UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.099 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Austattung
  • Wieselflink
  • Soziuskomfort
  • Geringes Gewicht
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht172kg
Radstand1.430mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 855 mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring, Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite426km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorne43mm WP APEX Gabel, einstellbar in Zug- und Druckstufe (Federweg 170)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 177)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten130/80-17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 4-Kolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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Benelli Tornado 550 vs KTM 390 Adventure: Vergleich für Alltag, Touren und leichte Abenteuer

Wenn zwei leichte Adventure-Motorräder gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Es geht darum, wie sich ein Bike im Alltag anfühlt, wie souverän es auf Landstraßen wirkt und wie gut es mit wechselnden Untergründen klarkommt. Genau hier treffen die Benelli Tornado 550 und die KTM 390 Adventure aufeinander. Beide sind auf ihre Art darauf ausgelegt, flexibel zu sein: für Pendler, für Wochenendtouren und für Ausflüge abseits der reinen Asphalt-Route.

Im folgenden Vergleich schauen wir auf die typischen Kaufkriterien: Motor und Ansprechverhalten, Fahrwerk und Handling, Ergonomie, Bremsen, Ausstattung sowie die Frage, wie alltagstauglich sich das jeweilige Motorrad im echten Betrieb zeigt. Dabei werden die Stärken und Schwächen der Modelle gegeneinander abgewogen – ohne den Blick nur auf einzelne Werte zu verengen.

Überblick: Zwei Konzepte, die sich im Alltag treffen

Die KTM 390 Adventure steht in vielen Köpfen für ein sehr agiles, leicht zu kontrollierendes Adventure-Konzept. Sie wirkt oft wie ein Motorrad, das man schnell „im Griff“ hat: wendig, direkt und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Die Benelli Tornado 550 verfolgt ebenfalls einen Adventure-Ansatz, setzt aber stärker auf den Charakter eines alltagstauglichen Allrounders, der auf Touren ruhig und souverän auftreten kann.

Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur auf der Straße unterwegs sind, aber auch nicht gleich ein „reines“ Offroad-Bike suchen. Der Unterschied liegt eher darin, wie die Motorräder ihre Stärken ausspielen: KTM betont häufig das sportlich-präzise Handling, Benelli eher die entspannte Tourenwirkung und die Art, wie sich Leistung und Fahrbarkeit kombinieren.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Benelli Tornado 550: gleichmäßiger Charakter für Touren

Die Benelli Tornado 550 wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das auf gleichmäßige Kraftentfaltung setzt. Das ist besonders dann spürbar, wenn Strecken nicht nur aus kurzen Beschleunigungen bestehen, sondern aus längeren Abschnitten mit konstantem Tempo. Das Ansprechverhalten ist dabei so ausgelegt, dass man in vielen Situationen ohne ständiges „Nacharbeiten“ mit dem Gas auskommt. Das macht das Motorrad angenehm für Alltag und für längere Fahrten, bei denen man nicht ständig im Drehzahlbereich jonglieren möchte.

KTM 390 Adventure: lebendig und agil

Die KTM 390 Adventure spielt ihre Stärken häufig im Bereich der Direktheit aus. Das Fahrgefühl wirkt oft etwas „spritziger“, besonders wenn es um das schnelle Reagieren auf Kurven, Richtungswechsel oder das zügige Herausbeschleunigen aus dem Tempo geht. Wer gern dynamisch fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich leicht anfühlt und das Tempo eher „mitmacht“ als es zu bremsen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärke Benelli: ruhiger, tourenorientierter Charakter – passend für gleichmäßige Fahrweise und entspannte Strecken. Schwäche Benelli: wer maximal sportliche Spontanität sucht, empfindet die Abstimmung möglicherweise als weniger „nervös“ als bei der KTM.

Stärke KTM: agiles, direktes Ansprechverhalten – ideal für kurvige Strecken und dynamische Fahrstile. Schwäche KTM: wer vor allem Komfort und Gelassenheit in den Vordergrund stellt, kann den Charakter als etwas „aktiver“ wahrnehmen, als es für ganz entspannte Langstreckenfahrten nötig wäre.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Benelli Tornado 550: souverän über längere Abschnitte

Im Fahrwerk zeigt sich bei der Benelli Tornado 550 häufig der Fokus auf ein stimmiges Gesamtgefühl. Auf längeren Strecken wirkt das Motorrad tendenziell ruhig, und Unebenheiten werden so verarbeitet, dass man nicht ständig nachjustieren muss. Das ist besonders praktisch, wenn die Route nicht perfekt ist: Baustellen, schlechter Asphalt oder wechselnde Beläge gehören im Alltag dazu.

KTM 390 Adventure: präzise Kontrolle in Kurven

Die KTM 390 Adventure ist im Handling oft sehr direkt. Das Motorrad lässt sich in Kurven spürbar kontrollieren, und Richtungswechsel gehen zügig von der Hand. Gerade auf Landstraßen, wo es häufig um Tempo, Linie und saubere Übergänge geht, kann das ein echter Vorteil sein. Auch auf leichtem Schotter oder festem Untergrund wirkt das Konzept meist so, dass man das Bike gut „lesen“ kann.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärke Benelli: komfortorientierte Stabilität – gut für Alltag und längere Touren. Schwäche Benelli: wer maximale Kurvenagilität sucht, könnte die KTM als noch „sportlicher“ empfinden.

Stärke KTM: präzises, agiles Handling – stark auf kurvigen Strecken und bei dynamischer Fahrweise. Schwäche KTM: auf sehr ruppigen Strecken kann das Fahrgefühl je nach Fahrstil etwas „präsenter“ wirken als bei der Benelli.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Bei Adventure-Motorrädern ist die Ergonomie entscheidend, weil man oft zwischen Stadtverkehr, Landstraße und längeren Touren wechselt. Die Sitzposition beeinflusst nicht nur den Komfort, sondern auch die Kontrolle bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Handling im Stand.

Die Benelli Tornado 550 wirkt dabei tendenziell wie ein Motorrad, das für viele Fahrerinnen und Fahrer eine entspannte Grundhaltung ermöglicht. Das kann besonders dann helfen, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit liegt oder wenn längere Strecken ohne „Zwangshaltung“ gefahren werden sollen.

Die KTM 390 Adventure bietet häufig eine sportlichere, aktivere Sitzposition. Das ist nicht automatisch negativ – im Gegenteil: Wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, profitiert oft von der direkten Rückmeldung. Für sehr lange, entspannte Fahrten kann die aktivere Haltung aber je nach Körpergröße und Fahrstil stärker ins Gewicht fallen.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Anhalten und in der Kurve

Beim Bremsen zählt nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch die Dosierbarkeit und das Gefühl am Hebel. Im Vergleich zeigen sich typische Unterschiede: Die KTM 390 Adventure wirkt häufig sehr feinfühlig, was das kontrollierte Verzögern in Alltagssituationen erleichtert – etwa an Ampeln, im Stadtverkehr oder beim Anbremsen in Kurven.

Die Benelli Tornado 550 punktet dagegen oft mit einem insgesamt stimmigen Sicherheitsgefühl. Die Bremsen lassen sich in der Regel gut dosieren, und das Motorrad bleibt dabei stabil. Wer häufig gleichmäßig fährt und Wert auf ein ruhiges Gesamtpaket legt, wird das als angenehm empfinden.

Stärken und Schwächen: KTM ist häufig die Wahl für Fahrer, die maximale Dosierbarkeit und sportliche Bremskontrolle suchen. Benelli ist häufig die Wahl für Fahrer, die ein ausgewogenes, alltagstaugliches Sicherheitsgefühl bevorzugen.

Ausstattung und Alltag: Was zählt, wenn man nicht nur „Teststrecke“ fährt

Im Alltag entscheidet die Ausstattung darüber, wie schnell man sich an ein Motorrad gewöhnt. Dazu gehören Dinge wie Übersichtlichkeit, Ergonomie im Stand, Schutz vor Wind und Wetter sowie die Frage, wie gut sich das Bike für verschiedene Einsatzzwecke umrüsten lässt.

Die KTM 390 Adventure wirkt oft wie ein Motorrad, das auf „Ready-to-go“ ausgelegt ist: Das Gesamtpaket ist meist so abgestimmt, dass man schnell losfahren kann und das Bike auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig bleibt. Gerade für Fahrer, die gern spontan unterwegs sind, kann das ein Plus sein.

Die Benelli Tornado 550 spielt ihre Stärken häufig im Bereich des komfortablen Allround-Einsatzes aus. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht nur auf dem Papier gut liest, sondern sich im Alltag unkompliziert anfühlt, findet hier oft einen stimmigen Charakter.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Benelli Tornado 550 – passend für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortorientiertes Adventure suchen
  • Menschen, die gleichmäßig und entspannt fahren und lange Strecken mögen
  • Alltagspendler, die ein Motorrad wollen, das sich unkompliziert anfühlt
  • Tourenfahrer, die Wert auf souveränes Fahrverhalten legen

KTM 390 Adventure – passend für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die agiles Handling und direkte Rückmeldung schätzen
  • Menschen, die gern dynamisch fahren und Kurven „mitnehmen“
  • Wer auf Stadt und Land setzt und häufig zwischen Situationen wechselt
  • Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich sportlich-präzise anfühlt

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die bessere Wahl, wenn ein leichtes Adventure vor allem als komfortabler Allrounder überzeugen soll: ruhigerer Charakter, stimmiges Gesamtgefühl und eine Fahrweise, die auf längeren Strecken entspannt bleibt. Wer häufig pendelt, Touren plant und dabei ein Motorrad sucht, das nicht ständig „fordert“, wird mit der Benelli meist zufriedener.

Die KTM 390 Adventure passt besonders gut, wenn Agilität und Direktheit im Vordergrund stehen. Das Motorrad spielt seine Stärken dort aus, wo es um Kontrolle in Kurven, schnelles Reagieren und ein lebendiges Fahrgefühl geht. Wer gern dynamisch fährt und das Motorrad als sportlich präzises Werkzeug versteht, findet in der KTM die passendere Basis.

Kurz gesagt: Benelli für entspannte Touren und souveränen Alltag, KTM für mehr Spielfreude, präzises Handling und dynamische Fahrten.

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