UVP 6.669 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Was kann das günstige, mächtige Adventure-Bike mit 48 PS?
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • komfortables, vertrauensweckendes Fahrverhalten
  • brummeliger Sound, erinnert an Boxer
  • einfache Bedienung
  • vermittelt sehr souveränes Fahrgefühl
  • mächtige Optik
Kontra:
  • für einen Einsteiger recht schwer
  • Leistung wird zu Zweit mit Gepäck dünn
  • Bremsen vorne benötigen Kraft
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht235kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 895 mm
Höhe1.480mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneEinstellbare Upside-Down-Gabel Ø 50mm (Federweg 140)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne110/80 -19
Reifen hinten150/70 - 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vornezwei schwimmend gelagerte Wave Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radial-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Es ist schon erstaunlich, was Benelli für diesen Preis auf die Beine stellt. Wer jetzt denkt, dass dieses Bike bei diesem Preis ja nur Schrott sein kann, den müssen wir eines Besseren belehren. Die TRK 502 X ist ein gutes Motorrad, wenn auch mit überschaubarer Leistung und einfacher Ausstattung. Sie fährt toll, lässt sich gut bedienen und macht optisch mächtig was her. Da wird der eine oder andere A2-Führerschein-Inhaber sicherlich schwach werden. Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Benelli Deutschland für diesen Test zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.849 €
  • Verfügbarkeit: Ende 2021
  • Farben: Blau, Grau, Weiß

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Benelli TRK 502 X vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Vergleich für Touring, Alltag und lange Strecken

Wer sich zwischen einem modernen Reise- und Adventure-Bike sowie einem ausgewachsenen Sporttourer entscheidet, steht schnell vor einer spannenden Frage: Soll es eher robust, zugänglich und unkompliziert sein – oder eher technisch ausgefeilt, komfortorientiert und mit viel Elektronik? Genau hier setzt der Vergleich zwischen der Benelli TRK 502 X und der Yamaha Tracer 9 GT Plus an. Beide Motorräder sind für längere Touren gedacht, aber sie erzählen dabei sehr unterschiedliche Geschichten.

Im Folgenden werden die aufgelisteten Vergleichspunkte beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die jeweiligen Stärken und Schwächen im Alltag und auf der Strecke bemerkbar machen.

Grundcharakter: Reiseenduro-Feeling vs. Premium-Sporttourer

Benelli TRK 502 X: bodenständig und vielseitig

Die Benelli TRK 502 X wirkt wie ein Bike, das man gern einfach fährt: auf Landstraßen, auf Pendelstrecken und auch dort, wo der Asphalt mal endet. Der Charakter ist klar auf Vielseitigkeit ausgelegt. Das zeigt sich in der Ausrichtung auf eine entspannte Sitzposition und ein Fahrgefühl, das nicht übermäßig „sportlich“ im Sinne von aggressivem Handling sein muss, um Spaß zu machen.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: souverän, technisch und komfortabel

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen deutlich stärker als Premium-Touring-Maschine positioniert. Sie zielt auf lange Strecken, hohe Alltagstauglichkeit und ein sehr rundes Gesamtpaket. Gerade auf Autobahn und bei zügigem Landstraßentempo spielt die Tracer ihre Stärken aus: Stabilität, Komfort und ein Fahrgefühl, das sich wie „eingestellt“ anfühlt – egal ob kurz oder lang.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung und Charakter im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Motor- und Antriebsdaten zeigt sich: Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber sie liefern die Kraft auf unterschiedliche Weise. Die Benelli TRK 502 X steht eher für einen zugänglichen, gleichmäßigen Vortrieb, der sich gut dosieren lässt. Das ist besonders praktisch, wenn die Strecke abwechslungsreich ist oder wenn häufiges Anfahren und Beschleunigen im Alltag vorkommt.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich deutlich stärker auf Durchzug und Reserven ausgelegt. Dadurch wirkt das Motorrad bei Überholmanövern und bei zügiger Fahrweise entspannter. Gleichzeitig kann genau das auch ein „Wohlfühlfaktor“ sein: Wer gern dynamisch fährt, bekommt mehr Spielraum, ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Benelli TRK 502 X: angenehm handlich mit Reise-Anspruch

Die Benelli TRK 502 X spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es kurvig wird oder wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das Fahrwerk wirkt so abgestimmt, dass es nicht nur auf glattem Asphalt funktioniert. Gerade auf Landstraßen mit wechselndem Belag fühlt sich das Motorrad lebendig an, ohne nervös zu werden.

Als mögliche Schwäche kann man festhalten: Wer sehr hohe Geschwindigkeiten und lange Autobahnpassagen als Hauptgebiet hat, wird die Yamaha im direkten Vergleich oft als „ruhiger“ und souveräner wahrnehmen.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: stabiler Geradeauslauf und souveräne Kurven

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man auf Distanz „laufen lassen“ kann. Die Kombination aus Fahrwerksabstimmung und Gesamtgewicht sorgt für Stabilität, besonders bei höheren Tempi. In schnellen Kurven und auf längeren Etappen gibt das ein sehr sicheres Gefühl.

Als Gegenpunkt: Wer ein besonders leichtes, „spielerisches“ Handling sucht oder häufig enge Passagen und sehr langsame Manöver fährt, wird beim Vergleich merken, dass die Tracer als Premium-Touring-Bike eher auf Ruhe und Komfort ausgelegt ist.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung vs. pragmatische Bedienung

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt bei der Elektronik. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt hier deutlich mehr „Assistenz“ und moderne Features mit. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert: Traktion, Fahrmodi und die generelle Abstimmung machen es leichter, das Motorrad passend zum Untergrund und zur eigenen Fahrweise zu nutzen.

Die Benelli TRK 502 X ist dagegen eher als ehrliches Motorrad zu verstehen: weniger „Regie“, mehr direktes Fahrgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man die Technik bewusst reduziert halten möchte oder wenn man sich nicht durch viele Menüs und Optionen klicken will.

Schwäche der Benelli im Vergleich: Wer maximale Unterstützung bei wechselnden Bedingungen erwartet, wird bei der Yamaha mehr Komfort durch Elektronik spüren.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Benelli TRK 502 X: komfortabel genug für Touren

Die Benelli TRK 502 X ist so ausgelegt, dass sie auch über längere Zeit nicht „zu anstrengend“ wird. Die Sitzposition wirkt auf Touren ausgeglichen, und der Fokus liegt auf einem natürlichen Fahrgefühl. Der Windschutz und die Ergonomie sind dabei eher auf „solide“ ausgelegt – also gut, aber nicht maximal luxuriös.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Touring-Komfort auf Premium-Niveau

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt im Vergleich ihre Stärke besonders im Komfort aus. Der Windschutz, die Gesamtergonomie und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrgeräusche „einordnet“, machen lange Strecken deutlich entspannter. Dazu kommt die Ausstattung rund um Bedienung und Fahrmodi, die das Motorrad im Alltag sehr zugänglich macht.

Schwäche im Vergleich: Wer ein Motorrad sucht, das sich bewusst „einfach“ anfühlt und nicht so stark auf Komfort-Features setzt, könnte die Yamaha als „zu viel“ empfinden.

Gepäck und Reise-Setup: wie gut beide für Touren vorbereitet sind

Bei beiden Modellen ist der Touring-Gedanke klar vorhanden. Im Vergleich zeigt sich aber: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist stärker auf das vollwertige Reise-Setup ausgelegt. Das betrifft die generelle Eignung für Gepäck, die Stabilität mit Zuladung und die Art, wie das Motorrad auch mit zusätzlichem Gewicht noch souverän bleibt.

Die Benelli TRK 502 X ist ebenfalls tourentauglich, wirkt aber eher wie die Wahl für diejenigen, die flexibel bleiben wollen: Gepäck ja, aber ohne den Anspruch, dass jede Tour automatisch „High-End-Luxus“ sein muss. Gerade für Wochenendtrips und gemischte Strecken ist das ein starker Ansatz.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Benelli TRK 502 X

  • Vielseitiger Reisecharakter mit Adventure-Touch
  • Pragmatisches Fahrgefühl ohne zu viel Technik-Overhead
  • Gute Eignung für abwechslungsreiche Strecken und Alltagsfahrten

Schwächen der Benelli TRK 502 X

  • Im Vergleich zur Yamaha weniger „Premium“-Komfort und weniger Elektronik-Unterstützung
  • Auf sehr langen Autobahnabschnitten wirkt die Yamaha oft souveräner

Stärken der Yamaha Tracer 9 GT Plus

  • Premium-Touring-Komfort für lange Etappen
  • Stabilität und souveräner Charakter bei zügiger Fahrweise
  • Starke Elektronik für unterschiedliche Bedingungen

Schwächen der Yamaha Tracer 9 GT Plus

  • Als Premium-Touring-Bike weniger „leichtfüßig“ als ein klassisches Reiseenduro
  • Wer maximale Einfachheit sucht, könnte die Ausstattung als umfangreich empfinden

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Benelli TRK 502 X: die passende Wahl für flexible Touren

Die Benelli TRK 502 X passt besonders gut, wenn Touren abwechslungsreich sein sollen: Landstraße, kurvige Strecken, gelegentlich auch schlechterer Belag – und zwischendurch der Alltag. Wer ein Motorrad möchte, das sich nicht „zu schade“ anfühlt und das mit einem unkomplizierten Charakter überzeugt, findet hier eine sehr stimmige Option.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: die richtige Wahl für lange Strecken und Komfort

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist ideal, wenn lange Etappen, Autobahnanteile und ein hohes Komfortniveau im Vordergrund stehen. Wer gern dynamisch fährt, aber dabei entspannt bleiben möchte, profitiert von der souveränen Abstimmung und der modernen Elektronik. Auch für Fahrer, die viel Wert auf Ausstattung und „Rundum-Paket“ legen, ist die Tracer im Vergleich die klarere Premium-Entscheidung.

Fazit:

Die Benelli TRK 502 X ist die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Reiseenduro-Feeling im Vordergrund steht: unkompliziert, zugänglich und stark für gemischte Strecken – vom Alltag bis zur Tour mit wechselndem Untergrund. Sie punktet mit einem ehrlichen Fahrgefühl und einer pragmatischen Herangehensweise, die das Motorrad schnell „verständlich“ macht.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus gewinnt den Vergleich, wenn Komfort, Stabilität und moderne Elektronik den Ausschlag geben. Auf langen Strecken wirkt sie deutlich souveräner, unterstützt die Fahrweise spürbar und macht auch zügiges Fahren entspannter. Wer ein Premium-Touring-Bike sucht, das sich wie ein eingespieltes Gesamtpaket anfühlt, trifft mit der Tracer die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Flexibel und unkompliziert eher Benelli – Premium-Touring und maximale Unterstützung eher Yamaha.

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