UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 20.119 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Was kann die neue Africa Twin, was die alte nicht konnte?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • technische Ausstattung volle Hütte
  • souveränes Fahrgefühl
  • stattliche Erscheinung
  • schöner 2 Zylindersound
  • kräftiger Motor
  • gute Bremsen
Kontra:
  • komplizierte Bedienung
  • etwas schwer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht243kg
Radstand1.570mm
Länge2.305mm
Radstand1.570mm
Sitzhöhe: 835-855 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.199km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite500km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne45mm Showa EERA Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenShowa EERA Zentralfederbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenSchwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70-18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 256 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

Fazit

Die neue Africa Twin ist ein starkes Stück Motorrad! Die Adventure Sports wurde noch mehr auf Straße getrimmt und gehört nun zu den ultimativen Adventure-Bikes für die Reise zum Nordkap. Sie ist technisch komplett ausgestattet und gehört abgesehen von der Leistung ganz klar in die Oberklasse. Einzige Kritikpunkte sind die fummelige Bedienung und das etwas schwere Gewicht, womit allerdings auch viele Wettbewerber zu kämpfen haben. Ansonsten eine supergeile Maschine mit majestätischer Ausstrahlung und ebensolchem Fahrgefühl - grandios!
 
Das Testbike wurde uns wieder einmal von motofun (www.motofun.de) aus Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Adventure Sports und die Standard AT als Vorführer bereit. Probefahrten dort sind in den Schmalfelder Kurven ein echter Genuss - auf zu motofun und Gruß an den Chef Nico!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 18.490 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 15.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Schwarz, Weiß

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CFMOTO 1000 MT-X vs Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports – Vergleich

Wenn es um Reiseenduros geht, treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die CFMOTO 1000 MT-X steht für ein modernes, zugängliches Gesamtpaket mit viel Motorrad fürs Geld. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist dagegen ein Klassiker im Adventure-Segment, der seit Jahren auf Langstrecke, Alltagstauglichkeit und Offroad-Reserven setzt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede: Wie verhalten sich die Bikes im Alltag, wie tragen sie auf langen Touren, und wo liegen die jeweiligen Grenzen?

Grundidee und Charakter: MT-X als dynamischer Allrounder, Africa Twin als Reise- und Abenteuerwerkzeug

Die CFMOTO 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das schnell in den Fahrmodus „Los geht’s“ schaltet. Der Fokus liegt auf einem lebendigen Ansprechverhalten und einer Ausstattung, die sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt. Das macht sie besonders interessant, wenn viel Stadt, Landstraße und gelegentliches Schotterstück auf dem Plan stehen.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist dagegen stärker auf „Tour bis ans Ende der Welt“ ausgelegt. Das zeigt sich nicht nur im Gesamtkonzept, sondern auch in der Art, wie die Maschine mit Last, Tempo und wechselnden Untergründen umgeht. Wer regelmäßig lange Strecken fährt oder das Motorrad als verlässlichen Begleiter für große Abenteuer sieht, findet hier eine sehr stimmige Basis.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. souveräne Reiseleistung

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die CFMOTO 1000 MT-X zielt auf ein direktes, sportlich wirkendes Ansprechverhalten. Das hilft im Alltag: Beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten fühlt sich das Motorrad agil an und lässt sich unkompliziert dosieren. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei häufigem Wechsel zwischen Gas und Schub wirkt das wie ein Vorteil.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports spielt ihre Stärke eher in der gleichmäßigen, souveränen Art aus. Die Leistung wird so bereitgestellt, dass sich lange Autobahnabschnitte, zügige Landstraßen und auch längere Offroad-Passagen entspannt anfühlen. Das Motorrad wirkt dabei weniger „spontan“, sondern mehr „konstant“ – ein Unterschied, der je nach Fahrstil den Ausschlag geben kann.

Fahrwerk und Handling: Agilität und Kontrolle vs. Stabilität und Reserven

Im Handling zeigt sich die Ausrichtung beider Motorräder. Die CFMOTO 1000 MT-X vermittelt ein agiles Gefühl. In der Praxis bedeutet das: Richtungswechsel gehen leichter von der Hand, und das Motorrad wirkt wie ein gutes Werkzeug für dynamisches Fahren. Auch auf welligen Straßen oder bei wechselndem Grip bleibt das Fahrgefühl insgesamt berechenbar.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports setzt stärker auf Stabilität. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn das Motorrad mit Gepäck und längerer Belastung unterwegs ist, spielt die Honda ihre Reserven aus. Auf unebenen Strecken und im Offroad-Einsatz hilft das Fahrwerk dabei, die Linie ruhiger zu halten. Der Preis dafür ist nicht unbedingt „weniger Agilität“, aber spürbar mehr Gewicht im Gefühl – das Motorrad will eher geführt als „gedreht“ werden.

Elektronik und Assistenz: Moderne Bedienlogik vs. bewährtes Adventure-Setup

Beide Motorräder sind heute nicht mehr ohne Elektronik denkbar. Die CFMOTO 1000 MT-X punktet dabei mit einer modernen, klaren Bedienlogik und einem Setup, das sich gut an unterschiedliche Situationen anpassen lässt. Das ist besonders praktisch, wenn sich die Tour spontan ändert – etwa von Asphalt auf Schotter oder zurück.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports bringt ebenfalls ein umfangreiches Elektronikpaket mit. Der Unterschied liegt eher in der „Adventure-Philosophie“: Die Honda fühlt sich so an, als sei sie für viele Situationen optimiert, in denen man nicht ständig nachjustieren möchte. Das macht sie für längere Reisen besonders angenehm, weil das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig bleibt.

Komfort und Ergonomie: Alltagstauglichkeit vs. Langstreckenfokus

Komfort ist bei Reiseenduros nicht nur eine Frage von Sitz und Verkleidung, sondern auch von der Art, wie das Motorrad Vibrationen und Wind spürbar reduziert. Die CFMOTO 1000 MT-X wirkt dabei wie ein Motorrad, das sich schnell anfühlt: Die Sitzposition ist so gestaltet, dass sie für viele Fahrprofile passt, und die Maschine bleibt auch bei längeren Ausfahrten angenehm kontrollierbar.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist noch stärker auf Langstrecke ausgelegt. Gerade wenn die Tour mehrere Stunden am Stück dauert, spielt die Honda ihre Stärken aus: ruhigeres Fahrgefühl, gute Abschirmung und ein Gesamtpaket, das auch mit Gepäck souverän wirkt. Wer häufig „durchfährt“ statt nur kurze Runden zu drehen, wird das schnell merken.

Bremsen und Sicherheit: Kraft dosierbar, Gefühl unterschiedlich

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „stark“, sondern um Dosierbarkeit und Feedback. Die CFMOTO 1000 MT-X bietet ein Bremsgefühl, das sich gut an den Alltag anpasst. Das hilft in Situationen, in denen häufig gebremst wird – etwa im Verkehr oder beim sportlicheren Fahren auf Landstraßen.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports wirkt in der Bremszone sehr stabil und berechenbar. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn das Motorrad schwerer beladen ist, zeigt sich die Stärke: Die Verzögerung lässt sich kontrollieren, ohne dass das Motorrad „aus dem Konzept“ gerät. Das ist ein Pluspunkt, wenn Sicherheit auf langen Strecken Priorität hat.

Offroad-Praxis: Schotter und leichte Trails vs. echtes Adventure-Umfeld

Im Offroad-Einsatz zeigen sich die Unterschiede in der Auslegung. Die CFMOTO 1000 MT-X ist sehr gut für Schotter, Feldwege und moderates Gelände geeignet. Sie fühlt sich dabei nicht überfordert an und lässt sich in vielen Situationen kontrolliert bewegen. Für Fahrer, die gelegentlich abseits der Straße unterwegs sind, ist das ein starker Ansatz.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist noch stärker auf „echtes“ Adventure ausgelegt. Das merkt man an der Art, wie das Motorrad Unebenheiten wegsteckt und wie stabil es bei wechselnden Untergründen bleibt. Wer regelmäßig auf schlechterem Untergrund unterwegs ist oder längere Offroad-Passagen plant, bekommt hier mehr Reserven im Gesamtpaket.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CFMOTO 1000 MT-X – Stärken

  • Agiles Handling für dynamisches Fahren auf Straße und bei wechselndem Untergrund.
  • Modernes Gesamtpaket mit Elektronik und Bedienlogik, die sich gut in den Alltag integrieren.
  • Direktes Fahrgefühl beim Beschleunigen, wodurch das Motorrad lebendig wirkt.

CFMOTO 1000 MT-X – Schwächen

  • Bei sehr langen, schweren Touren kann das „Reiseenduro-Gefühl“ weniger ausgeprägt sein als bei der Honda.
  • Im härteren Offroad-Einsatz ist die Honda tendenziell die robustere Wahl im Gesamtkonzept.

Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports – Stärken

  • Stabilität und Reserven für lange Strecken, auch mit Gepäck.
  • Konstantes Reisegefühl durch souveräne Leistungsentfaltung und ruhiges Fahrverhalten.
  • Adventure-Fokus für Offroad-Umgebungen und wechselnde Bedingungen.

Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports – Schwächen

  • Das Handling wirkt im Vergleich weniger „leichtfüßig“, besonders wenn häufig enge Richtungswechsel nötig sind.
  • Wer vor allem kurze Strecken und viel Stadtverkehr fährt, empfindet den Adventure-Charakter manchmal als „zu viel Motorrad“.

Welche Unterschiede sind für die Kaufentscheidung entscheidend?

Wenn die Priorität auf Allround-Fahren liegt – also viel Straße, gelegentlich Schotter und ein Motorrad, das schnell Spaß macht – dann ist die CFMOTO 1000 MT-X besonders passend. Sie wirkt wie ein Modell, das den Einstieg in das Adventure-Segment erleichtert, ohne dass man auf moderne Technik verzichten muss.

Wenn dagegen der Schwerpunkt auf Langstrecke, Komfort und Offroad-Reserven liegt, ist die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports die konsequentere Wahl. Sie ist gemacht für Touren, bei denen das Motorrad nicht nur „mitkommt“, sondern die Reise spürbar erleichtert – durch Stabilität, ruhiges Fahrverhalten und ein stimmiges Gesamtsetup.

Fazit:

Die CFMOTO 1000 MT-X ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein agiles, modernes Reiseenduro suchen: viel Spaß auf der Straße, unkomplizierte Kontrolle auf Schotter und ein Gesamtpaket, das sich schnell anfühlt. Sie passt besonders gut, wenn Touren flexibel geplant werden und das Motorrad sowohl im Alltag als auch auf Wochenend-Ausfahrten überzeugen soll.

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports empfiehlt sich für alle, die ein ausgereiftes Adventure-Touring-Bike wollen: lange Strecken, Gepäck, wechselnde Untergründe und ein Fahrgefühl, das auf Stabilität und Reserven setzt. Wer regelmäßig größere Abenteuer plant oder das Motorrad als verlässlichen Reisebegleiter sieht, bekommt mit der Africa Twin das passendere Werkzeug.

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