UVP 16.990 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 25.445 €
Baujahr von 2019 bis 2023
Die neue Reise-Enduro von BMW - endlich eine echte Hommage an die R80 G/S
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Da kommt was auf uns zu
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung
  • Details
  • Sitzkomfort
  • präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Schräglagenfreiheit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht229kg
Radstand1.580mm
Länge2.250mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.256mm
Gewicht294kg
Radstand1.677mm
Radstand1.677mm
Sitzhöhe: 750 mm
Höhe1.066mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartDreizylinder-DOHC-Reihenmotor
Hubraum2.458ccm
Hub86mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment115 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite304km
Leistung167 PS bei 6.000 U/Min
Drehmoment221 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.221km/h
Tankinhalt18Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne90/90 -21
Reifen hinten150/70 R 17
RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneShowa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monoshock (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne150/80 R17 V
Reifen hinten240/50 R16 V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm)

Fazit

Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.
 
Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.

 
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.990 €
  • Verfügbarkeit: ab 2025
  • Farben: Schwarz, Sand, Blau-Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.

Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?

Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 22.750€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 16.000€
  • Baujahre: Rocket 3 seit 2020
  • Verfügbarkeit: selten
  • Farben: rschwarz, silber-grau

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BMW R 12 GS vs. Triumph Rocket 3 GT: Vergleich für Reise, Alltag und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die BMW R 12 GS steht für die moderne Reiseenduro: aufrecht, souverän, mit dem Anspruch, lange Strecken ebenso gut zu machen wie wechselnde Straßenverhältnisse. Die Triumph Rocket 3 GT dagegen ist ein Tourer mit sehr eigenem Charakter: kraftvoll, komfortorientiert und mit dem Fokus auf entspanntes Gleiten – auch dann, wenn die Straße eher nach „einfach nur Kilometer“ aussieht.

Im Folgenden werden die beiden Modelle nicht nur nebeneinander gestellt, sondern die jeweiligen Stärken und Schwächen herausgearbeitet. Dabei geht es um das, was im Alltag wirklich zählt: Fahrgefühl, Komfort, Handling, Elektronik, Alltagstauglichkeit und die Frage, welches Motorrad die eigenen Prioritäten besser trifft.

Grundidee der beiden Motorräder: Reiseenduro vs. Tourer mit Punch

BMW R 12 GS: Vielseitigkeit als Kern

Die BMW R 12 GS ist als Reiseenduro gedacht, die sich nicht auf eine einzige Rolle festnageln lässt. Das Konzept zielt auf eine Mischung aus Alltagstauglichkeit und Langstreckenkomfort. Die aufrechte Sitzposition unterstützt den Überblick, das Fahrwerk und die Geometrie sind auf kontrolliertes Handling ausgelegt – egal ob Landstraße, Autobahn oder unplanmäßige Abkürzung.

Triumph Rocket 3 GT: Komfort und Kraft im Fokus

Die Triumph Rocket 3 GT verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist ein Tourer, der vor allem dann glänzt, wenn es um entspanntes Fahren, starke Beschleunigung und ein souveränes Tempo geht. Der Charakter ist deutlich „großer Motor, großer Auftritt“. Gleichzeitig ist die GT-Version auf Komfort ausgelegt, sodass längere Etappen nicht zur Belastung werden.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, warum die beiden Bikes so unterschiedlich wirken. Die BMW R 12 GS setzt auf den typischen Boxer-Charakter: die Kraftentfaltung wirkt oft linearer und gut dosierbar, was besonders beim Anfahren, beim Rangieren oder beim ruhigen Dahingleiten hilft. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselndem Grip ist dieses „kontrollierte“ Gefühl ein Plus.

Die Triumph Rocket 3 GT dagegen spielt ihre Stärke in der Art aus, wie sie Kraft bereitstellt. Der Motor wirkt wie ein „Drehmoment-Kompliment“ an die Physik: Beschleunigung fühlt sich kräftig an, und das Motorrad zieht aus niedrigeren Bereichen spürbar nach vorn. Das ist ideal, wenn Überholmanöver spontan passieren sollen oder wenn lange Autobahnabschnitte mit wenig Aufwand gefahren werden.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • BMW R 12 GS: Stärken liegen in der gut dosierbaren Kraft und dem souveränen Fahrgefühl bei unterschiedlichen Bedingungen. Schwäche kann sein, dass der „Wow-Effekt“ im Vergleich zu sehr drehmomentstarken Tourern weniger spektakulär ausfällt.
  • Triumph Rocket 3 GT: Stärken liegen in der enormen Durchzugskraft und dem entspannten Tempo auf langen Strecken. Schwäche kann sein, dass das Motorrad durch den Charakter und die Leistungs-/Kraftauslegung weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es sehr agil und niedrigschwellig durch enge Situationen gehen soll.

Fahrwerk, Handling und Stabilität: Wer liegt wie in der Spur?

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Motorräder. Die BMW R 12 GS ist auf kontrolliertes Fahren ausgelegt. Das Motorrad wirkt dabei stabil, ohne das Gefühl zu vermitteln, dass es „zu schwer“ oder „zu träge“ wäre. Gerade bei wechselnden Untergründen hilft die Reiseenduro-Ausrichtung: Das Bike bleibt berechenbar, und die Linie lässt sich gut halten.

Die Triumph Rocket 3 GT ist ebenfalls stabil, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn die Geschwindigkeit konstant bleibt und die Strecke „fließt“. In Kurven kann sie sehr souverän wirken, doch wer häufig sehr enge Kehren oder häufiges Rangieren im Alltag macht, merkt eher, dass der Tourer-Ansatz mehr Gewicht und mehr „Momentum“ mitbringt.

Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl

  • BMW R 12 GS: Stärken sind die gute Kontrolle, die vielseitige Einsetzbarkeit und das Fahrgefühl bei unterschiedlichen Straßen. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Vielseitigkeit nicht ganz so „schnell und brachial“ wirkt wie bei einem reinen Kraft-Tourer.
  • Triumph Rocket 3 GT: Stärken sind Stabilität bei Tempo und ein sehr entspanntes Langstrecken-Gefühl. Schwäche kann sein, dass die Agilität in engen Situationen nicht die Priorität ist.

Komfort auf langen Strecken: Sitz, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Komfort ist bei beiden Motorrädern ein großes Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die BMW R 12 GS punktet mit einer Sitzposition, die den Rücken entlastet und den Blick nach vorn erlaubt. Dazu kommt das Reiseenduro-Konzept: Das Motorrad ist so gedacht, dass man auch nach vielen Stunden noch „klar“ unterwegs ist. Der Windschutz und die Ergonomie spielen dabei eine wichtige Rolle, besonders auf Autobahnabschnitten.

Die Triumph Rocket 3 GT ist als GT-Version besonders auf Langstrecke ausgelegt. Hier steht der Komfortgedanke im Vordergrund: Das Motorrad soll das Fahren angenehm machen, auch wenn die Strecke lang ist. Der Windschutz, die Sitzgeometrie und die Art, wie das Bike Vibrationen und Fahrbahnunebenheiten „wegmoderiert“, sind entscheidend für das Gesamtgefühl.

Was der Komfortvergleich in der Praxis bedeutet

  • BMW R 12 GS: Komfort wirkt vielseitig und alltagstauglich, besonders wenn unterschiedliche Streckenprofile gefahren werden. Schwäche kann sein, dass der „Tourer-Softness“-Charakter nicht ganz so stark im Vordergrund steht wie bei einem GT-Bike.
  • Triumph Rocket 3 GT: Komfort ist stark auf lange Etappen optimiert. Schwäche kann sein, dass das Motorrad durch seinen Charakter weniger „leicht“ wirkt, wenn der Fokus auf häufigen Stop-and-go-Situationen liegt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Fahrgefühl

Beide Motorräder setzen auf moderne Technik, aber die Wirkung ist unterschiedlich. Die BMW R 12 GS bietet in der Regel ein Paket, das auf Sicherheit und Kontrolle ausgelegt ist: Traktions- und Fahrmodi, Unterstützungssysteme und eine Elektronik, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar macht. Das ist besonders hilfreich, wenn die Bedingungen wechseln oder wenn man nicht jedes Mal „voll manuell“ fahren möchte.

Die Triumph Rocket 3 GT setzt ebenfalls auf Elektronik, die das Fahren komfortabler und kontrollierter macht. Gerade bei einem sehr kraftvollen Motor ist es wichtig, dass die Leistungsentfaltung gut eingebunden wird. Die GT-Philosophie sorgt dafür, dass man sich auf Strecke und Rhythmus konzentrieren kann, statt ständig nachzuregeln.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • BMW R 12 GS: Stärken liegen in der fein abgestimmten Unterstützung und dem kontrollierten Fahrverhalten. Schwäche kann sein, dass die Vielzahl an Optionen für manche Fahrer eher „mehr“ als „nötig“ wirkt.
  • Triumph Rocket 3 GT: Stärken liegen in der Einbindung der Kraft in ein komfortorientiertes Gesamtpaket. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximale „Offroad-/Vielseitigkeits“-Tiefe suchen, eher bei der GS-Philosophie fündig werden.

Alltag, Wartung und Kosten: Was man beim Kauf mitdenken sollte

Im Alltag zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch, wie unkompliziert das Motorrad im echten Leben ist. Die BMW R 12 GS ist als Reiseenduro darauf ausgelegt, regelmäßig genutzt zu werden. Das Konzept passt zu Fahrern, die das Motorrad das ganze Jahr über bewegen möchten und dabei Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legen: Ergonomie, Technik und ein Fahrverhalten, das auch bei wechselnden Bedingungen funktioniert.

Die Triumph Rocket 3 GT ist besonders attraktiv für Fahrer, die vor allem lange Strecken fahren und dabei Komfort und Durchzug priorisieren. Im Alltag kann das bedeuten: weniger „Abenteuer-Feeling“, mehr „Tour-Modus“. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder sehr oft rangiert, sollte das Fahrgefühl und die praktische Handhabung im Blick behalten.

Auch wenn konkrete Kosten stark von Nutzung, Region und Serviceintervallen abhängen, ist die Grundlogik klar: Beide Marken sind etabliert, aber die Art der Nutzung entscheidet darüber, welche Aspekte stärker ins Gewicht fallen. Bei der GS steht die Vielseitigkeit im Vordergrund, bei der Rocket 3 GT die Langstrecken-Performance und der Komfortfokus.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

BMW R 12 GS – die bessere Wahl für…

Die BMW R 12 GS passt besonders gut, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: Pendeln, Wochenendtouren, längere Reisen und auch mal Strecken, die nicht perfekt asphaltiert sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich in vielen Situationen souverän anfühlt und dabei eine klare, kontrollierte Fahrcharakteristik bietet, findet in der GS-Philosophie meist die passendere Basis.

Triumph Rocket 3 GT – die bessere Wahl für…

Die Triumph Rocket 3 GT ist ideal für Fahrer, die vor allem Komfort und Durchzug suchen. Wer lange Strecken liebt, gerne zügig unterwegs ist und dabei ein Tourer-Gefühl möchte, wird mit der Rocket 3 GT sehr wahrscheinlich mehr „Treffer“ landen. Der Charakter des Motors und die GT-Ausrichtung sorgen dafür, dass das Motorrad auf der Autobahn und auf fließenden Strecken besonders stark wirkt.

Fazit:

Die BMW R 12 GS ist die stimmige Wahl, wenn Vielseitigkeit und kontrolliertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Reisebegleiter, der unterschiedliche Streckenprofile souverän abdeckt und dabei Komfort bietet, ohne den Fokus zu verlieren. Wer ein Motorrad sucht, das sowohl für Alltag als auch für längere Touren passt und dabei berechenbar bleibt, liegt mit der GS meist richtig.

Die Triumph Rocket 3 GT gewinnt dagegen dort, wo Komfort und Kraft besonders gefragt sind. Wer lange Strecken entspannt fahren möchte, gerne zügig beschleunigt und ein Tourer-Bike mit markantem Charakter bevorzugt, bekommt mit der Rocket 3 GT genau dieses Gefühl. In Summe ist die GS die bessere Wahl für „Allround-Reisen“, während die Rocket 3 GT die passendere Option für „Touren mit Durchzug und Komfort“ ist.

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