| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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CF Moto 1000 MT-X vs Kawasaki KLE 500 SE: Welches Motorrad passt besser?
Wer zwischen der CF Moto 1000 MT-X und der Kawasaki KLE 500 SE schwankt, sucht im Grunde nach zwei unterschiedlichen Antworten auf dieselbe Frage: Wie viel Motorrad braucht es für den Alltag, für längere Touren und für Ausflüge abseits der asphaltierten Wege? Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie „Allrounder“, doch der Charakter ist deutlich verschieden. Genau das macht den Vergleich spannend: Die CF Moto 1000 MT-X zielt stärker auf dynamisches Fahren und souveräne Reserven, während die Kawasaki KLE 500 SE eher für unkomplizierten Fahrspaß, gute Übersicht und einen pragmatischen Ansatz bekannt ist.
Grundidee im Vergleich: Leistung vs. Leichtigkeit
Die CF Moto 1000 MT-X steht für ein Motorrad, das auf der Straße gern zügig unterwegs ist und auch bei wechselnden Bedingungen gelassen bleibt. Der Fokus liegt dabei auf einem kräftigen Antrieb und einem Fahrgefühl, das auch längere Strecken angenehm macht. Die Kawasaki KLE 500 SE verfolgt dagegen einen anderen Weg: Sie ist als klassisches Reise- und Touren- sowie Offroad-nahes Motorrad gedacht, das sich vor allem durch seine gutmütige Art und das unkomplizierte Handling auszeichnet.
Das bedeutet: Wer gern „einfach Gas gibt“ und dabei Reserven spürt, wird bei der CF Moto 1000 MT-X eher glücklich. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich leicht kontrollieren lässt, auch in langsameren Passagen sicher wirkt und insgesamt weniger „Druck“ im Fahrgefühl erzeugt, findet in der Kawasaki KLE 500 SE einen passenden Begleiter.
Motor und Fahrgefühl: Unterschiedliche Stärken im Alltag
CF Moto 1000 MT-X: souverän und durchzugsstark
Im Vergleich zeigt die CF Moto 1000 MT-X vor allem ihre Stärke im Durchzug und in der Art, wie sie Geschwindigkeit aufbaut. Gerade beim Überholen oder beim Beschleunigen aus niedrigeren Drehzahlen wirkt das Motorrad „bereit“, statt erst lange zu brauchen. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die häufig Landstraße fahren, Touren planen oder einfach gern zügig unterwegs sind.
Kawasaki KLE 500 SE: gleichmäßig und gut dosierbar
Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Vorteile eher in der kontrollierten, gleichmäßigen Art aus. Der Motorcharakter ist so ausgelegt, dass sich das Motorrad angenehm fahren lässt, ohne dass man ständig in bestimmte Drehzahlbereiche „springen“ muss. Das ist im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken ein Plus, weil das Motorrad nicht nur schnell, sondern vor allem harmonisch wirkt.
In der Praxis zeigt sich damit ein klarer Unterschied: Die CF Moto 1000 MT-X ist die Wahl für mehr Dynamik und Reserven, die Kawasaki KLE 500 SE punktet mit einem entspannten, gutmütigen Fahrgefühl.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk geht es im Vergleich weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um den Einsatzbereich. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt tendenziell auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren ausgelegt. Das hilft auf längeren Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und sich berechenbar anfühlt.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen oft die Maschine, die in engen Kurven und bei wechselnden Untergründen leichter wirkt. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Asphalt besteht, sondern auch mal schlechter wird, spielt die KLE ihre Stärke aus: Sie lässt sich meist intuitiv führen und vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.
Komfort und Sitzposition: Tourentauglichkeit im Blick
Beide Motorräder sind grundsätzlich für Touren gedacht, aber der Komfort entsteht auf unterschiedliche Weise. Die CF Moto 1000 MT-X bietet durch ihren Charakter und die Art, wie sie Geschwindigkeit aufnimmt, eine entspannte Basis für längere Fahrten. Wer viel Strecke macht und dabei gern „durchfährt“, profitiert von dem souveränen Gesamtpaket.
Die Kawasaki KLE 500 SE punktet eher mit einem natürlichen Fahrgefühl und einer Sitzposition, die sich im Alltag oft unkompliziert anfühlt. Gerade wenn die Tour aus vielen kleinen Abschnitten besteht – Stadt, Landstraße, kurze Schotterpassagen – kann die KLE als angenehmer „Alltags-Adventure“-Partner wirken.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt
Im Vergleich fällt auf, dass beide Modelle auf ihre Zielgruppe zugeschnitten sind. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das moderne Ansprüche an Technik und Fahrdynamik mitbringt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn man Wert auf ein stimmiges Gesamtgefühl legt und das Motorrad nicht nur als „Werkzeug“, sondern als echtes Tourenpaket betrachtet.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen eher der pragmatische Ansatz: Sie steht für bewährte Motorradlogik und ein Setup, das sich im Alltag schnell vertraut anfühlt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad sucht, das nicht ständig „erklärt“ werden muss, sondern einfach funktioniert.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
CF Moto 1000 MT-X – Stärken
- Dynamik und Reserven: Beschleunigen und Überholen fühlen sich kraftvoll an.
- Souveränität auf längeren Strecken: ruhiges Fahrgefühl bei zügigerem Tempo.
- Allround-Charakter: geeignet für Straße und gelegentliche Ausflüge abseits befestigter Wege.
CF Moto 1000 MT-X – mögliche Schwächen
- Anspruch an das Fahrgefühl: Wer sehr leichtfüßig und langsam „spielen“ will, könnte die größere Auslegung weniger verspielt finden.
- Fokus auf Dynamik: Für manche ist genau das zu viel Motorrad, wenn vor allem gemütliche Touren im Vordergrund stehen.
Kawasaki KLE 500 SE – Stärken
- Unkompliziertes Handling: gut dosierbar, oft angenehm in wechselnden Situationen.
- Gleichmäßiger Charakter: macht auch längere Abschnitte stressfreier.
- Touren- und Offroad-nahes Profil: wirkt wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“.
Kawasaki KLE 500 SE – mögliche Schwächen
- Weniger Reserven bei Tempo: Wer sehr sportlich fährt, merkt schneller Grenzen im Vergleich zur stärkeren Auslegung.
- Anspruch an die Fahrweise: Für zügige Manöver braucht es etwas mehr Planung als bei einem dynamischeren Setup.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders passend für Fahrer, die gern mehr Dynamik möchten, häufig längere Strecken fahren und sich beim Beschleunigen und Überholen Reserven wünschen. Auch wer Straße und „ein bisschen Abenteuer“ kombiniert, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket, das sich auf Tempo und Souveränität konzentriert.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist die bessere Wahl, wenn unkomplizierte Beherrschbarkeit im Vordergrund steht. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht führen lässt, auch auf wechselndem Untergrund angenehm bleibt und insgesamt weniger „Kraftakt“ im Alltag bedeutet, wird mit der KLE oft zufriedener sein. Gerade für Touren mit vielen kleinen Abschnitten und für Fahrer, die gern entspannt unterwegs sind, kann die KLE ihre Stärken ausspielen.
Fazit:
Die CF Moto 1000 MT-X ist die richtige Wahl für alle, die im Alltag und auf Touren vor allem mehr Dynamik, Reserven und souveränes Beschleunigen suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders aus, wenn zügiges Fahren, häufiges Überholen und längere Strecken im Fokus stehen. Die Kawasaki KLE 500 SE passt dagegen besser zu Fahrern, die ein unkompliziertes, gut dosierbares Motorrad bevorzugen: angenehm im Handling, natürlich im Fahrgefühl und ideal für Touren, bei denen Straße und gelegentlicher Schotter gleichermaßen dazugehören. Wer eher „entspannt führen“ möchte, findet in der KLE oft den besseren Zugang. Wer dagegen „mehr Motorrad“ für Tempo und Reserven will, liegt mit der MT-X vorn. So entscheidet am Ende nicht nur die Technik, sondern vor allem der persönliche Fahrstil.