| UVP | 23.030 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- totaler Luxus auf langen Reisen
- Platz ohne Ende
- bäriger Motor mit sattem Durchzug
- gute Serienausstattung
- Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
- schwer
- Tempomat nicht Serie
- satte Preise für Zubehör
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 281 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.229 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 820-840 | mm |
| Höhe | 1.387 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 490 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 158)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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BMW R 1300 RT vs. Kawasaki Z 500 – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 RT und die Kawasaki Z 500, steckt darin meist auch eine klare Frage: Geht es eher um entspannte Touren mit viel Komfort und Elektronik – oder um ein wendiges, leicht zu beherrschendes Bike für Alltag, Stadt und kurze Ausfahrten? Genau darum geht es in diesem Vergleich. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet, damit die Entscheidung leichter fällt.
Grundcharakter im Vergleich: Reise-Tourer vs. agiles Alltagsmotorrad
BMW R 1300 RT: Fokus auf Langstrecke und Komfort
Die BMW R 1300 RT ist klar als Tourenmaschine gedacht. Der Charakter ist auf ruhiges, sicheres Dahingleiten ausgelegt. Gerade auf längeren Strecken spielt das Konzept seine Vorteile aus: komfortable Ergonomie, ein stimmiger Windschutz und ein Gesamtpaket, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän wirkt. Wer häufig unterwegs ist, profitiert davon, dass sich das Motorrad wie ein „Reisebegleiter“ anfühlt – nicht wie ein reines Spaßgerät.
Kawasaki Z 500: Fokus auf Leichtigkeit und Alltag
Die Kawasaki Z 500 steht dagegen für ein unkompliziertes Handling. Das Motorrad wirkt leichter zu bewegen, schneller im Kopf und oft auch leichter im Alltag. Besonders in der Stadt, auf kurvigen Nebenstraßen oder bei kurzen Touren zeigt sich die Stärke: Das Bike lädt dazu ein, öfter zu fahren, weil es sich nicht nach „großer Aufgabe“ anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist und sich ohne großen Aufwand kontrollieren lässt, findet hier einen passenden Ansatz.
Motor und Fahrgefühl: Kraftentfaltung vs. Spritzigkeit
BMW R 1300 RT: souveräne Leistungsentfaltung
Im Vergleich der Leistungscharakteristik zeigt die BMW R 1300 RT den typischen Reise-Tourer-Vorteil: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass Überholvorgänge und Autobahnabschnitte entspannt wirken. Das Motorrad vermittelt dabei das Gefühl, dass es nicht „gearbeitet“ werden muss, um zügig voranzukommen. Stattdessen unterstützt die Abstimmung den Fahrer dabei, gleichmäßig zu fahren – auch wenn die Strecke länger wird.
Kawasaki Z 500: direktes Ansprechverhalten
Die Kawasaki Z 500 setzt eher auf ein unmittelbares, lebendiges Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Fahrgefühl im Vordergrund steht: Gas geben, reagieren lassen, zügig durch die Kurven. Für viele Fahrten ist das genau richtig, weil es Spaß macht, ohne dass man ständig „große“ Reserven abrufen muss. Gleichzeitig bleibt das Motorrad dadurch oft leichter zu dosieren – gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell Vertrauen aufbaut.
Elektronik und Assistenz: Tourkomfort vs. unkomplizierte Bedienung
BMW R 1300 RT: moderne Assistenz und Fahrmodi
Bei der BMW R 1300 RT ist die Elektronik ein zentraler Bestandteil des Konzepts. Im Vergleich wirkt das Systemangebot darauf ausgelegt, das Fahren über längere Zeit angenehmer und sicherer zu machen. Fahrmodi, die Abstimmung von Antrieb und Fahrverhalten sowie die Unterstützung im Alltag sorgen dafür, dass sich das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpassen kann. Das ist besonders dann ein Plus, wenn die Strecke variiert oder wenn nicht immer die gleiche Fahrweise gefahren wird.
Kawasaki Z 500: klare Linie, weniger „Overhead“
Die Kawasaki Z 500 bleibt im Vergleich bewusst nah an einem unkomplizierten Fahransatz. Das bedeutet nicht, dass moderne Technik fehlt, aber der Schwerpunkt liegt stärker auf dem direkten Zusammenspiel zwischen Fahrer und Maschine. Wer es mag, wenn das Motorrad nicht zu viel „erklärt“, sondern einfach fährt, wird das als Vorteil sehen. Gerade im Alltag kann das die Bedienung vereinfachen und das Motorrad schnell „vertraut“ machen.
Ergonomie und Sitzposition: entspannter Langstreckenkomfort vs. sportlich-nüchterne Haltung
BMW R 1300 RT: Komfort als Priorität
Die BMW R 1300 RT punktet im Vergleich besonders bei der Ergonomie. Die Sitzposition und die Gesamthaltung sind auf längere Fahrten ausgelegt. Dazu kommt der Windschutz, der den Fahrer spürbar entlastet. Das macht einen Unterschied, wenn man nicht nur 30 Minuten fährt, sondern mehrere Stunden am Stück. Auch wer häufig mit Gepäck unterwegs ist, profitiert davon, dass das Motorrad als Tourenplattform gedacht ist.
Kawasaki Z 500: agiles Handling durch kompakte Geometrie
Die Kawasaki Z 500 wirkt im Vergleich „handlicher“ und lädt zu dynamischerem Fahren ein. Die Sitzposition ist eher auf kontrollierte Aktivität ausgelegt, wodurch sich das Motorrad in engen Situationen gut bewegen lässt. Das ist besonders praktisch, wenn häufig Stadtverkehr, Ampelstopps oder kurvige Strecken im Wechsel vorkommen. Für sehr lange Autobahnphasen kann der Fokus auf Agilität jedoch weniger „entspannend“ wirken als bei einem echten Tourenmodell.
Fahrwerk, Bremsen und Stabilität: ruhige Linie vs. wendige Kontrolle
BMW R 1300 RT: Stabilität und Gelassenheit
Im Vergleich zeigt die BMW R 1300 RT vor allem eine Eigenschaft: Stabilität. Das Motorrad liegt ruhig, vermittelt Sicherheit und unterstützt dabei, auch bei höheren Geschwindigkeiten oder bei wechselndem Untergrund entspannt zu bleiben. Die Bremsanlage wirkt dabei so abgestimmt, dass sie das Fahrgefühl abrundet – nicht als „Sportgerät“, sondern als zuverlässiges Tourenpaket.
Kawasaki Z 500: präzises Einlenken und Leichtigkeit
Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken im Vergleich dort aus, wo es eng wird oder wo man häufiger die Linie wechselt. Das Fahrwerk und die Abstimmung wirken darauf ausgelegt, dass das Motorrad schnell auf Impulse reagiert. Dadurch macht das Fahren in Kurven besonders Spaß. Gleichzeitig ist das Motorrad eher für „Alltagstempo“ und kürzere Strecken optimiert – wer regelmäßig lange Distanzen mit hoher Dauerlast fährt, wird die Tourenstärken der BMW eher vermissen.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und Nutzung im Alltag
Im Alltag zählt oft mehr als nur die reine Fahrleistung. Die Kawasaki Z 500 wirkt im Vergleich besonders praktisch: Sie ist leichter zu manövrieren, wirkt schnell „griffbereit“ und eignet sich gut für Pendelstrecken, kurze Fahrten und das tägliche Nutzen. Die BMW R 1300 RT ist im Alltag ebenfalls stark, aber auf eine andere Art: Sie ist eher dann im Vorteil, wenn die Fahrt nicht bei „kurz“ endet, sondern wenn Komfort, Windschutz und Reichweite im Fokus stehen. Wer häufig lange Strecken fährt, wird die BMW als deutlich entspannter empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der BMW R 1300 RT
- Tourenfokus: Komfort und Windschutz unterstützen lange Fahrten.
- Souveränes Fahrgefühl: Kraftentfaltung und Stabilität wirken gelassen.
- Elektronik als Hilfe: Fahrmodi und Assistenz erhöhen die Anpassungsfähigkeit.
Schwächen der BMW R 1300 RT
- Weniger „Alltagsleichtgewicht“: Für enge Stadtmanöver fühlt sich die Maschine weniger kompakt an als die Z 500.
- Konzeptabhängig: Wer vor allem kurze Strecken fährt, bekommt nicht den vollen Nutzen des Tourenpakets.
Stärken der Kawasaki Z 500
- Agiles Handling: Schnell im Kopf, leicht zu bewegen, macht im Alltag Spaß.
- Direktes Ansprechverhalten: Gas geben und reagieren fühlt sich unmittelbar an.
- Unkomplizierte Nutzung: Weniger „Systemdenken“, mehr Fahrspaß im Alltag.
Schwächen der Kawasaki Z 500
- Tourenanspruch: Für sehr lange Strecken fehlt der Komfortfokus eines großen Tourers.
- Begrenzter Reservencharakter: Wer häufig sehr zügig und dauerhaft fährt, wird eher zur großen Reiseplattform greifen wollen.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
BMW R 1300 RT – ideal für Tourer und Vielfahrer
Die BMW R 1300 RT passt besonders gut zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf Komfort legen und ein Motorrad möchten, das sich auch bei wechselnden Bedingungen souverän anfühlt. Wer gerne entspannt unterwegs ist, viel Autobahn oder Landstraße fährt und dabei nicht ständig „arbeiten“ will, findet in der BMW den passenden Charakter.
Kawasaki Z 500 – ideal für Stadt, kurze Touren und Einsteigerfreundlichkeit
Die Kawasaki Z 500 ist eine starke Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und in der Freizeit schnell Lust auf Kurven macht. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt oder ein Bike möchte, das leicht zu beherrschen ist, wird mit der Kawasaki sehr zufrieden sein.
Fazit:
Die BMW R 1300 RT ist der bessere Match, wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort, Stabilität und moderner Unterstützung liegt. Sie eignet sich besonders für Vielfahrer, die lange Strecken genießen möchten und dabei Windschutz sowie eine entspannte Ergonomie schätzen. Die Kawasaki Z 500 gewinnt dagegen dort, wo Leichtigkeit, Agilität und unkomplizierter Fahrspaß zählen: Stadtverkehr, kurze Ausfahrten und kurvige Nebenstraßen sind ihr Terrain. Wer ein Motorrad für den Alltag sucht, das schnell verfügbar ist und sich direkt anfühlt, trifft mit der Z 500 eine sehr passende Wahl. Wer hingegen regelmäßig größere Distanzen fährt und ein Reisegefühl möchte, wird mit der BMW deutlich zufriedener sein. Kurz gesagt: RT für die große Tour, Z 500 für den Alltag mit Spaßfaktor.