UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.920 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • Preis-Leistung
  • Geländetauglichkeit
  • Fahrkomfort
  • Ausstattung
Kontra:
  • Laue Bremsen
  • Nichts für Leistungsfetischisten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht199kg
Radstand1.465mm
Länge2.190mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.360mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum411ccm
Hub86mm
Bohrung78mm
Kühlungluftgekühlt mit Ölkühler
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung24 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment32 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.127km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite469km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartHalbduplex
Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenProgressives Zentralfederbein 5-fach einstellbar
Reifen vorne90/90-21 MC 56H
Reifen hinten120/90-17 MC 64S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

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CFMOTO 1000 MT-X vs. Royal Enfield Himalayan: Vergleich für Straße, Tour und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Adventure“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird die Entscheidung spannend. Genau das passiert beim Vergleich zwischen der CFMOTO 1000 MT-X und der Royal Enfield Himalayan. Die eine Maschine steht für moderne Performance und souveräne Dynamik, die andere für bodenständigen Charakter, einfache Handhabung und das Gefühl, auch abseits der üblichen Route zuhause zu sein.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was im Alltag wirklich zählt: Wie fühlt sich die Fahrt an? Wie gut passt das Motorrad zu langen Touren? Und wo liegen die Stärken und Schwächen im direkten Vergleich?

Grundidee der beiden Motorräder: Moderne Allround-Adventure vs. klassischer Reise-Charakter

CFMOTO 1000 MT-X: sportlich-urbane Adventure-Note

Die CFMOTO 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das sowohl auf der Landstraße als auch auf längeren Strecken schnell „in den Flow“ kommt. Der Fokus liegt auf einem kraftvollen Antrieb, einer straffen, modernen Abstimmung und einer Ausstattung, die sich eher nach „Touring mit Komfort“ anfühlt. Wer gern zügig unterwegs ist und dabei trotzdem eine gewisse Alltagstauglichkeit erwartet, findet hier eine klare Linie.

Royal Enfield Himalayan: unkompliziert, robust und reisetauglich

Die Royal Enfield Himalayan steht dagegen für einen anderen Ansatz: weniger „Show“, mehr Zweck. Der Charakter ist bodenständig, die Bedienung wirkt bewusst unkompliziert, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es auch mit weniger perfekten Straßenverhältnissen gut klarkommt. Gerade für Fahrten, bei denen Schotter, Feldwege oder längere Pausen unterwegs eine Rolle spielen, spielt die Himalayan ihre Stärken aus.

Motor und Fahrgefühl: Dynamik auf der einen Seite, Gelassenheit auf der anderen

Beim Vergleich der beiden Antriebe zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die CFMOTO 1000 MT-X liefert spürbar mehr „Biss“ und lässt sich so fahren, dass Beschleunigung und Tempo schnell verfügbar sind. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Überholvorgänge, Autobahnabschnitte oder zügige Landstraßenfahrten häufiger vorkommen.

Die Royal Enfield Himalayan setzt eher auf einen gleichmäßigen, entspannten Rhythmus. Sie wirkt nicht wie ein Motorrad, das ständig nach „mehr“ schreit, sondern wie eines, das mit Ruhe und Konstanz durch die Strecke trägt. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Wer vorausschauend fährt und das Motorrad als Reisebegleiter versteht, profitiert von der gutmütigen Art.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • CFMOTO 1000 MT-X: Stärke bei zügigem Fahren und souveräner Dynamik; Schwäche kann sein, dass der „Adventure“-Charakter stärker auf Straße und Tempo ausgelegt ist, während sehr langsames, technisches Offroad-Fahren nicht der Hauptfokus ist.
  • Royal Enfield Himalayan: Stärke bei unkompliziertem Handling und einem Reisegefühl, das auch auf weniger perfekten Wegen funktioniert; Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Fahrweise die Reserven weniger „direkt“ wirken als bei der CFMOTO.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Leichtfüßigkeit im Gelände

Im Fahrwerk zeigt sich ein weiterer Unterschied. Die CFMOTO 1000 MT-X ist so abgestimmt, dass sie auf der Straße ein sicheres, ruhiges Bild abgibt. Kurven lassen sich kontrolliert anfahren, und das Motorrad vermittelt bei höheren Geschwindigkeiten ein gutes Gefühl für Linie und Stabilität.

Die Royal Enfield Himalayan spielt ihre Stärken eher dort aus, wo die Straße aufhört, „perfekt“ zu sein. Durch die geländetauglichere Auslegung und das insgesamt eher „klassische“ Setup fühlt sich die Himalayan auf Schotter und Feldwegen oft entspannter an. Das Handling bleibt dabei meist gutmütig, solange das Tempo zur Umgebung passt.

Vergleich der Fahrdynamik

Wer häufig auf Asphalt unterwegs ist und dabei auch mal zügig fährt, erlebt die CFMOTO 1000 MT-X als klaren Vorteil. Wer dagegen regelmäßig auf unbefestigte Strecken trifft und Wert auf ein Motorrad legt, das sich dort natürlich anfühlt, wird mit der Royal Enfield Himalayan eher glücklich.

Ergonomie und Sitzposition: Touring-Komfort vs. „Aufsitzen und los“

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob eine Tour nach zwei Stunden noch Spaß macht oder ob man sich „durcharbeitet“. Die CFMOTO 1000 MT-X wirkt auf längere Strecken ausgelegt: Die Haltung ist so gestaltet, dass man nicht permanent gegen den Wind oder gegen die eigene Müdigkeit ankämpft. Das Motorrad unterstützt eine aktive, aber nicht überfordernde Fahrweise.

Die Royal Enfield Himalayan ist dagegen eher auf das einfache Handling ausgelegt. Die Ergonomie ist so, dass man schnell ein Gefühl für das Motorrad bekommt und sich auf den Weg konzentrieren kann. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau der Punkt: weniger „Technik-Feeling“, mehr „Reise-Feeling“.

Stärken und Schwächen

  • CFMOTO 1000 MT-X: Stärke bei entspannter Langstrecken-Performance und kontrollierter Sitzhaltung; Schwäche kann sein, dass die sportlichere Ausrichtung nicht jedem Offroad-Fahrer liegt, der eine sehr „hochbeinige“ Geländehaltung bevorzugt.
  • Royal Enfield Himalayan: Stärke bei unkomplizierter Bedienung und einem natürlichen Gefühl für Schotter; Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten der Fokus weniger auf „Highway-Komfort“ liegt als bei der CFMOTO.

Ausstattung und Alltag: Moderne Features vs. bewährte Einfachheit

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich in der Philosophie. Die CFMOTO 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das auf moderne Ansprüche im Alltag trifft: Bedienung, Übersicht und ein Setup, das sich schnell anfühlt wie „fertig gedacht“. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren genutzt wird, sondern auch für regelmäßige Fahrten.

Die Royal Enfield Himalayan setzt stärker auf bewährte Grundelemente. Das ist nicht gleichbedeutend mit „weniger wertig“, sondern eher mit „weniger Ablenkung“. Wer ein Motorrad möchte, das sich nicht ständig wie ein Technikprojekt anfühlt, findet in der Himalayan eine passende Basis.

Was bedeutet das für die Kaufentscheidung?

Wenn die Erwartung ist, dass das Motorrad möglichst viele moderne Komfort- und Bedienaspekte mitbringt, ist die CFMOTO 1000 MT-X oft die naheliegendere Wahl. Wenn dagegen die Priorität auf einem klaren, robusten Reisegefühl liegt und man mit einer eher klassischen Herangehensweise zufrieden ist, punktet die Royal Enfield Himalayan.

Stärken im Vergleich: Wo die Motorräder jeweils glänzen

CFMOTO 1000 MT-X – besonders stark bei…

  • zwei- bis mehrstündigen Touren mit Fokus auf Fahrspaß und Tempo
  • Überholmanövern und dynamischem Beschleunigen
  • stabiler Straßenlage und souveränem Handling bei höheren Geschwindigkeiten
  • Alltagstauglichkeit, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird

Royal Enfield Himalayan – besonders stark bei…

  • Schotter, Feldwege und „leichteres“ Offroad als Teil der Route
  • entspanntem Reisen mit Fokus auf Durchkommen statt Rekordzeiten
  • unkomplizierter Bedienung und einem Motorrad, das schnell vertraut wirkt
  • Abenteuergefühl, auch wenn die Strecke nicht perfekt ist

Schwächen im Vergleich: Wo man genauer hinschauen sollte

Die CFMOTO 1000 MT-X ist ein starkes Motorrad, aber sie ist eher dann die bessere Wahl, wenn die Route überwiegend aus Straße und zügigem Fahren besteht. Wer sehr häufig in technisches Gelände geht oder bewusst langsam und „trialig“ unterwegs sein möchte, könnte bei der Himalayan das passendere Gesamtpaket finden.

Die Royal Enfield Himalayan ist dafür oft die bessere Wahl, wenn die Reise auch abseits der Hauptstraßen stattfindet. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo fährt oder ein Motorrad sucht, das sich wie ein sportlicher Tourer anfühlt, wird mit der CFMOTO schneller glücklich.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die CFMOTO 1000 MT-X ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die Adventure wollen, aber dabei nicht auf Dynamik und Straßenkomfort verzichten möchten. Die Royal Enfield Himalayan ist ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das robust wirkt, unkompliziert bleibt und auch auf weniger perfekten Strecken Spaß macht.

Typische Szenarien

  • Viele Kilometer auf Asphalt und gelegentlich Schotter: eher CFMOTO 1000 MT-X
  • Reisen mit gemischten Strecken und Fokus auf „ankommen“: eher Royal Enfield Himalayan
  • Sportlichere Fahrweise mit Reserven: eher CFMOTO 1000 MT-X
  • Abenteuer mit Ruhe und Gelassenheit: eher Royal Enfield Himalayan

Fazit:

Die CFMOTO 1000 MT-X ist die bessere Wahl für alle, die ein modernes Adventure-Motorrad suchen, das auf der Straße viel Fahrspaß liefert und sich auch auf längeren Touren souverän anfühlt. Wer Dynamik, Stabilität und einen klaren Touring-Fokus bevorzugt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Die Royal Enfield Himalayan passt dagegen besonders gut zu Fahrten, bei denen Schotter und unebene Strecken Teil der Planung sind und das Motorrad vor allem unkompliziert, robust und reisetauglich wirken soll. Wer eher entspannt unterwegs ist und das Abenteuer im Vordergrund sieht, findet in der Himalayan den passenden Charakter. Kurz gesagt: CFMOTO 1000 MT-X für mehr Tempo und Straßenkomfort, Royal Enfield Himalayan für klassisches Reisegefühl und gemischte Strecken.

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