UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Voge R125S – Vergleich & Kaufberatung

Wer nach einem Motorrad sucht, das im Alltag Spaß macht und dabei nicht unnötig kompliziert ist, landet schnell in der spannenden Ecke zwischen klassischem Look und moderner Alltagstauglichkeit. Der Vergleich zwischen der Benelli Leoncino Bobber 400 und der Voge R125S zeigt dabei zwei sehr unterschiedliche Ansätze: Die Benelli setzt auf den markanten Bobber-Charakter mit einem stimmigen Gesamtbild, während die Voge R125S eher die klare, sportlich-elegante Roadster-Schiene fährt. Beide Modelle sind auf ihre Art interessant – aber sie passen auch unterschiedlich gut zu Fahrprofilen.

Erster Eindruck: Stil und Charakter

Benelli Leoncino Bobber 400 – klassisch, markant, „Bobber“-Feeling

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt auf den ersten Blick wie ein Motorrad, das bewusst nach Stil gebaut wurde. Der Bobber-Look steht im Vordergrund: kompakte Proportionen, ein „gestyltes“ Erscheinungsbild und ein Auftritt, der auch im Stand Aufmerksamkeit bekommt. Das ist nicht nur Optik – häufig spiegelt sich dieser Charakter auch im Fahrgefühl wider: eher entspannt, mit Fokus auf das Erleben statt auf reine Effizienz.

Voge R125S – sportlich-elegant und alltagstauglich

Die Voge R125S präsentiert sich dagegen deutlich „geradliniger“. Der Roadster-Ansatz wirkt moderner und funktionaler. Das Motorrad ist so gestaltet, dass es sich im Stadtverkehr genauso wohlfühlt wie auf der Feierabendrunde über die Landstraße. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur gut aussieht, sondern sich auch unkompliziert bewegt, findet hier einen klaren Kandidaten.

Motor und Fahrgefühl: Wie unterscheiden sich die Modelle im Alltag?

Beim Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt sich: Die Benelli Leoncino Bobber 400 positioniert sich stärker im Bereich „mehr Hubraum, mehr Motorradgefühl“. Die Voge R125S ist dagegen als leichterer, direkterer Einstieg gedacht – mit einem Charakter, der eher auf spritzige Nutzung und unkompliziertes Handling setzt.

Leistung und Drehmoment im Vergleich

In der Gegenüberstellung der Leistungsdaten liegt die Benelli Leoncino Bobber 400 typischerweise vorn, wenn es um das „Durchziehen“ und das Gefühl von Reserven geht. Das macht sie besonders interessant für Strecken, auf denen nicht nur die Stadt zählt, sondern auch längere Abschnitte mit wechselndem Tempo. Die Voge R125S wirkt im Vergleich oft agiler im unteren bis mittleren Bereich, was im Stop-and-Go-Verkehr und bei kurzen Beschleunigungen Vorteile bringen kann.

Schaltgefühl und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind für den Alltag gedacht, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten. Die Benelli wirkt häufig wie ein Motorrad, das man bewusst fährt: Drehzahl nutzen, Rhythmus finden, den Charakter genießen. Die Voge R125S ist eher das „einfach losfahren“-Motorrad: schnell im Tritt, unkompliziert zu handeln und damit ideal für Fahrten, bei denen Effizienz und Leichtigkeit im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Auch bei den Fahrwerksdaten zeigt sich eine klare Tendenz. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt in der Abstimmung tendenziell auf Komfort und souveränes Rollen ausgelegt. Das hilft, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man längere Zeit entspannt unterwegs sein möchte. Die Voge R125S legt den Fokus stärker auf Wendigkeit und ein direktes Ansprechverhalten – besonders spürbar bei häufigen Richtungswechseln und beim Rangieren.

Lenkung, Gewicht und Manövrierbarkeit

Im Vergleich der relevanten Werte (u. a. Gewicht und Geometrie) ist die Voge R125S meist die „leichtere“ Wahl im Handling. Das macht sie besonders attraktiv für Einsteiger, die sich erst an das Motorradgefühl gewöhnen oder im Alltag viel in engen Situationen unterwegs sind. Die Benelli ist nicht „schwer“, aber sie vermittelt eher das Gefühl eines stabilen, erwachsenen Motorrads – was auf der Landstraße beruhigen kann.

Bremsen und Sicherheit: Was fühlt sich im Vergleich besser an?

Die Bremsdaten in der Gegenüberstellung sind ein wichtiger Punkt, weil sie im Alltag oft entscheidender sind als maximale Werte auf dem Papier. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dabei tendenziell auf eine souveräne Verzögerung ausgelegt, die auch bei zügigerem Fahren Vertrauen gibt. Die Voge R125S kann im Vergleich besonders im urbanen Einsatz überzeugen: gut dosierbar, schnell ansprechbar und damit angenehm, wenn häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten gebremst werden muss.

Bremsgefühl in der Praxis

Im Alltag zählt vor allem, wie gut sich die Bremsen dosieren lassen. Die Benelli spielt hier häufig ihre Stärke aus, wenn man etwas dynamischer unterwegs ist. Die Voge punktet, wenn es darum geht, in kurzen Abständen sauber zu bremsen und dabei entspannt zu bleiben.

Sitzposition und Ergonomie: Für welche Körper passt was?

Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein entscheidender Unterschied. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt durch den Bobber-Charakter oft „entspannter“ im Gesamteindruck, kann aber je nach Körpergröße und Fahrstil unterschiedlich wirken. Die Voge R125S ist in der Regel ergonomisch näher an einem klassischen Roadster-Setup, was vielen Fahrern einen natürlichen Einstieg ermöglicht.

Komfort auf kurzen und längeren Strecken

Für kurze Strecken in der Stadt ist die Voge R125S häufig die unkompliziertere Wahl, weil sie sich leicht und direkt anfühlt. Die Benelli kann auf längeren Feierabendrunden punkten, wenn man den Komfort und das „rollen lassen“ mag. Wer häufig lange Strecken fährt, sollte besonders auf Sitzhöhe, Kniewinkel und die eigene Beweglichkeit achten – denn genau dort entscheidet sich, welches Motorrad wirklich „passt“.

Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was im Alltag wirklich hilft. In der Gegenüberstellung der aufgelisteten Werte zeigt sich: Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt stärker auf den stimmigen Gesamtauftritt und eine charaktervolle Anmutung. Die Voge R125S wirkt dagegen oft wie das pragmatische Motorrad für den täglichen Einsatz – mit Fokus auf Bedienbarkeit und ein rundes Paket, das man einfach nutzt.

Design als Kaufgrund vs. Funktion als Kaufgrund

Die Benelli ist besonders interessant, wenn das Motorrad auch ein Stück Lebensgefühl sein soll. Wer Wert auf den Bobber-Look legt und ein Motorrad möchte, das sich deutlich von der Masse abhebt, findet hier einen starken Kandidaten. Die Voge ist dann die bessere Wahl, wenn Funktionalität und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen und das Motorrad vor allem „zuverlässig und angenehm“ sein soll.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Starker Charakter und markanter Bobber-Look, der auch optisch überzeugt.
  • Mehr Motorradgefühl durch die typischerweise stärkere Positionierung bei den Leistungswerten.
  • Souveränes Fahrverhalten für entspannte Landstraßenrunden.

Benelli Leoncino Bobber 400 – mögliche Schwächen

  • Wer maximale Leichtigkeit im Handling sucht, findet in der Voge oft den direkteren Einstieg.
  • Der Bobber-Charakter kann je nach Körpergröße die Ergonomie unterschiedlich beeinflussen.

Voge R125S – Stärken

  • Agiles Handling und angenehme Manövrierbarkeit im Stadtverkehr.
  • Pragmatischer Roadster-Ansatz für unkomplizierte Nutzung.
  • Typisch gut dosierbares Fahr- und Bremsgefühl für den Alltag.

Voge R125S – mögliche Schwächen

  • Wenn häufig längere Strecken mit zügigem Tempo gefahren werden, kann die Benelli das „mehr Reserven“-Gefühl besser liefern.
  • Der Fokus liegt stärker auf Leichtigkeit als auf maximalem „Big-Bike“-Gefühl.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern auch Stil und Charakter liefern muss. Außerdem ist sie interessant, wenn auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit regelmäßig Strecken dabei sind, auf denen man etwas mehr Tempo und Durchzug spürt.

Die Voge R125S ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Stadtverkehr glänzen soll: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und angenehm zu handhaben. Wer Einsteiger ist, häufig kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das einfach funktioniert, wird mit der Voge meist schneller glücklich.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die richtige Wahl, wenn der Fokus auf Stil, Charakter und einem souveräneren Motorradgefühl liegt. Im Vergleich der aufgelisteten Werte wirkt sie besonders dann überzeugend, wenn mehr Reserven und ein entspannteres Rollen auf längeren Strecken gefragt sind. Wer ein Motorrad möchte, das optisch auffällt und sich auch auf der Landstraße angenehm anfühlt, trifft hier häufig die bessere Entscheidung.

Die Voge R125S punktet vor allem mit Agilität, unkomplizierter Bedienbarkeit und einem klaren Roadster-Ansatz, der im Alltag besonders leicht zu nutzen ist. Im Vergleich zeigt sich: Für Stadtfahrten, häufiges Rangieren und kurze bis mittlere Strecken ist sie oft die stressfreiere Wahl. Wer ein Einsteiger-Motorrad sucht, das schnell Vertrauen aufbaut, findet in der Voge R125S meist den passenderen Begleiter.

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