UVP 7.069 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 9.479 €
Baujahr von 2005 bis 2025
Was kann der Italo SuperSportler für 6.999 Euro?
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So viel aus so wenig
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Durchzugsstarker Motor
  • Alltagstauglich
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Mischbereifung überflüssig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.155mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.275mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 830-835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder/4-Takt/4-Ventil
Hubraum554ccm
Hub71mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung56 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite413km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel von Marzocchi, einstellbar in Druckstufe, Zugstufe und Federvorspannung (Federweg 110)mm
Federung hinten45 mm Zentralstoßdämpfer, einstellbar in Federvorspannung und Zugstufe (hydraulisch) (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17'
Reifen hinten160/60 - 17'
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorne2-Schwimmend gelagerte Brembo-Bremsscheiben, 4-Kolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Bremsscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Benelli ist nicht nur der erste Sportler von Benelli in der Neuzeit, es ist auch eine auf Anhieb sehr geglückte Maschine. Die Ausstattung ist gut, sie fährt sich toll, sieht stark aus, klingt gut, bremst super und vermittelt dank eines vernünftigen Fahrwerks und sehr guter Reifen jede Menge Fahrspaß.
 
Der aufgebohrte Motor der TNT 500 hat ordentlich Schmackes, wird aber auch Einsteiger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir sind uns sicher: Auch der eine oder andere ältere Fahrer wird auf diese Maschine schielen - als Zweitbike sicher ein gute Wahl!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß, Schwarz

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Suzuki V-Strom 650 vs Benelli Tornado 550: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder aus dem „Allround“-Umfeld kommen, wird die Entscheidung oft zur Frage nach dem eigenen Fahrprofil. Die Suzuki V-Strom 650 steht seit Jahren für verlässliche Reise- und Alltagstauglichkeit. Die Benelli Tornado 550 setzt dagegen auf einen modernen Charakter und will vor allem dort überzeugen, wo Dynamik, Handling und ein stimmiges Gesamtpaket zählen. Im folgenden Vergleich schauen wir auf die typischen Unterschiede, die im Alltag spürbar werden: Motorgefühl, Fahrwerk und Komfort, Ergonomie, Ausstattung sowie die Frage, wie gut beide Maschinen für längere Touren und wechselnde Streckenbedingungen passen.

Grundidee im Vergleich: Bewährte Reiseenduro vs. moderner Allrounder

Die V-Strom 650 ist im Kern eine Reiseenduro, die sich wie ein „Werkzeug“ anfühlt: stabil, berechenbar und auf lange Strecken ausgelegt. Die Tornado 550 wirkt dagegen oft etwas „agiler“ im Gesamteindruck. Das zeigt sich nicht nur im Fahrgefühl, sondern auch darin, wie sich die Maschine im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen anfühlt.

Stärken und Schwächen der Grundausrichtung

  • Suzuki V-Strom 650: Stärken liegen in der Alltagstauglichkeit und dem ruhigen, souveränen Auftritt. Schwäche kann sein, dass sie weniger „sportlich“ wirkt als Maschinen, die stärker auf Dynamik getrimmt sind.
  • Benelli Tornado 550: Stärken liegen im lebendigeren Charakter und dem oft direkteren Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass die Auslegung je nach Setup weniger „komfortorientiert“ wirkt als bei klaren Reise-Schwergewichten.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Beim Motor geht es weniger um reine Zahlen als um das, was man beim Fahren wirklich merkt: Ansprechverhalten, Durchzug und wie entspannt sich das Motorrad im Alltag bewegen lässt. Die V-Strom 650 ist bekannt für einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufiges Schalten oder wechselnde Geschwindigkeiten den Rhythmus bestimmen.

Die Tornado 550 spielt ihre Stärken eher in dem Bereich aus, in dem man „mit dem Motorrad arbeitet“: Gas geben, in Kurven zirkeln, den Motor in einem Bereich halten, der sich dynamisch anfühlt. Dadurch kann sie sich auf kurvigen Strecken lebendiger anfühlen.

Was im Vergleich auffällt

  • V-Strom 650: Tendenz zu entspannter Fahrbarkeit und gutem Langstrecken-Feeling. Wenn man häufig gleichmäßig fährt, wirkt das besonders stimmig.
  • Tornado 550: Tendenz zu mehr „Biss“ im Fahrgefühl. Wer gern zügig unterwegs ist oder Kurven aktiv fährt, bekommt oft mehr Motivation.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Das Fahrwerk ist bei beiden Motorrädern ein Schlüsselthema, weil es direkt beeinflusst, wie sicher sich das Motorrad bei Tempo, in Kurven und auf unruhiger Fahrbahn anfühlt. Die V-Strom 650 zielt auf ein souveränes Gesamtgefühl: Sie liegt ruhig, vermittelt Vertrauen und bleibt auch bei längeren Fahrten berechenbar.

Die Tornado 550 wirkt im Vergleich häufig etwas leichter im Handling. Das kann bedeuten: schnelleres Umsetzen in Schräglage, spontanes Reagieren auf Lenkimpulse und ein insgesamt agileres Fahrverhalten. Auf der anderen Seite kann das subjektiv weniger „groß“ wirken, wenn man sehr viel Wert auf maximalen Langstreckenkomfort legt.

Kurven, Tempo und Alltag

  • V-Strom 650: Vorteil bei gleichmäßigem Tempo und langen Etappen. Schwäche eher dann, wenn man maximale Sportlichkeit sucht.
  • Tornado 550: Vorteil bei Kurven und beim „Fahren mit Gefühl“. Schwäche eher dann, wenn man auf maximalen Komfort bei schlechtem Belag setzt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Ergonomie entscheidet darüber, ob man nach zwei Stunden noch frisch ist oder ob sich der Körper meldet. Bei der V-Strom 650 ist die Sitzposition typischerweise auf Alltag und Tour ausgelegt: angenehm, nicht zu extrem, und so gestaltet, dass man auch längere Strecken gut durchhält. Dazu kommt, dass die Maschine oft als „einfach zu fahren“ wahrgenommen wird.

Die Tornado 550 kann je nach Körpergröße und Setup eine etwas sportlichere Haltung begünstigen. Das ist nicht automatisch schlecht – im Gegenteil: Wer gern aktiv fährt, profitiert oft von der direkten Verbindung zwischen Fahrer und Motorrad. Wer aber sehr lange Touren plant, sollte besonders auf Windschutz, Sitzkomfort und die eigene Sitzposition achten.

Praktische Unterschiede

  • V-Strom 650: Tendenz zu entspannter Langstrecken-Ergonomie.
  • Tornado 550: Tendenz zu mehr „Fahrgefühl“ durch eine etwas aktivere Haltung.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was bringt Komfort?

Bei der Ausstattung geht es darum, wie gut ein Motorrad den Alltag und längere Fahrten unterstützt. Die V-Strom 650 punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket: Bedienbarkeit, sinnvolle Features und ein Konzept, das auf Touren ausgelegt ist. Gerade wenn man regelmäßig unterwegs ist, zählt, dass sich alles intuitiv nutzen lässt.

Die Tornado 550 kann im Vergleich vor allem dort überzeugen, wo moderne Details und ein rundes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Je nach Ausstattungslinie kann sie sich dadurch „frischer“ anfühlen. Gleichzeitig gilt: Wer sehr spezifische Reise-Features erwartet, sollte genau prüfen, was im jeweiligen Modellumfang enthalten ist.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • V-Strom 650: Stärken bei Tour-Konzept und bewährter Bedienlogik. Schwäche eher, wenn man unbedingt „neueste“ Technik-Highlights sucht.
  • Tornado 550: Stärken bei modernem Gesamteindruck und oft direkterem Fahrgefühl. Schwäche eher, wenn man maximale Reise-Komfortdetails priorisiert.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Bremsen sind ein Punkt, der im Alltag oft unterschätzt wird, aber bei Regen, Verkehr oder unerwarteten Situationen entscheidend ist. Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch häufig: Die V-Strom 650 vermittelt ein sehr gleichmäßiges, kontrollierbares Bremsgefühl, das besonders bei längeren Fahrten angenehm ist. Die Tornado 550 kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber im subjektiven Eindruck manchmal etwas „direkter“ in der Dosierung.

Was man daraus ableiten kann

  • V-Strom 650: Vorteil für Fahrer, die ein sehr berechenbares Setup bevorzugen.
  • Tornado 550: Vorteil für Fahrer, die gern präzise und spontan dosieren.

Reisetauglichkeit: Welche Maschine macht lange Strecken leichter?

Reisetauglichkeit ist mehr als nur „kann man damit fahren“. Es geht um Windschutz, Komfort, Stabilität bei Tempo und darum, wie entspannt man nach vielen Kilometern ankommt. Die V-Strom 650 ist hier klar im Vorteil, wenn man lange Strecken plant und dabei möglichst wenig „Arbeit“ am Motorrad haben möchte. Sie wirkt wie gemacht für Touren, bei denen man Kilometer sammelt und sich auf das Fahren konzentriert.

Die Tornado 550 kann ebenfalls für Touren genutzt werden, wirkt aber eher wie ein Motorrad, das man auf der Strecke „genießt“ – also mit mehr Fokus auf Kurven, Dynamik und aktives Fahren. Wer Touren plant, sollte besonders auf den eigenen Komfort achten und prüfen, wie gut die Maschine mit dem gewünschten Gepäck- und Windschutzkonzept harmoniert.

Tour-Eindruck im Vergleich

  • V-Strom 650: Stärken bei Langstrecken-Komfort und ruhigem Reisegefühl.
  • Tornado 550: Stärken bei dynamischen Touren und kurvenreichen Strecken.

Für wen passt welches Motorrad?

Am Ende entscheidet nicht der Vergleich als Zahlenspiel, sondern der eigene Stil. Die Suzuki V-Strom 650 ist besonders passend für Fahrer, die ein zuverlässiges, komfortorientiertes Motorrad suchen, das Alltag und Touren gleichermaßen gut kann. Wer oft unterwegs ist, gern entspannt fährt und dabei ein berechenbares Handling schätzt, findet in der V-Strom 650 häufig die passendere Wahl.

Die Benelli Tornado 550 ist dagegen häufig die bessere Option für Fahrer, die mehr Lebendigkeit im Fahrgefühl möchten und Kurven sowie dynamische Strecken aktiv nutzen. Wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, bekommt mit der Tornado 550 oft mehr Motivation – vorausgesetzt, der persönliche Komfort und die gewünschte Ausstattung passen zum eigenen Tourenplan.

Fazit:

Die Suzuki V-Strom 650 ist die bessere Wahl für alle, die ein bewährtes Reise- und Allround-Motorrad suchen: ruhig im Verhalten, angenehm in der Ergonomie und besonders stark, wenn lange Strecken und wechselnde Alltagssituationen im Fokus stehen. Sie punktet mit einem souveränen Gesamtgefühl und macht das Fahren über viele Kilometer hinweg leicht.

Die Benelli Tornado 550 empfiehlt sich eher für Fahrer, die Dynamik und Agilität spüren wollen: Kurven, zügige Landstraßen und ein aktiver Fahrstil stehen im Vordergrund. Sie kann dadurch emotionaler wirken und bringt oft mehr „Direktheit“ ins Fahrgefühl. Wer jedoch maximalen Komfort und ein sehr tourorientiertes Setup priorisiert, sollte die persönliche Passform und die Ausstattung genauer prüfen.

Kurz gesagt: V-Strom 650 für entspanntes Reisen und Alltagssicherheit, Tornado 550 für lebendige Fahrfreude und dynamische Strecken.

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