UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 18.290 €
Baujahr von 2021 bis 2025
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • hervorragende Bremsen
  • extrem handlicher Kurvenräuber
  • leicht zugänglich
  • echter Duc-Sound
Kontra:
  • großer Wendekreis
  • Wärmeentwicklung an der rechten Seite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht210kg
Radstand1.478mm
Länge2.119mm
Radstand1.478mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite270km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneÖhlins USD-Gabel 48 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÖhlins Mono-Federbein einstellbar in Zug-, Druckstufe und Vorspannung (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenAluminium-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M4.32 (feststehend), radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange P34E ( Ø 245 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Junge, was hatten wir Spaß! Vor allem Volker, der mit knapp 250 km/h den Windschutz auf der Autobahn checken wollte, konnte sich ein "Uy, yeah!" nicht verkneifen. Das Windschild ist übrigens verstellbar, allerdings nicht ohne Werkzeug. Der Windschutz ist Sportler-typisch okay, aber der Helm bleibt im Wind. Die 950 ist wie schon gesagt eben doch kein Tourer.
 
Okay, es gibt ein paar Nachteile wie z.B. der große Wendekreis oder die Warmluft-Abführung rechts oder die V2-typischen Lastwechselreaktionen oder die Konstantfahrruckeln, aber eine echte Duc ist eben ein kleine Diva, die an der ein oder anderen Stelle ein wenig zumzicken muss. Und genau das lieben wir doch an den Schönen aus Bologna, oder? Geiles Bike!

Das Test-Motorrad wurde uns zur Verfügung gestellt von Ducati-Hamburg, wo ihr neben der SuperSport auch viele andere, überwiegend rote Maschinen aus Bella Italia Probefahren könnt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.890€
  • Gebraucht (4 Jahre alt): 9.500 €
  • Baujahre: 2017-2021
  • Farben: rot, weiß

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CF Moto 450 MT vs Ducati Supersport 950 S – welcher Supersport-Typ passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Sport“ klingen, die Philosophie dahinter aber deutlich unterschiedlich ist, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen CF Moto 450 MT und Ducati Supersport 950 S zeigt sehr gut, wie unterschiedlich sich Fahrspaß anfühlen kann: einmal als agiles, alltagstaugliches Konzept mit Fokus auf Leichtigkeit und Zugänglichkeit, einmal als Premium-Supersport mit dem Anspruch, in jeder Situation souverän zu wirken und sportliche Ambitionen konsequent umzusetzen.

Im Folgenden werden die im Vergleich relevanten Punkte miteinander gegenübergestellt – von Motor und Fahrgefühl über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Elektronik und Ausstattung. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal „besser“ zu nennen, sondern darum, die Stärken und Schwächen dort zu beleuchten, wo sie im Alltag wirklich zählen.

Grundidee und Charakter: MT als vielseitiger Alltags-Sport, Supersport als Premium-Performance

Die CF Moto 450 MT wirkt wie ein Motorrad, das den Einstieg in sportliches Fahren erleichtert. Der Charakter ist eher „direkt und unkompliziert“: Das Bike ist darauf ausgelegt, sich im Alltag schnell zurechtzufinden und auch auf kürzeren Strecken nicht zu überfordern. Gerade wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder Touren plant, bei denen nicht jede Kurve maximal ausgereizt werden muss, findet hier eine stimmige Basis.

Die Ducati Supersport 950 S verfolgt dagegen eine klarere Premium- und Performance-Ausrichtung. Das Motorrad ist spürbar darauf ausgelegt, sportliche Dynamik zu liefern und dabei gleichzeitig einen hohen Anspruch an Fahrqualität zu erfüllen. Wer das Gefühl sucht, dass das Motorrad „von selbst“ in Richtung zügiges Fahren drängt, wird bei der Supersport eher fündig.

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Stärken in der Art, wie Leistung nutzbar wird

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem ein Unterschied in der Art der Kraftentfaltung. Die CF Moto 450 MT steht für ein Konzept, das Leistung so bereitstellt, dass sie im Alltag gut abrufbar bleibt. Das macht das Motorrad angenehm, wenn es darum geht, im Stadtverkehr flexibel zu reagieren oder auf Landstraßen ohne ständiges „Hochdrehen“ zügig voranzukommen. Die Stärke liegt damit weniger in maximaler Härte, sondern in der Alltagstauglichkeit der Performance.

Die Ducati Supersport 950 S ist dagegen stärker auf sportliche Durchzugskraft und ein intensiveres Fahrgefühl ausgelegt. Im Vergleich wirkt die Ducati oft „präsenter“: Gasannahme und Beschleunigungsgefühl zielen klar auf dynamisches Fahren. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke mehr verlangt – etwa bei zügigen Überholmanövern, flotten Passagen oder wenn das Motorrad in Kurven aus dem Scheitelpunkt heraus spürbar nach vorne arbeiten soll.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • CF Moto 450 MT: Stärken liegen in der gut nutzbaren Kraft im Alltag und in einem unkomplizierten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass wer maximale sportliche Intensität sucht, schneller „mehr“ erwartet.
  • Ducati Supersport 950 S: Stärken liegen in der sportlichen Dynamik und dem Premium-Anspruch an Antrieb und Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass das Motorrad durch seinen Performance-Fokus weniger „entspannt“ wirkt als ein vielseitiges Alltagsbike.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. sportliche Stabilität

Im Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die CF Moto 450 MT wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn häufig umgestellt, rangiert oder in wechselnden Geschwindigkeiten gefahren wird. In Kurven kann das Bike dadurch sehr zugänglich wirken: Es lädt dazu ein, Linien sauber zu fahren, ohne dass man ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Die Ducati Supersport 950 S spielt ihre Stärken eher in der sportlichen Stabilität aus. Gerade bei zügigem Tempo und dynamischem Kurvenfahren zeigt sich, dass die Supersport auf präzises Zusammenspiel ausgelegt ist. Das Fahrwerk unterstützt dann das Gefühl, dass das Motorrad „auf Schiene“ bleibt und die sportliche Linie zuverlässig hält.

Was das für den Fahralltag bedeutet

Wer häufig kurze Strecken fährt, im Verkehr unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das schnell Spaß macht, wird die CF Moto 450 MT oft als entspannter erleben. Wer dagegen regelmäßig sportlich fährt, längere Touren mit flotten Abschnitten plant oder das Motorrad als „Werkzeug“ für ambitioniertes Fahren nutzen möchte, bekommt bei der Ducati Supersport 950 S mehr von der sportlichen Ausrichtung zurück.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern und Kontrolle in der Kurve

Bremsen sind im Vergleich ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflussen, wie sicher sich ein Motorrad anfühlt. Die CF Moto 450 MT bietet im Alltag ein gutes Maß an Kontrolle. Das Bremsgefühl wirkt dabei eher auf „berechenbar und nutzbar“ ausgelegt – also passend für Alltagssituationen und sportliche Fahrten ohne ständiges Extrem.

Die Ducati Supersport 950 S setzt dagegen stärker auf sportliches Bremsverhalten. Im Vergleich kann das bedeuten: mehr Reserven, ein klareres Ansprechverhalten und ein Gefühl von Stabilität, das gerade bei zügiger Fahrweise hilft. Das ist besonders relevant, wenn Verzögerungen häufiger vorkommen oder wenn das Motorrad in kurvigen Strecken konsequent geführt wird.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • CF Moto 450 MT: Stärken in der alltagstauglichen Dosierbarkeit und im sicheren Gefühl bei moderatem bis sportlichem Tempo. Schwäche kann sein, dass bei sehr ambitionierter Fahrweise der „letzte Biss“ nicht so stark im Vordergrund steht wie bei der Ducati.
  • Ducati Supersport 950 S: Stärken in sportlicher Reserven und präziser Kontrolle. Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch stärker nach sportlicher Fahrweise „ruft“ und weniger als entspanntes Alltagsgerät wahrgenommen wird.

Elektronik und Assistenz: Komfort vs. sportliche Unterstützung

Elektronik ist heute ein zentraler Unterschied zwischen Motorrädern. Im Vergleich zeigt sich: Die CF Moto 450 MT bietet eine sinnvolle Basis, die das Fahren im Alltag erleichtert und das Motorrad berechenbar macht. Das ist besonders wertvoll, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Fahrart gedacht ist, sondern für unterschiedliche Bedingungen – von Stadtverkehr bis Landstraße.

Die Ducati Supersport 950 S setzt stärker auf sportliche Unterstützung. Im Vergleich kann das bedeuten, dass die Elektronik das Motorrad in dynamischen Situationen noch stärker „mitlenkt“: Traktions- und Fahrmodi wirken dann nicht nur als Komfort, sondern als Teil des sportlichen Gesamtkonzepts. Das hilft, wenn das Tempo steigt und die Fahrweise aktiver wird.

Welche Elektronik passt zu welchem Fahrstil?

Für eine ausgewogene Mischung aus Alltag und gelegentlichem sportlichem Fahren ist die CF Moto 450 MT oft die passendere Wahl. Wer dagegen regelmäßig sportlich unterwegs ist und die Elektronik als Werkzeug für präzises, dynamisches Fahren nutzen möchte, findet in der Ducati Supersport 950 S mehr „Performance-Feeling“.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Tourenkomfort

Auch wenn beide Motorräder sportlich wirken, unterscheiden sie sich in der Art, wie sie sich im Alltag anfühlen. Die CF Moto 450 MT wirkt im Vergleich eher wie ein Bike, das man auch über längere Zeit entspannt nutzen kann. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind darauf ausgelegt, nicht nur für kurze Kurvenhatz zu funktionieren, sondern auch für Touren, bei denen man öfter mal „normal“ fährt.

Die Ducati Supersport 950 S ist sportlicher positioniert. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Fahrhaltung aktiv sein darf und das Motorrad als sportliches Gerät wahrgenommen werden soll. Auf der anderen Seite kann eine stärker sportliche Ergonomie bei sehr langen, entspannten Fahrten weniger „komfortabel“ wirken als bei einem vielseitigeren Konzept.

Ausstattung und Gesamteindruck: Preis-Leistung vs. Premium-Anspruch

Im Gesamteindruck zeigt sich ein typischer Unterschied: Die CF Moto 450 MT wirkt wie ein Motorrad, das viel Fahrspaß und sinnvolle Technik bietet, ohne den Fokus ausschließlich auf Premium-Details zu legen. Das macht sie besonders interessant, wenn ein gutes Gesamtpaket wichtiger ist als maximale Marken- oder Ausstattungsinszenierung.

Die Ducati Supersport 950 S steht dagegen für Premium-Anspruch. Im Vergleich kann das bedeuten: hochwertigeres Gesamtgefühl, sportlich abgestimmte Komponenten und eine Ausrichtung, die man nicht nur sieht, sondern beim Fahren spürt. Wer das „Ducati-Gefühl“ sucht und bereit ist, mehr in Richtung Performance und Premium zu investieren, bekommt hier ein stimmiges Gesamtbild.

Vergleich der Stärken und Schwächen – kurz zusammengefasst

  • CF Moto 450 MT: Stärken in Zugänglichkeit, Alltagstauglichkeit, leichtem Handling und gut nutzbarer Performance. Schwäche eher dort, wo maximale sportliche Intensität und Premium-Performance erwartet wird.
  • Ducati Supersport 950 S: Stärken in sportlicher Dynamik, Stabilität bei zügiger Fahrweise, präziserem Gesamtpaket und stärkerer Elektronik-Unterstützung. Schwäche eher dort, wo entspannter Alltagskomfort und „unkompliziertes“ Fahren im Vordergrund stehen.

Fazit:

Die CF Moto 450 MT ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell Spaß macht, sich leicht bewegen lässt und sportliche Momente liefert, ohne den Fokus ausschließlich auf maximale Performance zu legen. Wer häufig pendelt, gemischte Strecken fährt und ein Bike möchte, das sich unkompliziert anfühlt, trifft mit der MT oft genau den richtigen Ton.

Die Ducati Supersport 950 S passt besonders dann, wenn sportliches Fahren regelmäßig vorkommt und das Motorrad dabei spürbar mehr Reserven, Stabilität und Premium-Feinschliff liefern soll. Wer Kurven dynamisch angeht, längere Touren mit flotten Passagen plant und die Elektronik sowie das sportliche Gesamtpaket als Unterstützung nutzen möchte, bekommt bei der Supersport mehr „Performance-Drive“ zurück.

Kurz gesagt: MT für vielseitigen Spaß und Alltag, Ducati für sportliche Ambitionen und Premium-Dynamik.

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