| UVP | 25.500 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 374 | kg |
| Radstand | 1.720 | mm |
| Länge | 2.615 | mm |
| Radstand | 1.720 | mm |
| Sitzhöhe: | 720 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.802 | ccm |
| Hub | 100 | mm |
| Bohrung | 107 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 4.750 U/Min | |
| Drehmoment | 158 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 285 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel 49 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 B21 | |
| Reifen hinten | 180/55 B168 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit - bringt echt Laune!
Die R18 Roctane hat uns von allen R18-Modellen, die wir bisher getestet haben, am besten gefallen. Sie ist fahragiler als gedacht, sieht klasse aus und bringt dieses Luxusgefühl einer R18 am besten zur Geltung. Die Ausstattung ist gut, man hat immer Koffer dabei und sieht immer lässig aus.Die Faszination, die vermutlich jede R18 ausmacht, kann man leider nur selbst auf dem Bike erleben. Deshalb folgender Tipp an alle Cruiser-Fans: Rauf auf die R18 und Probefahrt machen! Am besten auf der Roctane ...
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BMW R 18 Roctane vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Cruiser-Fans und Supermoto-Liebhaber
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 18 Roctane und die Suzuki DR-Z 4SM, geht es selten nur um Daten. Es geht um das Gefühl beim Losfahren, um den Charakter des Motors, um die Art, wie das Motorrad Kurven nimmt – und darum, wie gut es zum eigenen Alltag passt. Genau das steht hier im Mittelpunkt: ein Vergleich, der die Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abwägt, damit die Entscheidung leichter fällt.
Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. supermoto-nahe Agilität
BMW R 18 Roctane: massig, souverän, auf Komfort getrimmt
Die BMW R 18 Roctane steht für einen klaren Cruiser-Ansatz: Der Motor und das gesamte Fahrgefühl sind darauf ausgelegt, entspannt zu rollen. Das Motorrad wirkt dabei nicht nur groß, sondern auch bewusst „gelassen“ – als würde es sich Zeit nehmen, um Kraft sauber in Vortrieb zu verwandeln. Wer lange Strecken mag oder einfach gern mit ruhigem Tritt unterwegs ist, findet hier schnell den passenden Rhythmus.
Suzuki DR-Z 4SM: leichtfüßig, direkt, mit Spaßfaktor
Die Suzuki DR-Z 4SM spielt dagegen in einer anderen Liga: Sie fühlt sich deutlich agiler an und richtet sich an Fahrer, die gern zügig durch die Stadt gleiten, enge Kurven mögen und auch auf unbefestigten Wegen nicht sofort „aussteigen“ wollen. Der Charakter ist direkter, das Motorrad wirkt kompakter und lädt dazu ein, das Tempo eher über Fahrtechnik als über Gelassenheit zu steuern.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
BMW: Drehmoment-Charakter für entspanntes Fahren
Im Vergleich zeigt sich: Die BMW R 18 Roctane setzt auf einen kräftigen, eher „drehmomentbetonten“ Ansatz. Das bedeutet in der Praxis: weniger hektisches Arbeiten am Gas, dafür ein souveränes Ansprechen, wenn es aus dem Drehzahlkeller heraus weitergehen soll. Gerade auf Landstraßen oder bei gemütlichem Cruisen ist das ein echter Vorteil.
Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf sportlicher Drehfreude liegt. Wer maximale Dynamik aus hohen Drehzahlen sucht, wird beim Cruiser-Ansatz nicht zwingend die gleiche Begeisterung finden wie bei einem leichteren, direkteren Konzept.
Suzuki: Antrieb mit mehr „Biss“ im Fahrgefühl
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich lebendiger. Der Antrieb unterstützt ein Fahrprofil, bei dem man häufiger „mit dem Motorrad arbeitet“: Gas geben, zügig beschleunigen, das Motorrad in die Linie bringen. Das passt besonders gut zu Strecken mit vielen Kurven oder zu Situationen, in denen schnell reagiert werden muss.
Als mögliche Schwäche zeigt sich: Wer vor allem auf entspanntes Gleiten und gleichmäßige Langstreckenroutine setzt, empfindet den Charakter der DR-Z 4SM manchmal weniger „komfortabel“ im Sinne von Ruhe und Gelassenheit. Sie ist eher ein Motorrad für aktive Fahrweise.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
BMW: souverän auf der Straße, weniger „leicht“ in engen Situationen
Die BMW R 18 Roctane spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo die Straße fließt: gleichmäßige Linien, ruhiges Rollen, saubere Stabilität. Im Vergleich wirkt das Fahrwerk darauf ausgelegt, den Cruiser-Charakter zu unterstützen. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig nachjustieren muss.
In engen Passagen oder bei sehr häufigen Richtungswechseln kann das Gewicht und die Größe der BMW spürbar werden. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – aber es beeinflusst, wie „spielerisch“ sich das Motorrad anfühlt.
Suzuki: agil, direkt, macht Kurven zur Spielwiese
Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Handling klar auf Agilität ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich: Das Motorrad lässt sich leichter in die gewünschte Linie bringen, wirkt reaktionsfreudig und unterstützt ein dynamisches Fahrtempo. Gerade in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen ist das ein großer Pluspunkt.
Schwäche: Wer sehr viel Wert auf „große“ Langstreckenruhe legt, kann das Fahrgefühl der DR-Z 4SM als etwas unmittelbarer und weniger „samtig“ empfinden. Das ist dem Konzept geschuldet – und genau deshalb passt es zu bestimmten Fahrern besser als zu anderen.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern
Beim Vergleich beider Motorräder fällt auf: Die BMW R 18 Roctane zielt auf ein sicheres, kontrolliertes Verzögern im Cruiser-Umfeld. Die Suzuki DR-Z 4SM setzt stärker auf ein direktes Ansprechverhalten, das zu sportlicherer Fahrweise und häufigeren Richtungswechseln passt. Beide können überzeugen – aber die Art, wie das Vertrauen entsteht, ist unterschiedlich.
Wer häufig aus höheren Geschwindigkeiten in ruhige Kurven überleitet, profitiert eher von der souveränen Cruiser-Charakteristik. Wer dagegen oft „kurz und knackig“ bremst, um schnell wieder anzuschieben, wird die direkte Art der DR-Z 4SM stärker spüren.
Komfort und Ergonomie: Wie gut passt das Motorrad zum Alltag?
BMW: Komfortorientierte Sitzposition und entspannter Tagesrhythmus
Die BMW R 18 Roctane ist im Vergleich klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition und das Fahrgefühl unterstützen längere Fahrten, ohne dass man ständig das Gefühl hat, „gegen“ das Motorrad arbeiten zu müssen. Gerade wenn der Alltag aus Pendeln, Wochenendtouren und entspannten Ausfahrten besteht, spielt die BMW ihre Stärken aus.
Schwäche: Wer sehr häufig in engen Parklücken manövriert oder viel im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist, kann die Größe und das Gewicht als weniger handlich empfinden.
Suzuki: auf Aktivität ausgelegt, ideal für Stadt und kurvige Strecken
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich „näher am Fahrer“. Das Motorrad lädt zu einer aktiveren Haltung ein und fühlt sich in der Stadt oft unkompliziert an. Auch auf Strecken, auf denen man öfter beschleunigt, bremst und die Linie wechselt, macht die DR-Z 4SM Spaß.
Schwäche: Wer vor allem lange Strecken in einem sehr gleichmäßigen Komfortmodus fährt, kann die DR-Z 4SM als weniger „tourentauglich im Cruiser-Sinn“ wahrnehmen.
Alltagstauglichkeit: Welche Stärken im echten Leben zählen
BMW R 18 Roctane – stark bei Langstrecke und entspanntem Tempo
Im Vergleich punktet die BMW R 18 Roctane besonders dann, wenn der Fokus auf ruhigem Vorankommen liegt: Landstraße, ausgedehnte Touren, gemütliche Fahrten mit viel „Flow“. Die BMW ist dabei weniger auf hektische Situationen ausgelegt, sondern auf eine Art von Fahrkultur, bei der das Motorrad die Arbeit übernimmt.
Suzuki DR-Z 4SM – stark bei Abwechslung und „kurz mal raus“
Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn der Alltag aus kurzen Ausfahrten, Stadtwegen und kurvigen Strecken besteht. Auch wenn die Strecke nicht perfekt asphaltiert ist, bleibt das Motorrad interessant – weil das Konzept auf Vielseitigkeit und Fahrspaß ausgelegt ist.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
BMW R 18 Roctane: Stärken
- Entspanntes, souveränes Fahrgefühl mit Cruiser-Charakter
- Komfortorientierte Auslegung für längere Touren
- Stabilität und Ruhe bei gleichmäßigen Fahrten
BMW R 18 Roctane: Schwächen
- Weniger Fokus auf sportliche Drehfreude und aktives Arbeiten
Suzuki DR-Z 4SM: Stärken
- Agiles, direktes Handling für Stadt und kurvige Strecken
- Lebendiger Fahrstil, der Aktivität belohnt
- Viel Spaßpotenzial bei wechselnden Bedingungen
Suzuki DR-Z 4SM: Schwächen
- Anspruch an die Fahrweise: Wer passiv fährt, nutzt das Potenzial nicht voll aus
Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil
Für wen ist die BMW R 18 Roctane die bessere Wahl?
Die BMW R 18 Roctane ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Komfort, Langstrecken-Feeling und einem entspannten, souveränen Antrieb liegt. Wer gern mit viel Ruhe unterwegs ist, dabei aber nicht auf Kraft verzichten möchte, findet in der BMW einen starken Begleiter. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich „erwachsen“ anfühlt und nicht ständig nach sportlicher Aktivität verlangt, ist die R 18 Roctane eine stimmige Entscheidung.
Für wen ist die Suzuki DR-Z 4SM die bessere Wahl?
Die Suzuki DR-Z 4SM passt am besten, wenn Agilität, direkte Rückmeldung und Fahrspaß im Alltag zählen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Kurven liebt und auch mal gern über weniger perfekte Strecken fährt, wird die DR-Z 4SM schnell schätzen. Sie ist ideal für Fahrer, die gern aktiv fahren und das Motorrad als Werkzeug für Dynamik nutzen.
Fazit:
Die BMW R 18 Roctane gewinnt den Vergleich, wenn Komfort, souveränes Dahingleiten und ein klarer Cruiser-Charakter im Vordergrund stehen. Sie ist die bessere Wahl für entspannte Touren, gleichmäßige Fahrten und alle, die Kraft lieber „von unten“ genießen als ständig mit dem Motorrad zu arbeiten. Die Suzuki DR-Z 4SM gewinnt dagegen dort, wo Agilität zählt: Stadtverkehr, kurvige Strecken und ein Fahrstil, der direkt und lebendig sein soll. Wer Spaß an unmittelbarer Rückmeldung hat und das Motorrad gern aktiv bewegt, findet in der DR-Z 4SM die passendere Basis. Kurz gesagt: Cruiser-Fokus führt zur BMW, Fahrspaß und Wendigkeit führen zur Suzuki.