UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.969 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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Was macht die straßenorientierte V-Strom anders als die DE?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr vielseitiges Motorrad
  • extrem zugänglich und einfach zu fahren
  • QuickShifter Serie
  • einfache Bedienung, gut ablesbares Display
  • Motor mit überraschend viel Dampf
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • bei uns teilweise Lärm und Turbulenzen am Helm
  • Endschalldämpfer könnte schöner sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht223kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.355mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung84 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.192km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite455km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80R19M/C 59V tubeless
Reifen hinten150/70R17M/C 69V tubeless

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 2-Kolben Faustsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

Fazit

Die Suzuki V-Strom 800 hält, was sie verspricht. Sie ist ein echter Allrounder für die lange Reise, den Weg zur Arbeit oder die kurze Tour zum Eismann. Auch sportliches Vorankommen ist dank des tollen Motors kein Problem. Wer sich nur ein Motorrad leisten kann oder will, der findet in der V-Strom 800 einen treuen Begleiter, der nicht nur gut gemacht ist, sondern auch viel Spaß bereitet. Schlaflose Nächte oder gar emotionale Adrenalinschübe vermittelt sie zwar nicht gerade, aber das will sie auch gar nicht.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki und Ducati, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Blau, Grün, Schwarz

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BMW R 12 GS vs. Suzuki V-Strom 800 – Motorradvergleich im Test

Wenn zwei Reiseenduros aufeinandertreffen, geht es selten nur um Daten. Viel wichtiger ist, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt: beim Anfahren im Stadtverkehr, auf langen Autobahnabschnitten, auf Landstraßen mit wechselndem Tempo und schließlich dort, wo der Asphalt endet und Schotter oder Feldwege beginnen. Genau hier setzt der Vergleich zwischen der BMW R 12 GS und der Suzuki V-Strom 800 an. Beide Modelle sind klar als Allrounder gedacht, aber sie verfolgen unterschiedliche Philosophien: Die BMW steht stärker für Premium-Anspruch, Fahrkultur und ein stimmiges Gesamtpaket. Die Suzuki punktet mit einem pragmatischen Ansatz, der auf Tourentauglichkeit, gute Bedienbarkeit und ein unkompliziertes Handling setzt.

Grundidee und Charakter: Premium-Reiseenduro vs. vielseitiger Tourer

Die BMW R 12 GS wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“ – mit dem Anspruch, dass sich jede Strecke hochwertig anfühlt. Das beginnt bei der Art, wie Motor und Getriebe zusammenarbeiten, und setzt sich in der Abstimmung von Fahrwerk und Elektronik fort. Die Maschine vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Kontrolle, besonders dann, wenn die Tour länger wird oder das Tempo steigt.

Die Suzuki V-Strom 800 ist ebenfalls auf Reisen ausgelegt, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie will vor allem funktionieren. Das zeigt sich in der Bedienlogik, im Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten und darin, wie gut das Motorrad mit wechselnden Untergründen zurechtkommt. Wer ein Adventure-Bike sucht, das sich nicht „zu schade“ für Alltag und gelegentlichen Schotter anfühlt, findet in der V-Strom 800 eine sehr stimmige Basis.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem in der Art, wie Leistung nutzbar wird. Die BMW R 12 GS spielt ihre Stärken dort aus, wo gleichmäßiges Tempo und saubere Gasannahme gefragt sind. Der Antrieb wirkt dabei so abgestimmt, dass man auch bei moderater Fahrweise souverän vorankommt. Gerade auf längeren Strecken macht sich das positiv bemerkbar: weniger „Suchen“ nach dem richtigen Drehzahlbereich, mehr entspanntes Gleiten.

Die Suzuki V-Strom 800 zeigt ihre Qualitäten stärker im dynamischen Wechsel zwischen Beschleunigen, Stabilisieren und wieder Anfahren. Das Motorrad lässt sich gut dosieren, sodass Überholmanöver und das schnelle Reagieren auf Verkehrssituationen unkompliziert bleiben. Gleichzeitig bleibt die V-Strom 800 auch bei gleichmäßigem Fahrtstil angenehm ruhig – nur eben mit einem etwas direkteren, alltagstauglicheren Charakter.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

BMW R 12 GS: punktet mit harmonischer Fahrbarkeit und einem sehr stimmigen Zusammenspiel aus Motorcharakter und Getriebe. Als mögliche Schwäche kann sich für manche Fahrer der eher „premium-orientierte“ Anspruch zeigen: Wer maximal unkompliziert und ohne viel Nachdenken fahren möchte, kann die BMW zwar trotzdem genießen, aber sie wirkt in der Gesamtanmutung stärker auf „Tourenkomfort“ getrimmt.

Suzuki V-Strom 800: überzeugt mit guter Dosierbarkeit und einem Motorradgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Als Gegenpol kann man sagen: Wer das Gefühl eines besonders „feinen“ Premium-Antriebs sucht, findet bei der BMW den etwas hochwertigeren Eindruck. Die Suzuki bleibt aber in der Praxis sehr effizient und alltagstauglich.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Kontrolle und Wendigkeit

Bei Reiseenduros entscheidet das Fahrwerk darüber, ob man sich auf langen Strecken wohlfühlt oder ob man nach einiger Zeit „arbeitet“. Die BMW R 12 GS vermittelt vor allem bei zügiger Fahrt ein Gefühl von Stabilität. Das Motorrad liegt spürbar sicher auf der Linie, und Unebenheiten werden so verarbeitet, dass die Konzentration beim Fahren bleibt. In Kurven wirkt die BMW dabei sehr berechenbar, was gerade dann hilft, wenn die Straße wellig ist oder der Belag wechselt.

Die Suzuki V-Strom 800 ist im Handling besonders dann stark, wenn es enger wird: beim Rangieren, beim Wenden oder wenn die Strecke plötzlich mehr Kurven und weniger „Autobahn-Flow“ bietet. Das Motorrad wirkt agil genug, um auch spontane Richtungswechsel entspannt zu fahren. Auf Schotter oder festem Untergrund bleibt es dabei kontrollierbar, ohne dass man ständig das Gefühl hat, das Motorrad müsse „überredet“ werden.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

BMW R 12 GS: Stärke ist die souveräne Stabilität und die ruhige Verarbeitung von Fahrbahnunebenheiten. Schwäche kann sein, dass die BMW für sehr enge, langsame Passagen etwas weniger „leichtfüßig“ wirkt als die Suzuki – nicht schlecht, aber spürbar anders.

Suzuki V-Strom 800: Stärke ist die gute Wendigkeit und das unkomplizierte Handling bei gemischten Bedingungen. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximal sportliche Präzision und „Premium-Feinheit“ erwarten, bei der BMW den einen oder anderen Tick mehr „Glanz“ im Fahrgefühl finden.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Komfort ist bei Adventure-Bikes kein „Nice to have“, sondern ein echtes Kaufargument. Die BMW R 12 GS zielt stark auf eine ergonomische Gesamtwirkung: Sitzposition und Lenkergefühl passen so zusammen, dass man auch über längere Zeit entspannt bleibt. Dazu kommt das Thema Windschutz und Fahrruhe – die BMW wirkt insgesamt darauf ausgelegt, dass der Fahrer weniger ermüdet, wenn die Strecke lang wird.

Die Suzuki V-Strom 800 bietet ebenfalls eine sehr tourentaugliche Ergonomie. Besonders positiv fällt auf, dass die Bedienung und das Handling auch dann angenehm bleiben, wenn man nicht „nur“ auf der Landstraße unterwegs ist, sondern auch im Alltag oder auf kürzeren Touren. Wer häufig startet, stoppt und zwischendurch umplant, profitiert von dieser unkomplizierten Ausrichtung.

Stärken und Schwächen bei Komfort

BMW R 12 GS: Stärke ist die hochwertige Gesamtergonomie und das ruhige Langstrecken-Gefühl. Schwäche kann sein, dass der Komfortanspruch und die Premium-Ausrichtung eher zu Fahrern passen, die gezielt Touren planen und das Motorrad als „Reisegerät“ sehen.

Suzuki V-Strom 800: Stärke ist die alltagstaugliche Sitz- und Bedienlogik. Schwäche kann sein, dass die BMW in der Wahrnehmung von „Premium-Ruhe“ und Feinschliff einen Tick weiter ist.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Elektronik entscheidet heute stark darüber, wie sicher und entspannt man unterwegs ist. In diesem Vergleich zeigt sich: Die BMW R 12 GS setzt auf ein Paket, das sich wie ein durchdachtes Gesamtsystem anfühlt. Die Abstimmung der Assistenzfunktionen wirkt darauf ausgelegt, dem Fahrer Sicherheit zu geben, ohne das Fahrgefühl zu „übernehmen“. Gerade bei wechselnden Bedingungen kann das den Unterschied machen, weil man sich mehr auf die Linie und weniger auf das Risiko konzentriert.

Die Suzuki V-Strom 800 bietet ebenfalls moderne Unterstützung und bleibt dabei in der Bedienung meist sehr zugänglich. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die nicht ständig Menüs durchgehen möchten. Die Elektronik unterstützt, ohne den Charakter des Motorrads zu überdecken. So bleibt die V-Strom 800 auch dann angenehm, wenn man spontan fährt und nicht jede Strecke im Voraus „durchkonfiguriert“.

Stärken und Schwächen bei Elektronik

BMW R 12 GS: Stärke ist die stimmige Integration und der Eindruck eines sehr runden Systems. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximale Einfachheit suchen, die BMW als „mehr Motorrad“ empfinden könnten.

Suzuki V-Strom 800: Stärke ist die gute Zugänglichkeit und die pragmatische Umsetzung. Schwäche kann sein, dass der Premium-Eindruck der BMW in der Gesamtwirkung stärker ausfällt.

Untergrund und Einsatzprofil: Straße, Schotter und gemischte Touren

Beide Motorräder sind für gemischte Einsätze gedacht. Die BMW R 12 GS fühlt sich besonders dann stark an, wenn die Tour aus langen Straßenetappen besteht und man zwischendurch auch mal auf unbefestigte Abschnitte trifft. Die Stabilität und die ruhige Fahrwerksabstimmung helfen, das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen kontrolliert zu bewegen.

Die Suzuki V-Strom 800 ist ebenfalls bereit für Schotter und Feldwege, wirkt aber in der Praxis oft noch einen Tick „unaufgeregter“. Das macht sie interessant für Fahrer, die nicht nur „ab und zu“ Schotter fahren, sondern die Strecke bewusst abwechslungsreich gestalten. Gerade wenn es mal enger wird oder man häufiger anhalten muss, spielt die Suzuki ihre Stärken aus.

Wartung, Alltag und Kaufentscheidung: Was im echten Leben zählt

Auch wenn der Vergleich vor allem das Fahrgefühl in den Mittelpunkt stellt, spielt die Kaufentscheidung im Alltag eine große Rolle: Servicefreundlichkeit, Teileverfügbarkeit, Werkstattnetz und die generelle Ausrichtung des Herstellers. Die BMW R 12 GS steht traditionell für ein Premium-Ökosystem, das viele Fahrer schätzen, insbesondere wenn sie Wert auf langfristige Betreuung und hochwertige Ausstattung legen. Die Suzuki V-Strom 800 wirkt dagegen oft wie die pragmatische Wahl für Fahrer, die ein zuverlässiges Reiseenduro suchen, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Stärken und Schwächen in der Kaufpraxis

BMW R 12 GS: Stärke ist der Premium-Anspruch und die stimmige Gesamtanmutung. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf „Reisequalität“ liegt und damit auch die Erwartung an Ausstattung und Budget steigt.

Suzuki V-Strom 800: Stärke ist die unkomplizierte Allround-Logik und die gute Eignung für gemischte Nutzung. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximal luxuriösen Premium-Charakter suchen, bei der BMW mehr „Glanz“ finden.

Welches Motorrad passt besser? – Vergleich nach Fahrertyp

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Wer lange Strecken liebt, Wert auf ruhiges, hochwertiges Fahrgefühl legt und ein Motorrad möchte, das sich wie ein durchdachtes Premium-Reisegerät anfühlt, wird mit der BMW R 12 GS sehr glücklich. Sie ist besonders stark, wenn die Tour aus vielen Kilometern besteht und man dabei Komfort, Stabilität und ein stimmiges Elektronikpaket schätzt.

Wer dagegen ein vielseitiges Adventure-Bike sucht, das im Alltag leicht zu handhaben ist, bei gemischten Bedingungen schnell Vertrauen aufbaut und auch mal „einfach gemacht“ werden darf, findet in der Suzuki V-Strom 800 eine sehr passende Wahl. Sie ist ideal für Fahrer, die häufig unterwegs sind, unterschiedliche Strecken fahren und dabei ein Motorrad möchten, das nicht kompliziert wirkt.

Fazit:

Die BMW R 12 GS ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem auf Premium-Qualität, ruhige Langstreckenstabilität und ein stimmig integriertes Gesamtpaket setzen. Wer Touren plant, Komfort und Feinschliff schätzt und auch bei wechselnden Bedingungen ein besonders kontrolliertes Fahrgefühl sucht, bekommt mit der BMW ein sehr überzeugendes Reiseenduro. Die Suzuki V-Strom 800 ist hingegen die passende Option für alle, die ein vielseitiges Motorrad für Straße und leichte Offroad-Einsätze suchen, das sich im Alltag unkompliziert bewegt und schnell zugänglich bleibt. Wer häufig fährt, spontan unterwegs ist und ein pragmatisches Adventure-Bike möchte, liegt mit der Suzuki oft genau richtig. Kurz gesagt: BMW für Premium-Reisequalität und maximale Ruhe, Suzuki für unkomplizierte Vielseitigkeit und leichtes Handling bei gemischten Strecken.

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