UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.995 €
Baujahr von 2013 bis 2016
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Fahrwerksabstimmung
  • Sound
  • Langstreckentauglichkeit
Kontra:
  • Gewicht
  • Geländetauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht238kg
Radstand1.560mm
Länge2.255mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.485mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2 LC8 4-Takt
Hubraum1.195ccm
Hub69mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung150 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment125 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.246km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite411km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne Upside-down-Gabel, Ø 48 mm (Federweg 190)mm
Federung hinten Zentralfederbein, direkt angelenkt (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial verschraubter 4-Kolben-Festsattel, Brembo, schwimmend gelagerte Bremszangen ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit 

Die KTM 1190 Adventure ist eher der Handwerker unter den Adventure-Bikes. Praktisch, sinnvoll, aber für die Oper nicht geeignet. Sie hat viel von Ducatis Multistrada, mehr jedenfalls als aus der BMW GS-Serie. Sie ist wegen der sehr speziellen Motorauslegung nicht der ideale Allrounder, will sie auch nicht sein. 
Wer ein sportliches, rauhes Adventure-Bike sucht und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, hat hier eine gute Alternative zum Musterschüler aus Deutschland und macht ganz bestimmt nichts falsch.

Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis (Testbike): 8.990€
  • Gebraucht (6 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2013-2016
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: orange, schwarz, grau

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Benelli Tornado 550 vs. KTM 1190 Adventure – Vergleich & Empfehlung

Wenn es um Reiseenduros und Adventure-Motorräder geht, stehen zwei Namen schnell im Raum: Benelli Tornado 550 und KTM 1190 Adventure. Beide Bikes sind auf den ersten Blick für ähnliche Einsatzzwecke gedacht – nämlich für Touren, Alltag und das gewisse Maß an Abenteuer. Doch im Detail unterscheiden sie sich deutlich: beim Motorgefühl, bei der Art, wie sie Leistung auf die Straße bringen, und auch darin, wie sich das Fahrwerk und die Gesamtabstimmung anfühlen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, welches Bike zu welchem Fahrstil passt – und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen.

Grundidee: Tornado 550 als agiles Allround-Bike, 1190 Adventure als großes Reisegerät

Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das vor allem mit Allround-Talent überzeugt: Es soll im Alltag funktionieren, auf Landstraßen Spaß machen und auf längeren Touren nicht überfordern. Die Auslegung zielt eher auf ein leichtgängiges Handling und eine unkomplizierte Fahrbarkeit.

Die KTM 1190 Adventure verfolgt dagegen eine klarere „Adventure“-Ansage. Das Bike ist darauf ausgelegt, auch bei zügigem Tempo und auf längeren Etappen souverän zu bleiben. Wer viel Strecke fährt, gern dynamisch unterwegs ist und dabei auch mal abseits der perfekten Straße nicht sofort klein beigibt, findet hier eine sehr passende Basis.

Motor & Antrieb: Charakterunterschiede statt nur „mehr oder weniger“

Beim Motor ist der wichtigste Punkt nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern wie sich die Leistung anfühlt. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 1190 Adventure wirkt in der Regel wie ein Motorrad, das Reserven bereitstellt und auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt bleibt. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die häufig zügig fahren oder lange Autobahn- und Landstraßenpassagen am Stück absolvieren.

Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken eher in einem Bereich aus, in dem es auf direkte Reaktion und ein gutmütiges Ansprechverhalten ankommt. Dadurch kann sie sich im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken sehr lebendig anfühlen. Wer häufig zwischen Tempo und Fahrgefühl wechselt – also oft beschleunigt, bremst, wieder hochdreht – profitiert meist von dieser Art der Motorcharakteristik.

Stärken & Schwächen im Motorvergleich

  • KTM 1190 Adventure: Stärken liegen in der Durchzugskraft und dem souveränen Gefühl bei zügiger Fahrt. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für sehr entspannte „Kurzstrecken“-Nutzung manchmal etwas mehr Motorrad ist, als man braucht.
  • Benelli Tornado 550: Stärken liegen in der agilen, alltagstauglichen Art und dem unkomplizierten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr hohen Ansprüchen an Reserven auf langen, schnellen Etappen schneller der Wunsch nach mehr „Biss“ entsteht.

Fahrwerk & Fahrverhalten: Wie sich die Bikes auf Straße und gemischtem Terrain anfühlen

Im Fahrwerk zeigt sich im Vergleich oft der größte Unterschied zwischen „Allround“ und „Reiseenduro“. Die KTM 1190 Adventure ist typischerweise so abgestimmt, dass sie auf der Straße stabil bleibt und gleichzeitig genug Reserven für Schotter, Feldwege oder unebene Strecken bietet. Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das Vertrauen aufbaut – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder das Tempo steigt.

Die Benelli Tornado 550 wirkt im Gegenzug häufig leichter in der Handhabung. Das kann bedeuten: schneller umlegen, spontaner reagieren, leichter in enge Kurven finden. Auf gutem Asphalt und bei moderaten Offroad-Ansprüchen fühlt sie sich oft sehr stimmig an. Bei anspruchsvollerem Terrain oder wenn die Belastung durch Gepäck und längere Offroad-Passagen steigt, kann die KTM jedoch die robustere „Reiseenduro“-Haltung ausspielen.

Stärken & Schwächen beim Fahrwerk

  • KTM 1190 Adventure: Stärken sind Stabilität, souveräne Dämpfung und ein ruhiges Gefühl bei höheren Belastungen. Schwäche: Das Handling kann im engen Stadtverkehr oder bei sehr langsamen Manövern weniger „spielerisch“ wirken.
  • Benelli Tornado 550: Stärken sind Agilität und ein unkompliziertes Handling. Schwäche: Bei sehr langen, rauen Strecken mit hoher Beanspruchung kann das Setup schneller an seine Grenzen stoßen.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Komfort und Bedienbarkeit

Ergonomie ist bei Adventure-Bikes entscheidend, weil man oft lange im Sattel sitzt. Im Vergleich zeigt sich: Die KTM 1190 Adventure ist tendenziell auf längere Touren ausgelegt. Das spürt man häufig an der Gesamtbalance und daran, wie sich das Motorrad auch über längere Zeit „ruhig“ anfühlt. Wer regelmäßig Tagesetappen plant, profitiert meist von dieser Reiseorientierung.

Die Benelli Tornado 550 kann sich dagegen im Alltag sehr angenehm anfühlen, weil sie oft leichter zu kontrollieren ist und sich im Stadtverkehr nicht „zu groß“ anfühlt. Das macht sie interessant für Fahrer, die nicht nur Touren fahren, sondern das Motorrad auch im Alltag nutzen.

Stärken & Schwächen bei Ergonomie

  • KTM 1190 Adventure: Stärken liegen in der Tourenorientierung und dem stabilen Langstrecken-Gefühl. Schwäche: Für sehr kurze Fahrten oder enge Parksituationen kann das Motorrad sperriger wirken.
  • Benelli Tornado 550: Stärken sind Alltagstauglichkeit und ein oft leichteres Handling. Schwäche: Bei sehr langen Etappen kann je nach Körpergröße und Setup der Komfortfokus weniger „Reiseenduro“ ausfallen.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie gut das Gesamtpaket zur Nutzung passt. Die KTM 1190 Adventure wird häufig als „vollwertiges“ Adventure-Bike wahrgenommen: Sie ist darauf ausgelegt, auch mit Gepäck und auf längeren Strecken eine gute Figur zu machen. Das kann sich in der Praxis darin zeigen, dass sie für Tourenfahrer besonders stimmig wirkt.

Die Benelli Tornado 550 punktet eher mit einem pragmatischen Ansatz: Sie ist oft so gedacht, dass man schnell losfahren kann, ohne sich sofort in ein komplexes Setup zu verlieren. Wer ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt und trotzdem für Touren taugt, findet hier häufig eine passende Basis.

Preis-/Leistungsgefühl & Kaufberatung: Welche Zielgruppe passt besser?

Beim Kauf spielt das „Gesamtgefühl“ eine große Rolle: Wie viel Motorrad braucht es wirklich? Die KTM 1190 Adventure richtet sich eher an Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, gern dynamisch unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das auch bei höheren Anforderungen souverän bleibt. Wer viel Reiseenduro fährt oder das Motorrad als Hauptmaschine für verschiedene Touren nutzt, wird mit der KTM meist glücklicher.

Die Benelli Tornado 550 ist dagegen oft die bessere Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag Spaß macht und auf Touren nicht aus dem Konzept gerät. Wer ein agiles Handling bevorzugt und sich nicht zwingend nach maximalen Reserven sehnt, findet in der Benelli häufig die stimmigere Option.

Typische Entscheidungshilfe

  • KTM 1190 Adventure ist besonders passend, wenn der Fokus auf langen Etappen, Stabilität bei Tempo und einem „großen“ Adventure-Gefühl liegt.
  • Benelli Tornado 550 ist besonders passend, wenn der Fokus auf Agilität, Alltagstauglichkeit und einem unkomplizierten Tourenallrounder liegt.

Fazit:

Die KTM 1190 Adventure ist das Bike für Fahrer, die vor allem auf Reise setzen: längere Strecken, dynamisches Fahren und ein Fahrgefühl, das auch unter Last stabil bleibt. Wer gern Reserven nutzt und das Motorrad als „Hauptmaschine“ für unterschiedliche Touren betrachtet, bekommt hier meist die passendere Grundlage.

Die Benelli Tornado 550 eignet sich besonders für alle, die ein agiles Allround-Motorrad suchen: Alltag, Landstraße und Touren sollen sich gut anfühlen, ohne dass das Motorrad zu schwerfällig wirkt. Wer häufig kurvige Strecken fährt, gern spontan unterwegs ist und ein unkompliziertes Handling bevorzugt, wird mit der Benelli in der Regel zufriedener.

Kurz gesagt: KTM 1190 Adventure für das große Reiseenduro-Gefühl – Benelli Tornado 550 für den vielseitigen, handlichen Allrounder.

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