| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.545 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- sehr leichter Cruiser
- niedrige Sitzhöhe
- einfachstes Rangieren
- einfachste Bedienung
- lebendiger Motor
- günstiges Funbike
- teilweise eher einfache Materialien
- Hebel nicht einstellbar
- altbackenes Cockpit
- verhaltener Sound
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 176 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 735 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 169 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70-18M/C 63H | |
| Reifen hinten | 150/80-16M/C 71H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit - was bleibt hängen
Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!
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CF Moto 1000 MT-X vs. Kawasaki Eliminator 500: Welches Motorrad passt besser?
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die CF Moto 1000 MT-X steht für einen modernen, vielseitigen Ansatz mit klarer Ausrichtung auf sportlich-elegantes Fahren. Die Kawasaki Eliminator 500 dagegen setzt auf einen entspannten Cruiser-Charakter, der sich vor allem dann richtig gut anfühlt, wenn der Tag nicht nach Tempo, sondern nach entspanntem Vorankommen klingt.
Im folgenden Vergleich schauen wir auf die typischen Unterschiede, die sich aus den jeweiligen Konzepten ergeben: Motorcharakter und Leistungsentfaltung, Fahrwerk und Handling, Sitzposition und Komfort sowie Alltagstauglichkeit. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal „besser“ zu nennen, sondern darum, welches Modell zu welchem Fahrstil und Einsatzzweck am besten passt.
Grundkonzept: Vielseitigkeit vs. entspanntes Cruisen
Die CF Moto 1000 MT-X ist als MT-Modell auf eine breite Nutzung ausgelegt. Das merkt man am Gesamtpaket: Die Maschine wirkt wie gemacht für dynamische Fahrten, bei denen man sowohl zügig beschleunigen als auch flott um die Ecke fahren möchte. Die Kawasaki Eliminator 500 verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist stärker auf entspanntes Dahingleiten ausgelegt, mit einer Sitzhaltung, die den Körper entlastet und den Fokus auf ruhiges Fahren legt.
Schon hier zeigt sich ein wichtiger Punkt: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein „Allrounder“ anfühlt, landet schneller bei der CF Moto 1000 MT-X. Wer dagegen vor allem kurze bis mittlere Strecken gemütlich genießen will, wird mit der Kawasaki Eliminator 500 deutlich zufriedener.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung anfühlt
Beim Motorcharakter liegen die größten Unterschiede im Vergleich. Die CF Moto 1000 MT-X bringt als 1000er deutlich mehr Reserven mit. Das wirkt sich vor allem auf Überholmanöver und zügiges Fahren auf Landstraßen aus. Die Leistungsentfaltung ist dabei so ausgelegt, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um Tempo aufzubauen. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das auch auf längeren Strecken souverän bleibt.
Die Kawasaki Eliminator 500 ist dagegen eher auf harmonische Alltagsdynamik ausgelegt. Sie liefert genug Schub, um im Stadtverkehr flott mitzuschwimmen und auf Landstraßen angenehm mitzuhalten. Wer jedoch regelmäßig sehr sportliche Fahrweise bevorzugt oder häufig hohe Geschwindigkeiten anstrebt, wird die Grenzen schneller erreichen. Das ist nicht als Nachteil zu verstehen, sondern als Hinweis auf den passenden Einsatzbereich.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- CF Moto 1000 MT-X: Stärken liegen in der souveränen Leistungsreserve und dem entspannten „Ziehen“ bei Bedarf. Schwäche: Wer nur kurze Strecken fährt und vor allem Ruhe sucht, kann das größere Leistungsangebot als „zu viel“ empfinden.
- Kawasaki Eliminator 500: Stärken liegen in der unkomplizierten, gut dosierbaren Dynamik und dem entspannten Charakter. Schwäche: Für sehr sportliche Ansprüche oder häufige Autobahn- bzw. Schnellfahrten ist die Reservenlage begrenzter.
Fahrwerk und Handling: Agil oder gelassen?
Auch beim Fahrwerk und Handling zeigen sich die Unterschiede der Konzepte. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das Kurven gern „mitnimmt“. Das Handling ist darauf ausgelegt, dass man zügig reagieren kann: Richtungswechsel funktionieren spontan, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn die Straße anspruchsvoller wird. Gerade wenn man gerne dynamisch fährt, spielt die MT-X ihre Stärken aus.
Die Kawasaki Eliminator 500 ist hingegen eher auf ruhige Stabilität und komfortables Gleiten ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich weniger wie ein „Sportgerät“ an, sondern mehr wie ein Cruiser, der den Fokus auf entspannte Kilometer legt. In der Stadt ist das angenehm, weil das Motorrad nicht ständig nach „sportlicher“ Haltung verlangt. In schnellen, engen Passagen kann die Eliminator jedoch weniger „Biss“ zeigen als die MT-X.
Kurvenverhalten und Alltag
Im Alltag zählt nicht nur, wie gut ein Motorrad in der Kurve ist, sondern auch, wie stressfrei es sich bewegt. Die CF Moto 1000 MT-X punktet, wenn das Tempo steigt und man öfter zügig beschleunigt. Die Kawasaki Eliminator 500 punktet, wenn der Tag eher nach entspanntem Fahren aussieht und man sich auf eine entspannte Sitzposition und ein gutmütiges Fahrgefühl verlassen möchte.
Sitzposition und Komfort: Wie die Ergonomie den Tag beeinflusst
Die Sitzposition ist beim Vergleich entscheidend, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die CF Moto 1000 MT-X bietet eine Haltung, die sportlich genug ist, um dynamisches Fahren zu unterstützen, aber gleichzeitig alltagstauglich bleibt. Dadurch eignet sie sich gut für Fahrer, die nicht nur „cruisen“, sondern auch mal zügig unterwegs sein möchten.
Die Kawasaki Eliminator 500 setzt stärker auf eine entspannte Cruiser-Ergonomie. Das bedeutet: weniger „sportliches“ Arbeiten, mehr Komfortgefühl. Gerade auf längeren, gleichmäßigen Strecken kann das sehr angenehm sein, weil der Körper weniger in eine aktive Fahrhaltung gedrückt wird.
Komfort vs. sportliche Unterstützung
- CF Moto 1000 MT-X: Stärken in der Balance aus sportlicher Unterstützung und Alltagstauglichkeit. Schwäche: Wer maximalen Cruiser-Komfort sucht, könnte die Haltung als etwas aktiver empfinden.
- Kawasaki Eliminator 500: Stärken in der entspannten Sitzhaltung und dem „easy going“-Fahrgefühl. Schwäche: Wer häufig sehr dynamisch fährt, wird die sportliche Rückmeldung weniger stark erleben.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reichweite im Kopf
Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im Alltag „funktioniert“. Die CF Moto 1000 MT-X ist durch ihre Leistungsreserve besonders dann im Vorteil, wenn man im Verkehr öfter spontan reagieren muss oder Strecken plant, auf denen man nicht ständig auf die Drehzahl achten möchte. Das macht sie interessant für Fahrer, die häufig zwischen Stadt und Landstraße pendeln.
Die Kawasaki Eliminator 500 ist vor allem dann stark, wenn die Fahrten eher kurz bis mittel sind und man das Motorrad als entspannte Begleitung sieht. In der Stadt ist das Cruiser-Konzept oft angenehm, weil das Motorrad nicht nach „sportlicher“ Konzentration verlangt. Für längere Touren kann die Eliminator ebenfalls Spaß machen, aber eher im Sinne von gemütlichem Tempo statt maximaler Dynamik.
Technik und Ausstattung: Was man beim Kauf im Blick behalten sollte
Bei der Ausstattung und dem technischen Gesamtpaket unterscheiden sich die Modelle typischerweise durch ihren jeweiligen Fokus. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das auf moderne Vielseitigkeit setzt: mehr Reserven, mehr Dynamik und ein Gesamtgefühl, das sich für unterschiedliche Fahrstile eignet. Die Kawasaki Eliminator 500 ist stärker auf den Cruiser-Ansatz abgestimmt: weniger „Performance-Fokus“, mehr „Genuss-Fokus“.
Wichtig ist beim Kauf weniger, welche Schlagworte auf dem Papier stehen, sondern wie die Kombination aus Motor, Ergonomie und Fahrwerk im Alltag zusammenpasst. Genau dort entscheidet sich, ob ein Motorrad zum eigenen Fahrstil passt.
Für wen welches Motorrad? Klare Empfehlung nach Fahrprofil
Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders geeignet für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das viel kann: zügig fahren, souverän überholen, auch mal längere Strecken entspannt absolvieren und dabei trotzdem sportliche Momente erleben möchten. Wer häufig außerhalb der Stadt unterwegs ist und gern Dynamik nutzt, findet in der MT-X ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Kawasaki Eliminator 500 ist die bessere Wahl für alle, die entspanntes Cruisen priorisieren: Stadtverkehr, Feierabendrunden, gemütliche Landstraßenfahrten und ein Fahrgefühl, das nicht ständig nach „mehr“ verlangt. Wer ein Motorrad möchte, das unkompliziert ist und sich vor allem angenehm anfühlt, wird mit der Eliminator sehr wahrscheinlich glücklich.
Fazit:
Die CF Moto 1000 MT-X ist das Motorrad für Fahrer, die mehr Reserven wollen und ein vielseitiges Bike suchen, das sowohl dynamische als auch entspannte Fahrten gut abdeckt. Ihr Vorteil liegt in der souveränen Leistungsentfaltung, dem kurvenfreudigen Handling und der Balance aus sportlicher Unterstützung und Alltagstauglichkeit. Wer regelmäßig zügig unterwegs ist, häufig überholt oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Ansprüchen nicht schnell an Grenzen stößt, trifft mit der MT-X die richtige Wahl.
Die Kawasaki Eliminator 500 passt dagegen besser zu einem Fahrstil, der Ruhe und Komfort in den Vordergrund stellt. Mit ihrer cruiserorientierten Sitzposition und dem unkomplizierten Fahrgefühl eignet sie sich besonders für Stadtfahrten, entspannte Feierabendrunden und gemütliche Touren. Wer nicht ständig maximale Dynamik braucht, sondern lieber entspannt unterwegs ist, findet in der Eliminator das stimmigere Gesamtpaket.