UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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CFMOTO 1000 MT-X vs. Honda CB 1300 SA – Vergleich für Touring, Alltag und lange Strecken

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, aber am Ende ähnliche Ziele verfolgen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das trifft auf den CFMOTO 1000 MT-X und die Honda CB 1300 SA zu. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, mehr als nur kurze Ausfahrten zu liefern: Alltagstauglichkeit, entspanntes Cruisen und genug Reserven für längere Touren gehören zum Anspruch. Gleichzeitig unterscheiden sich die Bikes in der Art, wie sie Leistung, Komfort und Technik in ein stimmiges Gesamtpaket übersetzen.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Motorräder im Fahralltag bemerkbar machen. Dabei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet – damit die Entscheidung leichter fällt.

Grundidee und Charakter: Vielseitigkeit vs. souveräne Touring-Form

CFMOTO 1000 MT-X: moderner Allrounder mit Reiseanspruch

Der CFMOTO 1000 MT-X ist als dynamischer Allrounder gedacht. Die Ausrichtung wirkt wie ein Mix aus sportlicher Haltung und Tourentauglichkeit. Gerade die Kombination aus Motorleistung und dem, was die technischen Eckdaten über das Drehmomentverhalten nahelegen, macht das Motorrad interessant für Fahrten, bei denen nicht jedes Mal maximal „Gas“ gefragt ist, sondern ein gleichmäßiger Schub aus dem Drehzahlbereich.

Honda CB 1300 SA: große Klasse für entspanntes Cruisen

Die Honda CB 1300 SA steht für eine andere Philosophie: Sie wirkt wie ein Motorrad, das für lange Strecken gemacht ist und dabei Ruhe ausstrahlt. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der nicht nur Leistung liefert, sondern vor allem für souveräne Beschleunigung und entspanntes Dahingleiten bekannt ist. Das „SA“-Konzept zielt dabei auf Komfort und Alltagstauglichkeit ab – mit einer Sitzposition, die eher auf Kontrolle und Gelassenheit setzt als auf kompromisslose Sportlichkeit.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass beide Motorräder auf unterschiedliche Stärken setzen. Der CFMOTO 1000 MT-X wirkt wie der Typ, der besonders dann Spaß macht, wenn die Drehzahl genutzt werden darf. Die Kombination aus Motorleistung und dem, was die Drehmomentkurve in der Praxis verspricht, unterstützt zügiges Beschleunigen und macht Überholmanöver unkompliziert.

Die Honda CB 1300 SA spielt dagegen ihre Stärken oft dann aus, wenn es um gleichmäßiges Tempo und „einfach fahren“ geht. Die aufgelisteten Werte sprechen für einen kräftigen Charakter, der auch bei weniger aggressiver Fahrweise zuverlässig zieht. Das ist besonders auf Autobahnabschnitten oder bei längeren Landstraßenabschnitten spürbar, wenn nicht ständig nachjustiert werden soll.

Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl

  • CFMOTO 1000 MT-X: Stärken liegen in der lebendigen Reaktion und dem Gefühl, dass das Motorrad mit zunehmender Aktivität „mitgeht“. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Dynamik liegt und weniger auf dem „immer gleich“-Komfort, den manche Fahrer bei großen Tourern suchen.
  • Honda CB 1300 SA: Stärken liegen in der Souveränität und dem ruhigen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn eher sportliche, schnelle Richtungswechsel im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Kontrolle

Die aufgelisteten Fahrwerksdaten geben Hinweise darauf, wie die Motorräder mit Unebenheiten, Lastwechseln und Kurvenfahrt umgehen. Der CFMOTO 1000 MT-X wirkt dabei wie ein Bike, das sowohl auf kurvigen Strecken als auch auf längeren Etappen funktionieren soll. Das spricht für eine Abstimmung, die nicht nur geradeaus kann, sondern auch Richtungswechsel unterstützt.

Die Honda CB 1300 SA steht im Vergleich für eine eher tourentypische Stabilität. Die Werte deuten auf ein Setup hin, das auf Ruhe und Vorhersagbarkeit ausgelegt ist. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei wechselnden Fahrbahnqualitäten kann das ein Vorteil sein, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und sich dadurch entspannter anfühlt.

Kurvenfahrt vs. Langstrecke

Wer häufig kurvige Strecken fährt und dabei ein Motorrad möchte, das sich schnell anfühlt, wird beim CFMOTO eher das Gefühl bekommen, dass es „mitdenkt“. Wer dagegen Wert auf ein gleichmäßiges, ruhiges Fahrverhalten legt, findet in der Honda oft den passenden Charakter. Beide können Kurven – aber die Prioritäten sind unterschiedlich.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Auch bei den Bremswerten und der technischen Auslegung zeigt sich ein Unterschied im Fokus. Der CFMOTO 1000 MT-X zielt darauf ab, sportliche Verzögerung mit einem kontrollierten Gefühl zu verbinden. Das ist besonders dann relevant, wenn häufig aus moderater Geschwindigkeit zügig verzögert wird – etwa in der Stadt oder auf Landstraßen mit wechselndem Tempo.

Die Honda CB 1300 SA wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das auf wiederholtes, gleichmäßiges Verzögern ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte lassen darauf schließen, dass das System auf Stabilität und Dosierbarkeit setzt. Das ist ein Plus für lange Touren, bei denen Bremsmanöver nicht nur selten, sondern regelmäßig vorkommen.

Stärken und Schwächen

  • CFMOTO 1000 MT-X: Stärken in der direkten Rückmeldung und dem sportlichen Bremsgefühl. Schwäche kann sein, dass das Setup für Fahrer, die maximale „Tourenruhe“ suchen, etwas weniger „seidig“ wirkt.
  • Honda CB 1300 SA: Stärken in Dosierbarkeit und Stabilität. Schwäche kann sein, dass das Gefühl weniger „aggressiv“ ist, wenn bewusst sportlich gebremst wird.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Bei der Elektronik geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern darum, wie gut sie zur Fahrweise passt. Der CFMOTO 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das moderne Helfer mitbringt, um das Fahren leichter und berechenbarer zu machen. Gerade in Alltagssituationen – wechselnde Haftung, Regen, wechselnde Beladung – kann das den Unterschied machen.

Die Honda CB 1300 SA setzt ebenfalls auf moderne Unterstützung. Im Vergleich fällt auf, dass die Honda häufig als besonders stimmig im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Elektronik wahrgenommen wird. Das kann dazu führen, dass sich das Motorrad „rund“ anfühlt, ohne dass man ständig nachdenken muss, wie die Systeme reagieren.

Worauf es in der Praxis ankommt

Wer viel im Alltag fährt und dabei nicht immer perfekte Bedingungen hat, profitiert oft von einer Elektronik, die frühzeitig stabilisiert. Wer dagegen vor allem Touren fährt und dabei ein gleichmäßiges, vorhersehbares Fahrgefühl möchte, wird die Honda-typische Abstimmung besonders schätzen.

Ergonomie und Sitzposition: Wie komfortabel ist das Motorrad wirklich?

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach 200 Kilometern noch Spaß macht oder ob der Körper „mitarbeitet“. Beim CFMOTO 1000 MT-X deutet die Ausrichtung auf eine Mischung aus sportlicher Kontrolle und Tourenkomfort hin. Das kann ideal sein, wenn nicht nur lange Strecken gefahren werden, sondern auch mal zügig durch die Kurven.

Die Honda CB 1300 SA wirkt im Vergleich stärker auf Komfort ausgelegt. Die aufgelisteten Ergonomie-Infos lassen vermuten, dass die Haltung eher auf entspanntes Cruisen optimiert ist. Das ist besonders für Fahrer interessant, die lange auf dem Motorrad sitzen und dabei möglichst wenig „Anspannung“ aufbauen möchten.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • CFMOTO 1000 MT-X: Stärken in der vielseitigen Haltung, die auch dynamisches Fahren unterstützt. Schwäche kann sein, dass sehr lange Etappen für manche Fahrer je nach Körpergröße weniger „tourig“ wirken als bei klassischen Langstreckenmodellen.
  • Honda CB 1300 SA: Stärken in Komfort und entspannter Sitzhaltung. Schwäche kann sein, dass die sportliche Agilität nicht im Vordergrund steht.

Alltagstauglichkeit: Handling, Alltagspraxis und Reichweite

Im Alltag zählen Faktoren wie Übersichtlichkeit, Ansprechverhalten bei niedrigen Geschwindigkeiten und die Frage, wie entspannt sich das Motorrad im Stadtverkehr bewegt. Der CFMOTO 1000 MT-X wirkt dabei wie ein Motorrad, das sich nicht nur für die große Tour eignet, sondern auch für regelmäßige Fahrten im Alltag. Die Motorcharakteristik und die Abstimmung lassen erwarten, dass sich das Motorrad gut dosieren lässt.

Die Honda CB 1300 SA ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch bei längeren Fahrten „einfach läuft“. Wer häufig Strecken pendelt oder regelmäßig weitere Distanzen fährt, wird die entspannte Art zu schätzen wissen.

Für wen welches Motorrad? Entscheidungshilfe ohne Zahlenstress

CFMOTO 1000 MT-X – die passende Wahl für…

Der CFMOTO 1000 MT-X passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig ist: für Stadt und Landstraße, für Touren mit wechselndem Tempo und für Fahrer, die das Motorrad gerne aktiv nutzen. Die Stärken liegen in der dynamischen Reaktion, dem modernen Gesamtpaket und dem Gefühl, dass das Bike mit zunehmender Fahraktivität Spaß macht.

Honda CB 1300 SA – die passende Wahl für…

Die Honda CB 1300 SA ist die bessere Wahl, wenn Tourenkomfort und souveränes Cruisen im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad möchte, das auf langen Strecken ruhig bleibt, gut dosierbar ist und sich „groß“ anfühlt, findet hier eine starke Option. Die Stärken liegen in der ruhigen Abstimmung, der stabilen Fahrweise und dem insgesamt sehr stimmigen Touring-Charakter.

Fazit:

Der CFMOTO 1000 MT-X und die Honda CB 1300 SA sind beide starke Motorräder, aber sie spielen ihre Stärken unterschiedlich aus. Der CFMOTO wirkt wie der vielseitigere Begleiter: lebendiger im Ansprechverhalten, attraktiv für Fahrer, die nicht nur geradeaus cruisen, sondern auch Kurven und wechselnde Fahrstile genießen. Wer häufig unterwegs ist, gern variiert und ein Motorrad sucht, das sich modern und dynamisch anfühlt, trifft mit dem MT-X eine sehr passende Wahl.

Die Honda CB 1300 SA ist dagegen die Wahl für alle, die vor allem Langstrecke und entspanntes, souveränes Fahren priorisieren. Die Abstimmung wirkt tourentypisch: ruhig, berechenbar und angenehm dosierbar. Wer Komfort über sportliche „Kanten“ stellt und ein Motorrad möchte, das auch nach vielen Kilometern noch gelassen bleibt, wird mit der CB 1300 SA glücklicher.

Kurz gesagt: MT-X für dynamische Vielseitigkeit, CB 1300 SA für souveränen Touring-Komfort.

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