| UVP | 23.030 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- totaler Luxus auf langen Reisen
- Platz ohne Ende
- bäriger Motor mit sattem Durchzug
- gute Serienausstattung
- Automatik-Getriebe und Radarsystem verfügbar
- schwer
- Tempomat nicht Serie
- satte Preise für Zubehör
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 281 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.229 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 820-840 | mm |
| Höhe | 1.387 | mm |
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.300 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 145 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 149 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 490 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad EVO-Paralever, durchgehende Schwingenlagerachse, Zentralfederbein (Federweg 149)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 158)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Zusammengefasst ist die neue BMW R 1300 RT ein Tourenmotorrad auf allerhöchstem Niveau, das in puncto Komfort, Technik und Fahrdynamik Maßstäbe setzt. Sie ist der perfekte Begleiter für anspruchsvolle Vielfahrer, die Wert auf Qualität, Sicherheit und modernste Technik legen.Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Hamburg-Harburg. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW und KTM-Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am südlichen Ortsrand von Hamburg befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A1 oder A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
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BMW R 1300 RT vs Triumph Speed 400: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 1300 RT und die Triumph Speed 400, wird der Vergleich besonders spannend. Denn hier treffen Welten aufeinander: Die BMW steht für souveräne Reise-Kompetenz, viel Komfort und eine moderne, digital unterstützte Fahrkultur. Die Triumph dagegen zielt auf unkomplizierten Fahrspaß, eine leichte Handhabung und ein Motorradgefühl, das sich schnell im Alltag einprägt. Wer sich zwischen diesen beiden Modellen entscheidet, schaut am Ende weniger auf „das bessere“ Motorrad, sondern auf das passendere Motorrad für den eigenen Stil.
Grundidee im Vergleich: Reisekomfort vs. agiler Einstieg
Die BMW R 1300 RT ist als Tourer gedacht, der lange Strecken entspannt macht. Das merkt man schon an der Auslegung: Ergonomie, Windschutz und Fahrkomfort sind so gestaltet, dass man auch nach vielen Kilometern noch konzentriert und ausgeruht fährt. Dazu kommt ein Fokus auf Elektronik und Assistenz, die das Fahren planbarer und ruhiger machen – besonders auf wechselnden Strecken und bei unterschiedlichen Bedingungen.
Die Triumph Speed 400 verfolgt eine andere Philosophie. Sie ist als alltagstaugliches Motorrad konzipiert, das sich leicht bewegen lässt und schnell Vertrauen aufbaut. Das Fahrgefühl ist direkter, die Bedienung wirkt unkompliziert, und das Motorrad eignet sich besonders für kurze Wege, Stadtverkehr und spontane Ausfahrten. Wer ein Motorrad sucht, das nicht „groß“ wirken muss, um Spaß zu machen, findet hier eine klare Ausrichtung.
Motor und Antrieb: Charakterunterschiede statt reiner Zahlenvergleich
Beim Antrieb zeigt sich der größte Unterschied im Einsatzprofil. Die BMW R 1300 RT ist auf souveräne Leistungsentfaltung ausgelegt: Der Motor liefert Kraft so, dass sich Überholmanöver und Autobahnfahrten entspannt anfühlen. Dabei geht es weniger um hektisches Hochdrehen, sondern um gleichmäßiges Vorankommen – auch dann, wenn die Strecke lang wird oder das Tempo konstant bleiben soll.
Die Triumph Speed 400 bringt dagegen einen lebendigeren, eher „urbanen“ Charakter mit. Der Motor wirkt darauf abgestimmt, dass man im Alltag schnell reagieren kann: Anfahren, Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und zügiges Einordnen funktionieren unkompliziert. Das Motorrad macht Spaß, weil es sich leichtfüßig anfühlt und die Gasannahme zum aktiven Fahren einlädt.
Was das für die Praxis bedeutet
Wer viel auf der Autobahn unterwegs ist oder regelmäßig längere Touren fährt, profitiert bei der BMW von der Reiseorientierung des Antriebs. Die Triumph ist dagegen ideal, wenn der Alltag im Vordergrund steht: kurze Strecken, wechselnde Situationen und häufiges Anfahren. Beide Motorräder können zügig fahren – aber sie liefern den Fahrspaß auf unterschiedliche Weise.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Distanz vs. Wendigkeit im Alltag
Die BMW R 1300 RT ist spürbar auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein gleichmäßiges Tempo, und die Maschine bleibt auch bei längeren Fahrten gut kontrollierbar. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei längeren, gleichmäßigen Strecken wirkt das wie ein „Sicherheitsnetz“: Man muss weniger gegen das Motorrad arbeiten, sondern kann sich auf die Linie und die Umgebung konzentrieren.
Die Triumph Speed 400 spielt ihre Stärken im Handling aus. Das Motorrad lässt sich leichter bewegen, wirkt wendiger und eignet sich dadurch besonders für enge Straßen, Kreuzungen und häufiges Rangieren. In Kurven fühlt sich die Triumph agil an, was sie für Fahrer interessant macht, die gern dynamisch durch den Alltag kommen.
Stärken und Schwächen im Fahrgefühl
- BMW R 1300 RT: Stärke ist die souveräne Langstrecken-Stabilität. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirkt als leichtere Modelle.
- Triumph Speed 400: Stärke ist die Wendigkeit und das unkomplizierte Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnphasen der Fokus weniger auf „Reise-Ruhe“ liegt als bei der BMW.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Bei beiden Motorrädern spielt die Bremsanlage eine wichtige Rolle, aber die Wirkung unterscheidet sich im Kontext. Die BMW R 1300 RT ist darauf ausgelegt, auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrten zuverlässig zu funktionieren. Das Bremsgefühl wirkt dabei oft präzise und gut dosierbar, was gerade bei wechselnder Verkehrslage hilft.
Die Triumph Speed 400 bietet ebenfalls ein sicheres Bremsverhalten, das zum Charakter des Motorrads passt: direkt, kontrollierbar und passend für den Alltag. Gerade bei häufigem Stop-and-go ist ein gut ansprechendes Bremssystem ein echter Vorteil, weil es das Fahren weniger anstrengend macht.
Elektronik als Unterschied: Komfort-Assistenz vs. pragmatische Unterstützung
Die BMW R 1300 RT setzt deutlich stärker auf Elektronik und Assistenzfunktionen. Das kann das Fahren entspannter machen, etwa durch Unterstützung bei Traktion oder durch Funktionen, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabilisieren. Die Triumph Speed 400 ist ebenfalls modern, aber stärker auf ein unkompliziertes Fahrerlebnis ausgerichtet. Das bedeutet: weniger „System-Overload“, dafür ein Motorrad, das sich schnell intuitiv anfühlt.
Ergonomie und Sitzposition: Tourer-Setup vs. alltagstaugliche Haltung
Die Sitzposition der BMW R 1300 RT ist klar auf längere Fahrten ausgelegt. Der Körper wird so unterstützt, dass man auch nach mehreren Stunden nicht das Gefühl hat, „gegen“ die Maschine zu arbeiten. Dazu kommt der Windschutzgedanke: Wer häufig unterwegs ist, merkt den Unterschied, weil weniger Winddruck und eine ruhigere Fahrt den Fokus auf die Strecke erleichtern.
Die Triumph Speed 400 bietet eine Haltung, die sich eher nach Alltag anfühlt: aufrecht genug für Übersicht, aber so, dass man im Stadtverkehr nicht verkrampft. Das Motorrad wirkt dadurch besonders geeignet für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell einsatzbereit ist – ohne jedes Mal das Gefühl zu haben, erst „in die Tour“ wechseln zu müssen.
Komfort im Alltag: Wind, Geräusche und Alltagstauglichkeit
Komfort ist bei der BMW R 1300 RT ein zentrales Thema. Die Reiseauslegung zeigt sich in der Art, wie das Motorrad den Fahrtwind und die Belastung über längere Zeit reduziert. Das macht die BMW besonders attraktiv für Menschen, die nicht nur „von A nach B“ fahren, sondern die Fahrt selbst als Teil des Erlebnisses sehen.
Die Triumph Speed 400 punktet anders: Sie ist leichter zu handhaben, wirkt im Alltag weniger „schwer“ und lässt sich dadurch oft spontaner nutzen. Gerade wenn das Motorrad häufig für kurze Strecken herhalten muss, ist diese Art von Komfort – nämlich der Komfort des einfachen Umgangs – ein echter Pluspunkt.
Wartung, Betrieb und Kosten: Einordnung statt pauschale Versprechen
Bei den Betriebskosten spielen mehrere Faktoren zusammen: Serviceintervalle, Teileverfügbarkeit, Werkstattkosten und der eigene Fahrstil. Die BMW R 1300 RT ist als Premium-Tourer positioniert, was oft bedeutet, dass man bei Service und Ausstattung eher im oberen Segment landet. Dafür bekommt man ein Motorrad, das auf Langstrecke ausgelegt ist und in der Praxis häufig mit einem sehr durchdachten Gesamtpaket überzeugt.
Die Triumph Speed 400 ist als modernes, zugängliches Motorrad gedacht. Das kann sich in der Praxis positiv auf die Gesamtkosten auswirken, etwa durch einen pragmatischen Ansatz bei Wartung und Ersatzteilen. Gleichzeitig gilt: Wer viel Autobahn fährt oder regelmäßig hohe Lasten bewegt, sollte unabhängig vom Modell die Wartungsplanung im Blick behalten.
Für wen passt welches Motorrad?
BMW R 1300 RT – ideal für Tourenfahrer und Langstreckenfreunde
Die BMW R 1300 RT ist besonders passend, wenn regelmäßig längere Strecken anstehen. Wer Wert auf Windschutz, ruhiges Fahrverhalten, moderne Elektronik und ein Setup legt, das auch nach vielen Kilometern noch entspannt wirkt, trifft mit der BMW eine klare Wahl. Auch für Fahrer, die gern „komfortabel“ statt „sportlich hart“ unterwegs sind, ist die Ausrichtung stimmig.
Triumph Speed 400 – ideal für Alltag, Einsteiger und spontane Fahrten
Die Triumph Speed 400 eignet sich hervorragend, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: Stadt, Landstraße, kurze Ausfahrten und das Bedürfnis nach einem unkomplizierten Einstieg ins Motorradfahren. Wer ein leicht zu bewegendes Motorrad sucht, das schnell Vertrauen aufbaut und sich nicht nach „großer Maschine“ anfühlen muss, wird mit der Triumph sehr wahrscheinlich glücklich.
Fazit:
Die BMW R 1300 RT ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Tourenkomfort setzen: ruhiges Fahrverhalten, ausgeprägter Windschutzgedanke und ein starkes Elektronik- und Assistenzpaket machen lange Strecken deutlich entspannter. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt und dabei ein souveränes, planbares Motorradgefühl sucht, bekommt mit der BMW genau dieses Profil.
Die Triumph Speed 400 passt dagegen besonders gut zu Alltag und Agilität. Sie wirkt leichter zu handhaben, fühlt sich im Stadtverkehr schnell richtig an und bietet Fahrspaß, der nicht von „großen“ Reisefeatures abhängt. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert ist, schnell verfügbar und ideal für kurze Wege sowie spontane Ausfahrten, findet in der Triumph die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: BMW für lange Touren und Komfort, Triumph für Alltag, Wendigkeit und unkomplizierten Einstieg.