UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.200 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Durchzug
  • Langstreckenkomfort, auch für Sozius
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Preispolitik
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht224kg
Radstand1.559mm
Länge2.255mm
Radstand1.559mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.225mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartWassergekühlter 2-Zylinder-Viertaktmotor mit vier über Schlepphebel betätigten Ventilen pro Zylinder, zwei obenliegenden Nockenwellen und Trockensumpf
Hubraum853ccm
Bohrung84mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung77 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment83 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite366km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartStahlbrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorne Teleskopgabel, Ø 41 mm (Federweg 151)mm
Federung hintenAluminium-Zweiarmschwinge (Federweg 177)mm
Aufhängung hintendirekt angelenktes Zentralfederbein
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit - ein Bike ohne große Schwächen

Und nun, ist die BMW eine Kaufempfehlung? Ja, ist sie. Sie eignet sich für Anfänger, kleinere Personen und langweilt erfahrene Piloten nicht. Ihr Langstreckenkomfort (mit einem größeren Windschild) ist hervorragend, ausreichend spritzig ist sie auch.

Die 2.500 Euro Preisunterschied zur BMW F 850 GS sollten eigentlich jede Kaufempfehlung stärken. Hier jedoch reichen sie gerade dazu aus, die Preispolitik nicht vollends zu verdammen. Wenn man sie sich leisten kann und will, erhält man ein nahezu universell einsetzbares Bike mit sehr guter Verarbeitung.

Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg zur Verfügung gestellt. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 9.350 €
  • Gebraucht (1 Jahr alt): 9.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Verfügbarkeit: mittel
  • Farben: weiß, silber, gelb

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Benelli Tornado 550 vs. BMW F 750 GS – Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend: Die Benelli Tornado 550 steht für einen modernen, zugänglichen Allround-Ansatz, während die BMW F 750 GS als etablierte Reiseenduro mit viel Technik, bewährtem Konzept und starkem Gesamtpaket wahrgenommen wird. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur „von A nach B“ – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder in der Praxis, wo liegen ihre Stärken, und welche Schwächen sollte man kennen, bevor man sich entscheidet?

Grundidee und Charakter: Allround vs. Reiseenduro

Benelli Tornado 550: dynamisch und unkompliziert

Die Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das vor allem im Alltag und auf kürzeren bis mittleren Touren überzeugen möchte. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtgefühl: Motor und Fahrwerk greifen so zusammen, dass sich das Motorrad zügig bewegen lässt, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Das macht sie interessant für alle, die ein Motorrad suchen, das sich leicht beherrschen lässt und trotzdem sportlich wirken kann.

BMW F 750 GS: bewährt, vielseitig und technisch stark

Die F 750 GS ist dagegen klar als Reiseenduro gedacht. Sie ist so ausgelegt, dass sie lange Strecken komfortabel abspult, dabei aber auch abseits der reinen Asphalt-Routine nicht sofort die Grenzen erreicht. Typisch ist der Charakter: kontrolliert, stabil und mit einem Technikpaket, das das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtert. Wer viel plant, oft unterwegs ist und Wert auf ein „rund laufendes“ System legt, findet hier eine starke Basis.

Motor und Antrieb: Fahrgefühl im Vergleich

Beim Motor geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das, was daraus im Alltag entsteht. Die Benelli Tornado 550 zielt auf ein direktes Ansprechverhalten und eine spürbare Portion Dynamik. Das merkt man besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven. Die BMW F 750 GS setzt dagegen stärker auf einen gleichmäßigen, tourentauglichen Charakter. Das bedeutet: weniger „Impuls“, mehr „Konstanz“. Gerade bei längeren Etappen fühlt sich das oft entspannter an, weil der Motorverlauf gut planbar bleibt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich:

  • Benelli Tornado 550: Stärke ist das lebendige Ansprechverhalten und die spürbare Dynamik im Alltag. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf maximaler Langstrecken-„Ruhe“ liegt als auf dem unmittelbaren Fahrspaß.
  • BMW F 750 GS: Stärke ist die gleichmäßige Leistungsentfaltung und die Reiseorientierung. Schwäche ist, dass das Motorrad dadurch weniger „aggressiv“ wirkt, wenn man eher sportliches, impulsives Fahren sucht.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder bewegen

Das Fahrwerk entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad sich „leicht“ anfühlt oder eher „arbeitet“. Die Benelli Tornado 550 zeigt ein Handling, das auf Agilität ausgelegt ist. In Kurven wirkt sie dadurch schnell zugänglich: Man kann zügig die Linie wechseln und bekommt ein direktes Feedback. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn im Alltag häufig rangiert und manövriert wird.

Die BMW F 750 GS ist dagegen auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Gerade bei wechselnden Untergründen oder wenn die Geschwindigkeit auf der Autobahn/Überland steigt, spielt das Konzept seine Vorteile aus. Das Motorrad bleibt ruhig, die Linie lässt sich sauber halten, und das Fahrgefühl vermittelt Sicherheit. Wer jedoch sehr „sportlich“ und maximal agil im engen Stadtverkehr unterwegs ist, kann den Eindruck bekommen, dass die BMW etwas mehr „Reiseenduro“ bleibt als „leichtes Spaßgerät“.

  • Benelli Tornado 550: Stärke ist die agilere Kurvenbewegung und das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln. Schwäche ist, dass bei sehr langen, anspruchsvollen Strecken der Komfort-Ansatz nicht ganz so stark im Vordergrund steht wie bei einer Reiseenduro.
  • BMW F 750 GS: Stärke ist die Stabilität und die souveräne Kontrolle auf Distanz. Schwäche ist, dass sie im „Kurzstrecken-Tempo“ weniger verspielt wirkt als die Benelli.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bei Bremsen zählt vor allem Dosierbarkeit und die Art, wie das Motorrad auf Verzögerung reagiert. Beide Modelle sind so konzipiert, dass sie im Alltag zuverlässig funktionieren. Die BMW F 750 GS punktet in der Regel mit einem sehr stimmigen Zusammenspiel aus Bremse und Fahrassistenz, was das Vertrauen erhöht – besonders, wenn die Bedingungen wechselhaft sind. Die Benelli Tornado 550 kann ebenfalls mit gutem Ansprechverhalten überzeugen und fühlt sich im Bremsmoment oft direkt an, was im Stadtverkehr und bei sportlicheren Manövern hilft.

Unterm Strich gilt: Wer viel mit wechselnden Bedingungen fährt (Regen, Schotter-Ansätze, wechselnde Beläge), profitiert häufig stärker von der BMW-typischen Sicherheitslogik. Wer dagegen vor allem im urbanen Umfeld unterwegs ist und kurze, klare Bremsmanöver mag, findet an der Benelli meist ein sehr angenehmes Gefühl.

Elektronik und Assistenz: Unterschiedliche Philosophien

Elektronik ist bei modernen Motorrädern ein großes Thema, weil sie den Charakter verändert. Die BMW F 750 GS ist bekannt dafür, dass sie ein breites Spektrum an Fahrmodi und Assistenzfunktionen mitbringt. Dadurch lässt sich das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpassen – das kann gerade auf Touren den Unterschied machen, weil man nicht jedes Mal neu „denken“ muss, sondern das Motorrad das Setup mitträgt.

Die Benelli Tornado 550 setzt eher auf ein zugängliches, unkompliziertes Gesamtkonzept. Das bedeutet: Elektronik ist da, aber sie wirkt häufig weniger „überladen“. Für Fahrerinnen und Fahrer, die lieber direkt fahren und nicht zu viel konfigurieren möchten, ist das ein Plus. Wer allerdings sehr gezielt mit Fahrmodi und fein abgestimmten Assistenzfunktionen arbeiten will, wird bei der BMW tendenziell mehr Komfort durch das System bekommen.

  • Benelli Tornado 550: Stärke ist die unkomplizierte Bedienung und ein direktes Fahrgefühl. Schwäche ist, dass der Funktionsumfang nicht ganz so „maximal“ wirkt wie bei der BMW.
  • BMW F 750 GS: Stärke ist die Anpassbarkeit und das technische Sicherheitsnetz. Schwäche ist, dass man sich an die Systemlogik gewöhnen muss, wenn man es sehr simpel mag.

Komfort, Ergonomie und Alltagstauglichkeit

Komfort entscheidet sich oft an Details: Sitzposition, Windschutz (falls vorhanden), Vibrationen, sowie daran, wie entspannt sich das Motorrad über längere Zeit fahren lässt. Die BMW F 750 GS ist als Reiseenduro so gedacht, dass sie auch bei längeren Touren ermüdungsarm bleibt. Die Sitzposition wirkt in der Regel so, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeitet. Außerdem ist die BMW-typische Ausstattung häufig darauf ausgelegt, dass man das Motorrad für verschiedene Einsätze schnell passend macht.

Die Benelli Tornado 550 ist ergonomisch ebenfalls alltagstauglich und kann sich besonders dann lohnen, wenn man ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt: kurze Wege, spontane Touren, häufiges Umsteigen oder auch mal ein bisschen „Feierabendrunde“. Wer sehr lange Autobahnabschnitte plant, wird bei der BMW oft den stärkeren Reise-Komfort spüren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Wo die Benelli Tornado 550 besonders punktet

  • Direktes, lebendiges Fahrgefühl im Alltag und auf kurvigen Strecken
  • Agiles Handling, das Richtungswechsel schnell umsetzt
  • Elektronik wirkt meist zugänglich und nicht zu kompliziert

Wo die BMW F 750 GS besonders punktet

  • Reiseenduro-typische Stabilität und souveräne Kontrolle auf Distanz
  • Starkes Gesamtpaket aus Fahrwerk, Sicherheit und Elektronik
  • Hohe Anpassbarkeit für unterschiedliche Touren und Bedingungen

Typische Schwächen, die man realistisch einordnen sollte

  • Benelli Tornado 550: weniger „Reiseenduro-Ruhe“ als die BMW – wer sehr lange Strecken priorisiert, könnte das spüren.
  • BMW F 750 GS: weniger verspielt im engen Alltag – wer maximale Agilität sucht, könnte die BMW als etwas „erwachsener“ empfinden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt am Ende weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil passt. Die Benelli Tornado 550 ist besonders attraktiv, wenn der Fokus auf Alltag, Kurvenfahrten und einem unkomplizierten, dynamischen Charakter liegt. Sie eignet sich gut für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das schnell Spaß macht und sich nicht wie ein Projekt anfühlt.

Die BMW F 750 GS ist die bessere Wahl, wenn Touren, Vielseitigkeit und ein starkes Sicherheits- und Elektronikpaket im Vordergrund stehen. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei ein sehr stabiles, gut kontrollierbares Motorrad bevorzugt, bekommt mit der GS ein Konzept, das in vielen Situationen einfach funktioniert.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die richtige Wahl für alle, die ein agiles, dynamisches Motorrad für Alltag und spontane Touren suchen. Das Fahrgefühl wirkt direkt, das Handling ist schnell umsetzbar, und die Elektronik bleibt meist angenehm unkompliziert. Wer vor allem kurvige Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich leicht in den Alltag einfügt, wird hier sehr zufrieden sein.

Die BMW F 750 GS passt am besten zu Fahrerinnen und Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren, unterschiedliche Bedingungen erwarten und dabei Wert auf Stabilität, Komfort und ein starkes technisches Gesamtpaket legen. Die Reiseenduro-Philosophie zeigt sich besonders auf Distanz und bei wechselnden Untergründen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt und sich an viele Situationen anpassen lässt, trifft mit der GS die passendere Wahl.

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