| UVP | 12.300 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Kräftiger Motor
- Verarbeitung
- Reisetauglichkeit
- Komfort
- Zwei von drei Farben nur gegen Aufpreis
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.521 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.521 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.320 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor | |
| Hubraum | 895 | ccm |
| Hub | 77 | mm |
| Bohrung | 86 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 369 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen in Schalenbauweise | |
| Federung vorne | 170 (Federweg 172)mm | |
| Federung hinten | Direkt angelenktes Zentralfederbein, Federbasis hydraulisch einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 172)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die neue BMW F900 XR ist wie eh und je ein Kurvenräuber, der unglaublich viel Spaß bereitet. Längere Touren sind auch möglich, wobei es zu zweit nicht ganz so gemütlich zugeht, wie auf einem echten Adventure-Bike. Die Serienausstattung ist sehr gut, wobei der QuickShifter leider nicht dazu gehört. Schwächen leistet sich die XR kaum. Besitzer des Vorgänger-Modells müssen aus unserer Sicht nicht nervös werden: Die neue ist zwar leichter und fährt sich etwas fluffiger, so riesengroß sind die Unterschiede aber nicht.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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BMW F 900 XR vs. Triumph Scrambler 1200 XE: Adventure-Bikes im Vergleich
Die Entscheidung für ein neues Motorrad kann eine echte Herausforderung sein, vor allem, wenn zwei so beeindruckende Modelle zur Auswahl stehen wie die BMW F 900 XR und die Triumph Scrambler 1200 XE. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden beide Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die BMW F 900 XR besticht durch ihr sportliches Design und ihre aggressive Linienführung. Sie vermittelt das Gefühl von Geschwindigkeit und Dynamik und ist damit ein echter Hingucker. Die Sitzposition ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt und sorgt auch bei längeren Touren für Komfort. Im Vergleich dazu hat die Triumph Scrambler 1200 XE ein klassisches, robustes Design, das an die Wurzeln des Motorradsports erinnert. Die aufrechte Sitzposition und die breiten Lenker sorgen vor allem im Gelände für ein entspanntes Fahrgefühl.
Motor und Leistung
Die BMW F 900 XR ist mit einem kraftvollen 895 ccm Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung und ein gutes Drehmoment liefert. Das macht sie ideal für schnelles Fahren auf der Straße, aber auch für gelegentliche Ausflüge ins Gelände. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen hat einen 1200 ccm Paralleltwin, der nicht nur mehr Hubraum, sondern auch ein charakteristisches Drehmoment bietet, das sich perfekt für das Fahren im Gelände eignet. Hier zeigt sich, dass die Scrambler eher für Abenteuer und unbefestigte Wege konzipiert ist, während die F 900 XR mehr auf sportliche Straßenperformance ausgelegt ist.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der BMW F 900 XR ist auf sportliches Fahren abgestimmt. Sie bietet eine präzise Lenkung und ein agiles Handling, was sie besonders für kurvenreiche Strecken geeignet macht. Die Federung ist straff, was für ein sportliches Fahrgefühl sorgt, aber auf langen Strecken auch etwas unbequem sein kann. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen hat ein robustes Fahrwerk, das für unebene Strecken und Offroad-Abenteuer ausgelegt ist. Die Federung ist weicher, was den Komfort auf schlechten Straßen erhöht, aber das Fahrverhalten auf der Straße etwas unpräziser macht.
Ausstattung und Technik
Die BMW F 900 XR bietet eine Vielzahl moderner Technologien, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein umfangreiches Paket an Sicherheitsfunktionen. Diese Eigenschaften machen das Fahren nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Die Triumph Scrambler 1200 XE verfügt ebenfalls über ein TFT-Display und bietet eine ansprechende Auswahl an Fahrmodi, setzt aber mehr auf das klassische Fahrgefühl als auf technische Raffinessen. Beide Motorräder bieten eine gute Ausstattung mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der BMW F 900 XR und der Triumph Scrambler 1200 XE hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem Einsatzzweck ab. Die BMW F 900 XR ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad für die Straße suchen, das auch gelegentliche Ausflüge ins Gelände zulässt. Sie bietet eine moderne Ausstattung und ein agiles Fahrverhalten, das auf der Straße überzeugt.
Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen richtet sich an Abenteuerlustige, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind. Mit ihrem robusten Design und dem starken Motor ist sie perfekt für Geländefahrten geeignet und bietet gleichzeitig ein klassisches Fahrgefühl auf der Straße. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und ein entspanntes Fahrgefühl legen, ist die Scrambler die bessere Wahl.
Insgesamt sind beide Motorräder hervorragende Optionen, die jeweils ihre eigenen Stärken haben. Letztlich kommt es darauf an, welches Fahrgefühl und welche Einsatzmöglichkeiten man bevorzugt.