| UVP | 19.990 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Motor mit Dampf in allen Drehzahlbereichen
- gutmütiges und präzises Fahrverhalten
- wendige und leicht handlebare Maschine
- sehr hoher Komfort für Fahrer und Beifahrer
- spitzenmässige Voll-Integral Bremse
- sehr gute Serienausstattung
- sehr guter Windschutz
- QuickShifter und Getriebe etwas hart
- weder Apple CarPlay noch Android Auto noch Vollkarten-Navigation
- Bedienung erfordert Einarbeitungszeit
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 237 | kg |
| Radstand | 1.518 | mm |
| Länge | 2.212 | mm |
| Radstand | 1.518 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.406 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Telelever, Lenkerkippentkopplung über Flexelement, Zentralfederbein (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | zentrales WAD-Federbein, Federvorspannung stufenlos einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, semi-schwimmend gelagerte Bremsscheiben, Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 285 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
Fazit - prüft Euren Kontostand.
Die neue GS ist wirklich ein gelungenes Adventure-Bike. Sie kann fast alles - und das auch noch richtig gut. Kritikpunkte muss man mit der Lupe suchen und selbst eingefleischte BMW-Kritiker müssen nach einer Probefahrt zugeben: Leider geil! Der auf den ersten Blick hoch scheinende Preis relativiert sich somit ganz schnell wieder. Und er relativiert sich sogar noch weiter, wenn man die neue R1300 GS mit den Wettbewerbern vergleicht, die auch nicht unbedingt günstiger sind.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Neumünster zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr mehrere 1300er GS in der Ausstellung und natürlich seid ihr auch herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. ACHTUNG, WARNUNG: Das könnte ein teurer Nachmittag werden...
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
BMW R 1300 GS vs. Kawasaki Z 900 RS - Ein umfassender Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der BMW R 1300 GS und der Kawasaki Z 900 RS entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder in verschiedenen Kategorien betrachtet, um herauszufinden, welches Modell die besseren Eigenschaften für die individuellen Bedürfnisse bietet.
Design und Ergonomie
Die BMW R 1300 GS präsentiert sich als typisches Adventure Bike mit robustem und funktionalem Design. Sie ist für Langstrecken und Offroad-Abenteuer konzipiert. Die Sitzposition ist auf Komfort ausgelegt und damit ideal für lange Touren. Die Kawasaki Z 900 RS hingegen ist ein Naked Bike mit sportlich-klassischem Design. Die Sitzhöhe ist niedriger, was sie für viele Fahrer zugänglicher macht, aber die sportlichere Sitzposition kann auf langen Strecken weniger komfortabel sein.
Leistung und Motor
Die BMW R 1300 GS verfügt über einen kraftvollen Motor, der für eine beeindruckende Beschleunigung und ein hohes Drehmoment sorgt. Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrten auf der Autobahn und in bergigen Regionen. Die Kawasaki Z 900 RS bietet ebenfalls starke Leistung, ist aber für eine sportlichere Fahrweise ausgelegt. Ihr Motor sorgt für eine agile Beschleunigung und macht sie ideal für kurvenreiche Strecken. Hier zeigt sich, dass die BMW eher für Langstreckenfahrer und die Kawasaki eher für sportliche Fahrer geeignet ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der BMW R 1300 GS ist auch unter schwierigen Bedingungen stabil und sicher. Sie bietet eine hervorragende Straßenlage und ist dank ihrer fortschrittlichen Federungssysteme sehr gutmütig. Die Kawasaki Z 900 RS hingegen punktet mit einem agilen Handling und einer hohen Wendigkeit, die vor allem in der Stadt und auf kurvigen Strecken Spaß macht. Hier zeigt sich, dass die BMW auf Abenteuer und lange Reisen ausgelegt ist, während die Kawasaki für den sportlichen Einsatz optimiert wurde.
Technik und Ausstattung
Technisch bietet die BMW R 1300 GS eine Vielzahl moderner Features, darunter ein umfangreiches TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine ausgeklügelte Traktionskontrolle. Technische Hilfsmittel erhöhen nicht nur den Fahrkomfort, sondern auch die Sicherheit. Die Kawasaki Z 900 RS verfügt ebenfalls über einige moderne Ausstattungsmerkmale, ist aber nicht ganz so umfangreich wie die BMW. Sie bietet ein einfaches, aber dennoch funktionales Display und grundlegende Fahrhilfen.
Komfort und Alltagstauglichkeit
Komfort ist für viele Motorradfahrer ein entscheidender Faktor. Die BMW R 1300 GS bietet eine bequeme Sitzposition und eine gute Windschutzscheibe, die das Fahren auf langen Strecken angenehm machen. Auch die Möglichkeit, Gepäcksysteme zu montieren, macht sie zu einem praktischen Reisebegleiter. Im Gegensatz dazu ist die Kawasaki Z 900 RS eher sportlich ausgelegt, was auf langen Strecken etwas an Komfort einbüßt. Aber auch für den Alltagsgebrauch und kurze Ausflüge ist sie bestens geeignet.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die BMW R 1300 GS ist die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort, Sicherheit und Offroad-Fähigkeiten legen. Ideal für lange Touren und Abenteuer. Die Kawasaki Z 900 RS hingegen ist für sportliche Fahrerinnen und Fahrer gedacht, die ein agiles und wendiges Motorrad suchen, das sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und den Stadtverkehr eignet. Letztlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal, ob man sich für die BMW oder die Kawasaki entscheidet, beide Bikes bieten ein aufregendes Fahrerlebnis.