UVP 12.300 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 14.990 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Was macht das erste Facelift der F900 XR besser?
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Der neue 890er SuperMoto-Tourer von KTM muss sich beweisen.
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Kräftiger Motor
  • Verarbeitung
  • Reisetauglichkeit
  • Komfort
Kontra:
  • Zwei von drei Farben nur gegen Aufpreis
Pro:
  • superagiles Bike
  • kräftiger Motor
  • V2-like Sound
  • Schräglagen-Sensorik
  • Tourentauglich
  • bequeme Sitzposition für Fahrer & Beifahrer
Kontra:
  • QuickShifter, Tempomat, Track-Modus & MSR nur gegen Aufpreis
  • nur eine Farbe verfügbar
  • nicht gerade ein Schnapper
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.521mm
Länge2.160mm
Radstand1.521mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.320mm
Gewicht206kg
Radstand1.502mm
Radstand1.502mm
Sitzhöhe: 860 mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartReihenmotor
Hubraum895ccm
Hub77mm
Bohrung86mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe, Viertakt
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment93 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite369km
Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite350km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorne170 (Federweg 172)mm
Federung hintenDirekt angelenktes Zentralfederbein, Federbasis hydraulisch einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 172)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX USD 43mm (Federweg 180)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit

Die neue BMW F900 XR ist wie eh und je ein Kurvenräuber, der unglaublich viel Spaß bereitet. Längere Touren sind auch möglich, wobei es zu zweit nicht ganz so gemütlich zugeht, wie auf einem echten Adventure-Bike. Die Serienausstattung ist sehr gut, wobei der QuickShifter leider nicht dazu gehört. Schwächen leistet sich die XR kaum. Besitzer des Vorgänger-Modells müssen aus unserer Sicht nicht nervös werden: Die neue ist zwar leichter und fährt sich etwas fluffiger, so riesengroß sind die Unterschiede aber nicht.
 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.300€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Baujahre: 2019 - heute
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

Fazit

Die KTM 890 SMT ist ein Motorrad, welches man bzgl. seines Charakters ein wenig erklären muss. Wir hoffen, dass uns dies gelungen ist. Sie geht unserer Meinung nach eher Richtung Touring denn Richtung SuperMoto. Im Gegensatz zum Schwestermodell 890 ADV ist sie aber spürbar agiler, ohne bei den Reise-Eigenschaften eingeschränkt zu wirken. Wer also gerne den Asphalt brennen lässt und auch mal längere Touren fährt, ist hier goldrichtig.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser aus Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die SMT als Vorführer und freut sich auf viele, neugierige Probefahrer. Einen richtig guten Cappuccino gibt es dort auch - also auf nach Haseldorf westlich von Hamburg!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.450€
  • Verfügbarkeit: ab 05/2023
  • Farben: schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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BMW F 900 XR vs KTM 890 SMT vs Yamaha Tracer 9 GT Plus – der Vergleich

Wer ein modernes Motorrad für Alltag, Ausfahrten und längere Touren sucht, landet schnell bei drei sehr unterschiedlichen Vertretern: der BMW F 900 XR, der KTM 890 SMT und der Yamaha Tracer 9 GT Plus. Alle drei sind vielseitig, alle drei wirken auf den ersten Blick „allround“, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die Motorräder in der Praxis – und für wen passt welches Konzept am besten?

Grundidee der drei Motorräder: Touring, Sportlichkeit und Komfort

BMW F 900 XR: der ausgewogene Reise-Allrounder

Die BMW F 900 XR steht für ein stimmiges Gesamtpaket aus Alltagstauglichkeit, Komfort und souveräner Fahrbarkeit. Im Vergleich wirkt sie oft wie die „ruhigere“ Wahl: weniger auf maximale Aggressivität getrimmt, dafür mit Fokus auf entspanntes Vorankommen. Das merkt man besonders dann, wenn Strecken länger werden oder wenn das Motorrad auch im Alltag regelmäßig bewegt wird.

KTM 890 SMT: sportlich, direkt und mit Charakter

Die KTM 890 SMT bringt deutlich mehr „Kante“ ins Spiel. Im Vergleich fällt auf, dass sie stärker auf Dynamik und ein unmittelbares Ansprechverhalten ausgelegt ist. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Werkzeug für Fahrspaß nutzt, findet hier eine sehr passende Basis. Gleichzeitig bleibt sie als SMT (Supermoto-Tourer) nicht nur ein Spaßgerät, sondern will auch auf längeren Strecken funktionieren.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Komfort und Technik im Touring-Fokus

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo Komfort und moderne Technik zählen. Im Vergleich wirkt sie wie die „Touring-Variante“ mit viel Ausstattung und einem Fokus auf angenehmes Reisen. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf gute Ergonomie und ein rundes Gesamtgefühl legt, bekommt hier ein Motorrad, das sich auf Langstrecke besonders stimmig anfühlt.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie reagieren die Motorräder in Kurven und im Alltag?

Lenkung und Agilität

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 890 SMT wirkt am agilsten und am direktesten. Sie lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen und Linien zügig zu wechseln. Die BMW F 900 XR ist ebenfalls handlich, aber eher auf ruhige Kontrolle ausgelegt – sie vermittelt ein souveränes Gefühl, ohne ständig „nach vorn zu drücken“. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus liegt dazwischen: Sie ist nicht träge, aber stärker auf Stabilität und gleichmäßiges Tempo ausgelegt, was auf Autobahn und bei längeren Etappen besonders angenehm ist.

Motorcharakter und Antriebspraxis

Alle drei Motorräder bieten genug Durchzug, um im Alltag entspannt zu fahren. Der Unterschied liegt eher im Charakter: Die KTM 890 SMT wirkt im Vergleich „sportlicher“, also mit einem Antrieb, der das Tempo schneller in Richtung Fahrspaß schiebt. Die BMW F 900 XR punktet mit einem gut dosierbaren Gefühl und einer Linie, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken besonders bei gleichmäßigem Fahren aus: Der Motor unterstützt das komfortorientierte Reisen, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Komfort und Ergonomie: Wer sitzt wie gut – und wer fährt wie entspannt?

Sitzposition und Körperhaltung

Im Vergleich zeigt sich, dass die BMW F 900 XR häufig als sehr alltagstauglich wahrgenommen wird: Die Sitzposition wirkt ausgewogen, wodurch längere Fahrten weniger anstrengend werden. Die KTM 890 SMT ist sportlicher, was sich in einer etwas aktiveren Haltung widerspiegeln kann. Das ist kein Nachteil, solange die Fahrweise dazu passt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus zielt stärker auf Touring-Komfort: Die Ergonomie unterstützt längere Etappen und macht das Motorrad besonders attraktiv für Fahrten, bei denen nicht nur die Kurve, sondern auch die Strecke zählt.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Beim Windschutz unterscheiden sich die Konzepte. Die BMW F 900 XR bietet im Vergleich einen guten Kompromiss aus Schutz und Bewegungsfreiheit. Die KTM 890 SMT kann je nach Setup sportlicher wirken, wodurch der Fokus stärker auf direkterem Fahrgefühl liegt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Touring-Vergleich meist die „komfortorientierte“ Wahl: Sie unterstützt das entspannte Fahren bei höheren Geschwindigkeiten und reduziert Ermüdung auf langen Strecken.

Elektronik und Fahrhilfen: Wer macht das Fahren leichter?

Assistenzsysteme und Regelung

Moderne Elektronik ist bei allen drei Modellen ein Thema, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die BMW F 900 XR wirkt im Vergleich oft als „harmonische“ Plattform: Elektronik unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu stark zu verändern. Die KTM 890 SMT setzt stärker auf ein sportliches Regelkonzept, das Performance und Kontrolle verbindet. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus punktet im Touring-Vergleich besonders mit einem Gesamtpaket aus Komfort- und Technikfokus: Das Motorrad fühlt sich dadurch im Alltag und auf Reisen „rund“ an.

Modi und Abstimmung

Wenn verschiedene Fahrmodi vorhanden sind, zeigen sich im Vergleich die Unterschiede in der Abstimmung: Die BMW bleibt meist gutmütig und leicht zu fahren, die KTM wird spürbar dynamischer, und die Yamaha zielt stärker auf gleichmäßiges, komfortorientiertes Vorankommen. Wer gern zwischen entspannt und sportlich wechselt, findet bei allen drei Optionen passende Wege – aber die „Grundstimmung“ ist jeweils unterschiedlich.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität

Stabilität bei Tempo

Im Vergleich zeigt sich: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt besonders stark, wenn es um ruhiges, stabiles Fahren geht. Das hilft auf langen Strecken und bei konstantem Tempo. Die BMW F 900 XR bietet ebenfalls gute Stabilität, bleibt aber etwas mehr auf Allround-Nutzung getrimmt. Die KTM 890 SMT ist zwar keineswegs unkomfortabel, aber sie fühlt sich im Vergleich stärker nach „Fahrdynamik“ an – also nach Kurve, Wechsel und aktiver Bewegung.

Bremsgefühl und Dosierbarkeit

Die Bremsen sind bei allen drei Motorrädern grundsätzlich auf einem modernen Niveau. Der Unterschied liegt eher im Gefühl: Die BMW vermittelt häufig ein sehr kontrolliertes, gut dosierbares Setup. Die KTM wirkt direkter und sportlicher, was beim zügigen Fahren Spaß macht. Die Yamaha punktet im Touring-Vergleich mit einem stabilen, berechenbaren Bremsverhalten, das auch bei längeren Fahrten Vertrauen gibt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW F 900 XR – Stärken

  • Ausgewogenes Gesamtpaket für Alltag und Tour.
  • Ruhiges, souveränes Fahrgefühl ohne ständige „Sport“-Anforderung.
  • Komfort und Ergonomie wirken im Alltag sehr stimmig.

BMW F 900 XR – Schwächen

  • Wer maximal sportliche Direktheit sucht, empfindet die Abstimmung im Vergleich als weniger „aggressiv“.
  • Für sehr tourenorientierte Fahrer kann die Ausstattung je nach Wunsch weniger „vollgepackt“ wirken als bei der Yamaha.

KTM 890 SMT – Stärken

  • Sehr direktes, sportliches Fahrgefühl und viel Kurvenlust.
  • Agilität macht schnelle Richtungswechsel leicht.
  • Charakter: Das Motorrad wirkt lebendig und motiviert.

KTM 890 SMT – Schwächen

  • Im Vergleich zur BMW und Yamaha kann der Fokus stärker auf Fahrspaß liegen als auf „reinem“ Touring-Komfort.
  • Je nach Fahrstil kann die aktivere Haltung auf sehr langen Etappen etwas mehr fordern.

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Stärken

  • Touring-Komfort und ein sehr rundes Gesamtgefühl.
  • Stabilität bei Tempo und auf längeren Strecken.
  • Technik- und Komfortfokus unterstützt entspanntes Reisen.

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Schwächen

  • Im Vergleich zur KTM wirkt das Motorrad weniger „roh“ oder kompromisslos sportlich.
  • Wer maximale Einfachheit ohne viele Technikdetails bevorzugt, könnte sich an der Ausstattung erst gewöhnen wollen.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Für Pendler und Alltagsfahrer

Im Alltag zählt vor allem: leicht zu bewegen, gut dosierbar und nicht zu anstrengend. Hier ist die BMW F 900 XR oft die naheliegende Wahl, weil sie im Vergleich sehr ausgewogen bleibt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist ebenfalls stark, wenn Komfort und Technik im Vordergrund stehen. Die KTM 890 SMT passt besonders dann, wenn der Alltag auch gern sportlich angegangen wird.

Für Kurvenräuber und Wochenendtouren

Wer am Wochenende gern zügig fährt und das Motorrad als aktives Werkzeug nutzt, findet in der KTM 890 SMT die stärkste Dynamik. Die BMW F 900 XR kann ebenfalls sportlich gefahren werden, wirkt aber eher als „kontrollierte“ Alternative. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist für schnelle Touren geeignet, aber sie spielt ihre Hauptstärke eher bei langen, komfortablen Etappen aus.

Für Langstrecken, Reisen und Komfort-Fokus

Wenn die Touren länger werden und der Fokus auf entspanntem Reisen liegt, ist die Yamaha Tracer 9 GT Plus im Vergleich besonders überzeugend. Sie wirkt wie gemacht für gleichmäßiges Tempo, Technikkomfort und weniger Ermüdung. Die BMW F 900 XR ist die gute Wahl, wenn Touring wichtig ist, aber ein ausgewogener Charakter bevorzugt wird. Die KTM 890 SMT bleibt eine Option für Reisende, die unterwegs gern auch sportlich fahren – allerdings mit mehr „Fahrspaß-Anspruch“ an die eigene Haltung.

Fazit:

Die BMW F 900 XR ist die beste Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht funktioniert und auf Touren souverän bleibt, ohne den Fokus ständig auf Sportlichkeit zu legen. Sie überzeugt durch ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Ergonomie und kontrollierter Dynamik. Die KTM 890 SMT passt am besten zu Fahrern, die Kurven und zügiges Tempo lieben und ein direktes, lebendiges Motorradgefühl möchten. Im Vergleich wirkt sie sportlicher und agiler, kann aber auf sehr langen Etappen je nach Fahrstil etwas mehr Aktivität vom Fahrer verlangen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist ideal für alle, die Komfort und Technik auf Reisen priorisieren: stabil bei Tempo, angenehm in der Ergonomie und mit einem Touring-Ansatz, der lange Strecken deutlich entspannter macht. Wer also zwischen „ausgewogen“, „sportlich“ und „touring-komfortabel“ wählen will, findet in diesen drei Modellen sehr klare Antworten.

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