| UVP | 10.499 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- komplette Ausstattung
- souveräner Auftritt
- gute Komponenten
- wertige Verarbeitung
- hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Probleme beim Motor-Mapping
- QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
- Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 231 | kg |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Länge | 2.234 | mm |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend | |
| Federung vorne | voll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel. 04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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CF Moto 800 MT Explore vs. Kawasaki KLE 500 SE – Motorradvergleich
Wenn zwei Reiseenduro-Philosophien aufeinandertreffen, wird der Vergleich spannend: Die CF Moto 800 MT Explore steht für moderne Allround-Fähigkeiten, klare Reiseorientierung und einen zeitgemäßen Ansatz bei Ausstattung und Fahrbarkeit. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt dagegen wie ein bewährtes Konzept aus der „funktioniert einfach“-Ecke: unkompliziert, alltagstauglich und mit dem Fokus auf kontrollierbares Fahren – besonders dort, wo es nicht nur um Asphalt geht.
Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Alltag zueinander verhalten: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrgefühl, Komfort und Ausstattung? Und welche Schwächen zeigen sich dort, wo die Erwartungen hoch sind?
Grundidee und Einsatzprofil
CF Moto 800 MT Explore: Reiseenduro mit moderner Handschrift
Die CF Moto 800 MT Explore ist als Allround-Reiseenduro gedacht. Das zeigt sich in der Ausrichtung auf längere Strecken, in der Abstimmung für entspanntes Tempo und in dem Anspruch, auch abseits der Hauptstraße nicht sofort an Grenzen zu stoßen. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der eher „mitzieht“ als nur „dreht“ – also ein Charakter, der das Fahren auf Landstraße und bei wechselnden Geschwindigkeiten angenehm macht.
Kawasaki KLE 500 SE: Bewährtes Konzept für Straße und Schotter
Die Kawasaki KLE 500 SE ist stärker auf kontrollierbares, ruhiges Fahren ausgelegt. Die aufgelisteten Eckdaten sprechen für eine Maschine, die sich gut dosieren lässt und nicht nur auf sportliche Beschleunigung setzt. Gerade für Strecken, auf denen es mal zügiger, mal gemütlicher wird, passt das Konzept: weniger „Show“, mehr Alltagstauglichkeit.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Leistungsentfaltung und Drehmomentgefühl
Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die CF Moto 800 MT Explore wirkt vom Zahlenbild her so, als würde sie mehr Reserven für gleichmäßiges Beschleunigen liefern. Das macht Überholvorgänge und das Halten von Tempo auf längeren Strecken entspannter. Die Kawasaki KLE 500 SE bleibt dagegen eher im Bereich „ausreichend und gut nutzbar“: Sie kann zügig fahren, aber sie belohnt eher eine vorausschauende Fahrweise und das richtige Timing im Getriebe.
Gasannahme und Charakter
Die CF Moto wirkt im Vergleich tendenziell „moderner“ in der Abstimmung: Die aufgelisteten Werte lassen auf eine harmonische Abstimmung schließen, die das Fahren in unterschiedlichen Drehzahlbereichen angenehm macht. Die KLE 500 SE ist dagegen eher das Motorrad, das sich wie ein solides Werkzeug anfühlt: nicht übertrieben sensibel, sondern berechenbar. Das ist ein Plus, wenn das Tempo nicht ständig hochgeschraubt wird.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Komfort auf der Strecke
Bei den aufgelisteten Fahrwerksdaten und den daraus ableitbaren Eigenschaften zeigt sich: Die CF Moto 800 MT Explore zielt stärker auf Langstrecken-Komfort. Das merkt man besonders dann, wenn die Straße wellig wird oder wenn der Rhythmus über längere Zeit konstant bleiben soll. Die KLE 500 SE kann ebenfalls komfortabel sein, wirkt aber im Vergleich eher auf „solide Grundhaltung“ ausgelegt – also gutmütig, aber nicht zwingend so stark auf Reise-„Samtigkeit“ getrimmt.
Lenkung, Kurvengefühl und Tempo
Im Handling zeigt sich ein Unterschied, der sich aus den aufgelisteten Geometrie- und Fahrwerkswerten ableiten lässt: Die CF Moto wirkt tendenziell wie die Maschine, die bei höheren Reisegeschwindigkeiten souveräner bleibt und Kurven sicher abarbeitet. Die KLE 500 SE ist dafür oft die Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich leicht kontrollieren lässt und auch auf kleineren Wegen nicht sofort „zu groß“ wirkt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Die aufgelisteten Bremsdaten und die daraus resultierende Abstimmung sind bei beiden Modellen ein wichtiger Punkt. Die CF Moto 800 MT Explore wirkt im Vergleich eher darauf ausgelegt, auch bei zügigerem Fahren schnell wieder Ruhe in die Situation zu bringen. Die Kawasaki KLE 500 SE ist ebenfalls zuverlässig, aber der Charakter wirkt mehr auf „konstant und berechenbar“ statt auf „maximale Sportlichkeit“.
Unterm Strich gilt: Wer häufig mit wechselndem Tempo unterwegs ist und öfter aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, profitiert tendenziell von der CF Moto. Wer eher gleichmäßig fährt und Bremsen als Teil eines ruhigen Fahrstils sieht, fährt mit der KLE 500 SE sehr passend.
Ausstattung und Elektronik: Moderne Helfer vs. klare Einfachheit
Komfortfunktionen und Alltag
Bei der Ausstattung zeigt sich ein typischer Generationsunterschied. Die aufgelisteten Werte der CF Moto 800 MT Explore deuten auf einen stärkeren Fokus auf Reise-Komfort und eine zeitgemäße Bedienung hin. Das kann sich in Details bemerkbar machen: Übersichtlichkeit, Fahrmodi/Bedienkonzept (falls vorhanden) und ein insgesamt „runderes“ Paket für längere Touren.
Die Kawasaki KLE 500 SE setzt stärker auf das, was man wirklich braucht. Das ist nicht automatisch schlechter – es kann sogar ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad bevorzugt, das nicht mit zu vielen Systemen „überfordert“. Die aufgelisteten Ausstattungswerte sprechen eher für ein Motorrad, das sich auf das Wesentliche konzentriert.
Elektronik und Fahrhilfen
Im Vergleich der aufgelisteten Elektronik- bzw. Assistenzwerte zeigt sich: Die CF Moto wirkt tendenziell als das Modell, das mehr Komfort durch moderne Helfer verspricht. Die KLE 500 SE bleibt eher im Rahmen einer klassischen, gut nachvollziehbaren Fahrweise. Für Fahrer, die gern mit Systemen arbeiten, ist die CF Moto oft attraktiver. Für Fahrer, die lieber „direkt“ fahren und sich auf Gefühl und Routine verlassen, kann die Kawasaki genau richtig sein.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Die Sitzposition und die Ergonomie sind bei Reiseenduros entscheidend. Aus den aufgelisteten Werten zu Sitzhöhe, Lenker-/Fußraum-Konzept und dem daraus ableitbaren Fahrgefühl ergibt sich: Die CF Moto 800 MT Explore wirkt im Vergleich eher auf entspanntes Touren ausgelegt, also auf eine Haltung, die auch nach mehreren Stunden nicht sofort ermüdet. Die Kawasaki KLE 500 SE ist ebenfalls alltagstauglich, kann aber je nach Körpergröße und Fahrstil etwas „klassischer“ wirken – also mehr Motorradgefühl, weniger „Reise-Lounge“.
Reichweite, Alltagstauglichkeit und Praxis
Bei den aufgelisteten Werten zu Verbrauch/Range (sofern ausgewiesen) und Tank-/Nutzkonzept zeigt sich: Die CF Moto 800 MT Explore ist im Vergleich eher die Maschine, die lange Etappen ohne ständiges Planen unterstützt. Die KLE 500 SE kann ebenfalls tourentauglich sein, wirkt aber im Vergleich stärker auf „vernünftige Etappen“ ausgelegt. Wer häufig spontan fährt oder Touren ohne akribische Planung mag, wird die CF Moto tendenziell angenehmer finden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der CF Moto 800 MT Explore
- Mehr Reserven im Fahrgefühl: Die aufgelisteten Leistungs-/Drehmomentwerte sprechen für entspanntes Beschleunigen und sicheres Tempo.
- Reiseorientierter Komfort: Die Abstimmung wirkt auf Langstrecke ausgelegt.
- Moderne Ausstattung: Die aufgelisteten Werte deuten auf mehr Komfort- und Bedien-„Rundheit“ hin.
Schwächen bzw. mögliche Grenzen der CF Moto 800 MT Explore
- Wer ein Motorrad sucht, das bewusst „puristisch“ bleibt, könnte die modernere Ausrichtung als weniger kompromisslos empfinden.
- Bei sehr niedrigem Tempo im Gelände kann ein stärker reiseorientiertes Setup je nach Fahrstil weniger „leichtfüßig“ wirken als ein klassisch ausgelegtes Konzept.
Stärken der Kawasaki KLE 500 SE
- Berechenbares Fahrverhalten: Die aufgelisteten Werte passen zu einem kontrollierten, ruhigen Fahrstil.
- Alltagstauglichkeit: Das Konzept wirkt unkompliziert und gutmütig.
- Weniger „Komplexität“: Wer direkte Rückmeldung bevorzugt, fühlt sich oft schneller zuhause.
Schwächen bzw. mögliche Grenzen der Kawasaki KLE 500 SE
- Im Vergleich zur CF Moto können die aufgelisteten Leistungs-/Drehmomentwerte bei hohen Ansprüchen an Überholmanöver oder Autobahn-Tempo schneller an Grenzen stoßen.
- Je nach Ausstattung/Elektronik-Umfang kann der Komfortvorteil moderner Reiseenduros fehlen.
Für wen passt welches Motorrad?
CF Moto 800 MT Explore – die bessere Wahl für…
Die CF Moto 800 MT Explore ist besonders passend, wenn längere Touren, häufiges Landstraßenfahren und ein entspannter Umgang mit Tempo im Vordergrund stehen. Wer gern mit Reserven fährt, moderne Ausstattung schätzt und ein Motorrad möchte, das sich auf Reisen „einfach rund“ anfühlt, findet hier eine starke Option. Auch für Fahrer, die ein Allround-Motorrad suchen, das Straße und gelegentlichen Schotter souverän verbindet, wirkt die CF Moto im Vergleich überzeugend.
Kawasaki KLE 500 SE – die bessere Wahl für…
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ideal, wenn ein bewährtes Konzept, ein gut kontrollierbares Fahrgefühl und ein unkomplizierter Alltag wichtiger sind als maximale Reserven. Wer eher ruhig unterwegs ist, das Motorrad als verlässlichen Begleiter versteht und sich an einer klassischen, direkten Art des Fahrens erfreut, trifft mit der KLE 500 SE oft genau den richtigen Ton. Auch als Einstieg in die Reiseenduro-Welt kann sie attraktiv sein, weil sie sich meist leicht „anfühlt“.
Fazit:
Die CF Moto 800 MT Explore gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo es um Reise-Komfort, Reserven im Fahrgefühl und eine modernere Gesamtanmutung geht. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine Maschine, die lange Strecken entspannter macht und bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän bleibt. Wer häufig unterwegs ist, Touren plant oder einfach gern „mehr Luft“ beim Fahren hat, ist hier meist besser aufgehoben.
Die Kawasaki KLE 500 SE punktet dagegen mit Berechenbarkeit, unkompliziertem Handling und einem klassischen, gutmütigen Charakter. Die aufgelisteten Werte passen zu einem Fahrstil, der Kontrolle und Alltagstauglichkeit in den Mittelpunkt stellt. Wer eher gemütlich bis zügig unterwegs ist, das Motorrad nicht überfordern möchte und eine einfache, verlässliche Basis sucht, findet in der KLE 500 SE die passendere Wahl.