| UVP | 7.069 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- Komfort
- Durchzug
- Langstreckentauglichkeit
- Qualität
- wenig handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 198 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 252 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil | |
| Hubraum | 554 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 56 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 54 NM bei 5.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 413 | km |
| Leistung | 98 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 96 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | 45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17' | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17' | |
| Rahmenbauart | Backbone | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!
Fazit - die fährt weiter
Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.
Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.
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Benelli Tornado 550 vs. Honda CBF 1000 – Motorradvergleich im Alltag
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die beide für den Alltag taugen sollen, wird der Vergleich spannend: Die Benelli Tornado 550 steht eher für einen modernen, dynamischen Ansatz, während die Honda CBF 1000 für ihre ruhige, alltagstaugliche Art und ihren Langstrecken-Charakter bekannt ist. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im direkten Vergleich anfühlen – von der Sitzposition über das Fahrwerk bis hin zur Frage, welches Motorrad im Alltag wirklich entspannter ist.
Grundcharakter: Dynamik vs. souveräne Allround-Performance
Die Benelli Tornado 550 wirkt im Vergleich oft leichter im Kopf und im Handling: Das Motorrad richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und dabei ein spürbar sportlicheres Gefühl suchen. Der Motorcharakter und die Art, wie die Maschine auf Gasbefehle reagiert, machen sie besonders interessant, wenn kurze Strecken, Stadtverkehr und zügige Landstraßenfahrten im Vordergrund stehen.
Die Honda CBF 1000 dagegen spielt ihre Stärken eher in der Ruhe aus. Sie ist darauf ausgelegt, Kilometer entspannt zu machen. Das spürbare Drehmoment und die gleichmäßige Leistungsentfaltung sorgen dafür, dass das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän bleibt. Wer häufig unterwegs ist, längere Touren plant oder einfach ein Motorrad möchte, das „einfach läuft“, findet in der CBF 1000 eine sehr passende Basis.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt entspannter?
Bei der Benelli Tornado 550 ist die Sitzposition tendenziell näher an einem sportlich orientierten Setup. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil die Beweglichkeit im Stadtverkehr und bei Richtungswechseln oft leichter wirkt. Gleichzeitig ist das ein Punkt, der je nach Körpergröße und Fahrstil unterschiedlich empfunden wird: Wer sehr lange Strecken fährt, achtet stärker darauf, wie gut Rücken und Arme über Stunden entlastet werden.
Die Honda CBF 1000 ist ergonomisch eher auf Komfort ausgelegt. Die aufrechte Haltung und die Art, wie die Maschine den Fahrer trägt, machen sie besonders interessant für Pendeln mit längeren Anfahrten und für Touren, bei denen man nicht ständig „gegen“ die Sitzhaltung arbeiten möchte. Im Vergleich wirkt die CBF 1000 oft wie ein Motorrad, das man auch nach mehreren Stunden noch gern fährt.
Fahrwerk und Handling: Agil in der Stadt, stabil auf Strecke
Im Handling zeigt die Benelli Tornado 550 eine klare Tendenz zu Agilität. Richtungswechsel lassen sich meist zügig umsetzen, und das Motorrad vermittelt ein direktes Feedback. Das ist besonders dann attraktiv, wenn die Strecke nicht nur geradeaus geht, sondern Kurven, Kreisverkehre und wechselnde Fahrbahnbeläge den Alltag prägen.
Die Honda CBF 1000 spielt ihre Stabilität aus. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnabschnitten fühlt sich die Maschine oft ruhiger an. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass man nicht ständig nachtrimmen muss. Im Vergleich ist die CBF 1000 damit häufig die bessere Wahl, wenn die Strecke regelmäßig „lang“ ist und man möglichst entspannt ankommen möchte.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber der Eindruck im Vergleich kann unterschiedlich sein. Die Benelli Tornado 550 wirkt häufig dann besonders stark, wenn man präzise dosieren möchte: Das Ansprechverhalten und die gefühlte Kontrolle helfen dabei, in der Stadt und bei wechselnden Situationen schnell die passende Bremsstärke zu finden.
Die Honda CBF 1000 punktet oft mit einem sehr souveränen Gesamtpaket aus Verzögerung und Stabilität. Gerade wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert oder bei längeren Fahrten immer wieder bremsen muss, ist das Sicherheitsgefühl ein wichtiger Faktor. Im direkten Vergleich wirkt die CBF 1000 häufig „gelassen“, was gerade auf langen Strecken ein Plus ist.
Motor und Antrieb: Wie fühlt sich die Leistung an?
Die Benelli Tornado 550 steht im Vergleich für einen Motor, der eher auf spürbare Dynamik und ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt ist. Das macht sie attraktiv, wenn man gern mit dem Gas arbeitet und die Maschine in Schwung bringt. In der Praxis bedeutet das: Beim Beschleunigen aus moderaten Geschwindigkeiten fühlt sich die Reaktion oft direkt an, und das Motorrad lädt zum aktiven Fahren ein.
Die Honda CBF 1000 setzt stärker auf Durchzug und gleichmäßige Kraftentfaltung. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke „zieht“ – etwa bei Überholvorgängen oder wenn man nicht ständig schalten möchte. Im Vergleich wirkt die CBF 1000 oft wie ein Motorrad, das Reserven bereitstellt, ohne dass man den Fahrstil ständig anpassen muss.
Alltagstauglichkeit: Pendeln, Stadtverkehr und Parken
Für den Alltag zählt nicht nur die Fahrleistung, sondern auch, wie gut das Motorrad in den Tagesablauf passt. Die Benelli Tornado 550 kann hier punkten, weil sie sich im Handling oft unkompliziert anfühlt. Das macht sie interessant, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden, wenn man im Verkehr öfter manövrieren muss oder wenn das Motorrad auch mal „schnell“ abgestellt werden soll.
Die Honda CBF 1000 ist ebenfalls alltagstauglich, aber auf eine andere Art: Sie überzeugt eher durch Komfort und entspannte Fahrweise. Wer im Pendelverkehr regelmäßig längere Abschnitte hat oder häufig auf Autobahn und Landstraße unterwegs ist, profitiert von der ruhigen Art der CBF 1000. Der Vergleich zeigt: Die CBF 1000 ist weniger „zackig“ im Stadtgefühl, dafür oft deutlich entspannter auf Strecke.
Komfort auf Tour: Windschutz, Ruhe und Ermüdungsfaktor
Bei Touren entscheidet sich vieles daran, wie schnell man müde wird. Die Benelli Tornado 550 kann auf kürzeren bis mittleren Strecken sehr angenehm sein, vor allem wenn der Fahrstil aktiv bleibt. Wer aber regelmäßig lange Etappen fährt, achtet stärker darauf, wie gut das Motorrad den Fahrer über Stunden entlastet.
Die Honda CBF 1000 ist im Vergleich klar auf Langstrecke ausgelegt. Die Kombination aus ergonomischer Haltung und dem ruhigen Fahrgefühl reduziert den Ermüdungsfaktor. Gerade wenn man häufig mit Gepäck unterwegs ist oder einfach „komfortabel durchziehen“ möchte, spielt die CBF 1000 ihre Stärken aus.
Wartung, Zuverlässigkeit und Kaufentscheidung
Auch wenn der Fahrspaß im Vordergrund steht, gehört zur Kaufentscheidung immer die Frage nach Alltagsthemen wie Wartung und Verfügbarkeit. Im Vergleich wird oft deutlich, dass die Honda CBF 1000 aufgrund ihrer breiten Präsenz und ihres Rufes für Zuverlässigkeit bei vielen Käuferinnen und Käufern besonders beliebt ist. Das kann sich positiv auf die Planung rund um Service, Ersatzteile und den Gebrauchtmarkt auswirken.
Die Benelli Tornado 550 ist dagegen interessant, wenn man offen für einen anderen Markenansatz ist und ein Motorrad sucht, das sich im Alltag modern und lebendig anfühlt. Wie bei jeder Marke lohnt sich auch hier der Blick auf Serviceintervalle, Händlernetz und die konkrete Historie beim Gebrauchtkauf. Im Vergleich kann die Tornado 550 damit besonders dann überzeugen, wenn das Gesamtpaket aus Fahrgefühl und Preis/Leistung passt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Benelli Tornado 550: Stärken liegen vor allem im agilen Handling, im lebendigen Ansprechverhalten und im eher dynamischen Charakter. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn es um maximalen Langstreckenkomfort und ein sehr „entspanntes“ Fahrgefühl über viele Stunden geht – je nach Körperbau und Fahrstil kann das weniger harmonisch wirken als bei einer klaren Tourenorientierung.
Honda CBF 1000: Stärken liegen besonders in der souveränen Leistungsentfaltung, dem komfortorientierten Gesamtpaket und dem ruhigen Fahrgefühl auf Strecke. Schwächen können im Vergleich dort auftauchen, wo maximale Agilität im Stadtverkehr oder ein sehr sportlich-direktes Handling im Vordergrund steht – die CBF 1000 ist eher der entspannte Allrounder als das „kurvenhungrige“ Motorrad.
Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?
Wer vor allem im Alltag unterwegs ist, gern zügig fährt und ein Motorrad möchte, das sich schnell in Bewegung setzen lässt, findet in der Benelli Tornado 550 eine passende Option. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die Kurven, kurze Strecken und ein lebendiges Fahrgefühl schätzen und bei denen Komfort nicht ausschließlich im Sinne von Langstrecke verstanden wird.
Die Honda CBF 1000 ist ideal für alle, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf Ergonomie und Ruhe legen und ein Motorrad suchen, das auch nach vielen Kilometern noch entspannt wirkt. Wer Pendeln mit Autobahnanteil oder Touren plant und ein souveränes Gesamtpaket bevorzugt, wird mit der CBF 1000 sehr wahrscheinlich zufriedener sein.
Fazit:
Die Benelli Tornado 550 ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn der Fokus auf einem lebendigen, agilen Fahrgefühl liegt: Stadt, Landstraße und dynamische Fahrten profitieren davon, dass die Maschine direkt reagiert und sich unkompliziert bewegen lässt. Wer gern aktiv fährt und kürzere bis mittlere Strecken im Blick hat, bekommt hier ein Motorrad, das Spaß macht und im Alltag nicht unnötig bremst.
Die Honda CBF 1000 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es um Komfort, Souveränität und Langstrecke geht. Die ruhige Art, die ergonomische Ausrichtung und die gleichmäßige Kraftentfaltung machen sie besonders attraktiv für Pendler mit längeren Abschnitten und für Tourenfahrer, die möglichst entspannt ankommen möchten. Wer ein Motorrad sucht, das über Stunden trägt und dabei jederzeit Reserven bietet, trifft mit der CBF 1000 die passendere Entscheidung.