UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 6.349 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Test des Italo A2-Cruisers für unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
Pro:
  • sehr zugängliches Fahrverhalten
  • kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
  • kernige Optik mit vielen, schönen Details
  • TFT-Farbdisplay
  • hohe Reichweite
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • sehr straff gefedert
  • Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm
Gewicht220kg
Radstand1.580mm
Länge2.240mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 770 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

Fazit

Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.
 
Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2019
  • Farben: schwarz (matt)

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CF Moto 800 MT Explore vs Benelli 502 C: Vergleich für Alltag, Touren und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, lohnt sich der zweite Blick besonders. Genau darum geht es hier: CF Moto 800 MT Explore und Benelli 502 C werden im direkten Vergleich gegenübergestellt – mit Fokus auf das, was im Alltag wirklich zählt. Dazu gehören Fahrgefühl und Motorcharakter, Komfort auf längeren Strecken, die Art, wie sich das Motorrad im Stadtverkehr bewegt, sowie die Frage, wie gut die Ausstattung zum jeweiligen Einsatz passt.

Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur kurze Runden drehen möchten, sondern ein Motorrad suchen, das auch auf Touren überzeugt. Trotzdem sind die Schwerpunkte unterschiedlich: Die CF Moto 800 MT Explore wirkt stärker auf „Reise und Entdeckung“ ausgelegt, während die Benelli 502 C eher den Fokus auf einen stimmigen, alltagstauglichen Mix aus Fahrspaß und unkomplizierter Handhabung legt. Im Ergebnis entsteht ein Vergleich, der weniger nach „besser“ oder „schlechter“ aussieht – sondern nach „besser passend“.

Grundcharakter im Vergleich: Wie fühlt sich das Motorrad an?

Der wichtigste Unterschied zeigt sich meist schon beim ersten Eindruck: CF Moto 800 MT Explore steht für einen ruhigen, tourentauglichen Gesamteindruck. Das Motorrad wirkt so abgestimmt, dass es auch bei längeren Strecken gelassen bleibt und dabei trotzdem genügend Dynamik für Überholvorgänge und zügiges Fahren bietet. Die Benelli 502 C dagegen vermittelt eher das Gefühl eines leichter zu „greifenden“ Motorrads, das schnell in den Alltag passt und sich spontan fahren lässt.

Beide Bikes können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Weise. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen pendelt, findet in der Benelli 502 C oft den unkomplizierten Einstieg. Wer dagegen regelmäßig längere Touren plant oder sich eine Maschine wünscht, die auch mit Gepäck und wechselnden Strecken souverän bleibt, wird mit der CF Moto 800 MT Explore häufiger das Gefühl haben, „genau dafür gebaut“ zu sein.

Motor und Antrieb: Leistung nutzen oder entspannt cruisen?

Beim Vergleich der Motoren geht es nicht nur um Zahlen, sondern um die Art, wie Leistung verfügbar ist. Die CF Moto 800 MT Explore zielt auf einen Charakter, der sich gut dosieren lässt und gleichzeitig Reserven für längere Etappen bietet. Dadurch entsteht ein Fahrstil, bei dem man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen. Das ist besonders auf Landstraßen und Autobahnabschnitten angenehm, wenn das Tempo konstant bleiben soll.

Die Benelli 502 C setzt stärker auf ein direktes Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich schnell in den Rhythmus bringt. Das macht sie attraktiv, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn Kurvenfahrten und spontane Beschleunigung im Vordergrund stehen. Im Vergleich zur CF Moto wirkt die Benelli oft „agiler“ im Kopf – nicht unbedingt, weil sie grundsätzlich weniger kann, sondern weil sie sich im Alltag leichter anfühlt.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • CF Moto 800 MT Explore: Stärke in der entspannten Nutzung über längere Zeit; Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „sportlich-impulsiv“ wirkt, wenn genau dieses Gefühl gesucht wird.
  • Benelli 502 C: Stärke in der spontanen Fahrbarkeit und dem schnellen Einstieg; Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, gleichmäßigen Strecken der Fokus weniger auf „Reise-Ruhe“ liegt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Handling zeigen sich die Unterschiede besonders deutlich, sobald die Strecke wechselt. Die CF Moto 800 MT Explore vermittelt tendenziell mehr Stabilität, wenn die Straße unruhiger wird oder wenn das Tempo über längere Zeit hoch bleibt. Das unterstützt ein sicheres Gefühl, gerade wenn Wind, Belag oder leichte Unebenheiten die Linie beeinflussen.

Die Benelli 502 C punktet häufig mit einem handlichen Gefühl. Das macht sie attraktiv, wenn häufig in der Stadt gefahren wird, wenn enge Passagen anstehen oder wenn Kurvenfahrten im Tagesplan dominieren. Wer oft zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Landstraßenabschnitten pendelt, profitiert von dieser Art von „Leichtigkeit“.

Kurven, Bremsen und Alltag

Beide Motorräder können in Kurven überzeugen, aber die Herangehensweise unterscheidet sich. Die CF Moto 800 MT Explore wirkt eher wie ein Motorrad, das die Linie ruhig hält und das Vertrauen aufbaut, während die Benelli 502 C eher dazu einlädt, die Kurve aktiv zu „arbeiten“ und schnell zu reagieren. Bei der Bremsperformance spielt weniger „maximal“ als vielmehr die Dosierbarkeit eine Rolle: Die Benelli wirkt dabei oft intuitiv, während die CF Moto eher auf gleichmäßige, berechenbare Verzögerung setzt.

Ergonomie und Sitzkomfort: Wie gut passt das Motorrad zur Körperhaltung?

Ergonomie ist bei einem Vergleich entscheidend, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht nach zwei Stunden noch Freude“ ausmacht. Die CF Moto 800 MT Explore ist tendenziell auf längere Strecken ausgelegt. Das zeigt sich in der Gesamthaltung: Man sitzt so, dass man nicht ständig gegen die Maschine „arbeitet“, sondern eher entspannt bleibt. Das ist besonders relevant, wenn Touren mit wechselndem Tempo oder längeren Pausen geplant sind.

Die Benelli 502 C wirkt im Vergleich oft etwas alltagsnäher: Die Haltung unterstützt ein aktives Fahren und macht das Motorrad schnell „bereit“ für den nächsten Weg. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das ein Vorteil, weil sich das Bike dadurch auch nach einem Arbeitstag noch leicht bewegt.

Für wen passt welche Sitzidee?

  • CF Moto 800 MT Explore: eher passend, wenn längere Touren und entspannte Haltung im Vordergrund stehen.
  • Benelli 502 C: eher passend, wenn häufig kurze bis mittlere Strecken gefahren werden und ein agiles Fahrgefühl wichtiger ist.

Ausstattung und Praxis: Was hilft wirklich auf Tour?

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie gut die Details zum Einsatz passen. Die CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das auf Touren vorbereitet ist. Gerade bei längeren Fahrten ist das wichtig: Sicht, Windschutz, Stauraum-Idee und die generelle Reiseausrichtung sorgen dafür, dass man sich weniger mit dem Motorrad beschäftigen muss und mehr mit der Strecke.

Die Benelli 502 C ist dagegen stärker auf den Alltag fokussiert. Das bedeutet nicht, dass sie unpraktisch wäre – im Gegenteil: Sie kann sich im Alltag sehr stimmig anfühlen. Wer aber regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist oder lange Strecken mit wechselnden Bedingungen plant, wird die Reiseausrichtung der CF Moto 800 MT Explore oft als klaren Vorteil wahrnehmen.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • CF Moto 800 MT Explore: Stärke in der Tourenlogik und dem „Bereit sein“ für längere Einsätze; Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch im Stadtbetrieb etwas weniger „kompakt“ wirkt als rein auf Alltag getrimmte Konzepte.
  • Benelli 502 C: Stärke im unkomplizierten Handling und im schnellen Alltagsgefühl; Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Touren der Reise-Fokus weniger stark im Gesamtkonzept steckt.

Wirtschaftlichkeit und Alltagskosten: Worauf es beim Vergleich ankommt

Beim Thema Kosten zählt vor allem die Frage, wie gut sich das Motorrad im realen Betrieb hält: Wartungsintervalle, Verfügbarkeit von Teilen, Servicefreundlichkeit und die Frage, wie „stressfrei“ sich das Motorrad über Monate hinweg nutzen lässt. In der Praxis sind beide Marken grundsätzlich darauf ausgelegt, alltagstauglich zu sein. Dennoch kann die persönliche Erfahrung stark davon abhängen, wie gut der Service in der Region organisiert ist und wie häufig bestimmte Wartungsarbeiten anfallen.

Auch der Fahrstil beeinflusst die Wirtschaftlichkeit. Die CF Moto 800 MT Explore unterstützt häufig einen gleichmäßigen Fahrrhythmus, was gerade auf längeren Strecken helfen kann, den Verbrauch im Rahmen zu halten. Die Benelli 502 C lädt dagegen eher zu einem dynamischen Fahrstil ein, der je nach Nutzung ebenfalls Auswirkungen auf die Betriebskosten haben kann.

Welches Motorrad ist die bessere Wahl? (ohne Zahlen, mit klarem Bild)

Der Vergleich lässt sich am besten so zusammenfassen: Die CF Moto 800 MT Explore ist die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auf Touren „mitdenkt“ und auch bei längeren Strecken ein ruhiges, stabiles Gesamtgefühl liefert. Sie passt besonders gut, wenn häufig weitere Strecken geplant sind, wenn Komfort wichtig ist und wenn das Motorrad auch mit wechselnden Bedingungen souverän wirken soll.

Die Benelli 502 C ist die Wahl für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell im Alltag funktioniert und sich leicht fahren lässt. Sie passt besonders gut, wenn die Nutzung stark aus Stadtverkehr, kurzen bis mittleren Strecken und spontanen Ausfahrten besteht und wenn ein agiles, direktes Fahrgefühl im Vordergrund steht.

Typische Käuferprofile

  • CF Moto 800 MT Explore: ideal für Tourenfahrer, die Komfort, Stabilität und Reise-Feeling priorisieren.
  • Benelli 502 C: ideal für Alltagsfahrer, die Agilität, unkomplizierte Handhabung und spontanen Fahrspaß suchen.

Fazit:

Die CF Moto 800 MT Explore ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf längeren Touren, ruhigem Fahrgefühl und einer Reiseausrichtung liegt, die im Alltag spürbar entlastet. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, wird die Art zu fahren oft als besonders stimmig empfinden – vor allem dann, wenn Komfort und Stabilität wichtiger sind als maximal „sportliche“ Impulse.

Die Benelli 502 C spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo das Motorrad schnell verfügbar sein muss: Stadt, Feierabendrunde, kurze Landstraßenabschnitte und Kurvenfahrten, die spontan entstehen. Das Motorrad wirkt dabei oft leichter zugänglich und macht dadurch besonders im Alltag Spaß.

Kurz gesagt: Explore für Touren und entspanntes Durchziehen, 502 C für agiles Fahren und unkomplizierte Nutzung. Wer das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet, trifft mit einem der beiden Modelle sehr wahrscheinlich die passende Entscheidung.

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