| UVP | 16.950 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- unglaublicher Boxer-Punch
- sehr stabile Straßenlage
- starke Bremsen
- kultivierter, drehfreudiger Alleskönner-Motor
- Premium-Feeling inklusive
- schwer
- Sound so lala
- kein Kurvenräuber
- Fahrgefühl
- Sitzkomfort
- Langlebigkeit
- Preis
- hohe Kosten bei Reparaturen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 245 | kg |
| Radstand | 1.517 | mm |
| Länge | 2.138 | mm |
| Radstand | 1.517 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.349 | mm |
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 120 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 349 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Tragender Motor-Getriebe-Verbund | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die neue BMW R1300 RS macht genau da weiter, wo die eh schon gute R1250 RS aufgehört hat - nur mit noch mehr Power und noch besserer Ausstattung. Einziger Wehrmutstropfen: Sie klingt nicht mehr so toll wie zu Euro 4 Zeiten und zuvor - damit haben aber aller Hersteller zu kämpfen. Ansonsten verkörpert die neue RS so ziemlich alle Tugenden, die Sport-Tourern zubilligt: Souveräne Intercity-Straßenlage, sicheres Fahrgefühl und Platz für zwei für lange Fahrten. Schade, dass Heizgriffe und Sitzheizung nicht Serie sind, das hätte gut zu dieser Maschine gepasst. Die Serien-Ausstattung ist aber schon ziemlich gut, das hat BMW zum Glück nachgelegt. Insgesamt eine tolle Maschine, die sich bestimmt weiterhin so gut verkauft wie schon in den vergangenen Jahren. Wundert uns gar nicht.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit - was bleibt hängen
Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.
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BMW R 1300 RS vs BMW R 1200 GS K25: Vergleich für Touren, Alltag und die richtige Portion Abenteuer
Wer zwischen der BMW R 1300 RS und der BMW R 1200 GS K25 schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Philosophien: Die R 1300 RS steht für sportlich-elegante Touren mit Fokus auf Dynamik, Komfort und souveräner Straßenperformance. Die R 1200 GS K25 ist dagegen die klassische Reiseenduro, die seit Jahren für Vielseitigkeit, Robustheit und „geht fast überall“-Gefühl steht. Beide Modelle kommen aus dem BMW-Boxer-Universum, doch sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie verändert sich das Fahrgefühl, wie wirkt sich die Ausrichtung auf Komfort und Ergonomie aus, und wo liegen die klaren Stärken sowie die möglichen Schwächen im Alltag? Ziel ist nicht, das eine Motorrad pauschal über das andere zu stellen, sondern die passende Wahl für den eigenen Fahrstil zu finden.
Grundcharakter: Sporttourer vs. Reiseenduro
Die BMW R 1300 RS ist als sportlich orientiertes Tourenmotorrad gedacht. Das merkt man an der Auslegung: Die Maschine zielt auf zügiges Vorankommen, ruhige Langstreckenfahrten und eine Fahrweise, bei der Kurven und Autobahnabschnitte gleichermaßen Spaß machen. Der Fokus liegt auf einer ausgewogenen Mischung aus Agilität und Stabilität.
Die BMW R 1200 GS K25 dagegen ist die Reiseenduro-Variante, die für lange Strecken ebenso gemacht ist wie für Schotterpisten, Feldwege oder spontane Abstecher. Das Motorrad ist so konzipiert, dass es auch dann noch souverän bleibt, wenn die Straße nicht mehr „perfekt“ ist. Dadurch fühlt sich die GS oft wie ein Werkzeug an, das man für viele Situationen einsetzen kann.
Motor und Antrieb: Boxer-Feeling, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung
Beide Motorräder setzen auf den charakteristischen BMW-Boxer, der für seine Laufruhe und das besondere Drehmomentgefühl bekannt ist. Dennoch unterscheiden sich die Schwerpunkte: Die R 1300 RS ist stärker auf ein sportliches Ansprechverhalten und dynamisches Beschleunigen ausgelegt. Das zeigt sich besonders dann, wenn es zügig aus Kurven herausgehen soll oder wenn man auf der Landstraße häufig zwischen moderater und kräftiger Gasstellung wechselt.
Die R 1200 GS K25 spielt ihre Stärken eher in einem gleichmäßigen, tourentauglichen Rhythmus aus. Der Boxer liefert dabei ein gut dosierbares Drehmoment, das sich für lange Strecken und entspanntes Fahren sehr angenehm anfühlt. Gleichzeitig ist die GS oft dann im Vorteil, wenn es nicht nur um Tempo, sondern um Traktion und Kontrolle auf wechselndem Untergrund geht.
Wie sich das im Alltag bemerkbar macht
Wer häufig „sportlich“ fährt, also öfter beschleunigt, bremst und die Maschine aktiv in die Kurve bringt, wird an der R 1300 RS tendenziell mehr „Biss“ und ein direkteres Fahrgefühl schätzen. Wer dagegen viel Strecke macht, dabei aber auch mal unwegsameres Terrain mitnimmt, profitiert von der GS-typischen Gelassenheit und dem Reiseenduro-Charakter.
Fahrwerk und Handling: Präzision auf der Straße vs. Geländegedanken
Bei der BMW R 1300 RS steht das Handling auf Asphalt im Vordergrund. Das Motorrad wirkt oft „aufgeräumt“: Lenkimpulse werden klar umgesetzt, und das Fahrwerk unterstützt eine Linie, die sich schnell aufbauen lässt. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich die RS dadurch sehr stimmig an, weil sie die Balance zwischen sportlicher Führung und Tourenkomfort gut trifft.
Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt. Das Handling ist nicht primär auf maximale Kurvenagilität optimiert, sondern auf Stabilität, Traktion und Kontrolle. Auf der Straße fährt sich die GS ebenfalls souverän, aber sie vermittelt eher das Gefühl eines „Allrounders“, der auch abseits des Asphalts nicht sofort an Grenzen stößt.
Stärken und mögliche Schwächen
Stärken der R 1300 RS: sehr gutes Zusammenspiel aus Straßenlage, Kurvengefühl und Tourenkomfort. Wer viel auf Landstraßen und Autobahn unterwegs ist, bekommt ein Motorrad, das sich wie ein sportlicher Begleiter anfühlt.
Mögliche Schwächen der R 1300 RS: Wer regelmäßig abseits befestigter Wege fährt, wird die GS-typische Ausrichtung vermissen. Die RS ist zwar nicht „nur Straße“, aber sie ist klar weniger auf Offroad-Realität getrimmt.
Stärken der R 1200 GS K25: hohe Vielseitigkeit, gutes Gefühl für wechselnde Untergründe und ein Fahrstil, der auch bei längeren Etappen entspannt bleibt. Die GS ist besonders dann stark, wenn die Route nicht zu 100 Prozent planbar ist.
Mögliche Schwächen der R 1200 GS K25: Wer ausschließlich sportlich auf Asphalt unterwegs ist und maximale Präzision sucht, könnte die RS als „zielgenauer“ empfinden. Außerdem ist das Handling in sehr engen, sportlichen Passagen oft weniger „leichtfüßig“ als bei einem klar straßenorientierten Motorrad.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist
Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man bequem fahren kann. Die BMW R 1300 RS ist tendenziell so ausgelegt, dass sie eine sportlichere Haltung unterstützt, ohne den Komfort für längere Touren zu vernachlässigen. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind, aber nicht nach wenigen Stunden „durch“ sind.
Die BMW R 1200 GS K25 bietet eine ergonomische Auslegung, die auf Langstrecke und variable Fahrweisen ausgelegt ist. Die GS-typische Sitzposition wirkt oft „aufrecht und kontrolliert“, was auf langen Etappen angenehm sein kann. Gleichzeitig ist sie so gestaltet, dass man auch bei wechselnden Untergründen gut reagieren kann.
Windschutz und Verkleidung
Ein weiterer Unterschied liegt im Umgang mit Wind und Wetter. Die R 1300 RS ist stärker auf Tourenkomfort ausgelegt, wodurch Windschutz und Verkleidungswirkung im Alltag oft als Vorteil wahrgenommen werden. Die GS kann ebenfalls tourentauglich sein, aber die Ausrichtung ist stärker auf das Gesamtpaket Reiseenduro ausgelegt – inklusive der Fähigkeit, sich an unterschiedliche Bedingungen anzupassen.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. klassischer Charakter
Bei der Wahl zwischen R 1300 RS und R 1200 GS K25 spielt Elektronik eine wichtige Rolle, weil sie das Fahrverhalten in vielen Situationen beeinflusst. Die R 1300 RS ist als neueres Modell in der Regel näher an aktuellen Assistenz- und Komfortkonzepten. Das kann sich in einem insgesamt „runderen“ Fahrgefühl zeigen, besonders bei wechselnden Bedingungen oder wenn man nicht ständig aktiv eingreifen möchte.
Die R 1200 GS K25 ist dagegen stärker im klassischen BMW-Ansatz verankert. Das bedeutet nicht, dass sie „schlecht“ ist – im Gegenteil: Viele Fahrer schätzen gerade den direkten Charakter und die weniger komplexe Bedienlogik. Wer Elektronik als „Hilfe“ betrachtet, wird die RS oft als moderner und komfortabler erleben. Wer lieber einen klaren, mechanisch geprägten Fahrstil bevorzugt, findet an der GS möglicherweise mehr Ruhe im Konzept.
Bremsen, Reifen und Traktion: Sicherheit im Fokus
Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Prioritäten unterscheiden sich. Die R 1300 RS profitiert von einer straßenorientierten Abstimmung: Bremsgefühl und Verzögerung wirken oft sehr direkt, was auf kurvigen Strecken und bei sportlicher Fahrweise ein Vorteil ist. Dazu passen auch die typischen Reifen- und Fahrwerksannahmen für Asphaltbetrieb.
Die R 1200 GS K25 ist stärker auf Traktion und Kontrolle ausgelegt, was besonders auf Schotter, Sand oder unbefestigten Wegen relevant wird. Hier zählt nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch, wie gut das Motorrad in instabilen Situationen bleibt.
Stärken im Vergleich
R 1300 RS: klare Straßenperformance, oft sehr gutes Brems- und Kurvengefühl, ideal für dynamische Touren.
R 1200 GS K25: souveräne Kontrolle bei wechselndem Untergrund, ideal für Reisen mit „Route ist nicht immer sicher“-Charakter.
Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und Langstrecke
Reisetauglichkeit bedeutet mehr als nur „kann man damit weit fahren“. Es geht um Alltagstauglichkeit, um das Handling mit Gepäck, um Komfort und um die Frage, wie entspannt man nach vielen Stunden ankommt.
Die BMW R 1300 RS wirkt wie ein Motorrad, das für lange Strecken mit hoher Fahrqualität gemacht ist: Man sitzt komfortabel, kommt zügig voran und bleibt auch bei längeren Abschnitten konzentriert. Gerade wenn die Tour überwiegend aus Autobahn und Landstraße besteht, spielt die RS ihre Stärken besonders gut aus.
Die BMW R 1200 GS K25 ist die Wahl, wenn die Reise nicht nur „asphaltiert“ ist. Mit Gepäck fühlt sich die GS oft sehr stimmig an, weil sie für das Abenteuer gebaut ist. Wer gerne plant, aber auch gerne spontan umleitet, wird die GS-typische Robustheit und das Reiseenduro-Gefühl zu schätzen wissen.
Wartung, Betrieb und Kaufentscheidung: Was man vor dem Kauf bedenken sollte
Bei der Entscheidung zwischen einem neueren Modell wie der BMW R 1300 RS und einer älteren Generation wie der BMW R 1200 GS K25 spielt neben dem Fahrgefühl auch die Kaufrealität eine Rolle. Neuere Motorräder bieten oft den Vorteil aktueller Technik und potenziell längerer Wartungsintervalle bzw. geringerer unmittelbarer Risiken. Ältere Modelle können dagegen preislich attraktiver sein und haben häufig eine große Auswahl an Zubehör und Erfahrungswerten aus der Praxis.
Wichtig ist in beiden Fällen: Zustand prüfen, Wartungshistorie ansehen, Probefahrt machen und auf typische Verschleißthemen achten. Gerade bei Gebrauchtkauf lohnt es sich, nicht nur auf den Kilometerstand zu schauen, sondern auf Pflege, Umbauten und die tatsächliche Nutzung.
Welche Stärken und Schwächen zeigen sich im direkten Vergleich?
BMW R 1300 RS – klare Vorteile
- Straßenfokus: sehr gutes Handling und Fahrgefühl auf Asphalt.
- Tourenkomfort: Windschutz und Gesamtpaket wirken oft besonders angenehm auf langen Strecken.
- Moderne Unterstützung: tendenziell mehr Komfort- und Assistenzgedanken im Fahrbetrieb.
BMW R 1300 RS – mögliche Nachteile
- Weniger Offroad-Fokus: für häufige Schotter- oder Feldweg-Einsätze ist die GS meist die passendere Wahl.
- Sporttourer-Charakter: wer ein „maximal universelles“ Reiseenduro-Gefühl sucht, könnte die Ausrichtung als weniger abenteuerorientiert empfinden.
BMW R 1200 GS K25 – klare Vorteile
- Reiseenduro-Vielseitigkeit: stark für gemischte Routen und unvorhersehbare Strecken.
- Kontrolle bei wechselndem Untergrund: Traktion und Fahrstabilität stehen im Vordergrund.
- Klassischer Charakter: viele Fahrer mögen den direkten, weniger „digitalen“ Eindruck.
BMW R 1200 GS K25 – mögliche Nachteile
- Asphalt-Sportlichkeit: auf sehr sportliche Kurvenpassagen kann die RS als präziser empfunden werden.
- Technikstand: je nach Zustand und Ausstattung kann die moderne Komfortdichte geringer ausfallen.
Fazit: Welche BMW passt zu welchem Fahrertyp?
Die BMW R 1300 RS ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem asphaltiert unterwegs sind und dabei Wert auf sportliches Fahrgefühl, präzises Handling und Tourenkomfort legen. Wer lange Strecken fährt, häufig zügig unterwegs ist und den Tag lieber auf Landstraße und Autobahn verbringt, bekommt mit der RS ein Motorrad, das sich wie gemacht für dynamische Reisen anfühlt.
Die BMW R 1200 GS K25 passt am besten zu denen, die eine Reiseenduro suchen: für gemischte Routen, für Schotter- und Feldwege, für spontane Umleitungen und für ein Motorrad, das auch abseits des perfekten Asphalts souverän bleibt. Wer Vielseitigkeit priorisiert und das Abenteuer in der Planung genauso wichtig findet wie die Fahrqualität auf der Straße, wird mit der GS deutlich zufriedener sein.
Kurz gesagt: RS für sportliche Touren auf Asphalt, GS für Reisen mit offenem Ausgang.