UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Der sanfte Rebel
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Benelli Tornado 550 vs. Honda CMX 500 Rebel – welcher 500er passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf dem Papier ähnlich wirken, entscheidet in der Praxis oft das Detail: Charakter, Sitzposition, Fahrbarkeit im Alltag und wie sich das Bike auf der Landstraße anfühlt. Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Benelli Tornado 550 und der Honda CMX 500 Rebel. Beide bewegen sich im 500er-Umfeld, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten: Die Benelli wirkt moderner und straighter im Ansatz, während die Honda ihren Fokus klar auf entspanntes Cruisen und eine typische Rebel-Ästhetik legt.

Grundidee und Motorrad-Charakter: Roadster vs. Cruiser

Die Benelli Tornado 550 ist vom Gesamteindruck her ein Bike, das eher nach „mitfahren, zügig sein, flexibel bleiben“ klingt. Die Linienführung und die Ausrichtung sprechen eine sportlichere Alltagstauglichkeit an. Die Honda CMX 500 Rebel dagegen ist deutlich cruiser-lastiger: Die Sitzhaltung ist entspannter, das Fahrgefühl zielt mehr auf gleichmäßiges Dahingleiten statt auf hektisches Kurvenfeuer.

Das ist wichtig, weil sich daraus viele Entscheidungen ableiten: Wie gut kommt man im Stadtverkehr zurecht? Wie entspannt bleibt das Motorrad auf längeren Strecken? Und wie „leicht“ fühlt sich das Bike an, wenn man nicht nur geradeaus fährt?

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Thema Motor geht es weniger um reine Zahlen, sondern um die Art, wie Leistung verfügbar ist. Im Vergleich zeigt sich: Die Benelli Tornado 550 wirkt tendenziell dynamischer im Antritt und unterstützt zügige Beschleunigungen, wenn man im Verkehr Lücken nutzt oder auf der Landstraße schneller reagieren möchte. Das passt gut zu Fahrern, die gern kurz Gas geben und das Motorrad „mitziehen“ lassen.

Die Honda CMX 500 Rebel spielt dagegen stärker die Karte der Ruhe und des gleichmäßigen Flusses. Das Ansprechverhalten ist auf entspanntes Cruisen ausgelegt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, profitiert davon, dass sich das Motorrad gut dosieren lässt und nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Für längere Ausfahrten ist das oft angenehmer, weil der Fokus mehr auf dem Fahrgefühl liegt als auf dem ständigen „Nachregeln“.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Benelli Tornado 550 fühlt sich im Vergleich oft wie ein Bike an, das gern geführt wird: Richtungswechsel wirken lebendig, und man hat das Gefühl, dass das Motorrad auf der Landstraße mitmacht. Gerade wenn die Strecke kurvig wird oder man im Alltag öfter zwischen engen Situationen wechselt, kann das ein echter Vorteil sein.

Die Honda CMX 500 Rebel ist weniger auf „sportliches Umlegen“ ausgelegt, sondern auf Stabilität und ein ruhiges Vorankommen. Das kann gerade dann überzeugen, wenn man nicht permanent am Limit fahren möchte. Die Honda wirkt dabei oft besonders stimmig, wenn die Geschwindigkeit moderat bleibt und das Motorrad wie ein verlässlicher Begleiter funktionieren soll.

Bremsen und Stabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich ein typisches Muster: Die Benelli Tornado 550 wirkt tendenziell direkter und unterstützt zügige Manöver, wenn man in kurzer Zeit Tempo reduzieren muss. Die Honda CMX 500 Rebel punktet eher mit gut kontrollierbarer Verzögerung und einem insgesamt souveränen Gefühl, das sich besonders im Stadtverkehr auszahlt.

Wichtig ist: Beide Bikes sind für den Alltag gedacht, aber die „Art“ der Bremswirkung passt zu den jeweiligen Charakteren. Wer häufig dynamisch fährt, wird die Benelli oft als passender empfinden. Wer entspannt unterwegs ist, findet in der Honda meist die angenehmere Ruhe.

Sitzposition und Komfort: Wie lange macht das Spaß?

Bei der Sitzposition trennt sich die Spreu schnell. Die Benelli Tornado 550 bietet eine aufrechtere, aber insgesamt fahraktive Haltung. Das hilft, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern auch mal länger unterwegs ist und dabei gern „wach“ bleibt. Die Ergonomie wirkt dabei so, dass man sich nicht komplett in eine Cruiser-Position fallen lässt.

Die Honda CMX 500 Rebel ist deutlich entspannter ausgelegt. Das ist ein Plus, wenn man häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder einfach Lust auf entspanntes Cruisen hat. Gleichzeitig sollte man bei der Wahl der Sitzposition ehrlich sein: Wer sehr sportlich sitzt oder viel „aggressiv“ fahren möchte, könnte die Honda als weniger „direkt“ empfinden.

Windschutz und Alltag

Beide Motorräder sind eher für realistische Alltagsszenarien gebaut. Auf längeren Strecken entscheidet sich vieles daran, wie die Sitzhöhe, die Körperhaltung und die Verteilung der Kräfte zusammenpassen. Die Benelli wirkt dabei oft als „Allrounder“, während die Honda eher als „Genuss-Cruiser“ wahrgenommen wird.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Beide Modelle sind so konzipiert, dass sie im Alltag funktionieren. Dabei können Details den Unterschied machen – etwa bei der Bedienlogik, der Übersichtlichkeit und dem Gefühl, wie schnell man sich an das Motorrad gewöhnt.

Die Benelli Tornado 550 wirkt tendenziell moderner im Gesamteindruck und kann dadurch besonders für Fahrer interessant sein, die ein Motorrad suchen, das sich „frisch“ anfühlt und nicht nur optisch, sondern auch in der Bedienung zeitgemäß wirkt.

Die Honda CMX 500 Rebel punktet vor allem über ihre typische Honda-Philosophie: solide Grundlagen, ein stimmiges Gesamtpaket und ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt. Gerade für Menschen, die ein Bike wollen, das einfach funktioniert, ist das ein starkes Argument.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Tornado 550 – Stärken

  • Dynamischer Charakter: Unterstützt zügiges Fahren und macht im Alltag mehr „Fahrspaß“ möglich.
  • Agiles Handling: Richtungswechsel wirken lebendig, besonders auf kurvigen Strecken.
  • Fahraktive Ergonomie: Passt gut zu Fahrern, die nicht nur cruisen, sondern auch mal zügig unterwegs sein möchten.

Benelli Tornado 550 – mögliche Schwächen

  • Weniger Cruiser-Feeling: Wer maximale Entspannung sucht, könnte die Honda als stimmiger empfinden.
  • Anspruch an Fahrstil: Der Charakter lädt eher zu aktiverem Fahren ein – wer das nicht möchte, fühlt sich eventuell weniger „im Wohlfühlmodus“.

Honda CMX 500 Rebel – Stärken

  • Entspanntes Cruisen: Sitzhaltung und Fahrgefühl sind auf Gelassenheit ausgelegt.
  • Gute Dosierbarkeit: Hilft im Stadtverkehr und bei moderatem Tempo.
  • Stimmiges Gesamtpaket: Wirkt wie ein Motorrad, das schnell vertraut wird und zuverlässig im Alltag funktioniert.

Honda CMX 500 Rebel – mögliche Schwächen

  • Weniger „sportliche“ Agilität: Wer sehr dynamisch fahren möchte, könnte die Benelli als passender empfinden.
  • Charakterabhängig: Das Cruiser-Konzept ist nicht für jeden Fahrstil gleich ideal.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Im Kern ist der Vergleich ziemlich klar: Die Benelli Tornado 550 ist besonders spannend für Fahrer, die ein 500er wollen, das sich nicht nur bequem bewegt, sondern auch Lust auf zügigere Fahrten macht. Wer häufig Stadt und Land kombiniert, gern kurvig fährt oder einfach ein Motorrad sucht, das „mitdenkt“ und aktiv wirkt, findet in der Benelli oft den besseren Match.

Die Honda CMX 500 Rebel passt dagegen hervorragend zu Menschen, die vor allem entspannt unterwegs sein möchten – ob auf kurzen Wegen in der Stadt oder auf längeren Ausfahrten mit Fokus auf Genuss statt Tempo. Wer eine stimmige Cruiser-Optik liebt, eine ruhige Gasannahme schätzt und ein Motorrad bevorzugt, das sich unkompliziert anfühlt, wird mit der Honda sehr wahrscheinlich glücklicher.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die bessere Wahl für alle, die im 500er-Segment mehr Dynamik und ein agileres Fahrgefühl suchen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das im Alltag schnell Spaß macht, auf Landstraßen lebendig bleibt und auch bei zügigerem Fahren souverän unterstützt. Wer gern aktiv fährt, häufig zwischen Situationen wechselt und ein Bike möchte, das sich nicht nur auf Komfort, sondern auch auf Fahrfreude konzentriert, liegt mit der Benelli vorn.

Die Honda CMX 500 Rebel empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die entspannt cruisen wollen und eine stimmige, unkomplizierte Art des Fahrens bevorzugen. Die ruhigere Charakteristik, die gut dosierbare Leistungsentfaltung und die cruisertypische Sitzhaltung machen sie besonders attraktiv für Stadtfahrten und gemütliche Touren. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt und vor allem „einfach gut“ funktioniert, trifft mit der Honda die passendere Entscheidung.

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