UVP 21.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Durchzug - bäriger Motor
  • Verarbeitung
  • Details
  • Komfort
Kontra:
  • Hoher Preis
  • Kraftaufwand für Vorderradbremse
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht345kg
Radstand1.731mm
Länge2.440mm
Radstand1.731mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.232mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Boxermotor
Hubraum1.802ccm
Hub100mm
Bohrung107mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 4.750 U/Min
Drehmoment158 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite285km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R 19
Reifen hinten180/65 B16
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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BMW R 18 vs Honda CRF 300 L: Vergleich der Gegensätze – Cruiser-Luxus trifft Leichtbau-Offroad

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die BMW R 18 und die Honda CRF 300 L, wird der Vergleich besonders spannend. Die BMW steht für große Cruiser-Ästhetik, ruhige Souveränität und ein Fahrgefühl, das auf Komfort und Gelassenheit ausgelegt ist. Die Honda dagegen ist ein leichtes, wendiges Konzept, das sich eher nach vorn orientiert: agil, unkompliziert und prädestiniert für Fahrten, bei denen auch mal unbefestigte Wege oder dynamische Strecken dazugehören.

Im Folgenden werden die typischen Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt – ohne einzelne Zahlenwerte in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen geht es darum, wie sich die Konzepte im Alltag anfühlen, wo die jeweiligen Stärken liegen und welche Schwächen man im Blick behalten sollte.

Grundcharakter: Was die Motorräder im Kern ausmacht

BMW R 18: Cruiser-Feeling mit Fokus auf Ruhe und Präsenz

Die BMW R 18 ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Charakter ist auf entspanntes Dahingleiten ausgelegt: Die Sitzposition wirkt eher breit und komfortorientiert, das Fahrgefühl ist auf Stabilität und souveräne Kontrolle getrimmt. Wer lange Strecken mag, findet hier ein Konzept, das auf Gelassenheit setzt und das Motorrad als „Reisebegleiter“ versteht.

Honda CRF 300 L: Leicht, wendig und bereit für Abwechslung

Die Honda CRF 300 L verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist als leichtes Bike konzipiert, das sich schnell in Bewegung bringt und dabei erstaunlich handlich bleibt. Die Sitzposition ist eher sportlich-aufrecht, das Handling wirkt direkt und unkompliziert. Dadurch eignet sich die CRF 300 L besonders für Situationen, in denen man häufig manövriert, zwischen Engstellen durchkommt oder auch mal abseits der perfekten Asphaltstraße unterwegs sein möchte.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Genuss vs. Agilität

Beim Vergleich der Antriebscharaktere zeigt sich der größte Unterschied: Die BMW R 18 ist auf ein kräftiges, ruhiges Ansprechverhalten ausgelegt, das sich vor allem bei gleichmäßigem Tempo und entspanntem Fahren auszahlt. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein „Sportgerät“, sondern mehr wie ein souveräner Cruiser, der Kraft verfügbar macht, ohne dass man ständig nach dem richtigen Gang suchen muss.

Die Honda CRF 300 L dagegen lebt von ihrer Leichtigkeit und dem eher „lebendigen“ Charakter. Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn man zügig beschleunigt, Kurven dynamisch angeht oder Strecken fährt, bei denen man öfter reagieren muss. Während die BMW eher auf gleichmäßige Fahrt setzt, belohnt die Honda das aktive Fahren: Gas geben, Linie halten, zügig umsetzen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

BMW R 18: Laufruhe und souveräne Kontrolle

Die BMW R 18 spielt ihre Stärken vor allem in der Laufruhe aus. Das Motorrad wirkt stabil, vermittelt ein sicheres Gefühl und unterstützt entspanntes Rollen. In Situationen, in denen man lange geradeaus oder in fließenden Kurven unterwegs ist, bleibt die BMW angenehm berechenbar. Das Fahrwerk ist dabei eher auf Komfort und Kontrolle ausgelegt als auf maximale „Sportlichkeit“.

Honda CRF 300 L: Agilität, die man sofort merkt

Die Honda CRF 300 L ist im Vergleich deutlich leichter im Handling. Das macht sich besonders beim Rangieren, in engen Passagen und beim schnellen Richtungswechsel bemerkbar. Auch wenn die Strecke nicht perfekt ist, bleibt das Gefühl oft „nah am Fahrer“: Man hat das Bike schnell unter Kontrolle und kann seine Linie zügig anpassen. Die Kehrseite: Wer ausschließlich auf maximalen Langstreckenkomfort und „große“ Stabilität setzt, wird die Honda eher als lebendiges Werkzeug wahrnehmen.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im Alltag

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag verlässlich funktionieren. Die BMW R 18 wirkt dabei wie ein System, das auf ruhige, vorhersehbare Verzögerung setzt – passend zum Cruiser-Konzept. Die Honda CRF 300 L hingegen profitiert von ihrer Leichtigkeit: Das Bike lässt sich im Brems- und Ausweichmanöver oft spontan ausrichten, was gerade in Stadt- und Mischverkehr ein Plus ist.

Wichtig ist: Die „Stärke“ zeigt sich weniger in einzelnen Komponenten, sondern im Zusammenspiel aus Gewicht, Fahrwerkseindruck und Fahrposition. Die BMW vermittelt eher das Gefühl von Stabilität und Ruhe, die Honda eher das Gefühl von Kontrolle durch Wendigkeit.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort für lange Strecken vs. Alltagshandlichkeit

Die BMW R 18 ist klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitzhaltung wirkt entspannter, und das Motorrad lädt dazu ein, längere Strecken ohne ständiges Umsetzen zu fahren. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder Touren plant, wird die ergonomische Ausrichtung besonders schätzen.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen eher ein Bike, das man auch im Alltag gern nutzt. Die Sitzposition unterstützt aktives Fahren und macht das Motorrad in vielen Situationen handlicher. Für kurze Wege, wechselnde Untergründe oder Fahrten, bei denen man öfter mal „umschalten“ muss, wirkt die Honda oft praktischer.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und gemischte Strecken

Im Vergleich zeigt sich: Die BMW R 18 ist im Alltag vor allem dann stark, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt. Sie eignet sich gut für Fahrten, bei denen man nicht ständig rangiert und bei denen das Motorrad seine Präsenz ausspielen darf. In der Stadt kann das Konzept durch das größere Format und das Cruiser-Feeling weniger „leichtfüßig“ wirken – nicht weil es unpraktisch wäre, sondern weil es ein anderes Fahrprofil bedient.

Die Honda CRF 300 L ist dagegen ein echtes „Allround-Werkzeug“ für gemischte Nutzung. Sie kommt mit Stop-and-go, engen Straßen und wechselnden Untergründen meist unkompliziert zurecht. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf dem perfekten Asphalt funktioniert, findet in der CRF 300 L häufig die passendere Basis.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

BMW R 18 – Stärken

  • Komfortorientiertes Cruiser-Fahrgefühl für entspannte Touren
  • Stabile, ruhige Fahrdynamik mit Fokus auf Laufruhe
  • Präsenz und Charakter, die das Motorrad zu einem echten Erlebnis machen

BMW R 18 – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtverkehr durch das Cruiser-Konzept
  • Nicht primär auf Offroad- oder Mischuntergrund-Fahrten ausgelegt
  • Fokus auf Komfort kann für sehr dynamisches, aktives Fahren weniger passend sein

Honda CRF 300 L – Stärken

  • Agiles Handling, das schnelle Richtungswechsel erleichtert
  • Alltagstauglich durch unkomplizierte Fahrbarkeit
  • Vielseitig für gemischte Strecken, inklusive Schotter- und Offroad-Nähe

Honda CRF 300 L – Schwächen

  • Weniger „Cruiser-Komfort“ für lange, entspannte Autobahn- oder Reisephasen
  • Charakter eher aktiv statt souverän-ruhig
  • Für sehr große Touren kann das Konzept je nach Erwartung weniger passend sein

Welche Zielgruppe passt besser?

Der Vergleich BMW R 18 vs. Honda CRF 300 L ist weniger eine Frage von „besser“ oder „schlechter“, sondern von Fahrprofil und Erwartung. Die BMW ist für Menschen gemacht, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein komfortabler Begleiter anfühlt und bei dem das Fahren vor allem entspannt und souverän sein soll. Die Honda ist für diejenigen ideal, die ein leichtes, handliches Bike wollen, das im Alltag flexibel bleibt und auch auf unebenem oder nicht ganz planbarem Terrain Spaß macht.

BMW R 18: Für wen besonders geeignet?

Die BMW R 18 passt besonders gut, wenn lange Strecken, ruhiges Cruisen und ein hochwertiges Cruiser-Gefühl im Vordergrund stehen. Wer gern mit gleichmäßigem Tempo unterwegs ist, Wert auf Stabilität legt und das Motorrad als stilvollen Reisebegleiter betrachtet, wird hier deutlich mehr „Treffer“ finden.

Honda CRF 300 L: Für wen besonders geeignet?

Die Honda CRF 300 L ist besonders passend, wenn häufig in der Stadt gefahren wird, wenn Touren auch mal abseits des perfekten Asphalts beginnen oder wenn ein leichtes, wendiges Motorrad den Alltag erleichtern soll. Wer gern aktiv fährt, schnell reagieren möchte und ein Bike sucht, das unkompliziert bleibt, trifft mit der CRF 300 L oft die richtige Wahl.

Fazit:

Die BMW R 18 ist die bessere Wahl für alle, die ein komfortorientiertes Cruiser-Motorrad suchen: ruhige Laufruhe, souveränes Fahrgefühl und ein Stil, der auf Langstrecke und entspanntes Dahingleiten ausgelegt ist. Wer vor allem Touren plant, gern gleichmäßig fährt und das Motorrad als „Reise-Erlebnis“ versteht, wird mit der BMW deutlich zufriedener sein.

Die Honda CRF 300 L gewinnt dagegen dort, wo Alltag, Wendigkeit und gemischte Strecken zählen: leichtes Handling, aktives Fahrgefühl und eine Ausrichtung, die auch abseits des perfekten Asphalts Spaß macht. Wer ein Motorrad möchte, das flexibel bleibt, schnell zu kontrollieren ist und sich im Stadtverkehr sowie auf Nebenstrecken besonders praktisch anfühlt, findet in der Honda die passendere Lösung.

Kurz gesagt: BMW R 18 für Cruiser-Komfort und Touren, Honda CRF 300 L für Agilität, Alltag und Abwechslung.

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