UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.899 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
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Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • wieselflinker Kurvenflitzer
  • obenrum ordentliche Leistung
  • wertige Verarbeitung
  • leicht und einfach zu beherrschen
Kontra:
  • untenrum wenig Leistung
  • Federbein hinten etwas zu soft
  • Getriebe kalt etwas hakelig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht164kg
Radstand1.340mm
Radstand1.340mm
Sitzhöhe: 824 mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite395km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

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BMW R 1300 RT vs KTM RC 390: Vergleich für Touren, Alltag und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 RT und die KTM RC 390, wird der Vergleich spannend: Die BMW steht für komfortables Reisen, viel Technik und ein souveränes Fahrgefühl über längere Strecken. Die KTM dagegen ist deutlich sportlicher ausgelegt, wirkt leichter, agiler und richtet sich an Fahrer, die vor allem Dynamik, Kurvengefühl und ein lebendiges Handling suchen. Genau daraus entsteht die Kernfrage dieses Vergleichs: Geht es eher um entspanntes Ankommen oder um maximalen Fahrspaß?

Grundcharakter: Tourer-Luxus trifft auf sportliche Kompaktheit

Die BMW R 1300 RT ist als Reise-Motorrad konzipiert. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort, Stabilität und eine Sitzposition, die auch nach vielen Kilometern noch angenehm bleibt, stehen im Vordergrund. Dazu passt auch der Gesamteindruck: Die BMW wirkt wie ein Motorrad, das lange Strecken „mitmacht“, ohne dass man ständig gegen Müdigkeit oder Unruhe ankämpfen muss.

Die KTM RC 390 ist dagegen ein Sportbike im kompakteren Format. Sie zielt auf ein direktes, sportliches Fahrgefühl ab. Das Motorrad wirkt wendiger und „kleiner“ im Handling, was sich besonders in Stadtverkehr, auf kurvigen Landstraßen oder beim zügigen Fahren bemerkbar macht. Wer gerne früh bremst, dynamisch einlenkt und das Motorrad aktiv bewegt, findet hier eine passende Basis.

Fahrgefühl im Alltag: Komfort vs. Agilität

BMW R 1300 RT: souverän, ruhig und langstreckentauglich

Im Vergleich zeigt die BMW R 1300 RT vor allem ihre Stärke in Situationen, in denen es nicht nur um Tempo geht, sondern um Konstanz. Auf längeren Strecken bleibt das Fahrgefühl ruhig und kontrolliert. Die Sitzposition unterstützt eine entspannte Haltung, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man Kilometer „einfach abspulen“ kann. Auch bei wechselnden Straßenbedingungen wirkt die BMW oft wie ein stabiler Begleiter: Man muss weniger nachregeln, um geradeaus und in der Spur zu bleiben.

KTM RC 390: leichtfüßig, direkt und kurvenhungrig

Die KTM RC 390 spielt ihre Stärken dort aus, wo schnelle Richtungswechsel und ein aktives Fahrverhalten gefragt sind. Das Handling wirkt spontan, das Motorrad lässt sich zügig in die Kurve bringen und bleibt dabei gut kontrollierbar. Gerade im Alltag – etwa bei engeren Straßen, Kreisverkehren oder beim sportlichen Herausbeschleunigen – fühlt sich die KTM oft „lebendig“ an. Wer gerne mit dem Motorrad arbeitet, bekommt hier ein sehr unmittelbares Feedback.

Motor und Antrieb: Charakterunterschiede statt reiner Zahlen

Beim Vergleich der beiden Modelle wird schnell klar: Die BMW R 1300 RT ist auf entspanntes Vorankommen ausgelegt. Der Antrieb unterstützt eine gleichmäßige Fahrt, bei der man nicht ständig den Drehzahlbereich wechseln muss, um zügig unterwegs zu sein. Das ist besonders auf Autobahnabschnitten und bei längeren Etappen spürbar, wenn man komfortabel Tempo hält.

Die KTM RC 390 dagegen wirkt stärker auf sportliche Impulse getrimmt. Der Antrieb fühlt sich dynamischer an, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge passend zu wählen und das Gas bewusst einzusetzen. In kurvigen Abschnitten oder beim sportlichen Fahren macht das deutlich mehr Spaß als ein „gleichmäßig durchrollen“ – hier steht das aktive Fahren im Vordergrund.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität auf der einen, Agilität auf der anderen Seite

Die BMW R 1300 RT punktet im Vergleich vor allem mit einem Fahrwerk, das auf Stabilität und Komfort ausgelegt ist. Das hilft, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man über längere Zeit eine gleichmäßige Linie fahren möchte. Auch das Bremsverhalten wirkt auf Reise ausgelegt: kontrolliert, berechenbar und passend für Situationen, in denen man nicht nur „hart“ bremst, sondern präzise dosiert.

Die KTM RC 390 setzt dagegen auf ein sportliches Setup, das das Motorrad in Kurven „in Bewegung“ bringt. Das Fahrwerk unterstützt das schnelle Einlenken und das dynamische Durchfahren. Auch die Bremsen sind auf sportliche Nutzung ausgelegt: Sie lassen sich gut dosieren und unterstützen ein zügiges Fahrtempo. Der Unterschied liegt weniger darin, ob etwas „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern darin, wofür es optimiert wurde: Reisekomfort und Ruhe versus sportliche Reaktion und Agilität.

Elektronik und Assistenz: Reise-Features vs. sportliche Direktheit

Bei der BMW R 1300 RT spielt Elektronik eine größere Rolle im Gesamtkonzept. Das Motorrad wirkt so, als wäre es darauf ausgelegt, Fahrer und Maschine über viele Situationen hinweg zu unterstützen – etwa bei wechselnden Bedingungen oder wenn man einfach entspannt fahren möchte, ohne ständig an Feinheiten zu denken. Das kann besonders auf langen Touren Vorteile bringen, weil sich das Motorrad insgesamt „rund“ anfühlt.

Die KTM RC 390 setzt stärker auf das unmittelbare Fahrerlebnis. Elektronik ist vorhanden, aber der Fokus liegt spürbar auf dem sportlichen Charakter: Das Motorrad soll sich direkt anfühlen und die Fahrdynamik nicht „zu glatt“ machen. Wer gerne selbst steuert und das Motorrad als Werkzeug für Kurven und Beschleunigung nutzt, wird das als Vorteil sehen.

Sitzposition und Ergonomie: Langstrecke entspannt, Sportbike kompakt

Ein zentraler Unterschied im Vergleich ist die Sitzposition. Die BMW R 1300 RT ist auf Komfort ausgelegt: Die Haltung wirkt weniger aggressiv, wodurch sich längere Fahrten angenehmer gestalten. Das ist besonders relevant, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern Touren plant oder häufig mit wechselnden Tagesetappen unterwegs ist.

Die KTM RC 390 ist deutlich sportlicher positioniert. Das bedeutet: mehr „Sportgefühl“, aber auch eine Haltung, die nach längerer Zeit anstrengender sein kann – je nach Fahrstil und Körperbau. Dafür belohnt die KTM das sportliche Setup mit einem sehr direkten Handling, das sich in Kurven und beim aktiven Fahren besonders gut anfühlt.

Alltagstauglichkeit: Wofür ist welches Motorrad praktischer?

Im Alltag zeigt sich die BMW R 1300 RT als Motorrad, das vor allem dann überzeugt, wenn man Komfort, Reichweite im Kopf und eine entspannte Fahrweise priorisiert. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf eine angenehme Ergonomie legen und ein Motorrad möchten, das auch bei Müdigkeit „mitdenkt“.

Die KTM RC 390 ist im Alltag oft die bessere Wahl, wenn kurze Wege, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken im Vordergrund stehen. Sie wirkt leichter zu bewegen, macht in engen Situationen Spaß und lädt dazu ein, das Motorrad öfter zu nutzen – auch dann, wenn keine große Tour geplant ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 1300 RT – Stärken

  • Komfort und Ruhe für lange Strecken
  • Stabilität bei gleichmäßiger Fahrweise
  • Reiseorientierte Elektronik für ein rundes Gesamtgefühl
  • Ergonomie, die auch nach vielen Kilometern angenehm bleibt

BMW R 1300 RT – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im sportlichen Stadt- und Kurvenhandling als die KTM
  • Wer maximale Agilität sucht, fühlt sich mit der KTM oft unmittelbarer

KTM RC 390 – Stärken

  • Agiles Handling und sportliche Direktheit
  • Kurvengefühl durch aktives, dynamisches Fahrverhalten
  • Lebendiger Antrieb, der zum Mitdenken beim Fahren einlädt
  • Ideal für kurze bis mittlere Strecken mit Fahrspaß-Fokus

KTM RC 390 – Schwächen

  • Sportliche Sitzposition kann auf längeren Strecken anstrengender wirken
  • Für „entspanntes Reisen“ ist die BMW im Gesamtkonzept meist im Vorteil

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, wie gefahren wird. Die BMW R 1300 RT ist besonders passend, wenn Touren, Komfort und ein souveränes Fahrgefühl Priorität haben. Sie eignet sich für Fahrer, die gerne lange Strecken fahren, dabei entspannt bleiben möchten und ein Motorrad suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen stabil und berechenbar wirkt.

Die KTM RC 390 ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem Spaß machen soll: schnelle Richtungswechsel, sportliches Kurvenfahren und ein direktes Feedback stehen im Vordergrund. Wer gerne aktiv fährt, kurze Ausfahrten liebt und das Motorrad als „Werkzeug“ für Dynamik nutzt, wird mit der KTM sehr glücklich.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist das Motorrad für alle, die vor allem komfortabel reisen möchten: ruhiges Fahrgefühl, stabile Kontrolle und eine Ergonomie, die auch auf längeren Etappen überzeugt. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn Strecken länger werden und man nicht nur schnell, sondern vor allem entspannt ans Ziel kommen will. Wer viel unterwegs ist und ein rundes Gesamtpaket aus Komfort und Technik sucht, findet in der BMW die passendere Basis.

Die KTM RC 390 gewinnt dagegen dort, wo Agilität und sportliche Dynamik zählen: kurvige Strecken, spontane Fahrten und ein Handling, das direkt auf Fahrimpulse reagiert. Die sportliche Sitzposition und der lebendige Charakter machen sie besonders attraktiv für Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen und den Fahrspaß in den Vordergrund stellen. Für kurze bis mittlere Strecken mit Fokus auf Kurven und Beschleunigung ist die KTM die klarere Wahl.

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