UVP 25.500 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was macht den R18 Badass-Bagger von BMW so besonders?
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht374kg
Radstand1.720mm
Länge2.615mm
Radstand1.720mm
Sitzhöhe: 720 mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Boxermotor
Hubraum1.802ccm
Hub100mm
Bohrung107mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 4.750 U/Min
Drehmoment158 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite285km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen
Federung vorneTeleskopgabel 49 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 B21
Reifen hinten180/55 B168
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit - bringt echt Laune!

Die R18 Roctane hat uns von allen R18-Modellen, die wir bisher getestet haben, am besten gefallen. Sie ist fahragiler als gedacht, sieht klasse aus und bringt dieses Luxusgefühl einer R18 am besten zur Geltung. Die Ausstattung ist gut, man hat immer Koffer dabei und sieht immer lässig aus.
 
Die Faszination, die vermutlich jede R18 ausmacht, kann man leider nur selbst auf dem Bike erleben. Deshalb folgender Tipp an alle Cruiser-Fans: Rauf auf die R18 und Probefahrt machen! Am besten auf der Roctane ...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 25.500€
  • Verfügbarkeit: seit 05/2023
  • Farben: Schwarz, Grau, Manhattan

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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BMW R 18 Roctane vs. Kawasaki KLE 500 SE – Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Manchmal könnten zwei Motorräder kaum unterschiedlicher sein: Die BMW R 18 Roctane steht für massiven Cruiser-Charakter, große Präsenz und ein Fahrgefühl, das eher nach „Ankommen“ als nach „Eile“ klingt. Die Kawasaki KLE 500 SE dagegen ist ein vielseitiges Konzept, das auf Alltag, Touren und unkompliziertes Handling setzt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Hier geht es nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches passender ist – je nach Fahrstil, Streckenprofil und Erwartung an das Motorrad.

Grundidee und Charakter: Cruiser-Feeling vs. Allround-Tourer

BMW R 18 Roctane: schwere Ruhe und großer Auftritt

Die BMW R 18 Roctane ist ein Cruiser, der mit seiner Optik und seinem Motorcharakter sofort eine Richtung vorgibt. Der Motor wirkt wie ein Drehmomentblock: kraftvoll, gleichmäßig und darauf ausgelegt, dass sich die Fahrt entspannt anfühlt. Das Motorrad lädt dazu ein, eher im „Gleitmodus“ zu fahren – nicht ständig zu arbeiten, sondern die Leistung dort abzurufen, wo sie gebraucht wird.

Kawasaki KLE 500 SE: flexibel, pragmatisch, tourentauglich

Die Kawasaki KLE 500 SE verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist als Allrounder gedacht, der im Alltag genauso funktioniert wie auf längeren Strecken. Das Fahrgefühl ist lebendiger und direkter, die Maschine wirkt weniger „schwer“ im Kopf, sondern eher wie ein Werkzeug, das man gern nutzt. Gerade wenn die Route nicht nur aus Autobahn besteht, sondern auch Landstraße, Stadtverkehr und mal ein unwegsamerer Abschnitt dabei sind, spielt die KLE ihre Stärken aus.

Motor und Antrieb: Drehmoment-Genuss vs. ausgewogene Fahrbarkeit

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich die Philosophie beider Modelle besonders deutlich. Die BMW R 18 Roctane setzt auf einen großen Hubraum-Ansatz und liefert dadurch ein sehr kräftiges Drehmomentbild. Das bedeutet in der Praxis: weniger hektisches Schalten, mehr „ziehen lassen“ und ein souveränes Gefühl bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen. Wer gern entspannt fährt, profitiert davon besonders.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen eher auf eine gleichmäßige, nutzbare Leistung über einen breiteren Bereich ausgelegt. Im Vergleich wirkt sie dadurch oft „handlicher“ im Alltag: Man kann zügig beschleunigen, ohne dass sich das Motorrad wie ein schweres Schiff anfühlt. Gleichzeitig bleibt das Fahrgefühl kontrollierbar, was gerade auf wechselndem Untergrund oder in Situationen mit häufigen Geschwindigkeitswechseln angenehm ist.

Fahrwerk und Handling: souverän groß vs. agil alltagstauglich

BMW: Stabilität und Komfort-Fokus

Die BMW R 18 Roctane wirkt beim Fahren wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. Die Abstimmung zielt darauf ab, dass sich die Maschine auch bei längeren Strecken ruhig anfühlt. Im Vergleich zu sportlicheren Cruiser-Ansätzen ist das Fahrwerk weniger „zappelig“, sondern eher auf gleichmäßiges Gleiten ausgelegt. Das ist eine Stärke, wenn die Route fließt und man nicht ständig mit dem Motorrad „arbeiten“ möchte.

Kawasaki: Agilität und unkomplizierte Kontrolle

Die KLE 500 SE spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es nicht nur geradeaus geht. Die Sitzposition und die Geometrie unterstützen ein aktives Handling, und das Motorrad lässt sich im Vergleich leichter in Richtungswechsel bringen. Gerade wenn man häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und Touren pendelt, wirkt die Kawasaki oft entspannter, weil sie schneller „im eigenen Rhythmus“ ist.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Bei den Bremswerten zeigt sich ein typischer Unterschied: Die BMW R 18 Roctane ist auf souveräne Verzögerung ausgelegt, die zum Cruiser-Charakter passt. Das bedeutet: kräftig bremsen, ohne dass das Motorrad unruhig wird. Die Kawasaki KLE 500 SE setzt stärker auf Dosierbarkeit und ein gut kontrollierbares Ansprechverhalten. Im Vergleich fühlt sich die KLE dadurch oft dann besonders angenehm an, wenn die Situation schnell wechselt – etwa bei häufigen Stop-and-go-Momenten oder wenn die Straße nicht perfekt ist.

Sitzposition und Ergonomie: entspannter Cruiser vs. tourentaugliche Haltung

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die BMW R 18 Roctane bietet eine Haltung, die klar auf Komfort und entspannte Körperhaltung ausgelegt ist. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht ständig „aktiv“ arbeitet, sondern eher genießt. Wer viel auf längeren Strecken unterwegs ist und dabei Wert auf Ruhe legt, wird die ergonomische Ausrichtung schnell zu schätzen wissen.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen so konzipiert, dass sie auch über längere Zeit nicht „zu viel Cruiser“ wird. Im Vergleich wirkt die Sitzposition oft etwas neutraler und damit vielseitiger. Das ist ein Plus, wenn das Motorrad nicht nur für eine Art von Fahrt genutzt wird, sondern für unterschiedliche Streckenprofile – vom Feierabendtrip bis zur längeren Tour.

Alltagstauglichkeit: Gewicht, Wendigkeit und „Nutzungsgefühl“

Im Vergleich der Praxiswerte wird schnell klar, dass beide Motorräder unterschiedliche Stärken haben. Die BMW R 18 Roctane ist ein schwerer und präsenter Cruiser. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, aber es verändert das Nutzungsgefühl: Beim Rangieren und in engen Situationen ist die Masse spürbar. Dafür punktet die BMW bei ruhiger Fahrt, wenn das Motorrad einmal „in Bewegung“ ist.

Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt im Alltag oft leichter zu handeln. Gerade in Situationen, in denen man häufig manövriert oder die Geschwindigkeit variiert, spielt die Wendigkeit eine große Rolle. Wer ein Motorrad sucht, das man gern auch mal spontan nutzt, ohne jedes Mal „großes Gerät“ zu fühlen, findet in der KLE häufig den passenden Charakter.

Touren und Einsatzgebiet: Autobahn-Genuss vs. vielseitige Route

Beide Motorräder können Touren, aber auf unterschiedliche Weise. Die BMW R 18 Roctane ist besonders stark, wenn die Fahrt als Erlebnis im Vordergrund steht: lange Strecken, entspannte Taktung, ein Motor, der sich nach „Dauerlächeln“ anfühlt. Die KLE 500 SE ist dagegen ein Motorrad, das Touren flexibel macht: Man kann die Route spontan ändern, auch mal Nebenstraßen wählen und bleibt dabei im Fahrgefühl unkompliziert.

Im Vergleich der typischen Einsatzprofile zeigt sich: Die BMW ist eher die Wahl für Menschen, die bewusst Cruiser fahren wollen – mit Fokus auf Komfort, Präsenz und Drehmoment. Die Kawasaki ist eher die Wahl für Menschen, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag nicht nervt und auf Touren nicht „zu schade“ wirkt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 18 Roctane – Stärken

  • Starker Drehmoment-Charakter für entspanntes Fahren ohne ständiges Arbeiten.
  • Komfortorientierte Abstimmung, die lange Strecken angenehm macht.
  • Große Präsenz und ein Fahrgefühl, das deutlich nach Cruiser klingt.

BMW R 18 Roctane – mögliche Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ in engen Situationen durch das Cruiser-Gewicht.
  • Charakter passt nicht zu jedem Fahrstil: Wer sportlich-agil sucht, fühlt sich möglicherweise weniger abgeholt.

Kawasaki KLE 500 SE – Stärken

  • Vielseitiges Fahrgefühl für Alltag, Landstraße und Touren.
  • Pragmatische Handhabung, die das Motorrad schnell „nutzbar“ macht.
  • Gute Kontrolle bei wechselnden Bedingungen durch ausgewogene Abstimmung.

Kawasaki KLE 500 SE – mögliche Schwächen

  • Weniger Cruiser-„Wow“-Moment im Sinne von massiver Präsenz und Drehmoment-Inszenierung.
  • Wer maximale Souveränität im Cruiser-Stil erwartet, wird eher bei der BMW fündig.

Welche Kaufentscheidung passt?

Der Vergleich BMW R 18 Roctane vs. Kawasaki KLE 500 SE lässt sich am besten über die Frage lösen: Wie soll sich die Fahrt anfühlen? Wenn das Ziel ist, mit viel Ruhe und Kraft zu cruisen, dann ist die BMW die stimmige Wahl. Wenn dagegen ein Motorrad gesucht wird, das flexibel bleibt, sich im Alltag gut bewegt und auf unterschiedlichen Strecken funktioniert, dann ist die Kawasaki oft die bessere Entscheidung.

Fazit:

Die BMW R 18 Roctane ist das Motorrad für alle, die Cruiser-Charakter wirklich leben wollen: kraftvolles Drehmoment, entspannte Fahrweise und ein Komfortgefühl, das lange Strecken besonders angenehm macht. Sie ist weniger die Wahl, wenn häufig enge Manöver, viel Stadtverkehr oder ein besonders agiles Handling im Vordergrund stehen. Wer jedoch genau diese Cruiser-Atmosphäre sucht, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Kawasaki KLE 500 SE passt besser zu Fahrern, die ein vielseitiges Motorrad möchten: unkompliziert im Alltag, gut kontrollierbar auf wechselnden Strecken und mit einem Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Sie ist ideal, wenn das Motorrad nicht nur für einen bestimmten Stil gedacht ist, sondern für viele Arten von Touren und Fahrten. Kurz gesagt: BMW für Cruiser-Fokus und Komfort, Kawasaki für Allround-Nutzung und Flexibilität.

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