UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Japanisches A1-Bike im Neo-Retro Look: Was kann die Yamaha XSR 125?
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm
Gewicht140kg
Radstand1.330mm
Länge2.005mm
Radstand1.330mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor, 4-Takt
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt10Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite476km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel, Ø 37 mm (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/70-17

Bremsen

Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

Fazit

Die Yamaha XSR 125 ist eine gute A1-Maschine. Sie überzeugt mit gutmütigem Fahrverhalten, einer ordentlichen Sitzposition und schönen Details. Im Gegensatz zur Yamaha MT-125 fällt sie etwas größer aus und ist deshalb und aufgrund ihres stylischen Auftritts vor allem für B.196 Umsteiger eine passende Maschine.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der hier gezeigten Legacy-Variante als Vorführer für Probefahrten zur Verfügung. Unser Probefahrtipp: In Hamburg-Eidelstedt auf die A7 Richtung Norden, dann über die A23 in Pinneberg Nord abfahren und dort die schönen Landstraßen genießen. Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.749 €
  • Gebraucht: 4.500 € (2 Jahre alt)
  • Farben: Historic Black

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Benelli Leoncino Bobber 400 vs. Yamaha XSR 125 Legacy – Vergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt auf den klassischen Bobber-Look mit markanter Silhouette, während die Yamaha XSR 125 Legacy den Neo-Retro-Charme in den Vordergrund stellt. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, im Alltag Spaß zu machen – aber sie liefern das auf sehr unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder in ihrem Charakter, in der Art zu fahren und in der Art, wie sie sich im Alltag anfühlen?

Design und Charakter: Bobber vs. Neo-Retro

Benelli Leoncino Bobber 400

Die Benelli wirkt auf den ersten Blick „präsenter“. Der Bobber-Stil bringt eine kompakte, kraftvolle Optik mit, die stark auf visuelle Wirkung setzt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für alle, die nicht nur fahren, sondern auch gesehen werden wollen. Der Look ist dabei nicht nur Deko: Er passt zur insgesamt „entspannten“ Haltung, die das Motorrad vermittelt – als ob man sich bewusst Zeit nimmt, statt hektisch von Ampel zu Ampel zu sprinten.

Yamaha XSR 125 Legacy

Die Yamaha spielt dagegen die klassische Seite aus. Die Legacy-Optik erinnert an die gute alte Zeit, ohne dabei modern zu wirken. Besonders im Stadtbild fällt die XSR 125 durch ihren stimmigen Retro-Charakter auf: Sie wirkt leicht, lebendig und „sympathisch“. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht wie ein reines Showbike anfühlt, sondern wie ein alltagstauglicher Begleiter, findet hier einen klaren Vorteil.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Fahrgefühl trennt sich die Spreu schnell. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist als 400er deutlich darauf ausgelegt, mehr Reserven zu bieten. Das merkt man vor allem dann, wenn es nicht nur um Anfahren und kurze Strecken geht, sondern wenn Tempo gehalten oder zügig beschleunigt werden soll. Der Motorcharakter wirkt dabei „erwachsener“: Man kann entspannter fahren, weil die Leistungsentfaltung mehr Spielraum lässt.

Die Yamaha XSR 125 Legacy ist dagegen klar auf Leichtigkeit und Alltag ausgelegt. Als 125er ist sie besonders stark, wenn es um unkompliziertes Fahren geht: gleichmäßiges Dahingleiten, sauberes Ansprechverhalten und ein Motor, der sich gut in den Stadtverkehr einfügt. Wer häufig in engen Bereichen unterwegs ist, profitiert von der handlichen Art und davon, dass das Motorrad nicht ständig „gefordert“ werden muss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tempo

Stadtverkehr

In der Stadt spielt die Yamaha ihre Stärken besonders aus. Die XSR 125 Legacy wirkt agil und lässt sich gut durch den Verkehr bewegen. Das macht sie attraktiv für Pendler oder für alle, die ein Motorrad suchen, das sich ohne großen Aufwand im Alltag nutzen lässt. Außerdem passt der Charakter gut zu Stop-and-Go-Situationen: Das Motorrad bleibt dabei angenehm kontrollierbar.

Die Benelli ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich eher wie „die größere Entscheidung“ an. Wer die Benelli fährt, erlebt das Motorrad stärker als festen Begleiter, der auch außerhalb der Stadt gut funktioniert. In engen Situationen ist sie nicht unhandlich, aber sie vermittelt mehr „Gewicht im Gefühl“ – was nicht schlecht ist, aber die Prioritäten verschiebt.

Landstraße und längere Strecken

Auf der Landstraße zeigt die Benelli Leoncino Bobber 400 ihre Vorteile deutlicher. Durch die höhere Motorisierung wirkt das Motorrad souveräner, wenn es um gleichmäßiges Tempo, Überholvorgänge oder das Fahren mit etwas mehr Reserve geht. Das macht längere Strecken entspannter, weil man weniger ständig nachjustieren muss.

Die Yamaha kann natürlich auch Landstraße, aber sie ist eher dann die bessere Wahl, wenn die Ansprüche realistisch bleiben. Wer vorausschauend fährt und die Fahrweise an die 125er-Charakteristik anpasst, bekommt ein Motorrad, das Spaß macht und nicht überfordert.

Fahrwerk, Bremsen und Kontrolle

Beide Motorräder zielen auf ein sicheres, gut kontrollierbares Fahrgefühl ab. Die Benelli wirkt dabei tendenziell „stabiler“, wenn es um zügigeres Fahren oder wechselnde Fahrbahnbedingungen geht. Das liegt nicht nur am Motor, sondern auch daran, wie das Gesamtpaket aus Rahmengefühl und Fahrwerksabstimmung rüberkommt: Man hat das Gefühl, dass das Motorrad auch bei dynamischerem Fahren nicht sofort „nachgibt“.

Die Yamaha punktet dagegen mit einem leichteren Handling. Gerade in Kurven und bei häufigem Richtungswechsel fühlt sich die XSR 125 Legacy oft unkomplizierter an. Das kann besonders für Einsteiger oder für alle, die vor allem in der Stadt fahren, ein echter Pluspunkt sein. Die Bremsleistung ist dabei so ausgelegt, dass sie im Alltag gut dosierbar bleibt – wichtig, wenn man nicht ständig am Limit unterwegs ist.

Sitzposition und Ergonomie

Die Sitzposition ist ein Bereich, in dem sich die Philosophie der beiden Motorräder klar zeigt. Die Benelli wirkt so, als sei sie für eine entspannte, leicht „stylige“ Haltung gedacht. Das passt gut zu Fahrern, die gern mit Ruhe unterwegs sind und den Look nicht nur am Stand genießen.

Die Yamaha XSR 125 Legacy bietet eine ergonomische Ausrichtung, die sich besonders für häufiges Fahren im Alltag eignet. Sie wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Das ist gerade dann wichtig, wenn man das Motorrad nicht nur am Wochenende nutzt, sondern regelmäßig.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie sinnvoll es im Alltag ist. Die Benelli wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf den Bobber-Stil setzt und dabei eine stimmige Gesamtwirkung liefert. Das kann bedeuten, dass man sich stärker auf das Fahrerlebnis und die Optik konzentriert – und weniger auf „Technik-Spielereien“.

Die Yamaha dagegen wirkt wie ein Motorrad, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Das ist oft genau das, was man im Alltag will: klare Bedienbarkeit, ein unkompliziertes Handling und ein Gesamtpaket, das nicht unnötig kompliziert wird. Wer ein Motorrad sucht, das schnell einsatzbereit ist und sich nicht „wie ein Projekt“ anfühlt, wird hier eher glücklich.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Benelli Leoncino Bobber 400

  • Mehr Reserven durch die höhere Motorisierung – besonders spürbar auf Landstraße und bei zügigerem Fahren.
  • Starker Bobber-Charakter mit markanter Optik, die schnell zum Wiedererkennungswert wird.
  • Stabileres Gesamtgefühl bei dynamischerem Fahren.

Schwächen der Benelli Leoncino Bobber 400

  • Im Stadtverkehr weniger „leichtfüßig“ als die 125er – wer sehr enge Strecken fährt, merkt das.
  • Anspruch an die Fahrweise: Wer nur kurze, sehr langsame Strecken fährt, nutzt die Stärken der 400er nicht immer voll aus.

Stärken der Yamaha XSR 125 Legacy

  • Agiles Handling und unkomplizierte Bedienung – ideal für Stadt und Alltag.
  • Neo-Retro-Optik, die modern und klassisch zugleich wirkt.
  • Guter Einstieg für alle, die ein Motorrad suchen, das schnell „versteht“.

Schwächen der Yamaha XSR 125 Legacy

  • Begrenztere Reserven bei höheren Tempi oder wenn häufiger zügig überholt werden soll.
  • Fahrspaß hängt stärker von der passenden Erwartung ab: Die 125er ist nicht für jeden Fahrstil die „All-in-one“-Lösung.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen Benelli Leoncino Bobber 400 und Yamaha XSR 125 Legacy hängt weniger von „besser“ ab, sondern davon, was im Alltag wichtiger ist. Die Benelli ist die Wahl, wenn mehr Motorreserve, ein souveräneres Fahrgefühl und der Bobber-Style im Vordergrund stehen. Die Yamaha ist die Wahl, wenn Leichtigkeit, Alltagstauglichkeit und Neo-Retro-Charme wichtiger sind – besonders bei Stadtfahrten und kurzen bis mittleren Strecken.

Fazit:

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist das passendere Motorrad für alle, die mehr Reserven möchten und auch auf Landstraße oder bei zügigerem Fahren entspannt bleiben wollen. Der Bobber-Look ist dabei ein echtes Plus, weil er nicht nur optisch überzeugt, sondern zum Charakter des Motorrads passt. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt oder einfach das Gefühl von „mehr Motorrad“ sucht, wird mit der Benelli eher glücklich.

Die Yamaha XSR 125 Legacy ist dagegen ideal für den Alltag: Stadtverkehr, kurze Wege und ein unkompliziertes Handling stehen hier klar im Fokus. Der Neo-Retro-Stil wirkt stimmig und macht das Motorrad zu einem sympathischen Begleiter. Wer ein leicht zu fahrendes Bike sucht, das schnell Spaß macht und nicht ständig nach mehr Leistung verlangt, trifft mit der Yamaha eine sehr gute Wahl.

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