UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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Benelli Tornado 550 vs. KTM 125 Duke – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick gar nicht so unterschiedlich wirken, aber im Alltag schnell eine ganz eigene Handschrift zeigen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen Benelli Tornado 550 und KTM 125 Duke dreht sich vor allem um die Frage, wie sich Motorcharakter, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit im echten Betrieb unterscheiden. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das, was man beim Fahren spürt: Ansprechverhalten, Stabilität, Bremsgefühl, Sitzposition und wie gut das Motorrad zu typischen Strecken wie Stadt, Landstraße oder Feierabendrunde passt.

Überblick: Zwei Konzepte, zwei Zielgruppen

Die KTM 125 Duke steht klassisch für das Konzept „leicht, agil, direkt“. Sie ist darauf ausgelegt, schnell in Fahrt zu kommen, zügig durch den Verkehr zu gleiten und auf kurzen Strecken Spaß zu machen. Die Benelli Tornado 550 verfolgt dagegen eher den Ansatz „mehr Reserven, mehr Durchzug, mehr Alltagsspielraum“. Dadurch fühlt sie sich häufig dann besonders passend an, wenn die Strecke länger wird oder wenn nicht ständig am Drehzahlband gearbeitet werden soll.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die KTM 125 Duke setzt auf ein sehr direktes Ansprechverhalten. Gerade im Stadtverkehr wirkt das Zusammenspiel aus Gasannahme und Getriebe oft wie ein „Schalter“: Man gibt Gas, das Motorrad reagiert sofort. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird. Auf der anderen Seite kann es bei längeren Autobahn- oder Überlandfahrten je nach Fahrweise schneller an Grenzen kommen, weil das Motorrad stärker auf Drehzahl und „Mitdenken“ angewiesen ist.

Die Benelli Tornado 550 spielt dagegen ihre Stärken oft dann aus, wenn es nicht nur um das schnelle Losfahren geht, sondern um gleichmäßiges Tempo und entspanntes Beschleunigen. Der Motor wirkt in vielen Situationen weniger „nervös“ und mehr „durchgehend nutzbar“. Das kann sich besonders angenehm anfühlen, wenn die Strecke abwechslungsreich ist und man nicht ständig die Gänge wechseln möchte. Als mögliche Schwäche kann sich dabei ergeben, dass das Ansprechgefühl je nach Fahrstil weniger „ultradirekt“ wirkt als bei der KTM – dafür gewinnt man häufig an Ruhe und Reserven.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Handling ist die KTM 125 Duke klar auf Agilität getrimmt. In engen Passagen, beim schnellen Richtungswechsel oder beim zügigen Durchfahren von Kurven wirkt sie oft sehr handlich. Das macht sie zu einem Motorrad, das sich leicht „in die Linie“ bringen lässt. Gleichzeitig kann bei sehr dynamischer Fahrweise die Frage nach dem persönlichen Fahrstil wichtiger werden: Wer eher smooth fährt, profitiert besonders von der Leichtigkeit, wer sehr hart am Limit arbeitet, merkt eher, dass das Motorrad für diesen Zweck nicht im gleichen Maß ausgelegt ist wie größere oder stärker motorisierte Modelle.

Die Benelli Tornado 550 bringt im Vergleich häufig mehr Stabilität in den Vordergrund. Gerade auf welligen Straßen oder bei höheren Geschwindigkeiten wirkt das Motorrad oft souveräner. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn Pendelstrecken länger sind oder wenn die Fahrten nicht nur aus kurzen Stadtabschnitten bestehen. Als mögliche Schwäche kann sich daraus ergeben, dass sie in ganz engen Situationen minimal weniger „spielerisch“ wirkt als die KTM – dafür fühlt sie sich oft wie die „ruhigere“ Wahl für längere Touren an.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl entscheidet

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um reine Bremsleistung, sondern um das Bremsgefühl. Die KTM 125 Duke punktet in der Regel mit einem direkten Ansprechverhalten: Man kann Dosierung und Verzögerung gut einschätzen, was gerade im Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-Go-Situationen hilft. Das ist ein Plus für alle, die oft bremsen müssen und dabei ein präzises Feedback schätzen.

Die Benelli Tornado 550 kann im Vergleich mit einer insgesamt „erwachseneren“ Bremswirkung überzeugen. Häufig wirkt die Verzögerung gleichmäßiger und die Kontrolle bleibt auch bei zügigerer Gangart stabil. Als Schwäche könnte sich ergeben, dass das Setup je nach Beladung und Fahrweise etwas mehr Feingefühl verlangt, um das volle Potenzial sauber zu treffen. Insgesamt bleibt aber: Beide Motorräder zielen auf Alltagssicherheit – die KTM eher auf spontane Dosierung, die Benelli eher auf gleichmäßige Kontrolle.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Die KTM 125 Duke ist in der Regel so ausgelegt, dass sie sich für viele Fahrerinnen und Fahrer schnell „richtig“ anfühlt. Die Sitzposition wirkt oft sportlich-kompakt, ohne sofort zu unbequem zu werden. Für kurze bis mittlere Strecken ist das meist ein Vorteil, weil man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad leicht kontrollieren kann.

Die Benelli Tornado 550 bietet im Vergleich häufig eine etwas entspanntere Grundlage. Das kann besonders dann helfen, wenn die Fahrt länger dauert oder wenn man häufiger auf Landstraßen unterwegs ist. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass die sportliche Ausrichtung der KTM für manche Fahrerinnen und Fahrer mehr „Motorradgefühl“ vermittelt. Wer dagegen Wert auf Komfort und weniger Ermüdung legt, findet in der Benelli oft den besseren Kompromiss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, längere Strecken

Im Alltag zeigt sich ein typisches Muster: Die KTM 125 Duke ist besonders stark, wenn die Wege kurz sind, wenn häufig beschleunigt wird und wenn das Motorrad vor allem im Stadtverkehr überzeugen soll. Das Handling und die direkte Motorantwort machen sie zu einer sehr angenehmen Wahl für Pendler und alle, die gern „lebendig“ fahren.

Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken eher dort aus, wo man mehr Zeit auf der Straße verbringt. Auf der Landstraße und bei längeren Strecken wirkt sie oft souveräner, weil der Motor mehr Spielraum bietet und das Motorrad nicht so schnell „am Limit der eigenen Möglichkeiten“ arbeitet. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt oder auch mal zügig über Land möchte, bekommt mit der Benelli häufig mehr entspannte Reserven.

Wartung, Kosten und Praxis: Was man beim Besitz merkt

Bei den laufenden Kosten und der Praxis im Besitz zählen vor allem Faktoren wie Ersatzteilverfügbarkeit, Serviceintervalle, typische Verschleißteile und die allgemeine Alltagstauglichkeit. Im Vergleich wirkt die KTM 125 Duke oft wie die „schnell und unkompliziert“-Option, weil sie in vielen Regionen stark vertreten ist und dadurch Service- und Teilefragen meist leichter zu klären sind. Das kann gerade für Einsteiger ein beruhigender Punkt sein.

Die Benelli Tornado 550 kann dagegen mit einem guten Preis-Leistungs-Gefühl punkten, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die mögliche Stärke liegt darin, dass man für das Geld oft mehr „Motorrad“ bekommt – also mehr Reserven, mehr Alltagsspielraum und ein insgesamt stimmiges Gesamtgefühl. Als Schwäche kann sich ergeben, dass je nach Region die Service- und Teilelogistik weniger „automatisch“ wirkt als bei sehr verbreiteten Modellen. Das ist aber stark abhängig vom jeweiligen Händlernetz.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

KTM 125 Duke – Stärken

  • Sehr direktes Ansprechverhalten, besonders im Stadtverkehr
  • Agiles Handling für enge Passagen und schnelle Richtungswechsel
  • Präzises Bremsgefühl durch gutes Dosierverhalten
  • Sportlich-kompakte Ergonomie für viele Fahrerinnen und Fahrer

KTM 125 Duke – Schwächen

  • Bei längeren Überland- oder Autobahnfahrten kann je nach Fahrweise mehr Drehzahlarbeit nötig sein
  • Wer sehr entspannt cruisen möchte, empfindet die KTM möglicherweise als „fordernder“

Benelli Tornado 550 – Stärken

  • Mehr Reserven für Beschleunigen und gleichmäßiges Tempo
  • Stabileres Fahrgefühl, oft angenehm auf längeren Strecken
  • Entspanntere Ergonomie für längere Fahrten
  • Alltagsspielraum bei wechselnden Streckenprofilen

Benelli Tornado 550 – Schwächen

  • In ganz engen Situationen kann sie im Vergleich zur KTM etwas weniger „spielerisch“ wirken
  • Je nach Fahrstil kann das Setup etwas mehr Feingefühl bei der Abstimmung erfordern

Welche Wahl passt besser? – Fazit

Die KTM 125 Duke ist die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf Stadtverkehr, häufigen Beschleunigungs- und Bremsvorgängen sowie einem direkten, agilen Fahrgefühl liegt. Wer gern schnell reagiert, enge Strecken mag und ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert und lebendig anfühlt, wird mit der KTM meist sehr zufrieden sein. Auch für Einsteiger, die ein sportliches Handling bevorzugen, wirkt sie oft besonders passend.

Die Benelli Tornado 550 empfiehlt sich vor allem dann, wenn mehr Alltagsspielraum gefragt ist: längere Strecken, entspannteres Cruisen und ein Motor, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Wer regelmäßig Landstraße fährt oder einfach das Gefühl von Reserven schätzt, findet in der Benelli häufig die stimmigere Wahl. Insgesamt ist die KTM die „Stadt- und Agilitätsmaschine“, während die Benelli eher die „Allround- und Reserven“-Option ist.

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