UVP 23.030 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 16.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Der neue Vorzeige-Super-Tourer von BMW.
Weiter zum Testbericht
Das schöne Adventure-Bike vom Comer See im Test
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • totaler Luxus auf langen Reisen
  • Platz ohne Ende
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
  • gute Serienausstattung
  • Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
Kontra:
  • schwer
  • Tempomat nicht Serie
  • satte Preise für Zubehör
Pro:
  • sehr angenehme Sitzposition
  • sehr gute Bremsen
  • V2 mit tonnenweise Character
  • Einarmschwinge mit integrierten Kardanantrieb
  • 95 dbA und schöner Sound
  • allerschönstes Rücklicht in Triebwerks-Optik
  • Drahtspeichenfelgen ohne Aufpreis
Kontra:
  • Heizgriffe, QuickShifter und Hauptständer nur gegen Aufpreis
  • Sitzbank nicht in der Höhe verstellbar
  • Blinker zwar LED, aber etwas dunkel

Abmessungen & Gewicht

Gewicht281kg
Radstand1.500mm
Länge2.229mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 820-840 mm
Höhe1.387mm
Gewicht246kg
Radstand1.520mm
Länge2.190mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 830 mm

Motor

Motor-BauartBoxer
Hubraum1.300ccm
Hub73mm
Bohrung106mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum1.042ccm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung145 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment149 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt24Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite490km
Leistung115 PS bei 8.700 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite412km

Fahrwerk

RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 158)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneSachs USD-Gabel 46 mm, Zugstufe und Federvorspannung einstellbar (Federweg 170)mm
Federung hintenKayaba Zentralfederbein, Zugstufe und Federvorspannung einstellbar (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 19 Zoll
Reifen hinten170/60 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben Monobloc ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 280 mm)

Fazit

Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 23.030€
  • Gebrauchte 1250er RT (3 Jahre alt): 15.000€
  • Verfügbarkeit (RT 1300): seit 11/2025
  • Farben: Weiß, Schwarz, Grün, Blau

Fazit

Die neue Stelvio ist ein sehr gelungenes Adventure-Bike mit klarer Tendenz zur Nutzung auf der Straße. Sie ist nicht nur wunderschön, sondern bietet auch einen sehr eigenständigen Charakter. Ihr V2 feuert keine übertriebene Leistungs-Show ab, bietet aber stets genug Power für zügiges und falls gewollt auch sportliches Vorankommen. Sie hat tolle Bremsen und gute Reifen ab Werk (Michelin Anakee Adventure), allerdings sind einige Features nur gegen Aufpreis erhältlich. Insgesamt eine sehr schöne Maschine mit viel Fahrspaß, die so manchen potentiellen GS-Kunden ins Grübeln kommen lassen wird.

Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Moto Italia in Lübeck zur Verfügung gestellt. Dort stehen die Moto Guzzi Stelvio und ihr Schwestermodell, die V100 Mandello als Vorführer für eine ausgiebige Probefahrt auf schönen, kurvigen Landstraßen bereit.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.499 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: Grau-Schwarz, Gelb-Silber

MotorradTest.de auf YouTube

BMW R 1300 RT vs. Moto Guzzi Stelvio: Vergleich für Touren, Alltag und mehr

Wenn es um große Motorräder für lange Strecken geht, treffen mit der BMW R 1300 RT und der Moto Guzzi Stelvio zwei Welten aufeinander. Die BMW steht für den klassischen Premium-Tourer: viel Komfort, starke Elektronik und ein Fahrgefühl, das auf Ruhe und Souveränität ausgelegt ist. Die Stelvio dagegen wirkt wie ein Reiseenduro, das sich nicht verstecken muss: mit eigenständigem Charakter, einem Fokus auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten und dem Anspruch, auch abseits der perfekten Asphaltlinie Spaß zu machen.

Im folgenden Vergleich schauen wir darauf, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden – bei Komfort, Antrieb, Fahrwerk, Ausstattung und dem, was am Ende wirklich zählt: für welche Fahrprofile das jeweilige Motorrad die bessere Wahl ist.

Grundidee: Premium-Tourer vs. Reiseenduro-Charakter

Die BMW R 1300 RT ist als Tourenmaschine gedacht, die Kilometer „wegatmet“. Der Schwerpunkt liegt auf einem sehr durchdachten Gesamtpaket: ergonomische Sitzposition, guter Windschutz und eine Ausstattung, die das Fahren im Alltag und auf Reisen spürbar erleichtert. Wer häufig lange Strecken fährt oder sich auf Komfort und verlässliche Technik verlassen möchte, findet hier ein stimmiges Konzept.

Die Moto Guzzi Stelvio verfolgt einen anderen Ansatz. Sie fühlt sich wie ein Motorrad an, das man nicht nur auf der Autobahn „durchzieht“, sondern das auch gern mal die Route nimmt, die nicht komplett asphaltiert ist. Dabei bleibt der Fokus auf Alltagstauglichkeit und Tourenfähigkeit – nur eben mit mehr „Abenteuer“-DNA. Genau das macht den Vergleich spannend: Beide sind für Reisen gebaut, aber sie liefern den Komfort auf unterschiedliche Weise.

Motor und Fahrgefühl: souveränes Gleiten vs. markanter Antrieb

Beim Antrieb setzen beide Modelle auf ihre eigene Art von Charakter. Die BMW R 1300 RT zielt auf ein sehr gleichmäßiges, entspanntes Ansprechverhalten. Das hilft besonders bei konstantem Tempo auf langen Strecken und bei Manövern, bei denen man nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte. Das Fahrgefühl wirkt dadurch oft wie ein gut abgestimmtes System: Motor, Getriebe und Fahrwerk greifen zusammen, sodass sich das Motorrad leicht kontrollieren lässt.

Die Moto Guzzi Stelvio bringt dagegen mehr Eigenständigkeit in den Vordergrund. Der Antrieb vermittelt ein deutlich spürbares „Mitgehen“ – nicht nur als reine Leistungsabgabe, sondern als Charakter, der das Fahren lebendiger macht. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselndem Untergrund kann das ein Plus sein, weil das Motorrad nicht nur „funktioniert“, sondern sich auch emotional anfühlt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die BMW wirkt im Alltag besonders dann im Vorteil, wenn häufig lange Distanzen am Stück gefahren werden. Die Stelvio spielt ihre Stärken eher aus, wenn die Route abwechslungsreich ist und das Motorrad nicht nur auf perfekten Straßen glänzen soll. Schwächen zeigen sich meist dort, wo das jeweilige Konzept zu stark auf seinen Fokus zugeschnitten ist: Die BMW ist weniger „Offroad-nah“ gedacht, während die Stelvio im Premium-Tourenpaket nicht ganz die gleiche „Alles ist vorbereitet“-Konsequenz wie die RT liefert.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf der Strecke vs. Agilität mit Charakter

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Tourer und Reiseenduro-Philosophie. Die BMW R 1300 RT ist auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren ausgelegt. Das macht sie besonders angenehm, wenn Wind, Tempo und lange Autobahnabschnitte eine Rolle spielen. Auch bei wechselnden Fahrbahnbelägen bleibt das Motorrad gut kontrollierbar, was das Vertrauen im Alltag erhöht.

Die Moto Guzzi Stelvio fühlt sich dagegen oft „beweglicher“ an, ohne dabei instabil zu wirken. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht, kann die Stelvio ihre Vielseitigkeit ausspielen. Das Handling wirkt dann weniger wie ein reiner Langstrecken-Kreuzer, sondern eher wie ein Motorrad, das man aktiv fährt.

Kurven, Wind und Untergrund

Im Vergleich der Fahrdynamik ist die BMW besonders stark, wenn es um gleichmäßiges Tempo und entspannte Kontrolle geht. Die Stelvio punktet, wenn die Route mehr fordert und man das Motorrad spüren möchte. Bei starkem Wind oder langen Autobahnphasen kann die BMW durch ihren Tourenfokus im Komfortprofil besser abschneiden, während die Stelvio eher dann überzeugt, wenn die Fahrt nicht nur „schnell“, sondern auch „abwechslungsreich“ ist.

Elektronik und Assistenz: Premium-Komfort vs. pragmatische Unterstützung

Ein großer Unterschied liegt in der Ausrichtung der Ausstattung. Die BMW R 1300 RT ist in der Regel sehr stark in Richtung moderne Assistenz und komfortorientierte Elektronik. Das wirkt sich vor allem auf das entspannte Fahren aus: Funktionen, die das Motorrad im Hintergrund stabilisieren oder das Handling vereinfachen, sorgen dafür, dass man sich mehr auf die Strecke konzentriert und weniger auf das „Managen“ von Situationen.

Die Moto Guzzi Stelvio bietet ebenfalls moderne Technik, wirkt aber oft etwas „direkter“ im Fahrgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man weniger digitale Bevormundung möchte und das Motorrad lieber als mechanisch spürbares Gesamtpaket wahrnimmt. Je nach Ausstattung kann die Stelvio in bestimmten Bereichen sehr gut mithalten, aber der Premium-Anspruch der RT zeigt sich häufig in der Breite und dem Komfort-Feinschliff.

Stärken und Schwächen der Assistenz

Die BMW ist im Vergleich besonders dann im Vorteil, wenn man Assistenzsysteme als echten Komfortgewinn versteht – etwa bei längeren Fahrten, wechselnden Bedingungen oder wenn man das Motorrad „einfach laufen lassen“ möchte. Die Stelvio kann dagegen überzeugen, wenn man Technik zwar schätzt, aber nicht als Hauptgrund für die Kaufentscheidung braucht. Eine Schwäche der Stelvio kann sein, dass der Komfort-Overkill der RT nicht in gleicher Form vorhanden ist, während die BMW weniger „unaufgeregt“ wirkt, wenn man bewusst einen simpler gehaltenen Charakter sucht.

Komfort, Ergonomie und Windschutz: RT als Reise-Lounge, Stelvio als vielseitiger Begleiter

Beim Thema Komfort spielt die BMW R 1300 RT ihre Tourer-Stärken besonders deutlich aus. Windschutz, Sitzergonomie und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrgeräusche „sortiert“, sind auf lange Strecken ausgelegt. Das macht sie für Fahrer interessant, die häufig reisen, auch bei wechselndem Wetter, und dabei möglichst wenig „Arbeit“ in die Fahrt stecken wollen.

Die Moto Guzzi Stelvio ist ebenfalls auf Touren ausgelegt, aber mit einem anderen Komfortverständnis. Sie wirkt oft wie ein Motorrad, das man für längere Tage genauso nutzt wie für kürzere Ausfahrten – und das dabei nicht nur auf Asphalt glänzt. Je nach persönlicher Sitzposition und Einstellung kann die Stelvio sehr angenehm sein, aber sie ist stärker auf „Allround“ getrimmt als auf die maximale Reise-Lounge.

Für wen fühlt sich was besser an?

Die RT ist die naheliegende Wahl, wenn Komfort und entspannte Langstrecke im Vordergrund stehen. Die Stelvio ist besonders spannend, wenn man zwar Touren plant, aber auch gern mal eine Route wählt, die nicht nur aus Autobahn und perfekten Landstraßen besteht. Wer viel im Alltag unterwegs ist und das Motorrad flexibel einsetzen möchte, findet in der Stelvio oft den „zweiten Charakter“ – während die BMW im Alltag eher als Premium-Tourer mit sehr hoher Konstanz punktet.

Ausstattung und Reise-Tauglichkeit: Kofferlogik, Stauraum und Praxis

Beide Motorräder sind grundsätzlich reisetauglich, aber die Art der Reiseausrichtung unterscheidet sich. Die BMW R 1300 RT wirkt wie ein durchdachtes Gesamtsystem: Stauraum, Bedienlogik und Komfortfunktionen sind darauf ausgelegt, dass man auf Reisen schnell „einfach macht“. Das spart Zeit und reduziert Stress, wenn man unterwegs ist und nicht alles jedes Mal neu organisieren möchte.

Die Moto Guzzi Stelvio ist ebenfalls auf Touren vorbereitet, aber mit mehr Fokus auf Vielseitigkeit. Stauraum und Reise-Setup sind oft so gedacht, dass das Motorrad nicht nur im „Hotelparkplatz-Modus“ funktioniert, sondern auch dann, wenn die Route mehr Abenteuer verspricht. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern flexibel bleibt und nicht nur den klassischen Reiseplan fährt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

Die BMW punktet im Vergleich häufig mit einer sehr stimmigen Bedien- und Komfortphilosophie. Die Stelvio kann dagegen überzeugen, wenn man ein Motorrad sucht, das sich nicht nur auf die „glatte“ Tour beschränkt. Eine Schwäche der RT kann sein, dass sie weniger „abenteuerorientiert“ wirkt, während die Stelvio im Premium-Komfortpaket nicht immer die gleiche Dichte an Reise-Feinschliff bietet.

Preis-Leistungs-Gefühl: Premium-Fokus vs. eigenständiger Ansatz

Beim Kauf spielt nicht nur der reine Preis eine Rolle, sondern das Gefühl, wofür man bezahlt. Die BMW R 1300 RT steht für Premium-Qualität und ein sehr rundes Gesamtpaket. Wer Wert auf Komfort, moderne Elektronik und eine Reise-„All-in-one“-Logik legt, bekommt hier typischerweise genau das.

Die Moto Guzzi Stelvio ist oft die Wahl für Fahrer, die nicht nur „das Vernünftigste“ suchen, sondern auch den eigenen Stil. Der eigenständige Charakter kann das Preis-Leistungs-Gefühl stark beeinflussen: Wenn das Fahrgefühl und die Vielseitigkeit genau treffen, wirkt die Stelvio schnell wie die passendere Entscheidung – selbst wenn man im Premium-Feinschliff nicht ganz dieselbe Dichte wie bei der RT erwartet.

Worauf es am Ende wirklich ankommt

Im Vergleich beider Modelle entscheidet am Ende meist das eigene Fahrprofil: Wer Komfort und Technik als Hauptargument sieht, wird eher zur RT tendieren. Wer eine Reiseenduro-Note möchte und das Motorrad auch für abwechslungsreiche Strecken nutzen will, findet in der Stelvio oft den besseren Match.

Fazit:

Die BMW R 1300 RT ist das Motorrad für alle, die lange Strecken möglichst entspannt, ruhig und mit viel moderner Unterstützung fahren möchten. Im Vergleich punktet sie besonders dort, wo Komfort, Windschutz, Stabilität und eine sehr runde Gesamtabstimmung im Vordergrund stehen. Wer häufig reist, auch bei wechselnden Bedingungen, und ein Premium-Tourenpaket sucht, bekommt mit der RT eine sehr stimmige Wahl.

Die Moto Guzzi Stelvio ist die bessere Option, wenn Touren zwar wichtig sind, aber die Route nicht nur aus „perfektem Asphalt“ bestehen muss. Sie bringt mehr Charakter in die Fahrt und wirkt wie ein vielseitiger Begleiter, der auch abseits der Standardstrecken Spaß macht. Wer ein Motorrad möchte, das sich nicht nur als Reise-Luxusmaschine versteht, sondern als Reiseenduro mit eigenem Stil, wird mit der Stelvio glücklicher.

Kurz gesagt: RT für maximale Reiseentspannung, Stelvio für vielseitige Touren mit Abenteuergefühl.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙