| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 25.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- Leistung
- Details
- Sitzkomfort
- präzises Fahrwerk
- Schräglagenfreiheit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 294 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 750 | mm |
| Höhe | 1.066 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 167 PS bei 6.000 U/Min | |
| Drehmoment | 221 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit - was bleibt hängen
Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.
Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?
Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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CF Moto 1000 MT-X vs Triumph Rocket 3 GT – Vergleich für Touren, Alltag und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „großem Spaß“ aussehen, lohnt sich ein genauer Blick: Der CF Moto 1000 MT-X und die Triumph Rocket 3 GT verfolgen zwar unterschiedliche Philosophien, wollen aber beide vor allem eines: lange Strecken souverän machen und dabei ein starkes Fahrerlebnis liefern. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen der beiden Modelle gegenübergestellt – mit Fokus auf das, was im Alltag und auf Touren wirklich zählt.
Grundidee der beiden Motorräder: MT-X als vielseitiger Tourer, Rocket 3 GT als Premium-Statement
Der CF Moto 1000 MT-X ist als moderner, alltagstauglicher Tourer gedacht: Er wirkt dynamisch, bleibt dabei aber auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die Triumph Rocket 3 GT dagegen steht für eine deutlich markantere Ausrichtung. Sie ist ein schwerer, charakterstarker Tourer, der vor allem über Motorgefühl, Präsenz und Premium-Ausstattung punkten will.
Beide Motorräder sind für längere Fahrten gemacht. Doch während der MT-X eher „flexibel und zugänglich“ wirkt, setzt die Rocket 3 GT stärker auf „großes Erlebnis“ – besonders dann, wenn der Motor und die Ausstattung im Vordergrund stehen.
Motor und Antrieb: Charakter vs. souveräne Kraftentfaltung
CF Moto 1000 MT-X: kräftig, direkt und auf Alltag abgestimmt
Beim CF Moto 1000 MT-X zeigt sich die Stärke vor allem in der Art, wie die Kraft nutzbar gemacht wird. Die Leistungsentfaltung wirkt insgesamt alltagstauglich: Beschleunigungen fühlen sich spontan an, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen ist das ein Vorteil, weil das Motorrad nicht nur schnell ist, sondern auch leicht zu dosieren.
Triumph Rocket 3 GT: massives Drehmomentgefühl und „Big-Bike“-Charakter
Die Triumph Rocket 3 GT spielt ihre Stärke besonders im unteren und mittleren Drehzahlbereich aus. Das Fahrgefühl ist deutlich „größer“: Der Motor wirkt wie ein Kraftpaket, das auch bei zügigem Tempo entspannt nachschiebt. Auf Autobahnabschnitten und bei Überholmanövern ist das ein echter Pluspunkt, weil die Rocket 3 GT oft mit wenig Drehzahlwechsel auskommt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Stärke MT-X: gut dosierbar, wirkt im Alltag unkompliziert und vielseitig.
- Schwäche MT-X: wer ein maximal „bombastisches“ Motorgefühl sucht, könnte die Rocket-3-Charakteristik vermissen.
- Stärke Rocket 3 GT: sehr eindrucksvolles Drehmomentgefühl, souverän bei Tempo und Last.
- Schwäche Rocket 3 GT: das Gewicht und die „Premium-Tourer“-Auslegung können im engen Stadtverkehr weniger agil wirken.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Alltag entscheidet sich viel daran, wie leicht sich ein Motorrad bewegen lässt – und wie ruhig es bei höheren Geschwindigkeiten bleibt. Der CF Moto 1000 MT-X wirkt dabei insgesamt etwas handlicher und „zugänglicher“. Das hilft besonders auf kurvigen Landstraßen und bei häufigen Richtungswechseln.
Die Triumph Rocket 3 GT ist dagegen stärker auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. In schnellen Passagen und bei gleichmäßigem Tempo vermittelt sie ein souveränes Gefühl. Wer viel Autobahn fährt oder lange Etappen am Stück plant, profitiert von dieser Ausrichtung.
Vergleich der typischen Fahreindrücke
- MT-X: tendenziell leichter zu bewegen, macht Kurvenfahrten unkomplizierter.
- Rocket 3 GT: wirkt „auf der Spur“, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Strecken.
Komfort und Ergonomie: Tourentauglichkeit im Alltag
Komfort ist bei Tourern nicht nur eine Frage von Sitzposition, sondern auch von Windschutz, Vibrationen und dem Gefühl, wie entspannt man nach Stunden noch ankommt. Der CF Moto 1000 MT-X zielt auf eine ergonomische Gesamtbalance: Die Sitzhaltung wirkt so gewählt, dass man sowohl kurze Fahrten als auch längere Touren gut durchsteht.
Die Triumph Rocket 3 GT ist als GT-Modell klar auf Langstrecke ausgerichtet. Hier spielt die Kombination aus Tourer-Setup und Ausstattung eine größere Rolle. Das Motorrad soll sich auf weiten Strecken „fertig“ anfühlen – also ohne ständiges Nachjustieren oder ständiges Suchen nach dem passenden Fahrmodus.
Stärken und Schwächen bei Komfort
- Stärke MT-X: angenehme Alltagsbalance, wirkt weniger „zu groß“ für den täglichen Einsatz.
- Schwäche MT-X: bei sehr langen Autobahnabschnitten kann der Fokus stärker auf Vielseitigkeit als auf maximalen GT-Wohlfühlfaktor liegen.
- Stärke Rocket 3 GT: stark auf Langstrecke ausgelegt, wirkt wie ein Premium-Tourer für lange Etappen.
- Schwäche Rocket 3 GT: wer häufig in engen Situationen unterwegs ist, spürt das Tourer-Gewicht eher.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo
Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein sicheres Gefühl in unterschiedlichen Situationen. Der CF Moto 1000 MT-X vermittelt dabei ein direktes Ansprechverhalten, das besonders im Alltag hilft, wenn es schnell gehen muss. Die Triumph Rocket 3 GT setzt zusätzlich auf ein Gesamtpaket aus Fahrstabilität und Bremsgefühl, das bei höheren Geschwindigkeiten besonders beruhigend wirkt.
Im Vergleich zeigt sich: Der MT-X wirkt etwas „pragmatischer“ im Handling, während die Rocket 3 GT stärker als Premium-Tourer auf ein rundes Sicherheitsgefühl bei Tempo und Last ausgelegt ist.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Premium-Integration
Elektronik ist heute ein wichtiger Teil des Fahrgefühls. Der CF Moto 1000 MT-X bietet moderne Assistenz- und Komfortfunktionen, die das Motorrad im Alltag leichter machen. Die Triumph Rocket 3 GT punktet zusätzlich mit einer Premium-Integration: Die Bedienung und das Zusammenspiel der Systeme wirken auf Langstrecke besonders stimmig.
Was das im Alltag bedeutet
- MT-X: moderne Unterstützung, die sich schnell „mitfahren“ lässt.
- Rocket 3 GT: Premium-Feeling durch stimmige Systemintegration, besonders bei Touren.
Ausstattung und Alltagspraxis: Wer will wie touren?
Bei der Ausstattung trennt sich oft die Spreu vom Weizen: Nicht jede Funktion ist auf jeder Tour gleich wichtig. Der CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt – mit einer sinnvollen Auswahl an Komfort- und Tourenfeatures. Die Triumph Rocket 3 GT ist stärker auf „fertig ausgestattet“ ausgelegt und richtet sich an Fahrer, die Premium-Details und ein stimmiges Gesamtpaket suchen.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
- Stärke MT-X: praxisnahe Ausstattung, die den Alltag erleichtert.
- Schwäche MT-X: wer maximalen Premium-Anspruch erwartet, findet bei der Rocket 3 GT mehr „GT-Charakter“.
- Stärke Rocket 3 GT: Premium-Tourer-Feeling, stimmige Gesamtkomposition.
- Schwäche Rocket 3 GT: das Motorrad ist weniger „leichtfüßig“ als ein kompakter Tourer – dafür aber sehr souverän auf Strecke.
Für wen passt welches Motorrad?
CF Moto 1000 MT-X: die Wahl für vielseitige Fahrer
Der CF Moto 1000 MT-X ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und auf Touren nicht anstrengend wird. Wer Wert auf ein zugängliches Handling, eine direkte Kraftentfaltung und eine moderne Ausstattung legt, bekommt hier einen Tourer, der sich vielseitig einsetzen lässt.
Triumph Rocket 3 GT: die Wahl für Premium-Tourer-Fans
Die Triumph Rocket 3 GT passt am besten zu Fahrern, die ein Motorrad wollen, das sich wie ein echtes GT anfühlt: mit starkem Motorcharakter, Premium-Integration und einem Setup, das lange Strecken besonders angenehm macht. Wer häufig Autobahn fährt, große Etappen plant oder einfach das „Big-Bike-Gefühl“ sucht, wird mit der Rocket 3 GT sehr wahrscheinlich zufriedener sein.
Fazit:
Der CF Moto 1000 MT-X ist der vielseitigere Tourer für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag leicht zu bewegen ist und auf Landstraße sowie bei Touren mit unkomplizierter Kraftentfaltung überzeugt. Die Triumph Rocket 3 GT dagegen ist die Premium-Option für Fahrer, die vor allem auf ein eindrucksvolles Motorgefühl, hohe Stabilität bei Tempo und ein stimmiges Langstreckenpaket setzen. Wer häufig in wechselnden Situationen unterwegs ist und ein zugängliches Gesamtbild bevorzugt, findet im MT-X einen starken Begleiter. Wer dagegen lange Strecken liebt, das „große“ Fahrgefühl sucht und Premium-Ausstattung sowie GT-Komfort in den Vordergrund stellt, wird mit der Rocket 3 GT eher das passende Motorrad finden. Beide Modelle haben klare Stärken – die Entscheidung hängt vor allem davon ab, ob mehr Agilität und Alltagstauglichkeit oder mehr Premium-Charakter und Langstreckenruhe im Fokus stehen.