UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2017 bis 2021
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Suzukis Dauerbrenner
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • Sehr handlich
  • Stabiles Fahrgefühl
  • Günstig
  • Bedienung
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Motor im Vergleich zur Konkurrenz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.125mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum749ccm
Hub46mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung114 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment81 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartBrücken
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 138)mm
Aufhängung hintenTrapezschwinge Stahl
Reifen vorne17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

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CF Moto 1000 MT-X vs Suzuki GSX-S 750 – Vergleich für Alltag & Fahrspaß

Wer zwischen CF Moto 1000 MT-X und Suzuki GSX-S 750 schwankt, steht im Kern vor einer spannenden Frage: Soll es eher die souveräne, kräftige Allround-Variante mit mehr Hubraum sein – oder das agilere, leichtfüßige Naked-Bike mit dem typischen Suzuki-Charakter? Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht, beide machen auf der Landstraße Spaß. Doch sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Genau darauf geht dieser Vergleich ein: Motorgefühl, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und die Art, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen.

Grundidee der beiden Motorräder

Die CF Moto 1000 MT-X zielt auf eine Mischung aus Komfort, Durchzug und Vielseitigkeit. Das merkt man daran, wie die Maschine auf Tempo und Alltagssituationen ausgelegt wirkt: Sie soll nicht nur schnell sein, sondern auch entspannt funktionieren – auch dann, wenn die Strecke länger wird oder der Verkehr mehr verlangt.

Die Suzuki GSX-S 750 ist dagegen stärker auf direkten Fahrspaß und ein sportliches, aber alltagstaugliches Gesamtpaket getrimmt. Das Bike wirkt wie gemacht für Kurven, zügiges Fahren und ein Gefühl von Kontrolle, das sich schnell aufbaut.

Motor und Fahrgefühl: mehr Hubraum vs. agiles Ansprechverhalten

CF Moto 1000 MT-X: Kraft und Souveränität

Im Vergleich zeigt die CF Moto 1000 MT-X ihren Vorteil vor allem über den größeren Hubraum und den daraus resultierenden Durchzug. Gerade im Alltag – beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim Überholen auf der Landstraße – wirkt das Motorrad oft weniger „auf Drehzahl angewiesen“. Das macht das Fahren entspannter, weil weniger Schaltarbeit nötig ist und das Bike auch bei moderater Drehzahl willig bleibt.

Suzuki GSX-S 750: sportlich, direkt und drehfreudig

Die Suzuki GSX-S 750 spielt ihre Stärken eher über Spontanität und ein lebendiges Ansprechverhalten aus. Im Vergleich wirkt sie besonders dann überzeugend, wenn zügig gefahren wird und die Drehzahl häufiger genutzt wird. Wer gerne „mit dem Motor arbeitet“, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell in den Fahrmodus bringt und Kurvenfahrten dynamisch unterstützt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität oder Wendigkeit?

Beim Fahrwerk und der Fahrdynamik unterscheiden sich die beiden Maschinen spürbar in der Art, wie sie mit Tempo und Unebenheiten umgehen.

CF Moto 1000 MT-X: komfortorientiert mit Reserven

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich wie ein Bike, das auf Stabilität und ruhige Kontrolle ausgelegt ist. Bei längeren Strecken und wechselnden Bedingungen fühlt sich die Maschine oft souveräner an. Das kann besonders dann ein Plus sein, wenn die Fahrten nicht nur aus „Sportmodus“ bestehen, sondern auch aus Alltag, Autobahnabschnitten oder holprigeren Straßen.

Suzuki GSX-S 750: präzise und leicht zu bewegen

Die Suzuki GSX-S 750 punktet im Vergleich mit einem agilen Handling. Sie lässt sich zügig in Schräglage bringen und vermittelt ein Gefühl von direktem Feedback. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die Kurven mögen und gerne dynamisch unterwegs sind – ohne dass das Motorrad dabei „schwer“ wirkt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Bei Bremsen geht es im Alltag vor allem um zwei Dinge: Konstanz und Dosierbarkeit. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Fahrbetrieb zuverlässig funktionieren, aber die Charakteristik kann unterschiedlich ausfallen.

Im Vergleich zeigt die CF Moto 1000 MT-X tendenziell den Vorteil, dass sie bei zügigem Fahren und wechselnden Situationen ein stabiles Gefühl vermittelt. Die Suzuki GSX-S 750 wirkt dagegen oft besonders leicht zu dosieren, was in Stadtverkehr und bei häufigen Bremsmanövern angenehm ist.

Stärke der CF Moto: souveränes Gesamtpaket bei mehr „Allround“-Anspruch.
Schwäche der CF Moto: wer maximal sportliche Agilität sucht, fühlt sich mit der Suzuki oft schneller „im Rhythmus“.

Stärke der Suzuki: präzises Ansprechverhalten und gutes Gefühl beim Dosieren.
Schwäche der Suzuki: bei sehr langen Strecken und dauerhaftem Tempo kann die CF Moto durch ihre Auslegung als Reise- und Allround-Alternative entspannter wirken.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Komfort und Sicht

Die Ergonomie entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach einer Woche noch genauso Spaß macht wie am ersten Tag. Im Vergleich fällt auf, dass beide Maschinen alltagstauglich sind, aber unterschiedliche Prioritäten setzen.

CF Moto 1000 MT-X: entspannter für längere Fahrten

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich eher wie ein Bike, das auch bei längeren Touren angenehm bleibt. Das kann an der Sitzposition, der Gesamthaltung und dem „ruhigen“ Fahrgefühl liegen. Wer Pendeln, Wochenendtouren und gelegentliche längere Strecken kombiniert, findet hier häufig eine stimmige Balance.

Suzuki GSX-S 750: sportlich genug, aber nicht unbequem

Die Suzuki GSX-S 750 bietet eine sportlichere Anmutung und unterstützt dynamisches Fahren. Gleichzeitig bleibt sie im Vergleich so gestaltet, dass sie nicht sofort in Richtung „nur Rennstrecke“ kippt. Wer gerne zügig fährt und dabei eine direkte Rückmeldung möchte, wird sich schnell wohlfühlen.

Ausstattung und Technik: Unterschiede in der Ausrichtung

Bei der Ausstattung geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern darum, welche Schwerpunkte gesetzt werden. Im Vergleich zeigt die CF Moto 1000 MT-X eine Tendenz zu einem Allround-Ansatz, der auf Alltag und Touren ausgelegt ist. Die Suzuki GSX-S 750 wirkt stärker auf Fahrspaß und sportliche Nutzung fokussiert.

Je nach persönlichem Bedarf kann das bedeuten: Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist und das Motorrad häufig „kurz und knackig“ bewegt, profitiert oft von der Suzuki-Charakteristik. Wer dagegen häufiger längere Strecken fährt oder das Motorrad als universelles Werkzeug für verschiedene Einsätze sieht, wird mit der CF Moto oft zufriedener.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CF Moto 1000 MT-X – Stärken

  • Durchzug und Souveränität durch mehr Hubraum und alltagstaugliche Kraftentfaltung
  • Komfortorientiertes Gesamtgefühl für längere Fahrten und wechselnde Bedingungen
  • Allround-Charakter, der Pendeln und Touren gut verbindet

CF Moto 1000 MT-X – Schwächen

  • Wer maximal „leichtfüßig sportlich“ sucht, empfindet die Suzuki im Kurventempo oft als direkter
  • Je nach Fahrstil kann die zusätzliche Kraft weniger „spielerisch“ wirken, wenn man lieber viel Drehzahl nutzt

Suzuki GSX-S 750 – Stärken

  • Agiles Handling und schnelles Einfinden in den Fahrrhythmus
  • Direktes Feedback für dynamische Landstraßenfahrten
  • Gute Dosierbarkeit bei Brems- und Beschleunigungsvorgängen im Alltag

Suzuki GSX-S 750 – Schwächen

  • Bei sehr langen Strecken kann die CF Moto durch ihre Ausrichtung als Allrounder entspannter wirken
  • Wer vor allem aus niedrigen Drehzahlen entspannt beschleunigen möchte, fühlt sich mit der CF Moto oft weniger „ans Drehzahlband gebunden“

Welche Wahl passt besser? – Orientierung nach Fahrprofil

Im Vergleich wird schnell klar: Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie treffen unterschiedliche Bedürfnisse.

Für wen ist die CF Moto 1000 MT-X besonders passend?

Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders interessant für Fahrer, die ein universelles Motorrad suchen: Alltag, Pendeln, Landstraße und gelegentliche längere Touren. Wer Wert auf Durchzug, entspanntes Fahren und ein stabiles Gesamtgefühl legt, findet hier eine sehr stimmige Lösung.

Für wen ist die Suzuki GSX-S 750 besonders passend?

Die Suzuki GSX-S 750 passt besonders gut zu Fahrern, die Kurven mögen, gerne dynamisch unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich leicht und direkt bewegen lässt. Wer das Motorrad häufig für kürzere, sportlichere Fahrten nutzt und dabei ein lebendiges Motor- und Fahrwerksgefühl sucht, wird mit der Suzuki sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die CF Moto 1000 MT-X ist im Vergleich die bessere Wahl für ein alltagstaugliches Allround-Paket mit starkem Durchzug und einem eher entspannten Fahrgefühl. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die lange Strecken, wechselnde Bedingungen und häufiges Beschleunigen ohne ständiges Hochdrehen bevorzugen. Die Suzuki GSX-S 750 punktet dagegen mit Agilität, direktem Feedback und einer Charakteristik, die dynamische Landstraßenfahrten besonders leicht macht. Wer Kurven liebt, gerne zügig fährt und ein Motorrad möchte, das schnell „mitzieht“, findet in der GSX-S 750 oft den passenderen Partner. Kurz gesagt: Mehr Souveränität und Komfort spricht für die CF Moto – mehr Leichtigkeit und sportliche Direktheit spricht für die Suzuki.

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