UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 4.990 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Was kann die Scram 411 und wo sind die Unterschiede zur Himalayan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Scrambler-Optik
  • herrlich entschleunigend
  • lockere Sitzposition
  • leicht und einfach zu fahren
  • auch für A2-Fahrer geeignet
Kontra:
  • im Gegensatz zur Himalayan nicht ganz so reisetauglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht194kg
Radstand1.455mm
Länge2.210mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.165mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum411ccm
Hub86mm
Bohrung78mm
Kühlungluftgekühlt mit Ölkühler
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung24 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment32 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.127km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite469km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartHalbduplex
Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 190)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenProgressives Zentralfederbein 5-fach einstellbar
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/90-17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Scram 411 ist die personifizierte Reduktion in seiner reinsten Form. Nichts an diesem Bike ist überflüssig, kaum etwas kann kaputt gehen und sie ist günstig in Anschaffung und Unterhalt. Sie verbraucht nur 3 Liter auf 100 km/h, man tankt also nur alle 3 Wochen mal ein bisschen nach. Mehr Entschleunigung geht nicht und trotzdem oder gerade deshalb macht diese Maschine unglaublich viel Spaß. Beim Eiscafé muss man sich nicht schämen, weil die Scram 411 unverschämt gut aussieht und jeder sie mindestens sympatisch findet. Perfekt auch als Zweitmaschine!
 
Das Testbike haben wir von 2Rad Stadie in Pinneberg bekommen. Dort steht auch noch eine Scram 411 zum Verkauf. Wenn sie schon weg sein sollte, schaut Euch vor Ort noch Bikes von Brixton oder Mondial an. Die sind auch günstig und optisch ähnlich veranlagt. Oder Ihr nehmt die RE Himalayan, aus unserer Sicht immer noch das universellere Bike.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.990€
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: weiß-rot, schwarz, grau-blau, grau-gelb, grau-rot

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Benelli Tornado 550 vs. Royal Enfield Scram 411 – Vergleich für Alltag, Straße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach unterschiedlichen Welten wirken, lohnt sich der Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt: Wie fühlt sich der Motor an, wie gut passt die Ergonomie, und wie souverän sind die Komponenten im Alltagseinsatz? Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Benelli Tornado 550 und der Royal Enfield Scram 411. Beide Modelle sind spannend – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Benelli zielt eher auf dynamisches Fahren und eine straßennähere Auslegung, während die Royal Enfield stärker den Scrambler-Charakter und den „einfach raus und los“-Ansatz betont.

Grundidee und Charakter: Straßennähe vs. Scrambler-Vibe

Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell in den Alltag einfügt und dabei trotzdem Lust auf zügigere Fahrten macht. Das Gesamtpaket ist auf ein lebendiges, straßenorientiertes Fahrgefühl ausgelegt. Die Royal Enfield Scram 411 dagegen bringt den typischen Scrambler-Look mit und fühlt sich besonders dann stimmig an, wenn die Route nicht nur aus Asphalt besteht – oder zumindest so geplant ist, dass man sich nicht zu schade für Schotterwege, Feldwege oder unebene Abschnitte ist.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem der Unterschied im Motoransatz. Die Benelli Tornado 550 profitiert von der größeren Hubraumklasse und wirkt dadurch oft „durchzugsstärker“ im typischen Stadt- und Landstraßenbetrieb. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn man nicht ständig im Drehzahlbereich arbeiten möchte, sondern lieber gleichmäßig beschleunigt und dabei Reserven spürt. Die Royal Enfield Scram 411 setzt dagegen auf einen Charakter, der eher nach „entspanntem Vorwärtskommen“ klingt: Sie ist nicht dafür gemacht, permanent sportlich zu attackieren, sondern eher für ein kontrolliertes, ruhigeres Tempo, bei dem man den Weg genießt.

Wichtig ist dabei: Im direkten Vergleich wirken die Fahrleistungen nicht nur als Zahl, sondern als Gefühl. Die Benelli spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn zügiges Anfahren, flüssiges Überholen oder das schnelle Aufbauen von Tempo gefragt ist. Die Royal Enfield punktet eher bei gleichmäßigem Fahren, bei dem man den Motor als Begleiter wahrnimmt und weniger als „Werkzeug für maximale Beschleunigung“.

Getriebe und Schaltgefühl: Praxis statt Theorie

Auch das Getriebe spielt im Alltag eine große Rolle. Bei der Benelli Tornado 550 wirkt das Zusammenspiel aus Motor und Übersetzung oft darauf ausgelegt, dass man mit wenigen Handgriffen zügig vorankommt. Das ist besonders hilfreich, wenn der Verkehr dicht ist oder wenn man auf Landstraßen schnell zwischen verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen wechselt. Die Royal Enfield Scram 411 kann ebenfalls gut im Alltag funktionieren, aber sie wirkt stärker auf „entspanntes Schalten“ ausgelegt. Wer gerne mit Gefühl fährt und nicht ständig die perfekte Drehzahl sucht, findet hier schnell einen passenden Rhythmus.

Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität vs. Komfort-Orientierung

Beim Fahrwerk zeigt sich ein klarer Unterschied in der Ausrichtung. Die Benelli Tornado 550 zielt tendenziell auf ein präziseres Ansprechverhalten und mehr Stabilität bei zügigerem Fahren. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn die Straße wellig ist oder wenn Kurven nicht nur „durchgerollt“, sondern aktiv gefahren werden. Die Royal Enfield Scram 411 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Der Scrambler-Ansatz passt gut zu unebenen Abschnitten, und das Fahrwerk wirkt so, als wäre es darauf ausgelegt, Unebenheiten nicht unnötig hart durchzureichen.

Damit hängt auch die Frage zusammen, wie „stressfrei“ eine Fahrt ist. Die Benelli kann bei sportlicherem Tempo mehr Sicherheit vermitteln, während die Royal Enfield bei wechselnden Untergründen eher den entspannten Charakter unterstützt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Bremsen sind im Vergleich entscheidend, weil sie direkt beeinflussen, wie souverän man Situationen meistert. Die Benelli Tornado 550 wirkt im Gesamtpaket häufig als „schnell greifendes“ Motorrad: Wenn man zügig verzögern muss, fühlt sich das System oft direkt an und lässt sich gut dosieren. Die Royal Enfield Scram 411 kann ebenfalls überzeugen, besonders im normalen Stadt- und Landstraßenbetrieb. Der Unterschied liegt meist darin, wie stark man das Motorrad als „sportlich“ oder „alltagssicher“ wahrnimmt: Die Benelli spielt ihre Stärken eher bei dynamischerem Fahren aus, die Royal Enfield bei kontrolliertem Tempo und gleichmäßiger Fahrweise.

Ergonomie und Sitzposition: Wer passt besser zusammen?

Bei der Ergonomie trennt sich die Spreu oft schneller als gedacht. Die Benelli Tornado 550 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das eine straßenorientierte Sitzposition unterstützt. Das kann für längere Fahrten angenehm sein, wenn man eine gewisse Ruhe im Oberkörper sucht und die Arme nicht zu stark „arbeiten“ müssen. Die Royal Enfield Scram 411 bringt durch den Scrambler-Look und die typische Haltung oft mehr „aufrechte“ oder zumindest freiere Sitzanmutung mit. Das ist praktisch, wenn man häufig in der Stadt unterwegs ist, oft anhalten muss oder wenn man sich beim Rangieren und im langsamen Tempo wohler fühlt.

Auch die Frage nach der Alltagstauglichkeit hängt daran: Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, profitiert oft von einer Sitzposition, die das Handling erleichtert. Wer dagegen längere Strecken fährt und dabei zügiger unterwegs ist, findet bei der Benelli häufig den besseren Flow.

Gewicht und Handling: Agilität im Alltag

Im direkten Vergleich spielt das Thema Gewicht und die daraus resultierende Handlichkeit eine große Rolle. Die Benelli Tornado 550 wirkt im Handling oft dann besonders stark, wenn man sie aktiv bewegt und ihr Tempo gibt. Sie fühlt sich dann wie ein Motorrad an, das „mitarbeitet“. Die Royal Enfield Scram 411 kann im Alltag sehr angenehm sein, weil sie sich häufig leichter anfühlt, wenn man langsam manövriert oder in engen Situationen unterwegs ist. Das macht sie attraktiv für Pendler und für alle, die viel in der Stadt fahren.

Design und Ausstattung: Zwei unterschiedliche Zielgruppen

Design ist natürlich Geschmackssache – aber es beeinflusst, wie man das Motorrad im Alltag wahrnimmt. Die Benelli Tornado 550 wirkt moderner und straßenbetonter, wodurch sie sich gut für Fahrer eignet, die ein Motorrad suchen, das „wie aus einem Guss“ für die Straße gemacht ist. Die Royal Enfield Scram 411 steht stärker für den Scrambler-Charakter: Sie sieht nach Abenteuer aus, auch wenn man sie hauptsächlich im Alltag nutzt. Wer Wert auf Stil legt, der nicht nur „clean“ ist, sondern Charakter zeigt, wird hier schnell fündig.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Benelli Tornado 550 – Stärken

  • Straßenorientiertes Fahrgefühl mit mehr Dynamik im Alltag.
  • Durchzug und Reserven wirken oft vorteilhaft bei zügigem Fahren.
  • Stabilität bei flotterem Tempo und auf wechselnden Strecken.
  • Bremsgefühl tendenziell direkt und gut dosierbar.

Benelli Tornado 550 – Schwächen

  • Wer primär „Offroad-Look“ sucht, aber selten die Straße verlässt, könnte die Ausrichtung als eher straßenbetont empfinden.
  • Bei sehr langsamen Manövern kann das Handling je nach Fahrertyp weniger „spielerisch“ wirken als bei leichteren Scramblern.

Royal Enfield Scram 411 – Stärken

  • Scrambler-Charakter, der auch im Alltag Spaß macht.
  • Entspanntes Fahrgefühl für gleichmäßiges Tempo.
  • Passend für wechselnde Untergründe, zumindest im moderaten Rahmen.
  • Ergonomie wirkt oft alltagstauglich und unkompliziert.

Royal Enfield Scram 411 – Schwächen

  • Bei sehr dynamischen Fahrmanövern kann die Leistungscharakteristik weniger „sportlich“ wirken als bei größeren Hubraumklassen.
  • Wer häufig zügig überholt oder dauerhaft höheres Tempo fährt, wird die Benelli tendenziell als souveräner wahrnehmen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Benelli Tornado 550 ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag nicht nur „funktioniert“, sondern auch bei flotterem Fahren Spaß macht. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist, gerne zügig beschleunigt oder einfach mehr Reserven im Motorverhalten möchte, findet in der Benelli oft die passendere Wahl. Auch wenn längere Strecken anstehen, kann die straßenorientierte Auslegung den Fahrkomfort unterstützen.

Die Royal Enfield Scram 411 passt dagegen gut zu Menschen, die den Scrambler-Look lieben und ein Motorrad möchten, das sich eher wie ein unkomplizierter Begleiter anfühlt. Wer viel in der Stadt fährt, gerne entspannt unterwegs ist und gelegentlich auch unebene Abschnitte mitnimmt, wird mit der Royal Enfield häufig zufriedener sein. Sie ist besonders dann stark, wenn das Motorrad nicht als „Sportgerät“ verstanden wird, sondern als stilvolles Alltags- und Ausflugsmittel.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, dass das Motorrad im Alltag dynamisch wirkt: mehr Reserven beim Beschleunigen, ein straßenorientiertes Fahrgefühl und ein insgesamt souveräner Auftritt bei flotterem Tempo. Wer regelmäßig längere Strecken oder zügige Fahrten plant, bekommt hier meist das stimmigere Gesamtpaket.

Die Royal Enfield Scram 411 spielt ihre Stärken aus, wenn der Fokus auf unkompliziertem Fahren, Scrambler-Charakter und einem entspannten Umgang mit wechselnden Strecken liegt. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, kurze Ausflüge und alle, die ein Motorrad möchten, das nicht auf maximale Sportlichkeit getrimmt ist, sondern auf Stil, Alltagstauglichkeit und Fahrspaß ohne Druck.

Kurz gesagt: Benelli für mehr Dynamik auf der Straße, Royal Enfield für den Scrambler-Alltag mit Charakter.

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