UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.070 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Entspannter A2 Cruiser für unter 8.000 € aus Indien
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Pro und Kontra

Pro:
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • Sound
  • ausgewogener Motor mit Charakter
  • viel Chrom und Metall
  • Pfeilnavigation Serie
  • Preis/Leistung top
Kontra:
  • mässige Bremse
  • Windschild nicht verstellbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht241kg
Radstand1.500mm
Länge2.260mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartParallel Twin, 4-Takt Motor, SOHC
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne43mm Upside Down Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 101)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 - 19 M/C 57H
Reifen hinten150/80 B16 M/C 71H

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelne 320mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelne 300mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Super Meteor 650 ist eine echte Spaß-Granate. Selbst Motorradfahrer, die eigentlich nicht so sehr auf Cruiser stehen (wie z.B. der Autor), werden angenehm überrascht sein, wie entspannt man mit diesem Motorrad durch die Gegend cruisen kann. Entspannter geht es kaum.
 
Den Preis der Super Meteor empfinden wir immer noch als angemessen, auch wenn Royal Enfield eigentlich ja für noch günstigere Motorräder steht. Die Wettbewerber von Honda und Benelli sind preislich zwar nochmal attraktiver, dafür hat die Royal Enfield unserer Meinung nach aber mehr zu bieten - allen voran Charme, Optik und Fahrspaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.890 €
  • Verfügbarkeit: seit 05/2023
  • Farben: Schwarz, Grün, Rot-Weiß

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Benelli Tornado 550 vs. Royal Enfield Super Meteor 650 – Vergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Benelli Tornado 550 wirkt eher modern und dynamisch ausgerichtet, während die Royal Enfield Super Meteor 650 ihren Fokus klar auf entspanntes Cruisen, Charakter und Langstreckenkomfort legt. Beide Modelle können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Konzepte im Alltag und auf Touren unterscheiden und worauf man beim Kauf achten sollte.

Grundidee im Vergleich: Dynamik vs. entspanntes Cruisen

Die Benelli Tornado 550 steht für ein Motorrad, das sich nach „Fahren“ anfühlt: lebendige Reaktionen, ein Setup, das zügiges Vorankommen unterstützt, und ein Gesamteindruck, der eher auf Agilität und Alltagstauglichkeit abzielt. Die Royal Enfield Super Meteor 650 dagegen ist stärker auf Genuss ausgelegt. Sie vermittelt das Gefühl, dass man Kilometer sammelt, ohne ständig gegen das Motorrad arbeiten zu müssen. Das merkt man besonders an der Art, wie Motor und Fahrwerk zusammenarbeiten.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere wird schnell klar, dass beide Maschinen unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Benelli Tornado 550 wirkt in der Praxis oft „direkter“: Beschleunigungen fühlen sich zügig an, und das Motorrad lässt sich tendenziell leichter in einen dynamischen Fahrstil bringen. Wer gern zügig überholt, sportlich durch Ortschaften rollt oder auf Landstraßen häufiger beschleunigt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Royal Enfield Super Meteor 650 punktet dagegen mit einem eher ruhigen, souveränen Drehmomentgefühl. Das Motorrad zieht gleichmäßig durch, ohne dass man ständig nach dem richtigen Moment suchen muss. Dadurch entsteht ein entspanntes Fahrgefühl, besonders auf längeren Strecken oder wenn das Tempo nicht permanent hochgedreht wird. Wer Cruising mag und lieber gleichmäßig statt hektisch fährt, wird sich hier schnell zuhause fühlen.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Benelli Tornado 550: Stärke ist die dynamische Ansprechcharakteristik und das Gefühl, dass das Motorrad „mitzieht“, wenn man es fordert. Schwäche kann sein, dass der Fahrstil, der am meisten Spaß macht, eher aktiver ist – wer nur gemütlich rollen möchte, muss sich eventuell etwas mehr auf die eigene Fahrweise einstellen.

Royal Enfield Super Meteor 650: Stärke ist die entspannte Kraftentfaltung und das komfortorientierte Gesamtgefühl. Schwäche kann sein, dass der „Kick“ für sehr sportliche Fahrmanöver nicht im Vordergrund steht – wer maximale Dynamik sucht, wird eher bei der Benelli fündig.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Auch beim Fahrwerk zeigen sich klare Unterschiede. Die Benelli Tornado 550 wirkt so abgestimmt, dass sie in Kurven und bei Richtungswechseln eine gute Portion Agilität mitbringt. Das macht sie interessant für Strecken mit wechselndem Tempo und für Fahrer, die gern häufiger die Linie wechseln. Gerade im Alltag, wenn es mal schnell durch den Verkehr geht oder man auf Landstraßen zügig reagieren muss, spielt die Agilität ihre Vorteile aus.

Die Royal Enfield Super Meteor 650 setzt stärker auf Stabilität und Komfort. Das Motorrad vermittelt Ruhe, liegt in der Geradeausfahrt souverän und unterstützt ein entspanntes Fahrtempo. In langen Etappen fühlt sich das besonders angenehm an, weil das Motorrad nicht „arbeitet“, sondern trägt. In engen, sehr kurvigen Passagen kann die größere Cruiser-Orientierung jedoch dazu führen, dass man das Handling etwas bewusster angehen muss als bei einem eher agilen Konzept.

Bremsen und Kontrolle

Bei der Bremsleistung geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das Gefühl der Dosierbarkeit. Die Benelli Tornado 550 bietet tendenziell ein direkteres Feedback, was das kontrollierte Verzögern in dynamischen Situationen erleichtert. Die Royal Enfield Super Meteor 650 wirkt im Vergleich häufig harmonischer für gleichmäßige Bremsmanöver, was auf Touren und bei vorausschauender Fahrweise besonders angenehm ist.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein entscheidender Unterschied. Die Benelli Tornado 550 wirkt eher so, dass man eine aufrechte bis leicht sportliche Haltung einnimmt. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und macht es leichter, sich im Alltag zu bewegen. Wer häufig zwischen Stadtverkehr, kurzen Strecken und gelegentlichen Ausflügen wechselt, profitiert von dieser Flexibilität.

Die Royal Enfield Super Meteor 650 ist klar auf Cruiser-Komfort ausgelegt. Die Sitzhaltung ist entspannter, die Beine und der Rücken werden eher auf „Genuss“ getrimmt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Wer aber sehr häufig enge Kurven fährt oder eine besonders „sportliche“ Körperhaltung bevorzugt, könnte die Cruiser-typische Sitzposition als weniger agil empfinden.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Im Alltag zählt nicht nur die reine Technik, sondern auch, wie gut sich das Motorrad im täglichen Gebrauch ergänzt. Die Benelli Tornado 550 wirkt in der Praxis oft als „Allrounder“: Sie passt gut zu wechselnden Anforderungen, vom kurzen Weg bis zur spontanen Tour. Die Royal Enfield Super Meteor 650 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man bewusst Zeit auf dem Motorrad verbringt und Komfort sowie Charakter im Vordergrund stehen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Benelli Tornado 550: Stärke ist die vielseitige Nutzbarkeit und das Gefühl, schnell „startklar“ zu sein – ideal, wenn das Motorrad regelmäßig bewegt wird und man unterschiedliche Streckenprofile fährt. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „großem Cruiser-Gefühl“ liegt, sondern stärker auf Fahrdynamik und Allround-Charakter.

Royal Enfield Super Meteor 650: Stärke ist der Komfortfokus und die Art, wie das Motorrad lange Strecken angenehm macht. Schwäche kann sein, dass sie nicht die erste Wahl ist, wenn man besonders häufig sehr sportlich oder sehr agil unterwegs sein möchte.

Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in einen dynamischen Fahrstil bringen lässt, bekommt mit der Benelli Tornado 550 ein Konzept, das eher auf Reaktion und Agilität setzt. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern variieren: Stadt, Landstraße, mal zügiger, mal gemütlicher – ohne dass das Motorrad „aus dem Konzept“ fällt.

Wer dagegen vor allem Wert auf entspanntes Cruisen, ruhige Kraftentfaltung und Komfort auf längeren Strecken legt, wird mit der Royal Enfield Super Meteor 650 sehr wahrscheinlich glücklicher. Sie ist besonders passend für Touren, für Fahrten, bei denen man das Tempo bewusst moderat hält, und für alle, die das Motorrad nicht nur als Transportmittel sehen, sondern als Erlebnis.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem agil, dynamisch und vielseitig sein soll. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern aktiv fahren, häufig zwischen verschiedenen Strecken wechseln und ein direktes, lebendiges Fahrgefühl suchen. Wer das Motorrad regelmäßig im Alltag nutzt und dabei auch mal zügiger unterwegs sein möchte, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Royal Enfield Super Meteor 650 spielt ihre Stärken aus, wenn Komfort, ruhige Souveränität und Cruiser-Feeling wichtiger sind als maximale Sportlichkeit. Sie eignet sich besonders für längere Touren, für entspanntes Tempo und für alle, die ein Motorrad möchten, das sich wie ein verlässlicher Reisebegleiter anfühlt. Wer vor allem Genussfahrten plant und ein harmonisches Gesamtbild bevorzugt, trifft mit der Super Meteor 650 die passendere Entscheidung.

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