UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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BMW R 1300 RT vs Kawasaki Z 500 SE: Vergleich für Tourenfans und Alltagsfahrer

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die sich in Charakter und Einsatzgebiet deutlich unterscheiden, wird der Vergleich besonders spannend. Die BMW R 1300 RT steht für komfortorientiertes Reisen, souveräne Langstreckenfähigkeiten und eine moderne Ausstattung, die den Alltag auf dem Motorrad spürbar erleichtert. Die Kawasaki Z 500 SE dagegen wirkt wie ein agiles Werkzeug für den Alltag: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf kurze Strecken ebenso macht wie auf spontane Ausfahrten.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet – und am Ende klar, welches Motorrad für welchen Fahrertyp die bessere Wahl ist.

Grundcharakter: Tourenmaschine vs. agiles Allround-Motorrad

BMW R 1300 RT: gemacht für lange Strecken

Die BMW R 1300 RT ist als Tourenmotorrad gedacht, das auch nach vielen Stunden noch entspanntes Fahren ermöglicht. Der Fokus liegt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, einem ruhigen Gesamtgefühl und einer Sitzposition, die nicht nach kurzer Zeit „arbeitet“. Gerade auf Autobahnabschnitten und bei gleichmäßigem Tempo spielt die RT ihre Stärken aus: Sie wirkt wie ein System, das den Fahrer entlastet.

Kawasaki Z 500 SE: wendig, unkompliziert, schnell verfügbar

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen ein Motorrad, das sich im Stadtverkehr und auf Landstraßen besonders leicht anfühlt. Das Handling wirkt direkt, die Maschine lässt sich spontan umsetzen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Wer häufig zwischen Ampeln, engen Straßen und wechselnden Streckenprofilen unterwegs ist, profitiert von der Agilität und dem unkomplizierten Charakter.

Motor und Antrieb: souveränes Reisen vs. lebendiges Alltagsgefühl

Beim Antrieb unterscheiden sich die Philosophien deutlich. Die BMW R 1300 RT ist auf gleichmäßige Kraftentfaltung und ruhigen Vortrieb ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke lang wird: Der Motor unterstützt das entspannte Dahingleiten, und das Motorrad bleibt dabei berechenbar. Die Stärke liegt weniger im „Anreißen“ für kurze Momente, sondern im konstanten Durchzug und in der Art, wie Leistung in Fahrstabilität übersetzt wird.

Die Kawasaki Z 500 SE setzt dagegen auf ein lebendigeres, alltagstaugliches Ansprechverhalten. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern dreht und das auf Gasbefehle schnell reagiert. Das ist ideal, wenn die Fahrt aus vielen kurzen Situationen besteht: Überholen, zügiges Einfädeln, Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten. Die Schwäche liegt eher dort, wo man sehr lange Autobahnphasen mit hohem Tempo erwartet: Dann zählt weniger das „Spaßgefühl“, sondern vor allem, wie gut das Motorrad auf Dauer entlastet.

Fahrwerk und Handling: Stabilität bei der RT, Agilität bei der Z

BMW R 1300 RT: ruhige Linie, sicheres Gefühl

Die RT spielt ihre Vorteile vor allem in Kurvenkombinationen und auf längeren Strecken aus. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass das Motorrad seine Linie hält und nicht ständig nachjustiert werden muss. Dadurch entsteht ein Komfort, der sich nicht nur über die Federung definiert, sondern über das Gesamtpaket: Geradeauslauf, Rückmeldung und das Gefühl, dass man sich auf die Straße konzentrieren kann.

Kawasaki Z 500 SE: leicht zu bewegen, schnell in der Kurve

Die Z 500 SE punktet mit einem Handling, das sich wie „von selbst“ anfühlt. Gerade in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen ist das ein echter Vorteil: Einmal in die richtige Position gebracht, folgt das Motorrad meist ohne großes Nachdenken. Das ist die Stärke für Fahrer, die gern dynamisch fahren, aber nicht jedes Mal das Gefühl haben möchten, erst ein Motorrad „einzuarbeiten“.

Als mögliche Schwäche zeigt sich, dass ein agiles Motorrad bei sehr langen, gleichförmigen Strecken weniger „Reise-Ruhe“ vermittelt als eine konsequent auf Komfort ausgelegte Maschine. Wer häufig weite Strecken fährt, wird den Unterschied im Fahrgefühl schnell merken.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Abstimmung

Beide Motorräder bieten ein Sicherheitsgefühl, das aus der Abstimmung von Bremsen und Fahrwerk entsteht. Bei der BMW R 1300 RT wirkt das System darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen stabil zu bleiben. Das ist besonders relevant, wenn man viel mit Gepäck unterwegs ist oder wenn die Strecke nicht nur aus „perfektem Asphalt“ besteht.

Die Kawasaki Z 500 SE kann ebenfalls mit gutem Bremsgefühl überzeugen, vor allem im Alltag. Die Stärke liegt in der direkten Dosierbarkeit: Man kann in vielen Situationen fein reagieren, ohne dass es sich „schwer“ oder unhandlich anfühlt. Für Stadtverkehr und Landstraße ist das ein Vorteil. Wer jedoch sehr hohe Ansprüche an Langstreckenstabilität und Komfort bei Tempo stellt, wird eher zur RT greifen.

Elektronik und Assistenz: Komfort-Upgrade vs. pragmatische Unterstützung

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Art, wie Elektronik den Fahralltag beeinflusst. Die BMW R 1300 RT ist in der Regel stärker auf Komfort und Assistenz ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad den Fahrer unterstützt: Stabilität, Traktions- und Fahrmodi-Logik sowie eine moderne Bedienphilosophie, die sich auf Touren auszahlt. Gerade wenn man lange Strecken fährt, wird Elektronik schnell zu einem „stillen Helfer“.

Die Kawasaki Z 500 SE bietet ebenfalls moderne Unterstützung, wirkt aber insgesamt eher pragmatisch. Das Motorrad bleibt dadurch nah am Fahrer, ohne dass man sich wie in einem „System“ fühlt. Für viele Fahrer ist das genau richtig: weniger Ablenkung, mehr unmittelbares Fahrgefühl. Die Schwäche ist nicht die Qualität, sondern die Erwartungshaltung: Wer besonders viele Komfortfunktionen für lange Touren sucht, findet bei der RT mehr „Reise-Feeling“.

Sitzposition und Ergonomie: entspannen auf Tour vs. aktiv bleiben

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die BMW R 1300 RT ist so gestaltet, dass man auch nach längerer Zeit nicht das Gefühl hat, „zusammenzufallen“. Der Komfortgedanke steht im Vordergrund: Windschutz, Sitzhaltung und die Art, wie man sich auf dem Motorrad abstützt, unterstützen längere Fahrten.

Die Kawasaki Z 500 SE setzt dagegen stärker auf eine aktive, aufrechte und zugleich dynamische Haltung. Das ist ideal, wenn man häufig umsetzt, sich im Verkehr bewegt und das Motorrad nicht nur „durchfährt“, sondern bewusst steuert. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft genau der richtige Mix. Wer jedoch sehr lange Touren plant, wird die RT als entspannter empfinden.

Alltagstauglichkeit: Gepäck, Wind und Temperaturgefühl

Im Alltag zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad anfühlt, sondern auch, wie es mit typischen Touren- und Alltagsbedingungen umgeht. Die BMW R 1300 RT ist klar auf Reisen ausgelegt: Gepäckoptionen und die generelle Tourenlogik passen gut zusammen. Auch der Windschutz und die Art, wie das Motorrad bei wechselnden Geschwindigkeiten „ruhig“ bleibt, machen sich bemerkbar.

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen besonders stark, wenn das Motorrad flexibel bleiben soll. Sie eignet sich gut für Fahrten, bei denen man nicht zwingend viel Gepäck plant. Außerdem ist das Handling im Alltag ein Pluspunkt: Parken, Rangieren und das schnelle Wechseln zwischen Situationen fällt leichter.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der BMW R 1300 RT

  • Tourenkomfort und ruhiges Fahrgefühl für lange Strecken
  • Elektronik und Assistenz als spürbare Entlastung im Alltag
  • Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und in Kurvenkombinationen
  • Gepäck- und Reise-Setup wirkt stimmig für ausgedehnte Touren

Schwächen der BMW R 1300 RT

  • Weniger „leichtfüßig“ im Stadtverkehr als eine kompaktere Maschine
  • Wer nur kurze Strecken fährt, nutzt die Tourenstärken möglicherweise nicht voll aus

Stärken der Kawasaki Z 500 SE

  • Agiles Handling, das sich schnell und intuitiv anfühlt
  • Lebendiges Ansprechverhalten für Alltag und Landstraße
  • Pragmatische Unterstützung durch moderne Technik
  • Ideal, wenn Flexibilität und unkompliziertes Fahren im Vordergrund stehen

Schwächen der Kawasaki Z 500 SE

  • Für sehr lange Autobahnphasen fehlt oft die „Reise-Ruhe“ einer Tourenmaschine
  • Wer maximalen Komfort und umfangreiche Reiseausstattung erwartet, wird eher enttäuscht

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt. Die BMW R 1300 RT ist die Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und eine entspannte Gesamtwirkung im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die häufig touren, auch mal mit Gepäck unterwegs sind und dabei möglichst wenig „arbeiten“ möchten.

Die Kawasaki Z 500 SE ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad im Alltag flexibel bleiben soll: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken, spontane Ausfahrten und ein Fahrgefühl, das direkt reagiert. Wer gern agil fährt und das Motorrad oft „einfach nutzt“, wird mit der Z 500 SE sehr glücklich.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist das Motorrad für alle, die vor allem Reise-Komfort, Stabilität und eine moderne, unterstützende Elektronik suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf langen Strecken aus und wirkt wie ein System, das den Fahrer entlastet. Wer häufig unterwegs ist, lange Touren plant oder mit Gepäck fährt, findet in der RT die passendere Basis.

Die Kawasaki Z 500 SE überzeugt dagegen durch Agilität, ein lebendiges Ansprechverhalten und ein unkompliziertes Handling. Sie passt ideal zu Fahrten, bei denen Flexibilität zählt: Stadt, Landstraße und spontane Ausflüge. Wer ein Motorrad möchte, das schnell verfügbar ist und sich leicht steuern lässt, trifft mit der Z 500 SE die bessere Wahl.

Kurz gesagt: RT für Touren und Komfort, Z 500 SE für Alltag und Wendigkeit.

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