UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2009 bis 2016
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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Kräftiger Allrounder mit sportlichen Genen
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Pro und Kontra

Pro:
  • bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
  • reisetaugliche Sitzposition
  • satte Straßenlage, guter Windschutz
  • zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • etwas schwerfällig in engen Kurven
  • für Fahranfänger ungeeignet

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht257kg
Radstand1.485mm
Länge2.130mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.245mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihen-Vierzylinder
Hubraum1.255ccm
Hub64mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung98 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.700 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen. 

Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.990 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Testbike: 11/2016
  • Farben: schwarz, weiß, grau, blau, rot

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Benelli Tornado 550 vs Suzuki GSX-1250 FA: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer zwischen Benelli Tornado 550 und Suzuki GSX-1250 FA schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein kompakteres, alltagstaugliches Konzept, das auf Agilität und unkompliziertes Handling setzt. Auf der anderen Seite wartet die GSX-1250 FA mit einem deutlich größeren Anspruch: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Setup, das besonders auf längere Strecken und entspanntes Reisen ausgelegt ist. Genau hier lohnt sich der Vergleich – denn beide Motorräder können Spaß machen, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Grundidee im Vergleich: Konzept und Einsatzprofil

Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das den Einstieg in sportlichere Fahrweise erleichtert. Das Gesamtpaket zielt auf ein leichtes Handling, schnelle Richtungswechsel und ein Fahrgefühl, das sich auch im Alltag gut kontrollieren lässt. Gerade wenn häufig Stadtverkehr, Landstraße und kürzere Touren auf dem Plan stehen, spielt dieses Konzept seine Vorteile aus.

Die Suzuki GSX-1250 FA verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Hier steht die Kombination aus Leistung, Stabilität und Komfort im Vordergrund. Die Maschine ist für Fahrerinnen und Fahrer interessant, die häufiger längere Strecken fahren, bei denen Autobahnabschnitte oder zügige Landstraßen eine Rolle spielen und bei denen das Motorrad auch bei höherem Tempo souverän bleiben soll.

Motor und Charakter: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorvergleich zeigt sich schnell der Unterschied in der Ausrichtung. Die Tornado 550 liefert ein eher agiles, drehfreudiges Gefühl, das sich gut für dynamisches Fahren eignet. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei so, dass man häufig mit dem Gefühl arbeitet, das Motorrad „mitzunehmen“ – also zügig beschleunigen, sauber aus Kurven herauskommen und das Tempo über die Fahrweise aufbauen.

Die GSX-1250 FA dagegen setzt stärker auf Durchzug und Reserven. Das spürbare Plus an Kraft macht sich besonders bemerkbar, wenn nicht ständig hoch- und runtergeschaltet werden soll oder wenn es darum geht, auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt zu bleiben. Die Maschine wirkt dann weniger wie ein Motorrad, das man „jagen“ muss, sondern eher wie eines, das einfach mitläuft und dabei jederzeit wieder nachlegt.

Stärken und Schwächen beim Motor

  • Benelli Tornado 550: Stärken liegen im agilen Ansprechverhalten und im sportlichen Gefühl bei moderaten bis mittleren Geschwindigkeiten. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnphasen oder wenn maximaler Durchzug im Vordergrund steht, die Reserven naturgemäß begrenzter wirken.
  • Suzuki GSX-1250 FA: Stärken sind der souveräne Vortrieb, die entspannte Fahrbarkeit und das Gefühl von „immer genug Leistung“. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr oder bei sehr häufigem Stop-and-go weniger leichtfüßig wirkt als ein kompakteres Konzept.

Fahrwerk und Fahrdynamik: Agilität vs. Stabilität

Im Fahrwerkvergleich zeigt die Benelli Tornado 550 ihren Fokus auf Wendigkeit. Das Motorrad lässt sich in der Regel leichter in die gewünschte Linie bringen, unterstützt zügige Kurvenwechsel und vermittelt ein direktes Feedback. Gerade auf kurvigen Landstraßen kann das den Unterschied machen: Man fühlt sich schnell „im Rhythmus“ und kann das Tempo über die Linie und das Handling aufbauen.

Die Suzuki GSX-1250 FA ist dagegen stärker auf Stabilität ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken wirkt das Fahrverhalten ruhiger und berechenbarer. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten oder welligen Landstraßen, auf denen ein Motorrad vor allem Komfort und Gelassenheit liefern soll.

Was das im Alltag bedeutet

Die Tornado 550 eignet sich eher für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne „mit dem Motorrad arbeiten“: Gas geben, anbremsen, umlenken – und dabei ein lebendiges Fahrgefühl genießen. Die GSX-1250 FA passt besser zu dem Wunsch nach Ruhe, Stabilität und gleichmäßigem Vorankommen. Wer häufig lange Strecken fährt, wird die Vorteile der größeren Auslegung meist schneller spüren.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es weniger um einzelne Zahlen und mehr um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Standfestigkeit und Gefühl am Hebel. Die Benelli Tornado 550 wirkt dabei tendenziell wie ein Motorrad, das sich gut dosieren lässt und in Alltagssituationen schnell Vertrauen aufbaut. Das ist praktisch, wenn häufig aus niedrigeren Geschwindigkeiten verzögert wird oder wenn in wechselnden Situationen schnell reagiert werden muss.

Die Suzuki GSX-1250 FA bringt durch ihre Auslegung und die stärkere Leistungsreserve oft ein anderes Sicherheitsgefühl mit: Beim zügigen Fahren und bei höheren Geschwindigkeiten bleibt die Verzögerung souverän, und das Motorrad wirkt insgesamt „gelassen“. Gerade für Tourenfahrer ist das ein Pluspunkt, weil man sich auf gleichbleibende Bremsleistung verlassen möchte.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Der Komfortvergleich ist bei diesen beiden Modellen besonders spannend, weil sie unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die Benelli Tornado 550 wirkt eher wie ein Motorrad, das sich für kürzere bis mittlere Touren und für den Alltag gut eignet. Die Sitzposition ist dabei so gedacht, dass man nicht komplett „in die Maschine hineingezogen“ wird, sondern eine sportliche, aber noch alltagstaugliche Haltung findet.

Die Suzuki GSX-1250 FA ist dagegen stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Hier spielt die Ergonomie eine größere Rolle: Eine passende Sitzhaltung, ein besserer Schutz vor Wind und eine insgesamt tourentaugliche Abstimmung helfen dabei, auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren zu können. Wer häufig weite Strecken fährt, wird den Komfortvorteil meist deutlich früher wahrnehmen.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Benelli Tornado 550: Stärken sind die unkomplizierte Handhabung und ein sportlicher Komfort für kürzere Einsätze. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Etappen der Fokus weniger auf „ausruhen“ liegt als bei großen Tourern.
  • Suzuki GSX-1250 FA: Stärken sind die tourorientierte Ergonomie und das entspannte Fahrgefühl auf längeren Strecken. Schwäche kann sein, dass die größere Dimension im Alltag mehr Aufmerksamkeit bei Rangieren und engen Situationen verlangt.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um den praktischen Nutzen. Die Benelli Tornado 550 wirkt wie ein Motorrad, das auf das Wesentliche setzt und dadurch oft unkompliziert bleibt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht zu viel „Erklärungsbedarf“ hat und sich schnell in den Alltag integrieren lässt.

Die Suzuki GSX-1250 FA ist eher die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die auf Ausstattung und Langstreckenpraxis Wert legen. Gerade auf Touren zählt, wie gut sich das Motorrad für längere Zeit „einrichten“ lässt: Bedienbarkeit, Schutz, Fahrmodi bzw. Abstimmung und ein insgesamt stimmiges Gesamtpaket.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Benelli Tornado 550 und Suzuki GSX-1250 FA hängt vor allem davon ab, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.

Benelli Tornado 550: die passende Wahl für…

Die Tornado 550 ist besonders interessant, wenn häufig Stadt, Landstraße und kürzere Touren gefahren werden. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, schnell auf Richtungswechsel reagiert und ein sportliches Fahrgefühl vermittelt, findet hier eine stimmige Basis. Auch wenn man gerne dynamisch fährt, aber nicht ständig maximale Reserven benötigt, passt das Konzept sehr gut.

Suzuki GSX-1250 FA: die passende Wahl für…

Die GSX-1250 FA ist ideal, wenn lange Strecken, zügiges Reisen und Durchzug wichtiger sind als maximale Agilität im engen Verkehr. Wer häufig Autobahn fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt, wird die Vorteile der größeren Auslegung schnell zu schätzen wissen. Dazu passt auch die Zielgruppe, die Komfort und entspannte Ergonomie stärker gewichtet.

Fazit:

Die Benelli Tornado 550 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag und auf kurvigen Landstraßen überzeugen soll: leicht zu bewegen, direkt im Fahrgefühl und mit einer Leistungsentfaltung, die dynamisches Fahren unterstützt. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Wert auf Agilität legt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Suzuki GSX-1250 FA spielt ihre Stärken dort aus, wo Reserven zählen: auf längeren Touren, bei höheren Geschwindigkeiten und wenn Durchzug sowie Stabilität im Vordergrund stehen. Das Motorrad wirkt dann besonders souverän und komfortorientiert, sodass man auch nach vielen Kilometern noch entspannt unterwegs ist.

Kurz gesagt: Tornado 550 für das lebendige, unkomplizierte Fahrgefühl im Alltag – GSX-1250 FA für komfortables, kraftvolles Reisen. Die beste Entscheidung fällt, sobald die eigene Fahrrealität im Fokus steht.

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