| UVP | 12.300 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Kräftiger Motor
- Verarbeitung
- Reisetauglichkeit
- Komfort
- Zwei von drei Farben nur gegen Aufpreis
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.521 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.521 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.320 | mm |
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor | |
| Hubraum | 895 | ccm |
| Hub | 77 | mm |
| Bohrung | 86 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 369 | km |
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen in Schalenbauweise | |
| Federung vorne | 170 (Federweg 172)mm | |
| Federung hinten | Direkt angelenktes Zentralfederbein, Federbasis hydraulisch einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 172)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Die neue BMW F900 XR ist wie eh und je ein Kurvenräuber, der unglaublich viel Spaß bereitet. Längere Touren sind auch möglich, wobei es zu zweit nicht ganz so gemütlich zugeht, wie auf einem echten Adventure-Bike. Die Serienausstattung ist sehr gut, wobei der QuickShifter leider nicht dazu gehört. Schwächen leistet sich die XR kaum. Besitzer des Vorgänger-Modells müssen aus unserer Sicht nicht nervös werden: Die neue ist zwar leichter und fährt sich etwas fluffiger, so riesengroß sind die Unterschiede aber nicht.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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BMW F 900 XR vs. Kawasaki Z 7 Hybrid - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die BMW F 900 XR und die Kawasaki Z 7 Hybrid unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.
Design und Ergonomie
Die BMW F 900 XR präsentiert sich mit einem sportlichen und zugleich tourentauglichen Design. Die aggressive Linienführung und die hohe Verarbeitungsqualität verleihen ihr einen modernen Look. Im Vergleich dazu hat die Kawasaki Z 7 Hybrid ein eher klassisches Naked-Bike-Design, das durch seine schlanke Silhouette besticht. Die Sitzposition der BMW ist langstreckentauglich und bietet hohen Komfort, während die Kawasaki mit einer aufrechten Sitzposition punktet, die sich ideal für den Stadtverkehr eignet.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung bietet die BMW F 900 XR einen kraftvollen Motor, der sich sowohl für sportliches Fahren als auch für lange Touren eignet. Die Beschleunigung ist beeindruckend und die Fahrstabilität auf kurvigen Strecken hervorragend. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen setzt auf eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor, was ihr eine einzigartige Effizienz verleiht. Die Leistung ist etwas geringer als bei der BMW, dafür bietet sie ein agiles Fahrverhalten, das vor allem im Stadtverkehr von Vorteil ist.
Technik und Ausstattung
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet. Die BMW F 900 XR bietet ein umfangreiches Paket an elektronischen Helfern, darunter verschiedene Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle. Das sorgt vor allem bei wechselnden Bedingungen für ein sicheres Fahrgefühl. Dafür punktet die Kawasaki Z 7 Hybrid mit ihrer Hybridtechnologie, die nicht nur umweltfreundlicher ist, sondern auch die Betriebskosten senkt. Die Instrumentierung ist bei beiden Modellen gut ablesbar und bietet alle notwendigen Informationen auf einen Blick.
Komfort und Alltagstauglichkeit
In Sachen Komfort hat die BMW F 900 XR die Nase vorn. Die breite Sitzbank und die Möglichkeit, die Windschutzscheibe zu verstellen, machen lange Fahrten angenehm. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist eher für kürzere Strecken und den Stadtverkehr gedacht. Der Komfort ist gut, aber nicht vergleichbar mit dem der BMW. Auch die Gepäckoptionen sind bei der BMW überlegen, was sie zur besseren Wahl für Touren macht.
Sicherheit
In puncto Sicherheit sind beide Motorräder gut ausgestattet. Die BMW F 900 XR bietet ein umfangreiches Sicherheitspaket mit Assistenzsystemen, die das Fahren erleichtern. Auch die Kawasaki Z 7 Hybrid verfügt über eine solide Sicherheitsausstattung, allerdings fehlen einige der fortschrittlicheren Systeme der BMW. Dennoch ist die Bremsleistung der Kawasaki bemerkenswert und sorgt für ein sicheres Fahrgefühl.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die BMW F 900 XR ist in der Regel teurer, bietet aber auch mehr Ausstattung und Komfort. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist preislich attraktiver und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Stadtmotorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die BMW F 900 XR als auch die Kawasaki Z 7 Hybrid ihre Vorzüge haben. Die BMW F 900 XR ist ideal für alle, die ein leistungsstarkes, komfortables und sicheres Motorrad für lange Touren suchen. Sie bietet eine hervorragende Ergonomie und moderne Technik, die das Fahren zum Vergnügen machen. Andererseits ist die Kawasaki Z 7 Hybrid perfekt für Stadtfahrer und Gelegenheitsfahrer, die ein agiles und umweltfreundliches Motorrad suchen, das sich gut im Stadtverkehr bewegt. Letztlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und jede Menge Fahrspaß.