| UVP | 19.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 23.190 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Motor mit Dampf in allen Drehzahlbereichen
- gutmütiges und präzises Fahrverhalten
- wendige und leicht handlebare Maschine
- sehr hoher Komfort für Fahrer und Beifahrer
- spitzenmässige Voll-Integral Bremse
- sehr gute Serienausstattung
- sehr guter Windschutz
- QuickShifter und Getriebe etwas hart
- weder Apple CarPlay noch Android Auto noch Vollkarten-Navigation
- Bedienung erfordert Einarbeitungszeit
- brachialer Motor
- brachialer Sound
- brachiales Motorrad-Erlebnis
- brachiale Emotionen
- Sitzposition nicht für jedermann
- schwer
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 237 | kg |
| Radstand | 1.518 | mm |
| Länge | 2.212 | mm |
| Radstand | 1.518 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.406 | mm |
| Gewicht | 308 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.355 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 106 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 338 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Telelever, Lenkerkippentkopplung über Flexelement, Zentralfederbein (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | zentrales WAD-Federbein, Federvorspannung stufenlos einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 112)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 110/90 B19 62 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, semi-schwimmend gelagerte Bremsscheiben, Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit - prüft Euren Kontostand.
Die neue GS ist wirklich ein gelungenes Adventure-Bike. Sie kann fast alles - und das auch noch richtig gut. Kritikpunkte muss man mit der Lupe suchen und selbst eingefleischte BMW-Kritiker müssen nach einer Probefahrt zugeben: Leider geil! Der auf den ersten Blick hoch scheinende Preis relativiert sich somit ganz schnell wieder. Und er relativiert sich sogar noch weiter, wenn man die neue R1300 GS mit den Wettbewerbern vergleicht, die auch nicht unbedingt günstiger sind.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Neumünster zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr mehrere 1300er GS in der Ausstellung und natürlich seid ihr auch herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. ACHTUNG, WARNUNG: Das könnte ein teurer Nachmittag werden...
Fazit
Die Harley Davidson Low Rider S gehört ohne Frage zu den beeindruckendsten Motorrädern, die ich je gefahren bin. Das liegt nicht zuletzt an dem neuen 117er Motor, der die Fuhre nun mit einer deart brachialen (sorry) Gewalt nach vorne befördert, das einem der Atem stockt und man einen trockenen Mund bekommt. Dieses Motorrad scheint ausschließlich aus Emotionen gebaut zu sein. Die technische Ausstattung oder die sonstigen Aspekte anderer Motorräder verkommen hier zur absoluten Nebensache. Motorradfahren in seiner ursprünglichen Form mit Power in ganz größen Tüten: Das ist die Low Rider S.Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Probefahrten sind dort mit vielen aktuellen Harley Modellen möglich. Tipp für die Ausfahrt: Nicht mehr bis zum Westensee und dann links (Tempo 30!), sondern vorher schon links abbiegen Richtung Rodenbek/Rumohr.
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BMW R 1300 GS vs Harley-Davidson Low Rider S – Motorradvergleich
Wer zwischen der BMW R 1300 GS und der Harley-Davidson Low Rider S schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die eine steht für Reiseenduro-Logik: viel Alltagstauglichkeit, starke Reichweite im Kopf und ein Konzept, das auch längere Touren souverän abspult. Die andere ist ein Cruiser mit sportlicher Kante: markanter Auftritt, kräftiger V-Twin-Charakter und ein Fahrgefühl, das eher nach „Ankommen“ klingt als nach „Durchziehen“.
Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander gegenübergestellt – und daraus abgeleitet, wo die BMW R 1300 GS ihre Stärken ausspielt und wo die Harley-Davidson Low Rider S besonders punktet. So wird aus Daten ein Fahrprofil.
Grundcharakter: Reiseenduro vs. sportlicher Cruiser
Die BMW R 1300 GS ist als Reiseenduro gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort und Kontrolle stehen im Vordergrund, dazu ein Setup, das auch bei wechselnden Bedingungen stabil bleibt. Die Harley-Davidson Low Rider S dagegen ist ein Cruiser, der bewusst sportlich interpretiert wird. Das zeigt sich in der typischen Geometrie, der Sitzposition und dem Fokus auf ein direktes, kraftbetontes Fahrgefühl.
Schon hier wird klar: Wer häufig lange Strecken fährt, Wert auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten legt und ein Motorrad für unterschiedliche Straßenbilder sucht, findet in der BMW-Philosophie meist den besseren Match. Wer dagegen vor allem das „Cruiser-Feeling“ möchte, aber nicht auf Dynamik verzichten will, wird mit der Harley deutlich mehr Freude haben.
Motor und Fahrgefühl: Boxer-Charakter vs. V-Twin-Power
Ein zentraler Unterschied liegt im Motorcharakter. Die BMW R 1300 GS setzt auf den Boxermotor, der für seine gleichmäßige Laufkultur und das typische, ruhige Drehmomentverhalten bekannt ist. In der Praxis wirkt das oft wie ein „stabiler Begleiter“: Drehzahlwechsel lassen sich kontrolliert dosieren, und das Motorrad bleibt auch bei längeren Etappen entspannt.
Die Harley-Davidson Low Rider S fährt mit einem V-Twin, der spürbar anders arbeitet. Der Antritt fühlt sich häufig unmittelbarer an, das Drehmoment wird weniger „linear“ wahrgenommen, sondern eher als kräftiger Schub. Das macht die Harley besonders attraktiv, wenn Beschleunigung und Sound-Erlebnis im Vordergrund stehen.
Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte
Bei den aufgelisteten Werten zeigt sich: Die BMW R 1300 GS ist auf gleichmäßige Performance über einen breiten Bereich ausgelegt. Die Harley-Davidson Low Rider S wirkt dagegen in den relevanten Fahrbereichen oft „druckvoller“, wenn es um den gefühlten Punch aus dem unteren bis mittleren Drehzahlband geht.
Stärken und Schwächen daraus:
- BMW R 1300 GS: Stärken liegen in der kontrollierten Kraftentfaltung und dem entspannten Langstrecken-Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „emotional direkt“ wirkt als bei einem V-Twin.
- Harley-Davidson Low Rider S: Stärken liegen in der kraftbetonten, markanten Antrittswirkung und dem Cruiser-typischen Erlebnis. Schwäche kann sein, dass die Fahrweise stärker nach „Kraft aus dem Drehmoment“ verlangt und weniger nach gleichmäßigem Gleiten.
Ergonomie und Sitzposition: aufrecht und flexibel vs. tief und präsent
Die BMW R 1300 GS bietet eine aufrechte, flexible Sitzposition. Das hilft besonders, wenn häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn gewechselt wird. Auch für längere Touren ist diese Haltung oft angenehm, weil der Körper weniger „eingeklemmt“ wirkt und sich die Position leichter anpassen lässt.
Die Harley-Davidson Low Rider S setzt auf eine Cruiser-typische, eher tiefere und „präsente“ Sitzhaltung. Das wirkt beim entspannten Fahren sehr stimmig, kann aber bei langen Strecken oder häufigem Stop-and-Go je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit weniger ideal sein.
Komfort im Alltag
Vergleicht man die aufgelisteten Werte zur Ergonomie (wie Sitzhöhe/Geometrie-Eindruck), wird deutlich: Die BMW ist meist die bessere Wahl für „viel fahren, viel variieren“. Die Harley ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Fahrten ausgewählt wird, bei denen das Cruiser-Gefühl im Vordergrund steht und die Route eher nach Genuss als nach Effizienz geplant ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität und Kontrolle vs. Cruiser-Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Die BMW R 1300 GS ist auf souveräne Kontrolle ausgelegt. Das spürt man besonders, wenn die Straße unruhig wird oder wenn das Motorrad beladen ist. Die Harley-Davidson Low Rider S ist zwar sportlich abgestimmt, bleibt aber im Kern ein Cruiser: Das Handling ist direkt und macht Spaß, aber die Dynamik folgt eher dem Cruiser-typischen Rhythmus.
Stärken im Vergleich
- BMW R 1300 GS: Stärken liegen in der Stabilität und dem Gefühl von „Sicherheit“ bei wechselnden Bedingungen. Schwäche kann sein, dass das Handling weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn man ein sehr agiles Cruiser-Feeling erwartet.
- Harley-Davidson Low Rider S: Stärken liegen in der unmittelbaren Rückmeldung und dem sportlichen Cruiser-Charakter. Schwäche kann sein, dass die Abstimmung nicht so universell für jede Art von Strecke wirkt wie bei einer Reiseenduro.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo und Alltag
Bremsen sind im Vergleich besonders relevant, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „fühlt sich sicher an“ ausmachen. Die aufgelisteten Werte zeigen bei beiden Modellen eine klare Ausrichtung auf kontrolliertes Verzögern. Die BMW R 1300 GS wirkt dabei häufig wie die Maschine, die auch bei längeren Touren und wechselnden Bedingungen konstant bleibt. Die Harley-Davidson Low Rider S punktet oft durch die direkte Dosierbarkeit, die zum Cruiser-Fahrstil passt.
Stärken und Schwächen lassen sich so zusammenfassen:
- BMW R 1300 GS: Stärken in der Kombination aus Stabilität und kontrollierter Verzögerung. Schwäche eher dort, wo man ein besonders „sportliches“ Bremsgefühl sucht, das sich wie ein reines Performance-Bike anfühlt.
- Harley-Davidson Low Rider S: Stärken in der passenden Rückmeldung für dynamisches Fahren im Cruiser-Konzept. Schwäche kann sein, dass die Bremsperformance im Vergleich zum Enduro-Setup weniger „Allround“ wirkt, wenn man sehr häufig harte Bremsmanöver aus dem Alltag heraus erwartet.
Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung vs. Fokus auf Fahrgefühl
Die BMW R 1300 GS ist typischerweise stark in der Elektronik. Das zeigt sich in Assistenzsystemen und der Art, wie das Motorrad das Fahren unterstützt. Gerade auf langen Strecken oder bei wechselndem Grip kann das den Unterschied machen: weniger Stress, mehr Kontrolle.
Die Harley-Davidson Low Rider S bringt moderne Technik mit, bleibt aber stärker auf das Fahrerlebnis fokussiert. Das heißt: Die Unterstützung ist da, aber das Motorrad soll nicht „zu sehr“ das Gefühl übernehmen. Dadurch kann es sich für viele Fahrer emotionaler anfühlen.
Was bedeutet das im Vergleich?
Wenn die aufgelisteten Elektronik- und Assistenzwerte gegenübergestellt werden, wird klar: Die BMW ist oft die bessere Wahl, wenn möglichst viel Komfort und Sicherheit durch Systeme unterstützt werden soll. Die Harley ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad zwar modern sein darf, aber der Charakter im Vordergrund stehen soll.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Autobahn
Beide Motorräder können im Alltag gefahren werden, aber sie sind unterschiedlich „optimiert“. Die BMW R 1300 GS ist für wechselnde Einsatzprofile gemacht: kurze Wege, längere Touren, Autobahnabschnitte und auch mal eine andere Route als geplant. Die Harley-Davidson Low Rider S ist im Alltag besonders dann stark, wenn die Fahrten bewusst geplant werden und das Motorrad als Erlebnis im Mittelpunkt steht.
Beim Vergleich der aufgelisteten Werte (z. B. Gewicht/Dimensionen als Indikator für das Handling im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten) zeigt sich: Die BMW wirkt häufig „praktischer“ für häufiges Manövrieren und Touren mit Gepäck. Die Harley kann im Alltag sehr gut funktionieren, verlangt aber öfter eine Fahrweise, die zum Cruiser passt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW R 1300 GS – typische Stärken
- Reise- und Langstreckenfokus mit kontrolliertem Fahrgefühl
- Vielseitigkeit für unterschiedliche Straßenbilder
- Elektronikunterstützung für mehr Sicherheit und Komfort
- Ergonomie, die sich für längere Fahrten oft angenehm anfühlt
BMW R 1300 GS – mögliche Schwächen
- Weniger „emotional direkt“ als ein V-Twin-Cruiser
- Wer ein sehr leichtfüßiges Cruiser-Handling erwartet, könnte Unterschiede spüren
Harley-Davidson Low Rider S – typische Stärken
- Markanter V-Twin-Charakter mit kraftbetontem Antritt
- Sportlicher Cruiser-Look und Fahrgefühl
- Direkte Rückmeldung, die zum dynamischen Fahren einlädt
- Stimmiges Konzept für Genussfahrten
Harley-Davidson Low Rider S – mögliche Schwächen
- Weniger „Allround“ für sehr lange, variantenreiche Touren als eine Reiseenduro
- Ergonomie kann je nach Körperbau und Fahrprofil weniger universell sein
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradalltag gewünscht ist. Die BMW R 1300 GS passt besonders gut, wenn viele Streckenarten gefahren werden, wenn Touren häufig länger dauern und wenn moderne Unterstützung im Alltag willkommen ist. Sie ist die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt und dabei trotzdem sportlich genug bleibt.
Die Harley-Davidson Low Rider S passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem als Erlebnis genutzt wird: Sound, Charakter und ein kraftbetontes Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Wer Cruiser-Optik liebt, aber nicht auf Dynamik verzichten möchte, findet in der Low Rider S oft genau die richtige Mischung.
Fazit:
Die BMW R 1300 GS ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für lange Touren, wechselnde Strecken und komfortorientiertes Fahren suchen. Die Kombination aus kontrolliertem Motorcharakter, stabiler Fahrwerksauslegung und moderner Elektronik macht sie besonders stark, wenn Alltag und Reisen zusammenkommen. Wer häufig unterwegs ist, gern entspannt ankommt und dabei auf Sicherheit und Unterstützung durch Systeme setzt, wird mit der BMW deutlich zufriedener sein.
Die Harley-Davidson Low Rider S ist die bessere Wahl für alle, die den Cruiser-Charakter wirklich leben wollen: markanter V-Twin, kraftbetontes Ansprechverhalten und ein sportlicher Look, der Lust auf dynamische Fahrten macht. Wenn Genussfahrten, Sound und ein direktes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Allround-Universität, spielt die Harley ihre Stärken besonders überzeugend aus. Kurz gesagt: BMW für die große Tourenfreiheit, Harley für den emotionalen Fahrspaß mit Cruiser-Power.