UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.795 €
Baujahr von 2020 bis 2023
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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„Jede Strasse - Jederzeit“
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Pro und Kontra

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht257kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 840 mm
Höhe1.490mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung120 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment102 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Fahrspaß, Tourentauglichkeit, angemessenes Preis-Leistungsverhältnis und sonst noch? Es gibt für uns ehrlich gesagt kaum Kritikpunkte. Das Bike fährt sich wirklich extrem angenehm und smooth. Die aufrechte Adventure Sitzhaltung ist in Verbindung mit dem geschmeidigen Reihenvierer eine tolle Kombination, die auf längeren Touren einiges an Vorzügen mit sich bringt.

Die Optik kann man wie immer diskutieren, aber das ist auch hier Geschmackssache. Die Maschine gibt es übrigens in den beiden Farbkombinationen Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black  & Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark oder kurz gesagt Grau/Schwarz & Grün/Schwarz. Beide finden wir gelungen und ansprechend.

Einzig ein 19“ Vorderrad statt des 17 Zöllers wäre Dietmar und mir vielleicht noch ein Anliegen. Aber auch da scheiden sich die Geister, denn die 17 Zoll vorn sorgen natürlich für ein gutes Einlenkverhalten. So oder so ist die Kawasaki Versys 1000 S aber eine hervorragend gelungene Reisemaschine und Kawa verspricht nicht zu viel! „Jede Straße - Jederzeit“ das können wir mit gutem Gewissen unterschreiben.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 14.595 € 
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben:

    Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black   &

    Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark

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BMW R 12 GS vs. Kawasaki Versys 1000 S – Vergleich für Alltag, Tour und Reise

Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf längeren Touren nicht nachlässt, landet schnell in der Kategorie „Allround mit Charakter“. Genau hier treffen die BMW R 12 GS und die Kawasaki Versys 1000 S aufeinander. Beide Modelle sind auf ihre Art für weite Strecken gemacht: Die BMW setzt auf den typischen GS-Ansatz mit Abenteuer-Genen, während die Kawasaki stärker in Richtung sportlich-komfortabler Reise ausgelegt ist. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie, Ausstattung und Fahrgefühl unterscheiden – und wofür sich welches Bike besonders eignet.

Grundidee und Einsatzprofil: GS-Abenteuer vs. Reise-Sportlichkeit

Die BMW R 12 GS wirkt wie ein klassisches „Alles-kann“-Motorrad: Sie ist darauf ausgelegt, verschiedene Streckenarten souverän zu bewältigen, vom zügigen Landstraßen-Tempo bis zur entspannten Tour. Der Fokus liegt dabei auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Komfort, Kontrolle und dem Gefühl, auch abseits der reinen Autobahnroutine flexibel zu bleiben.

Die Kawasaki Versys 1000 S verfolgt dagegen eine klare Reise-Philosophie mit sportlicher Note. Sie ist besonders dann stark, wenn längere Strecken mit gleichmäßigem Tempo gefahren werden und das Motorrad dabei stabil, gut geführt und angenehm zu bedienen bleibt. Wer häufig auf Autobahn und Landstraße unterwegs ist, findet in der Versys 1000 S eine sehr „tourentaugliche“ Basis.

Motor und Fahrgefühl: Charakter zählt mehr als nur Zahlen

Beide Motorräder liefern genug Antrieb für zügiges Vorankommen, aber der Charakter ist unterschiedlich. Die BMW R 12 GS vermittelt ein eher „kontrolliertes“ Ansprechverhalten: Der Motor fühlt sich so an, als würde er die Kraft gleichmäßig in Vortrieb umsetzen. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufiges Beschleunigen und langsameres Fahren im Alltag vorkommen – etwa im Stadtverkehr, beim Anfahren an Ampeln oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven.

Die Kawasaki Versys 1000 S wirkt im Vergleich oft „direkter“ und sportlicher im Gefühl. Gerade bei gleichmäßiger Fahrt und beim zügigen Überholen zeigt sich die Stärke: Der Motor unterstützt dynamisch, ohne dass man ständig in den Drehzahlen „arbeiten“ muss. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der sich wie gemacht anfühlt für lange Etappen, bei denen man zügig vorankommen möchte.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die BMW punktet vor allem dort, wo ein ruhiger, gut dosierbarer Antrieb hilft: beim entspannten Cruisen, bei wechselnden Geschwindigkeiten und wenn das Motorrad „einfach mitmacht“. Als mögliche Schwäche kann sich für manche Fahrer der eher gleichmäßige Charakter anfühlen, wenn man sehr sportliche Impulse erwartet.

Die Kawasaki spielt ihre Vorteile aus, wenn Tempo und Fahrdynamik im Vordergrund stehen. Als Schwäche kann sich dagegen bemerkbar machen, dass der sportlichere Charakter stärker nach „Fahrgefühl“ verlangt: Wer es sehr gemächlich und maximal souverän ohne jegliche Dynamik möchte, muss sich eventuell etwas mehr an den Stil der Versys gewöhnen.

Fahrwerk und Straßenlage: Stabilität vs. Vielseitigkeit

Bei beiden Modellen ist das Fahrwerk ein zentraler Punkt, weil es entscheidet, wie sicher sich das Motorrad in Kurven, bei Lastwechseln und auf wechselndem Untergrund anfühlt. Die BMW R 12 GS zielt auf ein ausgewogenes Setup: Sie soll sich sowohl auf der Straße als auch auf weniger perfekten Strecken kontrolliert anfühlen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Touren nicht nur aus „glattem Asphalt“ bestehen.

Die Kawasaki Versys 1000 S ist im Vergleich häufig als sehr straßenorientiert wahrnehmbar. Sie vermittelt ein stabiles, ruhiges Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und unterstützt einen zügigen Fahrstil. Wer oft Autobahn fährt oder lange Strecken mit konstantem Tempo plant, profitiert von dieser Ausrichtung.

Kurvengefühl und Komfort

In der Praxis zeigt sich: Die BMW wirkt oft „vielseitiger“ im Umgang mit unterschiedlichen Untergründen, während die Kawasaki besonders dann glänzt, wenn die Strecke planbar ist und man das Motorrad wie ein Reise-Sportgerät nutzen möchte. Eine mögliche Schwäche der straßenbetonten Auslegung der Versys kann sein, dass sich sehr holprige Abschnitte weniger „abenteuerlich“ anfühlen als bei einem stärker darauf abgestimmten Konzept.

Umgekehrt kann die BMW für Fahrer, die ausschließlich sportlich-agil auf der Straße unterwegs sind, etwas weniger „spitz“ wirken als die Kawasaki. Das ist aber eher eine Frage des persönlichen Anspruchs als ein echter Nachteil.

Ergonomie und Sitzposition: Langstrecke beginnt beim Gefühl

Komfort ist bei Reise-Motorrädern kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Faktor. Die BMW R 12 GS bietet eine Sitzposition, die auf Kontrolle und entspanntes Handling ausgelegt ist. Das hilft besonders auf Touren, wenn man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten möchte. Auch bei längeren Fahrten bleibt das Gefühl von Stabilität erhalten, ohne dass man ständig die Haltung korrigieren muss.

Die Kawasaki Versys 1000 S setzt ebenfalls auf Langstreckenkomfort, wirkt aber in der Gesamtanmutung oft etwas sportlicher. Das kann ein Vorteil sein, wenn man sich auf dem Motorrad gerne „aktiv“ fühlt. Bei sehr langen Etappen profitieren Fahrer davon, dass das Motorrad gut zu führen ist und die Ergonomie nicht in eine zu aggressive Haltung kippt.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Der Windschutz spielt bei beiden eine wichtige Rolle, weil er direkt beeinflusst, wie anstrengend die Fahrt bei höheren Geschwindigkeiten wird. Die BMW wirkt dabei häufig als „Tourenmaschine“, die den Fahrer spürbar entlastet. Die Kawasaki kann ebenfalls überzeugen, besonders wenn man die Reisegeschwindigkeit regelmäßig nutzt und der Körper nicht unnötig gegen Wind arbeiten soll.

Als mögliche Schwäche kann bei beiden Modellen auftreten, dass die optimale Einstellung stark von der Körpergröße und dem gewünschten Fahrstil abhängt. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und Autobahn wechselt, sollte daher besonders auf die persönliche Passform achten.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer im Vergleich

In der heutigen Motorradwelt sind Elektronik und Assistenzsysteme mehr als nur „Gimmicks“. Sie beeinflussen, wie sicher sich das Motorrad bei unterschiedlichen Bedingungen anfühlt. Die BMW R 12 GS setzt auf ein modernes Paket, das vor allem das Zusammenspiel aus Traktion, Stabilität und Fahrbarkeit unterstützt. Dadurch entsteht ein Gefühl von „Sicherheit“, das gerade auf wechselnden Untergründen oder bei Regen hilfreich ist.

Die Kawasaki Versys 1000 S bietet ebenfalls eine zeitgemäße Elektronikbasis. Im Vergleich wirkt sie oft so, dass sie den Fahrer in seinem Fahrstil unterstützt, ohne das Motorrad zu „zäh“ zu machen. Gerade wenn man gerne dynamisch fährt, ist das Zusammenspiel aus Systemen und Motorcharakter entscheidend.

Stärken und Schwächen der Assistenz

Die BMW kann punkten, wenn ein möglichst harmonisches Sicherheitsgefühl im Vordergrund steht und man sich auf die Systeme verlassen möchte. Eine mögliche Schwäche wäre, dass Fahrer, die maximale „Unmittelbarkeit“ suchen, die Wirkung der Elektronik als etwas stärker wahrnehmen könnten.

Die Kawasaki ist oft dann im Vorteil, wenn man sportlich unterwegs ist und die Systeme eher als „Rahmen“ erlebt, der Dynamik zulässt. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass nicht jeder Fahrer die Abstimmung als gleich „komfortabel“ empfindet, wenn der persönliche Stil sehr ruhig oder sehr aggressiv ausfällt.

Wartung, Alltag und Kaufentscheidung: Was zählt wirklich?

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch praktische Aspekte eine Rolle: Bedienbarkeit, Alltagstauglichkeit, Werkstatt- und Service-Erfahrung sowie die Frage, wie gut sich das Motorrad im Alltag „integriert“. Beide Modelle sind grundsätzlich als Reise- und Tourenmaschinen gedacht, aber sie sprechen unterschiedliche Zielgruppen an.

Die BMW R 12 GS wirkt wie die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das langfristig als „Hauptmaschine“ funktioniert – mit Abenteuer-Vibe, moderner Technik und einem Gesamtpaket, das auch bei wechselnden Strecken überzeugt. Die mögliche Schwäche liegt weniger im Motorrad selbst, sondern eher in der Erwartung: Wer nur eine reine Straßenmaschine ohne Abenteueranspruch möchte, könnte die GS-Philosophie als „zu breit“ empfinden.

Die Kawasaki Versys 1000 S ist häufig die bessere Wahl für Fahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren, dabei zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich wie ein Reise-Sportgerät anfühlt. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass der Fokus stärker auf Straße liegt und weniger auf „Abenteuer-Feeling“ abseits des Asphalts.

Fazit:

Die BMW R 12 GS ist besonders passend für Fahrer, die ein vielseitiges Reise- und Abenteuer-Motorrad suchen: Sie überzeugt mit einem kontrollierten Motorcharakter, einem ausgewogenen Fahrwerk und einem Gesamtgefühl, das auf unterschiedliche Strecken vorbereitet. Wer Touren plant, bei denen nicht jede Strecke perfekt ist, und dabei Wert auf modernen Komfort sowie ein sicheres Zusammenspiel der Elektronik legt, findet in der BMW eine sehr stimmige Wahl.

Die Kawasaki Versys 1000 S eignet sich dagegen hervorragend für alle, die vor allem Straße fahren: lange Etappen, zügiges Tempo und ein sportlich-komfortables Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Die Kawasaki spielt ihre Stärken besonders bei gleichmäßigem Reise-Tempo aus und wirkt dabei oft direkter und dynamischer. Wer ein Motorrad möchte, das sich auf Autobahn und Landstraße wie ein zuverlässiger Reisebegleiter anfühlt, trifft mit der Versys 1000 S eine starke Entscheidung.

Kurz gesagt: BMW für Vielseitigkeit und Abenteuer-Charakter, Kawasaki für sportlich orientierte Reise auf der Straße.

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