| UVP | 16.950 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- unglaublicher Boxer-Punch
- sehr stabile Straßenlage
- starke Bremsen
- kultivierter, drehfreudiger Alleskönner-Motor
- Premium-Feeling inklusive
- schwer
- Sound so lala
- kein Kurvenräuber
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 245 | kg |
| Radstand | 1.517 | mm |
| Länge | 2.138 | mm |
| Radstand | 1.517 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.349 | mm |
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
Fazit
Die neue BMW R1300 RS macht genau da weiter, wo die eh schon gute R1250 RS aufgehört hat - nur mit noch mehr Power und noch besserer Ausstattung. Einziger Wehrmutstropfen: Sie klingt nicht mehr so toll wie zu Euro 4 Zeiten und zuvor - damit haben aber aller Hersteller zu kämpfen. Ansonsten verkörpert die neue RS so ziemlich alle Tugenden, die Sport-Tourern zubilligt: Souveräne Intercity-Straßenlage, sicheres Fahrgefühl und Platz für zwei für lange Fahrten. Schade, dass Heizgriffe und Sitzheizung nicht Serie sind, das hätte gut zu dieser Maschine gepasst. Die Serien-Ausstattung ist aber schon ziemlich gut, das hat BMW zum Glück nachgelegt. Insgesamt eine tolle Maschine, die sich bestimmt weiterhin so gut verkauft wie schon in den vergangenen Jahren. Wundert uns gar nicht.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
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BMW R 1300 RS vs Harley-Davidson Street Bob: Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 RS und die Harley-Davidson Street Bob, geht es selten nur um Zahlen. Klar: In einem Vergleich spielen die aufgelisteten Werte wie Motorleistung, Drehmoment, Gewicht, Sitzhöhe, Tankvolumen, Bremsausstattung, Fahrwerksdetails und Elektronik eine wichtige Rolle. Doch mindestens genauso zählt, wie sich diese Werte im Alltag anfühlen. Genau darum geht es hier: um die Stärken und Schwächen beider Modelle – und darum, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil passt.
Grundidee: Sportlich-präzise vs. klassisch-direkt
Die BMW R 1300 RS steht für einen modernen, sportlich orientierten Ansatz mit Fokus auf Fahrdynamik und Komfort. Die Harley-Davidson Street Bob dagegen verkörpert den klassischen Cruiser-Charakter: direkt, markant, mit einem Motorgefühl, das eher nach Drehmoment und Gelassenheit klingt als nach sportlicher Hochdrehzahl.
Schon beim Blick auf die Vergleichsdaten wird deutlich, wie unterschiedlich die Schwerpunkte gesetzt sind: Die BMW wirkt in der Regel wie das Motorrad für längere Strecken und dynamisches Fahren, während die Harley eher für das „Ankommen“ steht – für kurze bis mittlere Touren, Stadtfahrten und das typische Cruiser-Erlebnis.
Motorcharakter und Ansprechverhalten
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Die BMW R 1300 RS ist auf ein breites, sportlich nutzbares Leistungsband ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn es zügig durch Kurven geht oder wenn Überholmanöver nicht nur „irgendwie“, sondern mit klarer Reserven-Logik funktionieren sollen.
Die Harley-Davidson Street Bob setzt dagegen auf das klassische Cruiser-Prinzip: Drehmomentbetontes Fahren, oft mit einem deutlich spürbaren „Zug von unten“. In der Praxis bedeutet das: weniger hektisches Hochdrehen, mehr ruhiges Herausbeschleunigen. Das kann im Stadtverkehr und auf Landstraßen sehr angenehm sein – vor allem, wenn man das Motorrad nicht als Sportgerät, sondern als Charaktermaschine nutzt.
Fahrwerk, Handling und Fahrkomfort
Die aufgelisteten Werte zu Gewicht, Fahrwerksauslegung und Geometrie sind beim Vergleich beider Motorräder entscheidend. Die BMW zielt typischerweise auf ein präzises, kontrolliertes Fahrverhalten ab. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich in Kurven „einordnet“ und wie stabil sie bei wechselnden Geschwindigkeiten bleibt.
Die Harley wirkt im Vergleich oft weniger „sportlich“ im Sinne von aggressiver Kurvenpräzision, dafür aber sehr stimmig in ihrem Cruiser-Workflow. Das Handling ist häufig eher auf entspanntes Gleiten ausgelegt. Wer viel in engen Kehren fährt, wird den Unterschied merken: Die BMW spielt ihre Stärken bei dynamischer Linie aus, die Harley bei ruhigem Vorankommen und dem typischen Cruiser-Feeling.
Ergonomie: Sitzposition und Alltag
Auch die Vergleichsdaten zur Sitzhöhe und zur Ergonomie helfen, die richtige Wahl zu treffen. Die BMW R 1300 RS ist in der Regel so ausgelegt, dass man sowohl sportlich als auch komfortabel unterwegs sein kann – besonders dann, wenn längere Strecken geplant sind. Die Street Bob ist dagegen oft so gestaltet, dass die Sitzhaltung dem Cruiser-Stil entspricht: aufrechter, entspannter, mit dem Gefühl, „auf dem Motorrad“ zu sitzen statt „im Motorrad“.
Wer häufig pendelt oder viel im Stadtverkehr unterwegs ist, profitiert meist von einer ergonomischen Position, die das ständige Anfahren, Rangieren und kurze Stop-and-go-Fahren erleichtert. Wer dagegen regelmäßig längere Touren fährt, achtet stärker auf Komfort bei gleichmäßigem Tempo und auf die Art, wie das Fahrwerk Unebenheiten abfedert.
Bremsen und Sicherheit im Vergleich
Beim Thema Bremsen lohnt sich der Blick auf die aufgelisteten Ausstattungsdetails. Die BMW R 1300 RS ist typischerweise auf eine sichere, gut dosierbare Verzögerung ausgelegt – besonders hilfreich, wenn man zügig unterwegs ist oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert.
Die Harley-Davidson Street Bob kann ebenfalls überzeugend bremsen, setzt aber im Gesamtkonzept eher auf das Cruiser-typische Fahrgefühl. In der Praxis heißt das: Wer vorausschauend fährt und das Motorrad im passenden Tempo bewegt, wird mit der Bremsleistung meist gut zurechtkommen. Wer dagegen sportlich ambitioniert fährt, wird die BMW oft als „griffiger“ und berechenbarer wahrnehmen.
Elektronik, Assistenz und Ausstattung
Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen zeigt sich häufig bei der Elektronik und der Ausstattung. Die BMW R 1300 RS ist in der Regel stärker auf moderne Assistenzsysteme, Fahrmodi und eine alltagstaugliche Bedienlogik ausgerichtet. Das kann den Unterschied machen, wenn Wetter, Straßenbelag oder Fahrstil variieren – etwa auf Touren mit wechselnden Bedingungen.
Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen oft „puristischer“ im Ansatz. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Viele Fahrer schätzen genau diese Reduktion, weil sie sich weniger nach Technik, sondern mehr nach Motorrad anfühlt. Allerdings gilt: Wer viel Wert auf fein abgestimmte Fahrmodi, Komfortfunktionen und moderne Assistenz legt, findet bei der BMW meist mehr „Werkzeug“ für unterschiedliche Situationen.
Bedienung und Informationsfluss
Auch die aufgelisteten Werte und Details zur Bedienung (z. B. Display- und Steuerkonzept) beeinflussen den Alltag. Die BMW bietet häufig einen klaren, funktionalen Informationsfluss, der das Fahren auf längeren Strecken erleichtert. Die Harley setzt eher auf das klassische Motorradgefühl – weniger „App“, mehr „Hand am Gas“.
Design und Charakter: Was man jeden Tag spürt
Design ist natürlich Geschmackssache, aber es beeinflusst die Kaufentscheidung oft stärker als gedacht. Die BMW R 1300 RS wirkt wie ein Motorrad, das für Touren gebaut ist: sportlich, modern, mit einem Gesamtbild, das nach „Fahren“ aussieht. Die Street Bob ist dagegen ein Statement: reduziert, muskulös, mit dem typischen Cruiser-Look, der auf Fotos und im echten Leben sofort auffällt.
Wer Wert darauf legt, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern auch optisch „zu einem passt“, wird sich hier schnell wiederfinden. Die BMW steht eher für den Fahrer, der Dynamik und Vielseitigkeit sucht. Die Harley steht eher für den Fahrer, der Charakter und Stil in den Vordergrund stellt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW R 1300 RS – Stärken
- Sportlich-präzises Fahrgefühl durch aufeinander abgestimmte Werte bei Fahrwerk, Handling und Motorcharakter.
- Komfort und Langstrecken-Eignung, besonders wenn die Sitzposition und die Fahrwerksabstimmung auf ruhiges Gleiten ausgelegt sind.
- Moderne Elektronik und ein typischer Fokus auf Sicherheit sowie Variabilität im Fahrbetrieb.
- Bremsen und Dosierbarkeit wirken häufig wie ein Vorteil, wenn man zügig unterwegs ist.
BMW R 1300 RS – mögliche Schwächen
- Wer ein sehr „klassisches“ Cruiser-Gefühl sucht, könnte die BMW als zu modern oder zu „technisch“ empfinden.
- Je nach persönlichem Geschmack kann der Fokus auf Dynamik dazu führen, dass das Motorrad weniger „entspannt“ wirkt als eine Cruiser-Alternative.
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Charakterstarker Motor mit dem typischen Drehmoment-Fokus, der sich im Alltag besonders angenehm anfühlt.
- Cooles Cruiser-Feeling durch die aufgelisteten Werte, die oft auf entspanntes Handling und souveränes Vorankommen einzahlen.
- Stil und Individualität: Die Street Bob ist häufig ein Motorrad, das man gern personalisiert.
- Alltagstauglichkeit für Stadt und kurze Touren, wenn man das Motorrad im passenden Tempo bewegt.
Harley-Davidson Street Bob – mögliche Schwächen
- Bei sehr sportlicher Fahrweise kann die BMW im Vergleich oft als berechenbarer und dynamischer wirken.
- Wer maximale Elektronik-Unterstützung und Komfortfunktionen erwartet, findet bei der Harley häufig weniger „Assistenten“.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage beantworten: Wie soll sich das Motorrad anfühlen? Die BMW R 1300 RS ist meist die bessere Wahl, wenn Tourenplanung, dynamisches Fahren und moderne Technik im Vordergrund stehen. Die Harley-Davidson Street Bob ist meist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem Charakter haben soll, wenn Drehmoment und Cruiser-Feeling wichtiger sind als maximale sportliche Präzision.
Für wen ist die BMW R 1300 RS besonders geeignet?
Für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, gerne zügig unterwegs sind und dabei Wert auf eine gut dosierbare, sichere Fahrweise legen. Auch wer moderne Elektronik und eine vielseitige Abstimmung schätzt, wird mit der BMW häufig glücklicher.
Für wen ist die Harley-Davidson Street Bob besonders geeignet?
Für Fahrer, die das Motorrad als Ausdruck ihrer Fahrkultur sehen: entspannt, markant, mit einem Motorgefühl, das man spürt. Wer vor allem Stadtfahrten und kürzere bis mittlere Touren mag und das klassische Cruiser-Design liebt, findet in der Street Bob oft die passendere Wahl.
Fazit:
Die BMW R 1300 RS ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn dynamisches Fahren, moderne Elektronik und ein klarer Komfortfokus zusammenkommen sollen. Die aufgelisteten Werte bei Fahrwerk, Bremsen und Ausstattung sprechen besonders für Fahrer, die häufig unterwegs sind, unterschiedliche Strecken fahren und dabei ein präzises, sicheres Handling bevorzugen. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das vor allem durch Charakter überzeugt, wird mit der Harley-Davidson Street Bob meist glücklicher: Ihr Drehmomentgefühl, der klassische Cruiser-Look und die eher reduzierte, direkte Art zu fahren passen hervorragend zu Stadtverkehr, entspannten Landstraßen und dem Wunsch nach Individualität. Kurz gesagt: BMW für Vielseitigkeit und sportliche Kontrolle, Harley für Stil, Drehmoment und Cruiser-Genuss.