UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.000 €
Baujahr von 2018 bis 2023
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
Weiter zum Testbericht
Deutlich erwachsener und nicht mehr weit von der großen Boxer-Schwester entfernt.
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • erhabene Sitzposition
  • gutes Fahrverhalten auf Straße und im Gelände
  • reichhaltiges Angebot an Extras und Zubehörartikeln
  • gelungene Optik
Kontra:
  • Windschild könnte etwas größer ausfallen
  • Preis schnellt durch Extras in die Höhe
  • nicht ganz so wendig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht229kg
Radstand1.593mm
Länge2.305mm
Radstand1.593mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.356mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum853ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment92 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.204km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartStahlbrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorneUpside-down Gabel, Ø 43 mm (Federweg 204)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 219)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 21
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

An der BMW F 850 GS werden zu Weilen Preis und Herkunft kritisiert. So finden sich in unserem Testkanal auf YouTube zum Beispiel Kommentare wie: "... Motorrad aus China, Preis aus Bayern..." "... ohne Navi, mit 'nem Chinamotor (da spart nur BMW richtig Geld)..." oder "... China Böller als Premiummarke...".

Sicherlich, BMW-Motorräder haben Ihren Preis, das ist keine Frage. Allerdings finden wir den Einstiegspreis für das Serienmodell mit 11.900 € (die aktuelle CRF1000L Africa Twin kostet immerhin 13.490 € in der Basisvariante) nicht so überzogen. Problematisch ist eher, dass - und darüber lässt sich auch trefflich diskutieren - die lange Liste an Sonderausstattunsmöglichkeiten den Preis schnell in die Höhe steigen lässt. Da landet man je nach Wunschliste problemlos auch mal bei 15.000 € und mehr. Und ja, auch das ist leider typisch BMW.

Aber es hilft am Ende nix: BMW Bikes erfreuen sich einer großen Fangemeinde, trotz des hohen Preises, weil es eben gelungene und solide Motorräder sind. Die These, dass die F 850 GS durch ihre Herkunft qualitativ nicht Schritt halten kann, können wir in unserem Test nicht stützen. In unseren Augen ist die BMW F 850 GS deutlich erwachsener geworden als ihre Vorgängerinnen und rückt damit ganz klar näher an ihre große Boxer-Schwestern. Inwieweit es allerdings gelingt, den Vorsprung der Africa Twin (die wollen wir uns übrigens in den nächsten Tagen mal für einen Test besorgen) von Konkurrent Honda einzuholen, muss man sehen. Wir drücken jedenfalls die Daumen denn die Bayerin hat uns an sich ganz gut gefallen.

MotorradTest.de auf YouTube

Benelli Tornado 550 vs. BMW F 850 GS: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Benelli Tornado 550 steht für einen modernen, alltagstauglichen Ansatz mit Fokus auf Fahrspaß und ein stimmiges Gesamtpaket. Die BMW F 850 GS dagegen ist eine echte Institution im Adventure-Segment: breit aufgestellt, sehr reisetauglich und mit einem Ruf, der auf langjähriger Entwicklung basiert. Genau darum lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn am Ende geht es nicht nur um Daten, sondern darum, wie sich die Motorräder im Alltag und auf Tour anfühlen.

Grundidee und Charakter: Tornado 550 als dynamischer Allrounder, F 850 GS als Reiseenduro

Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das man gerne täglich nutzt und bei Bedarf zügig bewegt. Der Charakter ist spürbar sportlicher, ohne dabei komplett auf Komfort zu verzichten. Das macht sie interessant für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für den Alltag.

Die BMW F 850 GS ist dagegen klar auf Vielseitigkeit und Langstrecke ausgelegt. Sie fühlt sich wie ein Werkzeug an, das für unterschiedliche Strecken vorbereitet ist: Stadtverkehr, Landstraße, Autobahnabschnitte und auch Schotterpisten. Dabei bleibt sie in der Regel gut kontrollierbar und vermittelt ein sicheres Fahrgefühl.

Stärken und Schwächen im Überblick

Die Tornado 550 punktet vor allem dort, wo es um direkten Fahrspaß und ein stimmiges Preis-Leistungs-Gefühl geht. Schwächer wirkt sie eher in Bereichen, die bei einer Premium-Reiseenduro typischerweise besonders ausgereift sind: etwa bei der Tiefe der Assistenz- und Komfortausstattung sowie beim „Rundum-sorglos“-Anspruch auf langen Reisen.

Die F 850 GS ist stark, wenn es um Reisetauglichkeit, Fahrstabilität und umfassende Ausstattung geht. Als Gegenpol kann sie im Alltag etwas „größer“ wirken – nicht unbedingt im Gewicht allein, sondern im Gesamteindruck: mehr Adventure-Gen, mehr Systemdenken, mehr Premium-Anspruch.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich schnell: Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber sie liefern den Charakter unterschiedlich. Die Benelli Tornado 550 zielt auf einen lebendigen, gut nutzbaren Antrieb, der sich besonders in mittleren Drehzahlbereichen angenehm bewegt. Das macht sie attraktiv für kurvige Strecken und für Situationen, in denen man nicht ständig „am Gas hängen“ muss.

Die BMW F 850 GS spielt ihre Stärken häufig bei gleichmäßigem Vortrieb und bei der Art, wie sie Leistung über längere Zeit bereitstellt. Gerade auf längeren Etappen wirkt das oft souverän: gleichmäßiges Tempo, ruhiges Ansprechverhalten und ein Antrieb, der auch bei wechselnden Bedingungen verlässlich bleibt.

Vergleich der Fahrbarkeit

Im direkten Vergleich wirkt die Tornado 550 oft „handlicher“ im Gefühl, weil der Motorcharakter eher auf dynamisches Fahren ausgelegt ist. Die F 850 GS dagegen wirkt „touriger“: Sie lädt dazu ein, die Strecke zu genießen und dabei entspannt zu bleiben. Wer häufig stop-and-go fährt oder gern zügig beschleunigt, wird die Benelli als besonders passend empfinden. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt oder auch mal mit Gepäck unterwegs ist, profitiert häufig von der BMW-typischen Souveränität.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk trennt sich die Spreu oft schnell. Die Benelli Tornado 550 vermittelt einen eher sportlich-agilen Eindruck. Das kann bedeuten, dass sie sich in Kurven sehr direkt anfühlt und man schnell Vertrauen aufbaut. Gleichzeitig ist das Setup so gewählt, dass es im Alltag nicht zu kompromisslos wirkt.

Die BMW F 850 GS ist auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder auf unruhigerem Untergrund spielt sie ihre Stärken aus. Das Fahrwerk wirkt häufig so abgestimmt, dass es Unebenheiten gut abfedert und die Maschine auch dann ruhig bleibt, wenn die Straße nicht perfekt ist.

Kurven und Geradeauslauf

In der Kurvenfahrt kann die Tornado 550 durch ihre Agilität überzeugen. Sie macht Lust auf zügiges Fahren und wirkt wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“. Die BMW ist im Gegenzug besonders stark im Zusammenspiel aus Geradeauslauf und kontrollierter Kurvenstabilität. Das ist ein Vorteil, wenn man lange Strecken fährt oder wenn die Bedingungen variieren.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Ergonomie ist bei Adventure-Motorrädern entscheidend, weil man auf Touren oft lange im Sattel sitzt. Die Benelli Tornado 550 bietet eine Sitzposition, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer zugänglich anfühlt. Sie wirkt eher „nah dran“ und unterstützt ein aktives Fahren. Das kann besonders dann gefallen, wenn man nicht nur geradeaus unterwegs ist, sondern auch gern mal dynamisch fährt.

Die BMW F 850 GS setzt stärker auf Komfort über Distanz. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist. Dazu kommt häufig eine sehr gute Übersicht und ein Fahrgefühl, das auch mit Gepäck oder bei längeren Etappen stabil bleibt.

Für unterschiedliche Körpergrößen

Beide Motorräder sind im Adventure-Segment verortet, aber sie können sich je nach Körpergröße unterschiedlich anfühlen. Die Benelli wirkt oft etwas „einfacher“ in der Handhabung, während die BMW durch ihr Gesamtkonzept häufig einen sehr ausbalancierten Komfort bietet. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, achtet besonders auf das Gefühl beim Rangieren und auf die Erreichbarkeit im Stand. Wer viel auf Tour geht, achtet stärker auf Sitzkomfort und Wind-/Verkehrsbelastung.

Ausstattung und Technik: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich in der Philosophie. Die Benelli Tornado 550 konzentriert sich auf ein stimmiges Paket, das den Fokus auf Fahrspaß und Nutzbarkeit legt. Das kann bedeuten, dass man weniger „Schnickschnack“ hat, aber dafür ein Motorrad bekommt, das sich unkompliziert bedienen lässt.

Die BMW F 850 GS bringt typischerweise mehr Technik und mehr Assistenz- bzw. Komfortfunktionen mit. Das ist besonders interessant, wenn man häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei möglichst wenig „Handarbeit“ im Kopf behalten möchte. Gerade auf langen Reisen oder bei wechselnden Bedingungen kann das den Unterschied machen.

Elektronik im Vergleich

Im Vergleich zeigt sich: Die BMW bietet in der Regel ein breiteres Spektrum an Systemen, die das Fahren unterstützen. Die Benelli kann dagegen mit einem eher klaren, direkten Fahrgefühl punkten. Wer gern selbst „mit dem Motorrad arbeitet“, wird die Benelli oft als angenehmer empfinden. Wer dagegen Komfort und Sicherheit durch Systeme schätzt, findet in der BMW häufig den besseren Match.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Bei Bremsen und Sicherheit geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um Dosierbarkeit und Stabilität. Die Benelli Tornado 550 wirkt in der Regel gut beherrschbar und ermöglicht ein kontrolliertes Ansprechen. Das ist im Alltag wichtig, etwa beim häufigen Stop-and-go oder beim zügigen Verzögern vor Ampeln.

Die BMW F 850 GS punktet häufig durch ein sehr souveränes Sicherheitsgefühl. In Kombination mit der typischen Adventure-Elektronik entsteht oft das Gefühl, dass das Motorrad auch dann stabil bleibt, wenn die Situation anspruchsvoll wird – etwa bei Nässe oder auf unebenem Untergrund.

Stärken und Schwächen

Die Tornado 550 kann im Alltag durch ihre direkte Rückmeldung überzeugen. Die BMW ist besonders stark, wenn man Sicherheitssysteme und ein sehr stabiles Gesamtpaket schätzt. Schwächen liegen eher nicht in der Grundidee, sondern in der Tiefe der Auslegung: Die BMW ist oft „mehr“ in Technik und Komfort, die Benelli oft „mehr“ in unkomplizierter Fahrfreude.

Reichweite, Nutzung und Kosten: Wie sich das Motorrad im Leben schlägt

Bei der Frage nach Reichweite und Verbrauch zählt die Praxis: Wie oft muss man tanken, wie planbar ist die Tour und wie wirkt sich das auf den Alltag aus? Beide Motorräder sind für Touren gedacht, aber sie können sich in der Nutzung unterschiedlich anfühlen. Die Benelli Tornado 550 wirkt häufig wie ein Motorrad, das man gern spontan nutzt – kurze Ausfahrten, Feierabendrunden und auch mal eine längere Tour ohne großes Planen.

Die BMW F 850 GS ist stärker auf durchdachte Reiseplanung ausgelegt. Gerade wenn man regelmäßig längere Strecken fährt, Gepäck mitnimmt oder unterschiedliche Streckenarten kombiniert, spielt die BMW ihre Stärken aus. Das kann sich auch in der Gesamtkalkulation zeigen: Wartungs- und Servicekonzept, Ersatzteilverfügbarkeit und die Art, wie das Motorrad auf Langstrecke „mitarbeitet“.

Wartung und Alltagstauglichkeit

Beide Marken haben ihre Fans, und die Praxis hängt stark vom eigenen Fahrprofil ab. Die Benelli kann besonders interessant sein, wenn man ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Die BMW ist oft die Wahl, wenn man Wert auf ein etabliertes Premium-Ökosystem legt und das Motorrad langfristig als Reisebegleiter sieht.

Welches Motorrad passt besser? Ein Vergleich nach Fahrstil

Die Benelli Tornado 550 ist besonders passend, wenn ein Motorrad vor allem eines sein soll: einfach Spaß machen. Wer ein modernes Adventure-Feeling möchte, dabei aber nicht zu viel Komplexität erwartet, findet in der Benelli häufig einen sehr stimmigen Einstieg. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die gern sportlich unterwegs sind, kann die Tornado 550 durch ihren agilen Charakter überzeugen.

Die BMW F 850 GS ist die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf Langstrecke, Komfort und umfassender Ausstattung liegt. Wer regelmäßig tourt, unterschiedliche Strecken fährt und dabei ein sehr stabiles, gut unterstütztes Gesamtpaket möchte, wird mit der BMW oft zufriedener. Auch wenn man Wert auf ein Premium-Adventure-Setup legt, ist die F 850 GS häufig die passendere Entscheidung.

Stärken-Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Tornado 550: Stärken liegen eher in Agilität, direktem Fahrgefühl und einem unkomplizierten Gesamtpaket. Schwächen zeigen sich eher dort, wo Premium-Details und Technik-Tiefe eine größere Rolle spielen.

BMW F 850 GS: Stärken liegen eher in Stabilität, Reise-Komfort und einem breiteren Technik- bzw. Assistenzumfang. Schwächen können sich eher im „Premium-Anspruch“ zeigen: weniger „leicht und spontan“, mehr „durchdacht und systematisch“.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist für alle interessant, die ein Adventure-Motorrad suchen, das im Alltag lebendig wirkt und auf kurvigen Strecken sowie bei spontanen Touren Spaß macht. Sie passt besonders gut, wenn ein direktes Fahrgefühl und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, unterschiedliche Untergründe kombiniert und dabei Komfort sowie ein sehr stabiles, technisch unterstütztes Gesamtpaket möchte, trifft mit der BMW F 850 GS meist die bessere Wahl. Die BMW spielt ihre Stärken vor allem auf Reisen aus: souverän, komfortorientiert und mit viel Systemtiefe. Kurz gesagt: Tornado 550 für dynamische Allround-Touren und Alltag – F 850 GS für Reiseambitionen, Komfort und Premium-Adventure.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙