| UVP | 6.499 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- kerniger Sound
- spritziger Motor
- gute Offroad-Ausstattung
- zugängliches Bike
- abschaltbares Hinterrad-ABS
- gutes Display mit Vollkarten-Navigation
- dürfte gerne etwas leichter sein
- Vorderrad-Bremse 1b
- etwas unruhig auf der Autobahn
- Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
- Komfort
- Durchzug
- Langstreckentauglichkeit
- Qualität
- wenig handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.380 | mm |
| Gewicht | 252 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 449 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 42 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 42 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 398 | km |
| Leistung | 98 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 96 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | KYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 140/70 R18 | |
| Rahmenbauart | Backbone | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit - die fährt weiter
Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.
Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.
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CFMOTO 450 MT vs Honda CBF 1000 – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die CFMOTO 450 MT steht für ein modernes, leicht zugängliches Konzept im Alltag und auf der Feierabendrunde. Die Honda CBF 1000 dagegen ist ein ausgewachsener Touren- und Allrounder, der vor allem dann glänzt, wenn es zügig und länger werden soll. Im Folgenden geht es darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis zueinander verhalten – und wo jeweils Stärken und Schwächen liegen.
Motor & Fahrcharakter: Drehfreude vs. Durchzug
Schon beim Blick auf die technischen Eckdaten wird klar, dass die beiden Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die CFMOTO 450 MT arbeitet mit einem kleineren Hubraum und ist dadurch in vielen Situationen besonders unkompliziert. Die Motorleistung und das Drehmoment sind auf ein agiles, gut kontrollierbares Fahrgefühl ausgelegt. Das macht sie attraktiv, wenn häufig Stadtverkehr, Ampelstopps und wechselnde Geschwindigkeiten den Alltag bestimmen.
Die Honda CBF 1000 ist dagegen deutlich stärker dimensioniert. Die aufgelisteten Werte zeigen, dass hier mehr Reserven vorhanden sind – vor allem beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und beim konstanten Tempo auf längeren Strecken. Das spürt man häufig als „entspanntes Fahren“: weniger hektisches Nachregeln, mehr gleichmäßiger Vortrieb. Gleichzeitig kann ein größerer Motor auch bedeuten, dass die Maschine in sehr engen Situationen etwas „schwerer im Handling“ wirkt, besonders wenn man häufig langsam rangiert oder enge Parklücken ansteuert.
Getriebe & Übersetzung: Alltagstauglich oder Langstreckenfokus
Auch die Getriebecharakteristik und die Art, wie die Leistung über die Gänge anliegt, spielen im Vergleich eine Rolle. Die CFMOTO 450 MT wirkt durch ihre aufgelisteten Leistungsdaten eher wie ein Motorrad, das man dynamisch im mittleren Drehzahlbereich nutzt. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man öfter beschleunigt, schaltet und die Strecke „mitnimmt“.
Die Honda CBF 1000 profitiert dagegen von den größeren Reserven. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass sie auch bei moderater Drehzahl souverän zieht. Dadurch wird sie besonders interessant, wenn häufig längere Strecken anstehen oder wenn man Autobahnabschnitte komfortabel und ohne ständiges „Taktieren“ fahren möchte.
Fahrwerk & Handling: Leichtfüßig vs. stabil
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „leicht und wendig“ und „stabil und souverän“. Die CFMOTO 450 MT ist als kompakteres Motorrad konzipiert. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sie im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen schnell ein gutes Gefühl vermittelt: Richtungswechsel gelingen zügig, und das Motorrad wirkt insgesamt handlicher.
Die Honda CBF 1000 ist hingegen auf Stabilität ausgelegt. Die aufgelisteten Werte lassen vermuten, dass sie bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Autobahnpassagen ruhiger bleibt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn man viel Strecke macht. In engen Kehren oder bei sehr langsamen Manövern kann das größere Format jedoch spürbar sein – nicht als Nachteil im Sinne von „unfahrbar“, aber als Unterschied im Charakter.
Bremsen & Sicherheit: Gefühl und Reserven
Bremsen sind im Alltag entscheidend, egal ob man häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert oder auf der Landstraße zügig in Kurven einfährt. Die aufgelisteten Werte beider Motorräder zeigen, dass beide Konzepte auf Alltagssicherheit abzielen. Die CFMOTO 450 MT wirkt dabei wie ein Motorrad, das mit gut dosierbaren Bremsen und einem klaren Feedback punkten kann – ideal, wenn man häufig „kurz und kräftig“ bremst.
Die Honda CBF 1000 bringt durch die stärkere Motorisierung und die insgesamt tourentaugliche Auslegung oft mehr Reserven mit. Das kann besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Bremsphasen ein Vorteil sein. Gleichzeitig lohnt sich der Blick auf das Zusammenspiel aus Reifen, Beladung und Fahrweise: Ein Motorrad mit mehr Leistung und mehr Gewicht verlangt in der Praxis oft eine etwas vorausschauendere Fahrtechnik.
Ergonomie & Sitzposition: Aufrecht im Alltag vs. Tourenkomfort
Die Sitzposition entscheidet darüber, wie lange man entspannt fahren kann. Die CFMOTO 450 MT ist durch ihre aufgelisteten Maße und die eher alltagstaugliche Auslegung darauf ausgelegt, dass man schnell „drinsitzt“ und sich nicht erst umständlich an die Haltung gewöhnen muss. Das ist besonders praktisch, wenn das Motorrad oft für kurze Strecken genutzt wird oder wenn unterschiedliche Fahrerinnen und Fahrer damit unterwegs sind.
Die Honda CBF 1000 zielt stärker auf Tourenkomfort. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine ergonomische Auslegung hin, die längere Fahrten angenehmer macht. Wer häufig auf der Autobahn oder auf längeren Landstraßen unterwegs ist, profitiert meist von einer Sitzposition, die nicht nach kurzer Zeit „zieht“ oder ermüdet. Für sehr kurze Stadtwege kann das größere, tourenorientierte Setup dagegen manchmal etwas „mehr Motorrad“ sein, weil man weniger agil wirkt als auf einem kleineren Modell.
Windschutz & Alltag: Stadt, Landstraße, Autobahn
Windschutz ist ein unterschätzter Faktor. Die CFMOTO 450 MT ist eher als vielseitiges Alltagsmotorrad gedacht. Die aufgelisteten Werte und die Bauart sprechen dafür, dass sie auf Landstraße und in der Stadt besonders angenehm ist, solange man nicht stundenlang im Autobahn-Tempo unterwegs ist. Bei längeren Autobahnabschnitten kann der Komfort stark davon abhängen, wie man die Windverhältnisse und die eigene Körperhaltung wahrnimmt.
Die Honda CBF 1000 ist klar auf längere Strecken ausgelegt. Die aufgelisteten Werte lassen vermuten, dass sie bei höheren Geschwindigkeiten mehr Ruhe ins Fahrgefühl bringt. Damit wird sie besonders interessant, wenn häufig Autobahn oder zügige Überlandfahrten auf dem Plan stehen. Wer dagegen fast ausschließlich im Stadtverkehr fährt, bekommt den Tourenfokus nicht immer voll ausgespielt.
Verbrauch & Kosten im Blick: Effizienz vs. Leistung
Beim Thema Verbrauch und Betriebskosten zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten besonders deutlich. Die CFMOTO 450 MT ist durch den kleineren Motor naturgemäß näher an einem effizienten Alltagsszenario. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sie im „normalen“ Fahrbetrieb häufig günstiger zu betreiben ist – vor allem, wenn man viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder eher moderat fährt.
Die Honda CBF 1000 ist dagegen ein Motorrad, das man oft genau deshalb fährt, weil es sich auch bei höherem Tempo souverän anfühlt. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass der Betrieb im Vergleich etwas mehr kostet, dafür aber ein deutlich anderes Leistungs- und Komfortniveau liefert. In der Praxis heißt das: Wer Leistung und Langstreckenkomfort regelmäßig nutzt, empfindet die Mehrkosten oft als gerechtfertigt. Wer überwiegend kurze Strecken fährt, merkt den Unterschied eher.
Wartung, Zuverlässigkeit & Alltagstauglichkeit
Bei der Alltagstauglichkeit zählen nicht nur die technischen Daten, sondern auch das Gesamtpaket aus Verfügbarkeit, Service und dem Gefühl, dass das Motorrad „einfach läuft“. Die Honda CBF 1000 profitiert in der Regel von einem etablierten Ruf und einer breiten Ersatzteil- und Servicebasis. Die aufgelisteten Eckdaten und die generelle Ausrichtung als Tourenmodell sprechen dafür, dass sie auf langfristige Nutzung ausgelegt ist.
Die CFMOTO 450 MT steht dagegen für ein modernes Preis-Leistungs-Konzept. Die aufgelisteten Werte zeigen ein Motorrad, das sich besonders für Einsteigerinnen und Einsteiger oder für Fahrerinnen und Fahrer eignet, die ein vielseitiges Motorrad suchen, ohne direkt in die „große“ Hubraumklasse zu gehen. Wie bei jedem Modell gilt: Der Zustand, die Pflege und die konkrete Historie sind entscheidend, besonders beim Gebrauchtkauf.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
CFMOTO 450 MT – Stärken
- Agiles Fahrgefühl durch die kompakteren, alltagstauglichen aufgelisteten Werte
- Praktisch für Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und häufiges Schalten
- Effizientes Konzept, das sich besonders bei moderater Fahrweise lohnt
CFMOTO 450 MT – Schwächen
- Bei langen Autobahnabschnitten kann der Komfort je nach Fahrweise schneller an Grenzen stoßen
- Für sehr dynamische Überholmanöver aus niedrigen Geschwindigkeiten fehlt im Vergleich zu einem 1000er oft die „Sofortreserve“
Honda CBF 1000 – Stärken
- Deutlich mehr Reserven durch die aufgelisteten Leistungsdaten – besonders beim zügigen Fahren
- Tourenorientierte Auslegung: stabileres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten
- Komfortfokus für längere Strecken, wodurch Ermüdung oft später einsetzt
Honda CBF 1000 – Schwächen
- Im engen Stadtverkehr kann das größere Format weniger „leichtfüßig“ wirken
- Im Betrieb typischerweise höhere Kosten im Vergleich zur 450er, vor allem bei viel Stadtbetrieb
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die CFMOTO 450 MT ist besonders passend, wenn häufig kurze bis mittlere Strecken gefahren werden, wenn das Motorrad im Alltag flexibel bleiben soll und wenn ein unkompliziertes Handling wichtiger ist als maximale Reserven. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, vielseitiges Motorrad suchen und dabei auf Effizienz achten, ist die 450 MT eine sehr stimmige Wahl.
Die Honda CBF 1000 passt am besten zu Fahrenden, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf Tourenkomfort legen und ein Motorrad möchten, das auch bei höherem Tempo souverän bleibt. Wer oft Autobahn oder zügige Überlandfahrten einplant und dabei weniger „arbeiten“ möchte, sondern mehr „gleiten“, wird mit der CBF 1000 deutlich mehr Freude haben.
Fazit:
Wer ein Motorrad für den Alltag sucht, das leicht zu bewegen ist, schnell Vertrauen aufbaut und bei moderater Fahrweise effizient bleibt, trifft mit der CFMOTO 450 MT die bessere Wahl. Sie spielt ihre Stärken vor allem in der Stadt, auf der Landstraße und bei Touren, die eher „kurz und abwechslungsreich“ sind, aus. Die Honda CBF 1000 ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn längere Strecken, mehr Reserven und ein tourentaugliches, ruhiges Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen Komfort und Durchzug auch bei höheren Geschwindigkeiten zählen. Kurz gesagt: 450 MT für vielseitigen Alltag und unkomplizierte Dynamik, CBF 1000 für Touren, Souveränität und entspannteres Tempo.