UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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CF Moto 450 MT vs. Ducati Hyperstrada 939 – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die CF Moto 450 MT steht für einen modernen, alltagstauglichen Ansatz: leicht zugänglich, unkompliziert im Handling und mit dem Anspruch, auch auf kürzeren Strecken Spaß zu machen. Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen bringt den typischen Ducati-Charakter mit: sportlich, markant und mit einem Fahrgefühl, das deutlich mehr „Motorrad“ verspricht als nur von A nach B zu kommen.

Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern um das, was im Alltag wirklich zählt: Wie unterscheiden sich die Maschinen in der Art, wie sie beschleunigen, wie sie sich in Kurven anfühlen, wie sie bei Komfort und Ergonomie wirken und wie sich Elektronik sowie Bremsen im Zusammenspiel bemerkbar machen.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Daten

CF Moto 450 MT – souverän und zugänglich

Die CF Moto 450 MT wirkt in der Praxis wie ein Motorrad, das man schnell versteht. Der Motor liefert eine gleichmäßige, gut nutzbare Kraft, die sich besonders im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm dosieren lässt. Gerade wenn es darum geht, zügig anzufahren, sanft zu beschleunigen oder im Verkehr flexibel zu reagieren, spielt die Maschine ihre Stärken aus. Das Ansprechverhalten wirkt dabei eher „harmonisch“ als hektisch – ideal, wenn nicht jede Fahrt ein Test der eigenen Fahrtechnik sein soll.

Ducati Hyperstrada 939 – sportlicher Druck und Ducati-Feeling

Die Ducati Hyperstrada 939 setzt dagegen auf einen deutlich spürbaren sportlichen Charakter. Beim Beschleunigen fühlt sich die Kraftübertragung direkter an, und das Motorrad lädt stärker dazu ein, die Gänge auszudrehen. In flotten Passagen zeigt sich, dass die Hyperstrada nicht nur „mitfährt“, sondern aktiv mit dem Fahrer arbeitet. Wer gerne dynamisch unterwegs ist, findet hier ein Motorrad, das mehr Emotionen liefert und das Tempo nicht nur ermöglicht, sondern auch unterstützt.

Fahrwerk und Handling: Wie leicht sich die Maschinen bewegen

CF Moto 450 MT – agil im Alltag

Die CF Moto 450 MT spielt ihre Vorteile vor allem in Situationen aus, in denen häufiges Rangieren, häufiges Anhalten und wieder Anfahren oder wechselnde Straßenoberflächen vorkommen. Das Handling wirkt insgesamt unkompliziert: Das Motorrad lässt sich zügig in die gewünschte Linie bringen und bleibt dabei gut kontrollierbar. Auch wenn die Straße mal unruhiger wird, bleibt der Eindruck stabil – nicht „sportlich hart“, sondern eher alltagstauglich abgestimmt.

Ducati Hyperstrada 939 – sportlich geführt, aber mit Anspruch

Die Ducati Hyperstrada 939 fühlt sich in Kurven lebendiger an. Das Motorrad vermittelt mehr Rückmeldung aus dem Fahrbetrieb, was besonders auf kurvigen Strecken Spaß macht. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt: Wer ruhig und vorausschauend fährt, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtbild. Wer dagegen eher „entspannt rollen“ möchte, merkt schneller, dass die Hyperstrada mehr Aufmerksamkeit fordert, damit das Fahrwerk und die Geometrie ihr Potenzial sauber ausspielen können.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. sportliche Ausrichtung

Bei der CF Moto 450 MT wirkt die Sitzposition tendenziell so, dass sie für viele Fahrertypen gut erreichbar ist. Das Motorrad wirkt dadurch besonders geeignet für regelmäßige Fahrten, bei denen man nicht ständig die Haltung korrigieren möchte. Auch für längere Strecken ist der Eindruck eher „entspannt“, weil die Haltung nicht zu stark in eine sportliche Extreme kippt.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist dagegen stärker auf eine sportlichere Haltung ausgelegt. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Fahrt ohnehin dynamisch geplant ist und die Kurven im Fokus stehen. Für sehr lange Touren kann die sportlichere Ausrichtung je nach Körpergröße und Fahrstil unterschiedlich wirken: Wer gerne aktiv fährt, profitiert; wer eher komfortorientiert unterwegs ist, sollte die Ergonomie vor dem Kauf unbedingt testen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder bringen Bremsen mit, die im Alltag funktionieren und ein sicheres Gefühl vermitteln. Die CF Moto 450 MT wirkt dabei tendenziell als „leicht zu dosierendes“ Paket: Das Bremsverhalten lässt sich gut anpassen, was besonders im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen hilft. Das gibt Sicherheit, wenn nicht immer gleich viel Grip vorhanden ist.

Die Ducati Hyperstrada 939 zeigt beim Bremsen mehr sportliche Direktheit. Das kann in zügigen Situationen ein Plus sein, weil die Verzögerung klar und kontrolliert abrufbar ist. Gleichzeitig ist das Zusammenspiel aus Gefühl am Hebel und Fahrstil wichtiger: Wer die Maschine sportlich bewegt, wird die Bremsleistung besonders passend finden.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung oder Fokus auf das Wesentliche

Bei der CF Moto 450 MT steht die Elektronik eher im Hintergrund: Sie unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu überdecken. Das ist ein Vorteil, wenn man sich auf die Basics konzentrieren möchte – Linie halten, Gas sauber dosieren, entspannt bleiben. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die ein unkompliziertes Setup bevorzugen, wirkt das stimmig.

Die Ducati Hyperstrada 939 bringt dagegen mehr „Ducati-typische“ Fahrphilosophie mit. Elektronik und Fahrmodi können das Motorrad je nach Einstellung spürbar verändern. Wer gerne mit dem Setup spielt oder die Maschine an den eigenen Stil anpasst, bekommt hier mehr Möglichkeiten, das Fahrgefühl zu formen.

Alltagstauglichkeit und Touren: Welche Maschine wohin passt

CF Moto 450 MT – der praktische Begleiter

Die CF Moto 450 MT eignet sich besonders für den Alltag: Pendeln, Wochenendtouren, spontane Ausfahrten und Strecken, auf denen man nicht jedes Mal „maximal sportlich“ fahren will. Das Motorrad wirkt wie gemacht für eine Mischung aus Komfort und Agilität. Auch wenn die Tour länger wird, bleibt der Eindruck insgesamt alltagstauglich.

Ducati Hyperstrada 939 – Touren mit mehr Emotion

Die Ducati Hyperstrada 939 ist dann besonders stark, wenn die Fahrt selbst im Mittelpunkt steht. Auf kurvigen Strecken, bei zügigem Tempo und wenn man das Motorrad aktiv bewegt, spielt die Hyperstrada ihre Stärken aus. Für Touren ist sie ebenfalls geeignet, aber eher im Sinne von „Fahren mit Anspruch“: Wer die sportliche Ausrichtung mag, wird die Reise genießen; wer Komfort priorisiert, sollte die Ergonomie und das eigene Fahrgefühl vorher prüfen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der CF Moto 450 MT

  • Einfaches Handling für Alltag und wechselnde Strecken
  • Gut dosierbarer Motorcharakter für entspanntes Fahren
  • Komfortorientierte Ergonomie, die viele Fahrertypen anspricht
  • Elektronik als Unterstützung, ohne das Fahrgefühl zu dominieren

Schwächen der CF Moto 450 MT

  • Wer maximale Sportlichkeit sucht, könnte sich schneller „unterfordert“ fühlen
  • Bei sehr dynamischem Fahrstil steht eher die Alltagstauglichkeit im Vordergrund

Stärken der Ducati Hyperstrada 939

  • Sportlicher Druck beim Beschleunigen und mehr Ducati-Feeling
  • Lebendiges Fahrwerk mit guter Rückmeldung
  • Bremsen mit direkterem sportlichem Charakter
  • Mehr Einstellmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrstile

Schwächen der Ducati Hyperstrada 939

  • Sportlichere Ergonomie kann je nach Körper und Fahrstil weniger komfortabel wirken
  • Für sehr entspanntes Cruisen braucht es mehr „passenden“ Fahrstil

Welche Kaufentscheidung ist sinnvoll?

Der Vergleich zeigt vor allem eines: Die CF Moto 450 MT ist die Maschine für Menschen, die ein Motorrad suchen, das schnell Spaß macht, ohne kompliziert zu sein. Die Ducati Hyperstrada 939 ist dagegen die Wahl für Fahrer, die das Motorrad spürbar fordern möchten und die sportliche Dynamik bewusst erleben wollen.

Für wen ist die CF Moto 450 MT besonders passend?

Wenn häufig Stadtverkehr, Pendeln und gemischte Strecken anstehen, ist die CF Moto 450 MT eine sehr stimmige Option. Auch für Einsteiger oder Fahrer, die ein unkompliziertes Setup bevorzugen, wirkt das Gesamtpaket überzeugend: Handling, Motorcharakter und Komfort greifen gut ineinander.

Für wen ist die Ducati Hyperstrada 939 besonders passend?

Wer Kurven mag, gerne zügig fährt und ein Motorrad sucht, das mehr Emotionen liefert, findet in der Ducati Hyperstrada 939 eine starke Basis. Besonders dann, wenn die Sitzposition und das sportliche Fahrgefühl zum eigenen Stil passen, wird die Hyperstrada schnell zum Lieblingsmotorrad für Touren und dynamische Ausfahrten.

Fazit:

Die CF Moto 450 MT ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad im Alltag überzeugen soll: leicht zu bewegen, gut dosierbar im Antrieb und mit einer Ergonomie, die auch über längere Fahrten angenehm bleibt. Sie eignet sich besonders für gemischte Strecken, spontane Ausfahrten und alle, die ein unkompliziertes Gesamtpaket suchen, ohne ständig an der Fahrweise „arbeiten“ zu müssen.

Die Ducati Hyperstrada 939 punktet vor allem dort, wo Fahrspaß und sportliche Dynamik im Vordergrund stehen: spürbarer Druck beim Beschleunigen, lebendiges Fahrwerk und ein Bremsgefühl, das in flotten Situationen Vertrauen schafft. Wer die sportlichere Ausrichtung mag und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt ein deutlich emotionaleres Fahrerlebnis.

Kurz gesagt: CF Moto 450 MT für entspanntes, flexibles Fahren – Ducati Hyperstrada 939 für Kurven, Tempo und Ducati-Charakter.

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