UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 17.570 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Harleys zweites Bike mit dem neuen Revolution Motor
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • eigenständige Optik
  • kräftiger Motor mit Leistung UND Drehmoment
  • qualitativ hochwertiger Eindruck
  • fetter V2 Sound, aber unter 95dB
  • elektronisch komplett ausgestattet inkl. Schräglagen-Sensorik
Kontra:
  • Federung hinten knüppelhart
  • futzeliger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht228kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 775 mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartV2 Revolution® Max 1250T
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung122 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite231km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartMotor mittragegend
Federung vorneUSD-Gabel, 43 mm, mit einstellbarer Federvorspannung und einstellbarer Zug- und Druckstufe der Dämpfung (Federweg 92)mm
Federung hintenÜber Umlenkhebel angelenktes Einzelfederbein mit außenliegendem Ausgleichsbehälter, einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Drucks (Federweg 51)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne160/70TR17 73V
Reifen hinten180/70R16 77V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 260 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Sportster S ist unverkennbar eine Harley Davidson. Allerdings ist es eine NEUE Harley, die nicht nur optisch polarisiert, sondern auch technisch derartig vollgestopft ist, dass der eine oder andere Purist vermutlich die Nase rümpfen wird. Gerade jüngere Fahrer werden sich aber freuen, eine echte Harley mit so viel Schnickschnack bewegen zu können.
 
Wir finden es gut, dass die Sportster S so eigenständig daherkommt und Ecken und Kanten aufweist. Sie hat Charakter und ist absolut unverwechselbar. Trotzdem haben wir mal Wettbewerber herausgesucht, die der Sportster S zumindest ähnlich sind: Indian FTR 1200 S und Honda CMX 1100 Rebel passen da noch am ehesten.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Harley Davidson in Kiel. Wer sie dort mal Probe fahren möchte: Wir empfehlen eine Runde um den Westensee!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2014-heute
  • Verfügbarkeit: ab 11/2021
  • Farben: rotbraun, schwarz, weiß

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BMW R 1300 RT vs Harley-Davidson Sportster S: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 RT und die Harley-Davidson Sportster S, wird der Vergleich schnell spannend. Hier trifft ein moderner, komfortorientierter Tourer auf einen eher direkten, charakterstarken Streetfighter-Ansatz. Beide Bikes können Spaß machen – aber auf sehr unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, auf der Landstraße und auf längeren Strecken, und wo liegen die typischen Schwächen der jeweiligen Ausrichtung?

Grundidee der Motorräder: Tourenkomfort vs. urbaner Charakter

BMW R 1300 RT: Der Fokus liegt auf Touren und Alltagstauglichkeit

Die BMW R 1300 RT ist als Reise-Tourer gedacht. Das merkt man nicht nur am Gesamteindruck, sondern auch an der Art, wie das Motorrad auf Komfort und entspannte Kilometer ausgelegt ist. Wer häufig lange Strecken fährt oder sich auf Autobahn und Landstraße gleichermaßen wohlfühlen möchte, bekommt hier ein Paket, das auf Ruhe, Stabilität und Unterstützung setzt.

Harley-Davidson Sportster S: Direkt, kompakt und mit viel Persönlichkeit

Die Harley-Davidson Sportster S dagegen wirkt wie ein Motorrad, das bewusst näher am Fahrer bleibt. Der Anspruch ist weniger „große Reise in Komfort“ und mehr „agil durch die Stadt, schnell auf Tour, mit eigenem Sound und klarer Handschrift“. Das Bike richtet sich an alle, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Fahrt spürbar erleben möchten.

Vergleich der Fahrcharakteristik: Wie fühlt sich das Motorrad an?

Leistungsentfaltung und Motorgefühl im Vergleich

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die BMW R 1300 RT zielt auf gleichmäßige, souveräne Beschleunigung und ein Fahrgefühl, das auch bei längeren Fahrten wenig „Arbeit“ macht. Die Harley-Davidson Sportster S setzt stärker auf einen spürbaren, unmittelbaren Charakter. Das bedeutet: Während die BMW eher „harmonisch“ und kontrolliert wirkt, kann die Harley im Alltag mit einem lebendigeren, direkteren Antriebserlebnis punkten.

Handling und Wendigkeit

Bei der Wendigkeit und dem Gefühl in engen Situationen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Tourer und Street-Ansatz. Die BMW R 1300 RT ist zwar keineswegs träge, aber sie bleibt ein Reise-Motorrad: stabil, gesetzt und auf ruhiges Vorankommen ausgelegt. Die Sportster S wirkt dagegen leichter „in der Bewegung“, was besonders in der Stadt, auf kurvigen Landstraßen oder bei häufigem Richtungswechsel Vorteile bringt.

Komfort und Ergonomie: Wer fährt entspannter?

Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Die BMW R 1300 RT bietet im Vergleich eine ergonomische Ausrichtung, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das hilft vor allem dann, wenn der Tag nicht nach 100 Kilometern endet. Die Harley-Davidson Sportster S bringt eine sportlichere, direktere Sitzhaltung mit, die sich im Alltag oft dynamischer anfühlt. Das ist ein Plus, wenn kurze Wege, zügiges Fahren und ein „nahes“ Fahrgefühl im Vordergrund stehen.

Windschutz und Schutz vor Wetter

Gerade bei wechselnden Bedingungen trennt sich die Spreu vom Weizen: Die BMW R 1300 RT ist klar auf Windschutz und entspannte Fahrt ausgelegt. Die Harley-Davidson Sportster S kann zwar ebenfalls komfortabel sein, aber sie ist eher auf „Fahren mit Gefühl“ statt auf „Fahren im Schutz“ optimiert. Wer häufig bei Autobahntempo unterwegs ist oder lange Strecken fährt, wird den Tourer-Vorteil spüren.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung vs. Purismus

Fahrmodi, Assistenzsysteme und Regelung

Im Vergleich der Ausstattung fällt auf: Die BMW R 1300 RT setzt stärker auf moderne Elektronik und Fahrunterstützung. Das kann helfen, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu halten – etwa bei wechselndem Wetter oder wenn man nicht jedes Detail selbst „ausfahren“ möchte. Die Harley-Davidson Sportster S ist weniger auf „alles regelt sich von selbst“ ausgerichtet, sondern eher auf ein unmittelbares Fahrerlebnis. Das ist nicht automatisch besser oder schlechter – es ist eine Frage, welche Art von Kontrolle gewünscht ist.

Bremsen und Fahrstabilität

Bei der Bremsleistung und der Stabilität im Fahrbetrieb zeigt sich der Tourer-Ansatz der BMW: Sie wirkt darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten und höheren Geschwindigkeiten konstant zu bleiben. Die Harley kann ebenfalls überzeugend bremsen, aber der Charakter ist stärker auf dynamisches Fahren ausgelegt. Wer häufig sportlich unterwegs ist, wird die direkte Rückmeldung mögen; wer vor allem entspannt reisen will, profitiert eher von der souveränen Gesamtbalance der BMW.

Alltag, Stadt und Landstraße: Wo spielt jede Stärke?

Stadtverkehr

In der Stadt zählt oft, wie leicht sich ein Motorrad bewegen lässt, wie gut es auf kurze Distanzen passt und wie angenehm es im Stop-and-Go bleibt. Die Harley-Davidson Sportster S wirkt hier im Vergleich oft spontaner. Die BMW R 1300 RT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Strecke länger wird oder wenn man bewusst Komfort und Reichweite priorisiert.

Landstraße und Kurven

Auf der Landstraße zeigt sich: Die Sportster S kann mit ihrem direkten Ansprechverhalten und dem agilen Gefühl besonders Spaß machen. Die BMW R 1300 RT punktet dagegen mit Stabilität und einem ruhigen, kontrollierten Fahrstil, der auch bei zügigem Tempo entspannt bleibt. Wer Kurven „mit Gefühl“ fährt, wird die Harley oft näher am Fahrer erleben. Wer Kurven „mit Ruhe“ nimmt und dabei lange Strecken im Blick hat, findet in der BMW den besseren Begleiter.

Autobahn und längere Touren

Hier ist der Vergleich besonders eindeutig: Die BMW R 1300 RT ist als Tourer gemacht. Windschutz, Komfort und die insgesamt entspannte Art, Kilometer zu fressen, sind ihre großen Pluspunkte. Die Harley-Davidson Sportster S kann auch auf längeren Strecken funktionieren, aber sie ist eher die Wahl für Fahrer, die unterwegs bewusst den Charakter des Motorrads suchen – weniger für diejenigen, die möglichst „mühelos“ ankommen möchten.

Design, Sound und „Motorrad-Identität“

Optik und Markenwirkung

Die BMW R 1300 RT wirkt modern, technisch und aufgeräumt. Die Harley-Davidson Sportster S steht dagegen für eine klare, klassische Harley-Identität mit zeitgemäßer Interpretation. Im Vergleich ist das weniger eine Frage von „schöner“ oder „hässlicher“, sondern von persönlichem Stil: Wer ein Motorrad möchte, das nach Technik und Reise aussieht, landet eher bei BMW. Wer ein Bike sucht, das nach Charakter und Tradition klingt und wirkt, wird die Harley bevorzugen.

Sound und Fahrgefühl

Der Sound ist bei der Harley-Davidson Sportster S ein Teil des Erlebnisses. Die BMW R 1300 RT ist eher auf kultiviertes, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil es weniger „aufdringlich“ ist – während die Harley im Gegenzug mehr emotionale Reize liefert.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der BMW R 1300 RT

  • Tourenfokus: Komfort und entspannte Langstrecken-Performance
  • Elektronik und Unterstützung: hilft, das Motorrad in vielen Situationen berechenbar zu fahren
  • Stabilität: sorgt für ruhiges Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten
  • Schutz und Ergonomie: reduziert Ermüdung auf längeren Strecken

Schwächen der BMW R 1300 RT

  • Weniger „pur“: wer maximale Unmittelbarkeit sucht, fühlt sich bei zu viel Assistenz vielleicht weniger „hands-on“
  • Tourer-Charakter: in sehr engen Stadt-Situationen kann die Ausrichtung weniger verspielt wirken

Stärken der Harley-Davidson Sportster S

  • Direktes Fahrgefühl: wirkt lebendig und nah am Fahrer
  • Agilität im Alltag: macht Spaß bei kurzen Wegen und kurvigen Strecken
  • Sound und Identität: emotionaler Faktor ist deutlich spürbar

Schwächen der Harley-Davidson Sportster S

  • Tourenkomfort als Priorität: weniger auf „mühelos reisen“ ausgelegt als die BMW
  • Wetter- und Windschutz: kann bei langen Autobahnabschnitten weniger entspannend wirken

Welche Kaufentscheidung passt? Einfache Orientierung

Wenn die Entscheidung zwischen BMW R 1300 RT und Harley-Davidson Sportster S schwerfällt, hilft meist eine klare Frage: Welche Art von Motorrad-Erlebnis wird gesucht?

  • BMW R 1300 RT ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Stabilität und moderne Unterstützung im Vordergrund stehen – besonders für längere Touren, Autobahnfahrten und entspannte Kilometer.
  • Harley-Davidson Sportster S ist die bessere Wahl, wenn ein direktes, emotionales Fahrgefühl, Agilität und der Charakter des Motorrads stärker zählen – vor allem im Alltag, in der Stadt und auf kurvigen Strecken.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT und die Harley-Davidson Sportster S sind beide starke Motorräder, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die BMW spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo viele Kilometer anstehen: Komfort, Windschutz, stabile Fahrweise und moderne Elektronik sorgen dafür, dass sich lange Strecken weniger anstrengend anfühlen. Wer häufig reist, Autobahn und Landstraße kombiniert und dabei ein souveränes Gesamtpaket sucht, findet in der R 1300 RT den passenderen Begleiter.

Die Sportster S punktet dagegen mit unmittelbarem Fahrgefühl, lebendigerem Charakter und einem Look, der sofort nach Harley klingt und aussieht. Wer mehr Wert auf Agilität im Alltag, spontane Fahrten und emotionale Rückmeldung legt, wird mit der Sportster S deutlich mehr „Motorrad-Feeling“ im direkten Kontakt erleben. Kurz gesagt: BMW für entspannte Touren mit Unterstützung, Harley für dynamische Erlebnisse mit Persönlichkeit.

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