| UVP | 21.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 15.390 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
| UVP | 12.459 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Durchzug - bäriger Motor
- Verarbeitung
- Details
- Komfort
- Hoher Preis
- Kraftaufwand für Vorderradbremse
- krasse Optik
- krasser Sound
- krasser Motor
- lässig & cool
- Bremse vorne nicht so toll
- Kabel teilweise unschön verlegt
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
- Souveräner Motor
- brummeliger Sound
- sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
- niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
- sehr lässiges Fahrgefühl
- Bremsen vorne könnten stärker sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 345 | kg |
| Radstand | 1.731 | mm |
| Länge | 2.440 | mm |
| Radstand | 1.731 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.232 | mm |
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 665 | mm |
| Höhe | 1.071 | mm |
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.802 | ccm |
| Hub | 100 | mm |
| Bohrung | 107 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 4.750 U/Min | |
| Drehmoment | 158 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 285 | km |
| Leistung | 105 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
| Leistung | 88 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 180/65 B16 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | Telegabel 41mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 51)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90B16 67H | |
| Reifen hinten | 150/80B16 77H | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Telegabel | |
| Federung hinten | Stereo-Federbein | |
| Reifen vorne | 130/70B18 M/C | |
| Reifen hinten | 180/65B16 M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Indian Scout Bobber ist ein herrlich unvernünftiges Motorrad. Extreme Sitzposition, extremer Sound, extreme Optik und ein sich extrem anfühlender Motor. Über die Kritikpunkte werden sich Indian-Fahrer eher lustig machen. Wer auf Perfektion Wert legt, der möge sich doch bitte eine Japanerin kaufen. Wer dagegen den richtig fetten Auftritt mag, der wird sich für die Indian entscheiden. Cooles Bike mit Lässig-Faktor.Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie Motorräder von CF-Moto.
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
Fazit
Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Motorradvergleich: BMW R 18 vs. Indian Scout Bobber (2025) vs. Triumph Bonneville Speedmaster vs. Honda CMX 1100 Rebel
Wer sich für einen Cruiser oder eine moderne Interpretation davon interessiert, steht schnell vor einer spannenden Frage: Welche Maschine passt wirklich zum eigenen Fahrstil? Der Vergleich zwischen BMW R 18, Indian Scout Bobber (2025), Triumph Bonneville Speedmaster und Honda CMX 1100 Rebel zeigt sehr deutlich, wie unterschiedlich sich „Cruiser“ anfühlen kann – von massiver Präsenz über puristische Bobber-Optik bis hin zu klassischem britischem Flair oder pragmatischer Alltagstauglichkeit.
Grundcharakter im Vergleich: Was jede Maschine besonders macht
BMW R 18: große Bühne, souveräne Ruhe
Die BMW R 18 wirkt wie ein Statement. Der Fokus liegt klar auf dem „großen“ Cruiser-Gefühl: viel Drehmoment, ein ruhiger Lauf und eine Art von Gelassenheit, die besonders auf längeren Strecken Spaß macht. Gerade wenn das Tempo nicht ständig hochgedreht werden muss, spielt die R 18 ihre Stärke aus: Sie zieht gleichmäßig durch und vermittelt das Gefühl, dass man mit wenig Aufwand viel erreicht.
Die Kehrseite: Das Konzept ist bewusst auf Präsenz und Stabilität ausgelegt. Dadurch kann das Handling im Alltag – etwa bei engen Parklücken oder häufigem Rangieren – weniger agil wirken als bei den leichteren und kompakteren Alternativen.
Indian Scout Bobber (2025): kompakt, direkt, „hands-on“
Die Indian Scout Bobber (2025) bringt eine andere Philosophie mit: Sie ist auf den ersten Blick „bobberig“, aber das Fahrgefühl ist vor allem eines – direkt. Im Vergleich wirkt sie oft wie die Maschine, die man schneller „greifen“ kann: Die Sitzposition ist sportlicher als bei klassischen Langstrecken-Cruisern, und das Motorrad reagiert spürbar auf Lenkimpulse.
Stärken zeigt der Bobber besonders dann, wenn Strecken nicht nur geradeaus laufen: Landstraße, Kurvenfolgen und wechselnde Fahrbahnbedingungen profitieren von der agilen Auslegung. Schwächen liegen eher dort, wo Komfort und Langstreckenruhe im Vordergrund stehen: Wer maximalen „Schwebekomfort“ sucht, muss bei der Scout Bobber eher Kompromisse akzeptieren.
Triumph Bonneville Speedmaster: klassisch, aber modern gedacht
Die Triumph Bonneville Speedmaster verbindet klassische Linien mit einem modernen Anspruch an Alltag und Fahrbarkeit. Im Vergleich fällt auf, dass sie häufig als „ausbalanciert“ wahrgenommen wird: nicht zu schwerfällig, nicht zu kompromisslos sportlich. Das macht sie interessant für Fahrer, die sowohl Stadt als auch Landstraße regelmäßig nutzen.
Die Speedmaster punktet besonders mit ihrem Charakter: Der Motor und die Abstimmung wirken stimmig, und das Motorrad vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne dabei zu träge zu werden. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass sie je nach Erwartung nicht die extremste Ausrichtung hat – weder „maximal groß“ wie die R 18 noch „maximal pur“ wie ein typischer Bobber. Wer eine sehr klare Schiene sucht, könnte das als weniger eindeutig empfinden.
Honda CMX 1100 Rebel: alltagstauglich und unkompliziert
Die Honda CMX 1100 Rebel steht im Vergleich für ein sehr zugängliches Gesamtpaket. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht: gute Übersicht, angenehme Ergonomie und ein Fahrgefühl, das auch dann funktioniert, wenn nicht jede Ausfahrt zur „Performance-Session“ wird.
Stärken zeigt die Rebel vor allem bei der Alltagspraxis: kurze Wege, Stadtverkehr, häufiges Anhalten und Anfahren. Im Vergleich kann die Maschine aber weniger „ikonisch“ wirken als die ganz großen Design-Statements der anderen Modelle. Außerdem ist sie eher auf ein breites Nutzungsspektrum ausgelegt als auf die maximale Langstrecken- oder Show-Intensität.
Vergleich der Fahrdynamik: Agilität vs. Souveränität
Wenn die aufgelisteten Werte und die daraus ableitbare Charakteristik betrachtet werden, zeigt sich ein klares Muster: BMW R 18 steht für Souveränität und ruhige Kraftentfaltung, während Indian Scout Bobber (2025) und Honda CMX 1100 Rebel tendenziell agiler wirken. Triumph Speedmaster liegt häufig dazwischen und versucht, die Vorteile beider Welten zu kombinieren.
Beschleunigung und Durchzug
Beim Thema Durchzug ist die R 18 besonders stark, weil das Konzept auf kräftiges, gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt ist. Die Scout Bobber kann dagegen mit ihrer direkten Ansprechcharakteristik überzeugen: weniger „Schwergewicht-Feeling“, mehr „sofort da“. Die Speedmaster wirkt oft harmonisch abgestimmt, sodass Beschleunigung und Fahrbarkeit gut zusammenpassen. Die Rebel punktet mit unkompliziertem Ansprechverhalten, was im Alltag besonders angenehm ist.
Kurvengefühl und Lenkpräzision
Im Kurvenvergleich zeigt sich: Die Scout Bobber und die Rebel wirken häufig leichter zu „führen“, während die R 18 mehr Stabilität ausstrahlt, aber weniger spontane Richtungswechsel vermittelt. Die Speedmaster kann hier als guter Kompromiss gelten: Sie ist nicht so „leichtfüßig“ wie die agileren Modelle, aber auch nicht so träge, dass man sich in engen Passagen unwohl fühlt.
Komfort und Ergonomie: Wer sitzt wie gut?
Komfort ist bei Cruisern nicht nur eine Frage von Polsterung, sondern auch von Sitzposition, Fußrastenlage und dem, wie entspannt sich das Motorrad im Alltag bewegt. Im Vergleich wird deutlich: BMW R 18 zielt stärker auf Langstreckenruhe, während Honda CMX 1100 Rebel und Indian Scout Bobber (2025) oft eine sportlichere oder zumindest direktere Sitzhaltung bieten. Triumph Speedmaster versucht, eine bequeme Mitte zu treffen.
Alltagstauglichkeit
Für häufiges Stop-and-go, Ein- und Ausparken sowie kurze Strecken ist die Rebel im Vergleich besonders sympathisch, weil sie sich unkompliziert anfühlt. Die Scout Bobber kann im Alltag ebenfalls gut funktionieren, verlangt aber etwas mehr „Fahrgefühl“, weil das Konzept stärker auf Stil und direkte Reaktion setzt. Die Speedmaster ist häufig ein guter Allrounder, während die R 18 eher dann glänzt, wenn Zeit für entspanntes Fahren da ist.
Langstrecken-Eindruck
Auf längeren Strecken spielt die R 18 ihre Stärken aus: ruhiges Fahrverhalten, souveräner Charakter und ein Gefühl von „getragen werden“. Die Speedmaster kann ebenfalls lange Touren gut abdecken, oft mit einem ausgewogenen Komfortprofil. Die Scout Bobber und die Rebel sind nicht „schlecht“ für lange Fahrten, aber sie wirken im Vergleich stärker auf Nutzung mit mehr Fokus auf Fahrspaß bzw. Alltag ausgelegt.
Bremsen, Fahrwerk und Reifen: Sicherheit im Vergleich
Bei Bremsen und Fahrwerk geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Stabilität. Im Vergleich zeigt sich: Die R 18 vermittelt tendenziell mehr Gewichtsstabilität, während die agileren Modelle oft mit direkterem Feedback punkten. Die Scout Bobber wirkt dabei häufig „sportlicher“, die Rebel „praktischer“, und die Speedmaster „ausgewogener“.
Auch die Reifenwahl und das Zusammenspiel mit dem Fahrwerk beeinflussen, wie souverän sich das Motorrad über unterschiedliche Beläge anfühlt. In der Praxis bedeutet das: Wer häufig wechselnde Straßenbedingungen hat, profitiert meist von einem Setup, das nicht nur im Idealzustand überzeugt, sondern auch bei weniger perfekten Bedingungen stabil bleibt.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie gut das Motorrad im täglichen Ablauf unterstützt. Im Vergleich fallen vor allem die Unterschiede in der Bedienlogik, der Übersicht und dem Gesamtpaket auf. Die Speedmaster wirkt oft besonders „rund“ in der Nutzung, die Rebel ist häufig unkompliziert und leicht zu handhaben, und die Scout Bobber setzt stärker auf den Stil und die direkte Fahrwirkung. Die R 18 ist dagegen eher die Maschine, die mit ihrer großen Ausstrahlung und ihrem souveränen Charakter überzeugt.
Design und Charakter: Welche Optik passt zum eigenen Stil?
Design ist bei diesen vier Modellen ein echtes Entscheidungskriterium. Die BMW R 18 steht für massives, klassisches Cruiser-Feeling mit Premium-Anmutung. Die Indian Scout Bobber (2025) ist die klare Wahl für alle, die Bobber-Optik und puristische Haltung mögen. Die Triumph Bonneville Speedmaster spricht vor allem Fans an, die moderne Interpretation von klassischen Linien suchen. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt dagegen wie ein „ehrliches“ Motorrad: nicht überladen, aber stimmig und alltagstauglich.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- BMW R 18: Stärke in Souveränität, ruhigem Durchzug und Langstrecken-Charakter; Schwäche eher bei Agilität im engen Alltag.
- Indian Scout Bobber (2025): Stärke in direktem Fahrgefühl und agilerem Handling; Schwäche eher bei maximalem Komfortfokus im Vergleich.
- Triumph Speedmaster: Stärke in Ausgewogenheit zwischen Komfort und Fahrbarkeit; Schwäche darin, dass sie weniger „extrem“ in eine Richtung geht.
- Honda CMX 1100 Rebel: Stärke in Alltagstauglichkeit, unkomplizierter Handhabung und angenehmer Zugänglichkeit; Schwäche eher bei weniger „ikonischem“ Cruiser-Statement im Vergleich.
Welche Unterschiede bei den Werten wirklich zählen
Auch wenn die aufgelisteten Werte je nach Quelle variieren können, lässt sich aus dem Gesamtpaket ableiten: Gewicht, Sitzhöhe, Motorcharakter und die Abstimmung von Fahrwerk und Bremsen bestimmen, ob sich ein Cruiser eher wie ein „Gemütlichkeits-Kreuzer“ oder wie ein „leicht zu bewegendes Spaßgerät“ anfühlt. Genau hier unterscheiden sich die vier Modelle spürbar.
Fazit:
Die BMW R 18 ist die beste Wahl für alle, die einen großen, souveränen Cruiser suchen und vor allem entspannt lange Strecken fahren möchten. Wer dagegen ein Motorrad will, das sich schnell und direkt anfühlt und auch auf kurvigen Strecken Spaß macht, trifft mit der Indian Scout Bobber (2025) einen sehr passenden Nerv. Die Triumph Bonneville Speedmaster eignet sich besonders für Fahrer, die einen stimmigen Allrounder möchten: klassischer Look, moderne Fahrbarkeit und ein ausgewogenes Komfort-Fahrgefühl. Die Honda CMX 1100 Rebel ist ideal, wenn Alltagstauglichkeit, unkomplizierte Handhabung und ein zugängliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Kurz gesagt: R 18 für maximale Cruiser-Ruhe, Scout Bobber für agilen Bobber-Charakter, Speedmaster für den gelungenen Kompromiss und Rebel für den unkomplizierten Einstieg in die 1100er-Cruiserwelt.