| UVP | 6.069 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 3.399 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- leicht und handlich zu fahren
- charakterstarker V2-Motor
- lässiges Design
- schöner Blubber-Sound
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
- Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
- eingeschränkte Soziustauglichkeit
- Bremsen vorne könnte bissiger sein
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- farbiges LCD-Cockpit
- schnittiges Design
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- nichts für große Fahrer
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 730 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 136 | kg |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Länge | 1.941 | mm |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.070 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V-Twin/4-Takt | |
| Hubraum | 385 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 60 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 34 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 35 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 417 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 10 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 435 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine (Federweg 65)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90-R16 | |
| Reifen hinten | 150/80-R16 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 140/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Bremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Bremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 276 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.
Fazit - was bleibt hängen
Die Voge R125 ist ein gutes und vor allem günstiges Naked-Bike für A1 und B196 Fahrer. Sie sieht schnittig aus und ist technisch klassenüblich ausgestattet. Durch ihr geringes Gewicht und dem 15 PS Motor geht es für ein A1-Bike zügiger voran als erwartet. Weitere Highlighs sind ein farbiges LCD-Cockpit mit vielen Infos, ein kernig klingender Underfloor-Auspuff sowie sowie eine sehr schöne LED-Beleuchtung vorne und hinten.Ob die geringen Abmessungen für einen größeren Fahrer passen, kann nur bei einer Testfahrt oder zumindest beim Probesitzen abgewogen werden. Wie alle anderen 125er Bikes ist auch die Voge R125 recht klein. Also - auf zum Händler und einfach mal draufsetzen auf die kleine Spaß-Rakete!
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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Voge R125: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Charakter her nicht unterschiedlicher sein könnten, wird die Entscheidung oft spannend: Die Benelli Leoncino Bobber 400 steht für den klassischen Bobber-Look mit Retro-Vibe, während die Voge R125 eher die moderne, pragmatische Seite des Fahrens verkörpert – kompakt, alltagstauglich und auf Einsteiger zugeschnitten. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Frage, welches Motorrad im Alltag besser „passt“.
Erster Eindruck: Stil und Haltung im Vergleich
Benelli Leoncino Bobber 400 – Retro-Bobber mit eigener Präsenz
Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie aus einer anderen Zeit, aber mit dem Anspruch, heute nutzbar zu sein. Der Bobber-Charakter zeigt sich in der Silhouette, den Proportionen und dem insgesamt „coolen“ Auftreten. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das man nicht nur fährt, sondern auch gerne anschaut, findet hier schnell den richtigen Ton.
Voge R125 – modern, kompakt und unkompliziert
Die Voge R125 wirkt dagegen deutlich funktionaler. Das Design ist klar, die Linien sind auf Alltag und Handlichkeit ausgelegt. Gerade für Fahranfänger oder für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag nicht ständig „überfordert“, spielt die kompakte Ausrichtung ihre Vorteile aus.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Charaktere unterscheiden
Beim Vergleich der beiden Modelle wird schnell klar: Die Benelli Leoncino Bobber 400 zielt stärker auf ein „erwachseneres“ Fahrgefühl ab, während die Voge R125 den Fokus auf leichtes Handling und unkomplizierte Dynamik legt. Das zeigt sich vor allem darin, wie sich das Motorrad im Stadtverkehr anfühlt und wie entspannt sich typische Strecken fahren lassen.
Benelli Leoncino Bobber 400: mehr „Punch“ im Alltag
Die Benelli bringt im Vergleich eine deutlich stärkere Ausrichtung auf Fahrspaß mit. Im Stadtverkehr bedeutet das: Beschleunigungen wirken kräftiger, das Motorrad lässt sich zügiger in Bewegung bringen und fühlt sich auch auf längeren Ampelabständen lebendiger an. Gerade wenn man öfter mal zügig einfädelt oder kurze Strecken mit mehr Tempo fährt, spielt die Benelli ihre Stärken aus.
Voge R125: souverän und entspannt statt fordernd
Die Voge R125 ist eher das Motorrad für ruhiges, gleichmäßiges Fahren. Sie wirkt nicht wie ein Gerät, das ständig „nach mehr“ verlangt, sondern wie ein Begleiter, der zuverlässig funktioniert. Das ist besonders dann ein Plus, wenn das Motorrad vor allem für Pendeln, kurze Wege oder das sichere Einüben von Routinen genutzt wird.
Fahrwerk und Handling: Wer liegt in Kurven und im Alltag vorne?
In der Praxis entscheidet nicht nur die Motorleistung, sondern vor allem, wie gut sich das Motorrad kontrollieren lässt. Hier unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar: Die Benelli wirkt eher auf „Fahren mit Gefühl“ ausgelegt, während die Voge R125 auf einfache Beherrschbarkeit und ein leichtes Handling setzt.
Benelli Leoncino Bobber 400: stabiler Eindruck, mehr Fahrgefühl
Die Benelli vermittelt beim Fahren häufig den Eindruck von Stabilität und „Zusammenhalt“. Das hilft besonders, wenn man nicht nur im Schritttempo unterwegs ist, sondern auch mal zügiger durch den Feierabendverkehr oder über Landstraßen fährt. Gleichzeitig bleibt das Motorrad so zugänglich, dass man nicht ständig gegen das Bike arbeiten muss.
Voge R125: leicht zu bewegen, angenehm im Stadtbetrieb
Die Voge R125 punktet vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten und im Stop-and-Go. Das Motorrad lässt sich gut manövrieren, wirkt handlich und gibt ein sicheres Gefühl, wenn es darum geht, eng zu parken, langsam zu rangieren oder in dichtem Verkehr die Linie zu halten.
Bremsen und Sicherheit: Unterschiede, die man spürt
Beim Bremsen zeigt sich oft der Charakter eines Motorrads: Wie gut lässt es sich dosieren, wie schnell ist es bereit und wie stabil bleibt es unter Last? Im Vergleich wirkt die Benelli tendenziell „sportlicher“ in der Ansprache, während die Voge R125 eher auf kontrollierbares, unkompliziertes Bremsen ausgelegt ist.
Für die Benelli spricht, dass sie bei zügigerem Fahren ein gutes Gefühl für Verzögerung vermittelt. Die Voge dagegen ist besonders dann stark, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus bremst und dabei vor allem auf Ruhe, Vorhersehbarkeit und einfache Dosierbarkeit angewiesen ist.
Komfort und Sitzposition: Alltagstauglichkeit im Vergleich
Komfort ist mehr als nur „bequem“. Entscheidend ist, wie gut man über Zeit sitzt, wie natürlich die Haltung wirkt und wie entspannt sich typische Fahrmanöver anfühlen. Hier hat die Benelli Leoncino Bobber 400 durch den Bobber-Charakter oft eine markantere Sitzhaltung, während die Voge R125 eher auf eine unkomplizierte, alltagstaugliche Position setzt.
Benelli Leoncino Bobber 400: Retro-Optik, aber mit Anspruch auf Fahrbarkeit
Die Benelli wirkt so, als wolle sie nicht nur gut aussehen, sondern auch „mitfahren“. Wer gerne eine markante Optik mag und dabei trotzdem ein Motorrad sucht, das sich im Alltag nicht wie ein Kompromiss anfühlt, findet hier eine stimmige Mischung.
Voge R125: pragmatisch für Einsteiger und kurze bis mittlere Strecken
Die Voge R125 ist besonders dann passend, wenn die Priorität auf entspannter Handhabung liegt. Die Sitzposition wirkt weniger „stilistisch“ und mehr funktional – ideal, um sich schnell an das Motorrad zu gewöhnen und Fahrten ohne unnötige Hürden zu genießen.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was man im Alltag regelmäßig nutzt. Im Vergleich zeigt sich: Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt wie das Motorrad, das man gerne als Hobby und als Lifestyle-Statement fährt – mit dem Anspruch, dabei trotzdem praktisch zu bleiben. Die Voge R125 ist dagegen stärker auf den täglichen Gebrauch ausgerichtet: unkompliziert, leicht zu verstehen und schnell einsatzbereit.
Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, wird die Vorteile der Voge R125 besonders schnell merken: Das Motorrad wirkt weniger „groß“ im Kopf und im Handling. Wer dagegen öfter mal das Gefühl sucht, mit mehr Motorrad unterwegs zu sein, wird die Benelli als stimmiger empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken
- Starker Retro-Bobber-Charakter mit hoher optischer Präsenz
- Lebendigeres Fahrgefühl im Alltag, besonders bei zügigerem Fahren
- Guter Eindruck bei Stabilität und kontrollierter Dynamik
Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen
- Wer vor allem maximale Einfachheit sucht, könnte die Benelli als „charaktervoller“ empfinden als nötig
- Der Fokus auf Stil kann dazu führen, dass man beim Setup (z. B. Komfort-Erwartungen) genauer hinschauen sollte
Voge R125 – Stärken
- Sehr handlich und angenehm im Stadtverkehr
- Entspanntes, gutmütiges Fahrgefühl für Einsteiger
- Praktischer Charakter für kurze bis mittlere Strecken
Voge R125 – Schwächen
- Wer regelmäßig mehr Tempo oder „mehr Reserven“ sucht, wird die Grenzen schneller merken
- Der Fokus auf Alltag kann weniger „Motorrad-Feeling“ liefern als bei der Benelli
Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Voge R125 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, was im eigenen Alltag Priorität hat.
Für wen ist die Benelli Leoncino Bobber 400 die bessere Wahl?
Die Benelli passt besonders gut, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern auch Stil und Fahrspaß liefern darf. Wer gerne zügiger unterwegs ist, das Motorrad öfter auch mal „genießt“ und dabei ein markantes Design möchte, trifft mit der Leoncino Bobber 400 eine stimmige Wahl.
Für wen ist die Voge R125 die bessere Wahl?
Die Voge R125 ist ideal, wenn das Motorrad vor allem leicht zu beherrschen sein soll: für Einsteiger, für Pendler, für Stadtverkehr und für alle, die ein unkompliziertes Bike suchen, das schnell Vertrauen aufbaut. Wer entspannt fahren möchte und dabei Wert auf Handlichkeit legt, wird die R125 als besonders passend empfinden.
Fazit:
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die bessere Wahl, wenn mehr Fahrgefühl, mehr „Motorrad-Charakter“ und ein deutlich stärkerer Retro-Bobber-Look im Vordergrund stehen. Sie wirkt besonders dann überzeugend, wenn häufiger zügiger gefahren wird und das Motorrad auch optisch ein Statement sein darf. Die Voge R125 ist dagegen die rundere Entscheidung für den Alltag, wenn Einsteigerfreundlichkeit, Handlichkeit und entspanntes Fahren Priorität haben. Im Stadtverkehr und auf typischen Kurzstrecken spielt sie ihre Stärken besonders aus und macht das Motorradfahren leichter. Kurz gesagt: Wer Stil und Dynamik sucht, greift zur Benelli; wer unkompliziert starten und sicher im Alltag unterwegs sein möchte, findet in der Voge R125 den passenden Begleiter.