UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 15.895 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Der lässige British-Cruiser von Triumph im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • lässiger Auftritt
  • lässige Sitzposition
  • lässige Leistung
  • lässiges Dahingleiten
  • hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
Kontra:
  • Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
  • Bremsleistung hinten 1b
  • Soziuskomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht263kg
Radstand1.500mm
Länge2.220mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung78 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment106 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite267km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneShowa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne130/90 B 16
Reifen hinten150/80 R 16

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!
 
Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.395 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2002
  • Farben: rot, schwarz, schwarz-weiß

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CF Moto 1000 MT-X vs Triumph Bonneville Speedmaster: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten verkörpern, wird der Vergleich besonders spannend: Die CF Moto 1000 MT-X steht für einen modernen, vielseitigen Ansatz mit Fokus auf Dynamik und Alltagstauglichkeit. Die Triumph Bonneville Speedmaster dagegen bringt den klassischen Cruiser-Charakter mit, der sich vor allem durch Stil, Fahrkultur und ein stimmiges Gesamtpaket auszeichnet. Im folgenden Vergleich werden die in den Daten und Testpunkten genannten Eigenschaften beider Modelle direkt gegeneinander gestellt – inklusive Stärken und Schwächen, damit die Entscheidung leichter fällt.

Grundcharakter: vielseitig vs. klassisch

CF Moto 1000 MT-X: modern, straßennah und reisetauglich

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das für viele Situationen gemacht ist: Pendeln, Landstraße, längere Touren und auch mal ein unaufgeregter Ausflug abseits des Gewohnten. Der Motor und die Gesamtabstimmung zielen auf ein souveränes Ansprechverhalten und eine flexible Fahrbarkeit. Gerade im Alltag macht sich bemerkbar, dass das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Fahrweise gedacht ist, sondern sich anpassen lässt.

Triumph Bonneville Speedmaster: Cruiser-Feeling mit britischer Identität

Die Triumph Bonneville Speedmaster steht für den klassischen Cruiser-Vibe: entspannteres Tempo, ein charaktervoller Motorlauf und ein Fahrgefühl, das eher auf Genuss als auf sportliche Härte setzt. Die Ergonomie und die Sitzposition sind so ausgelegt, dass längere Strecken angenehm bleiben. Gleichzeitig bleibt die Speedmaster nicht nur „schön“, sondern bietet auch genug Reserven, um zügig mitzuschwimmen.

Motor und Antrieb: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorwerte und der daraus resultierenden Fahrcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die CF Moto 1000 MT-X wirkt insgesamt darauf ausgelegt, Leistung und Drehmoment so zu liefern, dass das Motorrad in vielen Situationen direkt „griffbereit“ ist. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig überholt wird, wenn Ampelstarts und Beschleunigungsphasen eine Rolle spielen oder wenn die Touren abwechslungsreich sind.

Die Triumph Bonneville Speedmaster setzt dagegen stärker auf den typischen Cruiser-Drive: Der Motor zieht gleichmäßig und vermittelt ein ruhiges, kontrolliertes Gefühl. In der Praxis bedeutet das: weniger hektisches Arbeiten am Gas, mehr gleichmäßige Fahrt. Wer gerne im passenden Rhythmus fährt und den Motorlauf als Teil des Erlebnisses betrachtet, wird hier schnell warm.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Kontrolle und Lenkgefühl

CF Moto 1000 MT-X: dynamischer und straßenorientiert

Die CF Moto 1000 MT-X spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es kurviger wird oder wenn zügiges Fahren gefragt ist. Das Fahrwerk und die Geometrie wirken darauf abgestimmt, dass das Motorrad stabil bleibt, aber dennoch nicht träge wirkt. Gerade auf Landstraßen ist das Handling ein Pluspunkt: Richtungswechsel gelingen sauber, und das Motorrad vermittelt ein gutes Maß an Rückmeldung.

Triumph Bonneville Speedmaster: souverän, aber mit Cruiser-typischer Ruhe

Die Triumph Bonneville Speedmaster ist im Handling weniger „aggressiv“, dafür sehr harmonisch. Das Motorrad liegt ruhig in der Spur und fühlt sich bei gleichmäßigem Tempo besonders stimmig an. In engen Kehren kann das Handling zwar funktionieren, aber der Fokus liegt klar auf flüssigem Fahren statt auf sportlich-kantigem Einlenken. Wer eine entspannte Linie bevorzugt, wird die Abstimmung schnell zu schätzen wissen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zeigen sich beide Modelle grundsätzlich auf einem Niveau, das für den Alltag und die meisten Touren ausreichend ist. Der Unterschied liegt eher im „Wie“: Die CF Moto 1000 MT-X wirkt in der Bremsdosierung tendenziell direkter, was bei wechselnden Situationen hilft – etwa im Stadtverkehr oder bei sportlicheren Passagen. Die Triumph Bonneville Speedmaster punktet dagegen mit einem gut kontrollierbaren Gefühl, das zu ihrem Cruiser-Charakter passt. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das genau der Punkt: nicht nur stark bremsen, sondern sich dabei sicher und berechenbar fühlen.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort im Alltag

Die Ergonomie ist bei diesem Vergleich ein zentrales Thema, weil beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die CF Moto 1000 MT-X bietet eine Sitzposition, die eher auf aktive Kontrolle ausgelegt ist: man sitzt nicht nur „drin“, sondern kann das Motorrad auch spürbar mit dem Körper führen. Das ist praktisch, wenn häufig zwischen Stadt, Landstraße und Tour gewechselt wird.

Die Triumph Bonneville Speedmaster setzt auf eine entspanntere Haltung. Das kann besonders auf langen Strecken Vorteile bringen, weil weniger „Arbeit“ im Oberkörper entsteht. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass Cruiser-typische Ergonomie nicht automatisch die sportlichste ist. Wer häufig sehr dynamisch fährt, könnte die MT-X als agiler empfinden; wer vor allem Genussfahrten plant, wird die Speedmaster eher als passend erleben.

Ausstattung und Technik: was im Alltag wirklich zählt

In den Vergleichspunkten zur Ausstattung zeigt sich: Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das moderne Technik und praktische Features in den Vordergrund stellt. Das macht sie attraktiv, wenn Wert auf eine zeitgemäße Bedienung und ein rundes Gesamtpaket gelegt wird. Gerade im Alltag sind solche Details oft entscheidend, weil sie den Unterschied zwischen „geht schon“ und „macht Spaß“ ausmachen.

Die Triumph Bonneville Speedmaster punktet stärker über den stimmigen Charakter und die Art, wie Technik in das Gesamtdesign integriert ist. Das Motorrad wirkt weniger wie ein „Feature-Baukasten“, sondern mehr wie ein durchdachtes Konzept. Wer sich an der klassischen Linie erfreut und Technik als Ergänzung zum Fahrgefühl betrachtet, wird das als Vorteil sehen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Tour

Bei der Alltagstauglichkeit unterscheiden sich beide Modelle vor allem im Einsatzprofil. Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders dann im Vorteil, wenn häufig kurze Strecken, wechselnde Fahrbahnen und unterschiedliche Geschwindigkeiten anstehen. Die Kombination aus Motorcharakter und Fahrwerk sorgt dafür, dass das Motorrad nicht „nur für eine Sache“ gut ist.

Die Triumph Bonneville Speedmaster spielt ihre Stärken eher auf längeren Strecken und bei gleichmäßigem Tempo aus. Im Stadtverkehr kann die Cruiser-typische Ruhe angenehm sein, aber wer oft sehr enge Manöver oder häufiges Stop-and-Go hat, sollte die persönliche Ergonomie und das Handling im Alltag mit einplanen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CF Moto 1000 MT-X – Stärken

  • Vielseitiger Charakter: passt zu unterschiedlichen Fahrstilen und Streckenprofilen.
  • Direkteres Fahrgefühl bei Beschleunigung und Verzögerung, was im Alltag Sicherheit gibt.
  • Agiles Handling für ein Motorrad dieser Kategorie, besonders auf Landstraßen.

CF Moto 1000 MT-X – mögliche Schwächen

  • Wer ausschließlich den klassischen Cruiser-Look und die entsprechende Fahrkultur sucht, könnte den Charakter weniger „emotional“ finden.
  • Je nach persönlicher Vorliebe kann die straßenorientierte Ausrichtung weniger „entspannt“ wirken als bei einem Cruiser.

Triumph Bonneville Speedmaster – Stärken

  • Starker Cruiser-Charakter mit stimmiger Ergonomie für entspannte Fahrten.
  • Gleichmäßiger Motorlauf, der zu Genussfahrten und ruhigem Tempo passt.
  • Stimmiges Gesamtpaket aus Design, Fahrgefühl und Technik-Integration.

Triumph Bonneville Speedmaster – mögliche Schwächen

  • Wer sehr dynamisch und häufig sportlich fährt, könnte das Handling als weniger „spitz“ empfinden.
  • Bei stark wechselnden Situationen im Stadtverkehr hängt das Wohlgefühl stärker von der individuellen Ergonomie ab.

Welche Wahl passt besser: CF Moto 1000 MT-X oder Triumph Bonneville Speedmaster?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welcher Fahrstil im Vordergrund steht. Die CF Moto 1000 MT-X ist die naheliegende Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das flexibel bleibt, schnell auf Situationen reagiert und sich für abwechslungsreiche Touren eignet. Die Triumph Bonneville Speedmaster ist dagegen besonders attraktiv, wenn der Fokus auf klassischem Cruiser-Feeling, entspannter Sitzposition und einem stimmigen Fahrgenuss liegt.

Fazit:

Die CF Moto 1000 MT-X ist für alle interessant, die ein vielseitiges Motorrad wollen: Sie eignet sich besonders gut für gemischte Strecken, dynamischere Passagen und Fahrerinnen und Fahrer, die ein direktes, kontrolliertes Fahrgefühl suchen. Die Triumph Bonneville Speedmaster ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Cruiser-Charakter, entspannter Ergonomie und einem gleichmäßigen, genussorientierten Fahrstil liegt. Wer häufig lange Strecken fährt und dabei vor allem das Gesamtgefühl aus Stil und Fahrkultur genießen möchte, wird mit der Speedmaster sehr zufrieden sein. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt und auch bei wechselnden Anforderungen souverän wirkt, trifft mit der MT-X den passenderen Nerv. Am Ende gewinnt das Motorrad, das zum eigenen Rhythmus passt – und genau dafür lohnt sich der Blick auf die Unterschiede in Charakter, Handling und Komfort.

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