UVP 14.460 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der neue Cruiser mit dem guten alten Luft/Ölgekühlten Boxer?
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • prächtiger Motor mit Dampf
  • topfiger Boxersound
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • sehr gute Bremsen
  • chilliges Dahincruisen ebenso möglich wie sportliches Angasen
Kontra:
  • QuickShifter ruckelt
  • Fussrasten stören im Stand
  • Blinkerintegration im Rücklicht
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.520mm
Länge2.200mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 754 mm
Höhe1.110mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft/Ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment110 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.203km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel, Durchmesser 45 mm (Federweg 90)mm
Federung hintendirekt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten150/80 R16
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, 4-Kolben-Monobloc-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Die BMW R12 hält, was sie verspricht: Lässiges Cruisen mit dem Dampf des guten alten Lufti-Boxers. Den Leistungsunterschied zur nineT merkt man nicht, die Kiste geht ab wie ein Fuchs. Sie bremst toll, fühlt sich ausgereift und sicher an und vermittelt jede Menge Fahrspaß. Ein "echter" Cruiser á la Harley ist sie zwar schon aufgrund der Fußrasten-Position nicht, dennoch bringt sie den Fahrer runter und verleitet zum lässigen Dahingleiten. Wunderbar.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Die R12 steht dort als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Wer den direkten Vergleich zur ebenfalls neuen R12 nineT machen will - die steht da auch als Vorführer. Also, ab geht's nach Pinneberg, zweimal Probefahrt buchen. Bringt voll Bock!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.460€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: rot, schwarz, silber

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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BMW R12 vs Honda WN7: Vergleich der beiden Motorräder im Alltag und auf Tour

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber im Detail ganz unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen BMW R12 und Honda WN7 zeigt genau das: Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein stimmiges Gesamtpaket suchen – mit Charakter, Alltagstauglichkeit und dem Potenzial für längere Strecken. Gleichzeitig unterscheiden sich die Bikes spürbar in der Art, wie sie Leistung, Fahrgefühl und Komfort in den Alltag übersetzen.

Im Folgenden werden die im Vergleich betrachteten Werte und Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um „besser oder schlechter“, sondern darum, welche Stärken in welchen Situationen wirklich zählen – und wo die jeweiligen Schwächen im Alltag eher auffallen.

Überblick: Zielgruppe und Grundcharakter beider Modelle

Die BMW R12 steht für einen klaren Premium-Anspruch und ein Fahrgefühl, das auf souveräne Kontrolle und eine hochwertige Gesamtanmutung setzt. Die Honda WN7 wirkt dagegen oft pragmatischer und zugänglicher: Sie zielt auf ein unkompliziertes Handling, eine direkte Rückmeldung und eine Ausstattung, die sich im Alltag schnell „richtig“ anfühlt.

Beide Motorräder können als vielseitige Begleiter verstanden werden – aber die Art, wie sie diese Vielseitigkeit ausspielen, ist unterschiedlich. Genau hier beginnt der Vergleich: bei Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsverhalten, Komfort und den praktischen Details.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigen sich Unterschiede in der Art, wie die Motorleistung umgesetzt wird. Die BMW R12 wirkt tendenziell „geordnet“ und gleichmäßig: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass sich das Motorrad besonders bei konstantem Tempo und auf längeren Strecken angenehm dosieren lässt. Das macht sie interessant für Fahrten, bei denen nicht jedes Manöver ein Kraftakt sein soll.

Die Honda WN7 bringt dagegen häufig eine spürbar direktere Reaktion aus dem Drehzahlbereich, in dem man im Alltag ohnehin unterwegs ist. Das kann beim Beschleunigen aus dem Stand oder beim zügigen Überholen Vorteile bringen, weil das Motorrad schnell auf Gasbefehle reagiert.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • BMW R12 – Stärke: gleichmäßige Kraftentfaltung und souveräne Dosierbarkeit für entspannte Touren.
  • BMW R12 – mögliche Schwäche: wer maximale „Spontanheit“ sucht, empfindet die Charakteristik manchmal als etwas weniger direkt.
  • Honda WN7 – Stärke: direkte Gasannahme und agiles Ansprechverhalten im Alltagsbetrieb.
  • Honda WN7 – mögliche Schwäche: wer sehr feinfühliges, ruhiges Gleiten bevorzugt, könnte die Charakteristik als etwas „lebendiger“ wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die BMW R12 vermittelt häufig den Eindruck von Stabilität und Ruhe. Gerade bei wechselnden Fahrbahnbedingungen – etwa wenn die Straße wellig ist oder die Linie nicht perfekt glatt läuft – bleibt das Motorrad gut kontrollierbar. Das ist besonders auf Landstraßen und bei längeren Etappen ein Plus.

Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher im agilen Handling aus. In engen Situationen, beim schnellen Richtungswechsel oder beim zügigen Fahren auf kurvigen Strecken kann das Motorrad sehr handlich wirken. Das macht sie attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die gern „aktiv“ fahren und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Strecken nutzen.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • BMW R12 – Stärke: ruhiger, stabiler Fahrbahnkontakt und komfortorientierte Kontrolle.
  • BMW R12 – mögliche Schwäche: wer maximale Leichtfüßigkeit in sehr engen Passagen erwartet, könnte sich etwas weniger „spielerisch“ fühlen.
  • Honda WN7 – Stärke: agiles Handling und schnelle Richtungswechsel.
  • Honda WN7 – mögliche Schwäche: bei sehr langen, gleichförmigen Autobahnabschnitten kann der Fokus auf Agilität weniger „entspannt“ wirken als bei der BMW.

Bremsen: Vertrauen in jeder Situation

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die BMW R12 setzt im Vergleich auf ein Gefühl von Kraft und Kontrolle, das besonders bei moderater bis kräftiger Verzögerung überzeugt. Das hilft, wenn man häufig aus dem Tempo heraus bremst oder wenn die Verkehrssituation häufige Anpassungen verlangt.

Die Honda WN7 zeigt im Vergleich ebenfalls ein überzeugendes Bremsverhalten, wirkt aber oft etwas „direkter“ in der ersten Phase der Verzögerung. Das kann im Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-Go-Momenten angenehm sein, weil sich das Motorrad schnell auf die gewünschte Verzögerung einstellen lässt.

Stärken und Schwächen bei der Bremsanlage

  • BMW R12 – Stärke: konstantes Bremsgefühl und gute Dosierbarkeit bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
  • BMW R12 – mögliche Schwäche: wer sehr feinste, extrem kurze Bremsimpulse bevorzugt, könnte die direkte Rückmeldung der Honda als „griffiger“ empfinden.
  • Honda WN7 – Stärke: schnelle Ansprechphase und spürbare Direktheit.
  • Honda WN7 – mögliche Schwäche: bei sehr langen, wiederholten Verzögerungen kann das subjektive Gefühl je nach Fahrstil etwas variieren.

Komfort und Ergonomie: Wie gut passt das Motorrad zum Alltag?

Komfort ist mehr als nur Sitzhöhe. Im Vergleich spielen Sitzposition, Wind- und Wettergefühl, Schwingungsarmut und die allgemeine Alltagstauglichkeit zusammen. Die BMW R12 wirkt häufig wie ein Motorrad, das auf längere Strecken ausgelegt ist: Die Sitzposition und das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Motorcharakter lassen sich oft als „entspannt“ beschreiben, ohne dass das Motorrad dabei an Kontrolle verliert.

Die Honda WN7 punktet dagegen oft mit einer unkomplizierten Ergonomie. Sie lässt sich im Alltag schnell „einrichten“, was besonders für Fahrerinnen und Fahrer interessant ist, die viel in der Stadt unterwegs sind oder regelmäßig kürzere Strecken fahren. Auch bei wechselnden Geschwindigkeiten bleibt das Motorrad gut beherrschbar.

Stärken und Schwächen bei Komfort und Ergonomie

  • BMW R12 – Stärke: tourorientierter Komfort und ruhiges Gesamtgefühl.
  • BMW R12 – mögliche Schwäche: wer sehr häufig im dichten Verkehr mit häufigen Stopps unterwegs ist, könnte die „Tour-Ruhe“ als etwas weniger spontan empfinden.
  • Honda WN7 – Stärke: alltagstaugliche Ergonomie und schnelle Eingewöhnung.
  • Honda WN7 – mögliche Schwäche: für sehr lange Autobahnabschnitte kann der Fokus auf Agilität weniger „komfortbetont“ wirken als bei der BMW.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern darum, wie gut sich Funktionen in den Alltag integrieren lassen. Im Vergleich zeigt die BMW R12 häufig einen Premium-Anspruch in der Art, wie Bedienelemente, Anzeige und Gesamtanmutung zusammenpassen. Das kann das Motorrad im täglichen Umgang wertiger wirken lassen.

Die Honda WN7 setzt dagegen oft auf praktische Zugänglichkeit: Bedienelemente und Fahrmodi wirken häufig so, dass man schnell versteht, wie man das Motorrad für die eigene Fahrt einstellt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für „die große Tour“, sondern auch für spontane Fahrten genutzt wird.

Stärken und Schwächen bei Ausstattung und Bedienung

  • BMW R12 – Stärke: hochwertiger Gesamteindruck und stimmige Bedienlogik.
  • BMW R12 – mögliche Schwäche: wer maximale Einfachheit ohne „Premium-Feeling“ sucht, könnte die BMW als etwas „formeller“ wahrnehmen.
  • Honda WN7 – Stärke: unkomplizierte Bedienung und schnelle Anpassung an den Fahralltag.
  • Honda WN7 – mögliche Schwäche: wer besonders auf luxuriöse Details Wert legt, findet bei der BMW häufig den stärkeren Premium-Fokus.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kostenblick

Auch wenn konkrete Wartungsintervalle und Kosten je nach Nutzung variieren, spielt das Thema Zuverlässigkeit und Serviceerlebnis in der Kaufentscheidung eine große Rolle. Im Vergleich wirkt die Honda WN7 oft als pragmatische Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein unkompliziertes Motorrad suchen und sich bei Wartung und Alltag wenig Gedanken machen möchten.

Die BMW R12 kann dagegen besonders interessant sein, wenn neben dem Fahrgefühl auch der Premium-Servicegedanke und die hochwertige Verarbeitung im Vordergrund stehen. Das kann sich im Alltag über ein stimmiges Gesamtpaket bemerkbar machen.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Nutzungsprofil entscheiden. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern den Spaß auf unterschiedliche Weise.

BMW R12: besonders passend für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl bevorzugen.
  • Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei Komfort und Kontrolle schätzen.
  • Wer Wert auf Premium-Anmutung und eine stimmige Gesamtinszenierung legt.

Honda WN7: besonders passend für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die direktes Ansprechen und agiles Handling mögen.
  • Menschen, die viel Stadtverkehr und kurvige Landstraßen kombinieren.
  • Wer ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Fazit:

Die BMW R12 ist die bessere Wahl, wenn ein souveränes, komfortorientiertes Gesamtpaket im Vordergrund steht: ruhiges Fahrverhalten, ein stimmiges Bremsgefühl und ein tourorientierter Charakter machen sie besonders attraktiv für längere Strecken und Fahrerinnen und Fahrer, die Kontrolle und Premium-Anmutung priorisieren. Wer häufig entspannt unterwegs ist, wird die BMW oft als besonders harmonisch erleben.

Die Honda WN7 spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Agilität und Direktheit zählen: schnelles Ansprechen, handliches Handling und eine alltagstaugliche Ergonomie sorgen dafür, dass sie sich besonders in Stadt und auf kurvigen Strecken leichtfüßig anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert funktioniert und schnell „mitgeht“, trifft mit der Honda häufig die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: BMW R12 für die ruhige Tour und Premium-Gefühl, Honda WN7 für Alltag, Agilität und direkte Reaktionen.

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