| UVP | 23.030 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.645 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- totaler Luxus auf langen Reisen
- Platz ohne Ende
- bäriger Motor mit sattem Durchzug
- gute Serienausstattung
- Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
- schwer
- Tempomat nicht Serie
- satte Preise für Zubehör
- Sehr komfortabler Reise-Dampfer
- Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
- Richtig gute Bremsen!
- Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
- Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
- Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
- Kein Tempomat verfügbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 281 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.229 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 820-840 | mm |
| Höhe | 1.387 | mm |
| Gewicht | 219 | kg |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.400 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 490 | km |
| Leistung | 67 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 61 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 467 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 158)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit
Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.
MotorradTest.de auf YouTube
BMW R 1300 RT vs Kawasaki Versys 650: Vergleich der Touren- und Allround-Philosophie
Wenn es um Tourenkomfort und entspanntes Reisen geht, stehen zwei Motorräder oft im Fokus: die BMW R 1300 RT und die Kawasaki Versys 650. Beide sind straßenorientiert, beide machen Spaß – aber sie verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die BMW stark auf Premium-Reisegefühl, Ausstattung und Langstreckenkomfort setzt, ist die Kawasaki die pragmatische Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und Ausflüge suchen. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden: bei Fahrgefühl, Komfort, Elektronik, Handling und dem, was sich am Ende wirklich „richtig“ anfühlt.
Grundidee im Vergleich: Premium-Tourer vs. vielseitiger Allrounder
Die BMW R 1300 RT ist als Tourenmaschine gedacht, die lange Strecken möglichst mühelos macht. Das merkt man schon daran, wie das Motorrad auf Stabilität, Windschutz und eine souveräne Fahrweise ausgelegt ist. Die Kawasaki Versys 650 dagegen ist eher ein Motorrad für den Alltag mit Reiseambitionen: Sie wirkt leichter zugänglich, bleibt flexibel und eignet sich besonders dann, wenn nicht jede Fahrt ein „großes Event“ sein muss.
Wie sich das im Fahralltag anfühlt
Auf der Straße zeigt die BMW ihren Charakter vor allem dann, wenn es zügig und über längere Zeit geht. Die Maschine wirkt dabei wie ein „Gleiten“: stabil, ruhig und mit einem hohen Maß an Komfort. Die Versys 650 ist dagegen spürbar näher am Alltag. Sie lädt dazu ein, öfter mal spontan zu fahren, Landstraßen zu erkunden oder auch kürzere Strecken ohne großen Plan zu genießen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig zwischen Alltag und Wochenendtour wechselt, findet in der Kawasaki oft den unkomplizierten Einstieg.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen
Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem im Antriebskonzept. Die BMW R 1300 RT zielt auf souveräne Durchzugskraft und ein gleichmäßiges, tourentaugliches Drehmomentverhalten. Das Ergebnis ist ein Motor, der sich für entspanntes Fahren ebenso eignet wie für zügige Überholmanöver, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.
Die Kawasaki Versys 650 steht dagegen für einen lebendigeren, alltagstauglichen Motorcharakter. Sie lässt sich in vielen Situationen leicht dosieren und fühlt sich besonders dann stimmig an, wenn die Fahrt nicht nur aus Autobahnkilometern besteht. Auf kurvigen Strecken spielt die Kawasaki ihre Stärken aus, weil sie sich gut anfühlt, wenn man häufiger Gas geben, bremsen und wieder beschleunigen möchte.
Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl
Die BMW punktet mit einem „großen“ Gefühl: Der Antrieb unterstützt das komfortorientierte Konzept und macht lange Strecken weniger anstrengend. Die Schwäche liegt eher im Charakter: Wer ein Motorrad sucht, das sich besonders verspielt oder „leichtfüßig“ anfühlt, wird bei der BMW weniger Treffer landen als bei der Kawasaki.
Die Kawasaki ist im Gegenzug oft die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich schnell in den Alltag einfügt und auf wechselndem Terrain unkompliziert bleibt. Als mögliche Schwäche kann man sehen, dass die BMW bei sehr langen, gleichmäßigen Autobahnabschnitten und beim Thema „Premium-Gesamtpaket“ meist die Nase vorn hat.
Komfort und Ergonomie: Windschutz, Sitzgefühl und Ruhe
Beim Komfort trennen sich die Wege deutlich. Die BMW R 1300 RT ist klar auf Reise ausgelegt. Windschutz, Sitzposition und das Gesamtgefühl sind darauf optimiert, dass der Fahrer auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommt. Gerade bei wechselnden Wetterlagen und längeren Autobahnphasen spielt die BMW ihre Stärken aus: Das Motorrad wirkt wie ein abgeschirmter Raum, in dem man Kilometer „abspult“.
Die Kawasaki Versys 650 bietet ebenfalls Komfort, aber mit anderer Priorität. Sie ist eher ein Motorrad, das sich für Tagesausflüge und Wochenendtouren sehr gut eignet. Die Sitzposition ist meist so gewählt, dass man nicht zu stark „eingesperrt“ wird, sondern eine natürliche Haltung findet. Wer häufig kürzere Strecken fährt oder regelmäßig zwischen Stadt und Landstraße pendelt, profitiert von dieser Flexibilität.
Wo die Unterschiede besonders spürbar werden
Auf langen Strecken zeigt die BMW ihre Reise-Qualitäten besonders deutlich: weniger Ermüdung, mehr Ruhe im Fahrgefühl und ein insgesamt hochwertiger Eindruck. Die Kawasaki kann hier nicht ganz mithalten, wirkt aber dafür oft leichter zu handeln und weniger „groß“ im Alltag. Wer also häufig unterwegs ist, ohne dass jede Fahrt zur Langstrecken-Challenge wird, findet in der Versys 650 häufig den besseren Kompromiss.
Elektronik und Assistenz: Mehr Komfort durch Technik
Ein großer Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt im Bereich Elektronik und Assistenz. Die BMW R 1300 RT setzt auf ein modernes Paket, das das Fahren erleichtert und den Komfort steigert. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Situationen reagiert: stabil, berechenbar und mit Unterstützung, wenn man sie braucht.
Die Kawasaki Versys 650 ist ebenfalls zeitgemäß, aber eher auf das Wesentliche fokussiert. Das bedeutet: weniger „Overhead“, dafür ein direkteres Fahrgefühl. Für viele Fahrer ist genau das ein Vorteil, weil man sich stärker auf das Motorrad selbst konzentriert und weniger auf Einstellungen oder Assistenzsysteme.
Stärken und Schwächen der Technik
Die BMW punktet mit einem Gesamtpaket, das gerade auf Reisen den Unterschied macht. Die Schwäche ist eher die Komplexität: Wer ein Motorrad möglichst simpel und ohne viel Technikgefühl fahren möchte, könnte sich bei der BMW schneller „überfordert“ fühlen, obwohl die Systeme im Alltag natürlich helfen.
Die Kawasaki ist hier oft die entspanntere Wahl. Sie bietet ein stimmiges Setup, ohne dass man sich ständig mit Technik beschäftigen muss. Als mögliche Schwäche kann man sehen, dass sie bei sehr anspruchsvollen Langstrecken-Szenarien nicht ganz die gleiche „Premium-Entlastung“ liefert wie die BMW.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung. Die BMW R 1300 RT ist auf Stabilität und Laufruhe ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich auch dann sicher an, wenn die Strecke lang wird oder die Bedingungen nicht perfekt sind. Dadurch entsteht ein sehr souveränes Fahrgefühl, das besonders auf Autobahn und schnellen Landstraßen überzeugt.
Die Kawasaki Versys 650 wirkt dagegen agiler und leichter zu bewegen. In Kurven und bei Richtungswechseln spielt sie ihre Stärken aus, weil sie sich schnell anfühlt und man das Motorrad gut „mitnehmen“ kann. Das ist besonders dann angenehm, wenn man öfter mal spontan die Route ändert oder auf kurvigen Straßen unterwegs ist.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?
Wer vor allem Wert auf Ruhe, Stabilität und ein entspanntes Langstrecken-Erlebnis legt, findet in der BMW den passenden Charakter. Wer dagegen häufig kurvige Strecken fährt, im Alltag öfter manövriert oder ein Motorrad möchte, das sich schnell und unkompliziert bewegt, wird mit der Kawasaki oft zufriedener.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und „Mitnehmen“
Im Alltag zählt nicht nur das Fahren, sondern auch das Drumherum. Die Kawasaki Versys 650 ist in vielen Situationen unkomplizierter: Sie wirkt handlicher und passt sich leichter an wechselnde Bedingungen an, etwa beim Rangieren oder bei Fahrten mit häufigen Stopps. Dadurch eignet sie sich gut für Menschen, die ein Motorrad als tägliches Fortbewegungsmittel sehen.
Die BMW R 1300 RT ist ebenfalls alltagstauglich, aber eher als „komfortorientiertes Reisemotorrad“ im Alltag. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder das Motorrad auch im Alltag nutzt, aber nicht ständig im engen Stadtverkehr unterwegs ist, wird die BMW schnell als angenehm erleben. Wer dagegen sehr oft in engen Situationen unterwegs ist, könnte die Kawasaki als entspannter empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW R 1300 RT – klare Stärken
- Reise-Komfort: Hohe Laufruhe und ein sehr ruhiges Gesamtgefühl auf langen Strecken.
- Premium-Ausstattung: Elektronik und Komfortfunktionen unterstützen das entspannte Fahren.
- Stabilität: Besonders bei zügigem Tempo und längeren Autobahnabschnitten wirkt die BMW souverän.
BMW R 1300 RT – mögliche Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“: Wer ein besonders agiles, leicht zu bewegendes Motorrad sucht, findet bei der Kawasaki oft mehr „Spielraum“.
- Technikgefühl: Das Premium-Paket kann für Fans von maximaler Einfachheit weniger passend sein.
Kawasaki Versys 650 – klare Stärken
- Vielseitigkeit: Gut für Alltag, Landstraße und abwechslungsreiche Touren.
- Agiles Handling: Richtungswechsel und Kurven machen oft besonders viel Spaß.
- Unkompliziertes Fahrgefühl: Weniger „Systemdenken“, mehr direktes Motorrad-Erlebnis.
Kawasaki Versys 650 – mögliche Schwächen
- Langstrecken-Premium: Bei maximalem Reise-Komfort und „abschirmendem“ Gefühl ist die BMW meist im Vorteil.
- Reisefokus: Wer sehr konsequent auf große Touren setzt, wird die BMW als stimmiger empfinden.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die BMW R 1300 RT ist besonders attraktiv für Fahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren, Wert auf Komfort, Ruhe und moderne Unterstützung legen und ein Premium-Tourenpaket suchen. Die Kawasaki Versys 650 ist dagegen ideal für alle, die ein vielseitiges Motorrad möchten, das im Alltag funktioniert, auf Landstraßen Spaß macht und auch für kleinere Reisen taugt, ohne dass man sich wie in einem „Reiseprojekt“ fühlt.
Typische Szenarien
- Viele Kilometer, Autobahnanteil, entspanntes Ankommen: eher BMW.
- Gemischte Strecken, häufige spontane Touren, Alltag: eher Kawasaki.
- Fokus auf Komfort und Technik: eher BMW.
- Fokus auf Agilität und unkompliziertes Fahren: eher Kawasaki.
Fazit:
Die BMW R 1300 RT ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, hoher Komfort und ein souveränes, premium-orientiertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Ruhe, Windschutz und moderne Unterstützung den Unterschied machen sollen. Wer häufig reist oder einfach möglichst entspannt ankommen möchte, findet in der BMW ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Kawasaki Versys 650 überzeugt vor allem durch ihre Vielseitigkeit und ihr unkompliziertes Handling. Sie passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad für den Alltag suchen, regelmäßig auf Landstraßen unterwegs sind und dabei ein agiles, direktes Fahrgefühl bevorzugen. Für kürzere Touren und gemischte Einsätze ist die Kawasaki oft die pragmatischere und spaßigere Option.
Kurz gesagt: BMW für die große Reise, Kawasaki für den vielseitigen Alltag.